ROAM – unterwegs

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auch Stefan hat Probleme mit seinen Knochen bzw. Sehnen. Ob er sich bis DC nochmal ins VM setzen kann, ist sehr fraglich... :(
 
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ach ja, auch die beiden anderen Briten Miles und Martin haben kleinere Probleme. Miles ist heute aber wieder gefahren, Martin muß wohl noch eine Weile pausieren.
 
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Ich frage mich, ob das noch mit seinen Stürzen im Frühjahr, u.a. beim Trikerennen auf der Spezi, zusammenhängt.
Jammerschade für Lee! Mein tiefes Mitgefühl.

Grüße, Martin
 
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Ich frage mich, ob das noch mit seinen Stürzen im Frühjahr, u.a. beim Trikerennen auf der Spezi, zusammenhängt.
Glaub ich kaum, Läuferknie ist fast ausschließlich Überlastungssymptom.
Wir mußten gestern ne Tour abbrechen weils den Kumpel aufm Upright erwischt hat. Er hatte lange nichts gemacht und wir sind auf dem Hinweg schon flott gefahren. Muskulär gesehen noch topfit, aber die Bänder halt nur noch auf Kurzzeitbelastung ausgerichtet.
Aber wir haben rechtzeitig aufgehört, heute gehts schon wieder. Wenn man sich damit versucht weiterzuquälen ist ganz schnell Schluß.

Gruß,

Tim
 
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Hallo Tim,

ich bin selbst auch sehr vorsichtig mit meinem "Läuferknie", das mich schon seit Jahren begleitet. Ich mache keine Läufe, die länger als eine Stunde dauern oder taste mich sehr langsam dorthin. Bei Schmerzen höre ich schnell auf zu Laufen und suche die Ursache, denn mit guten Schuhen und genug Training habe ich die Probleme am seltensten (deshalb auch das rantasten an lange Strecken). Allerdings: vor drei Jahren war ich auf einer Radreise mit dem Aufrechtrad, ohne viel Training vorher (weden Joggen noch Radfahren). Am zweiten Tag haben die Probleme angefangen. Am fünften Tag habe ich überlegt, ob ich's bis an's Nordkapp schaffe. Am 7. Tag waren die Schmerzen weg. Bis dahin habe ich ständig im wirklich minimalen Bereich mit der Sattelhöhe gespielt. Außerdem finde ich gut eingestellte Klickpedale wichtig. Auf dem Liegerad hatte ich noch keine Knieschmerzen.

Also: Es gibt Hoffnung und schonender Muskelaufbau stützt m.E. das Knie, sodass die Probleme weniger auftreten sollten. Zumindest bei mir.

Alles Gute,
Philip

PS: Nur nach langem Sitzen schmerzt mein Knie beim Aufstehen fast immer...mal sehen, ob ich das noch wegbekomme...
 
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AW: ROAM – überd en Ausstieg von Amerikanischen fahrern

ich fand beim googlen grade dies:

http://www.bentrideronline.com/?p=5634

Der lustige Mensch mit dem Rauschebart (auf bildern ja einfach zu erkennen) erklärt da, warum er nicht komplett mitgefahren ist. Ich fand das interessant genug, da es außerdem seine Erlebnisse auf der Tour beschreibt.

gruß, Axel
 

Reinhard

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Der lustige Mensch mit dem Rauschebart (auf bildern ja einfach zu erkennen) erklärt da, warum er nicht komplett mitgefahren ist.
Keine Ahnung mit welchen Vorstellungen Larry dabei gewesen ist, aber mir kommt er recht blauäugig vor:

(I had never really ridden a velomobile before, other than 2 miles around a flat residential area).
Von den Karten, GPS etc. mal ganz abgesehen ...
 
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AW: ROAM – überd en Ausstieg von Amerikanischen fahrern

Der Satz mit dem "Mir hat ja keiner gesagt..." ist mir auch etwas sauer aufgestoßen (zumal man ein GPS ja nun ggf auch hätte zu einem der Zeltplätze schicken können oder dergleichen).. aber so sind Menschen eben, die Schuld bei sich selber sehen ist schwer. Er wird sich sicherlich noch ärgern das er da nicht mehr Biss gezeigt hat... oder er hat eben was gelernt, wie er ja schreibt.
 
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AW: ROAM – überd en Ausstieg von Amerikanischen fahrern

Ich habe das Gefühl dass ein paar Teilnehmern nicht klar war, dass es sich nicht um eine organisierte Tour handelt wie man sie bei manchen Reiseveranstaltern pauschal buchen kann, so mit Rundum-sorglos-Paket.
 
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AW: ROAM – überd en Ausstieg von Amerikanischen fahrern

Ja, genau so klingt es.

Im Minimaßstab kenn ich das von ADFC-Touren (die ich öfter leite). Wenn Leute, die im letzten Jahr maximal 20 km geradelt sind, zu einer Feierabendtour kommen, die mit 20-50 km und Durchschnitt 16-19 km/h ausgeschrieben ist und dann mit 11,5 km/h alle aufhalten und hinterher auch noch nörgeln, dass sie sich ja eigentlich lieber in aller Ruhe mal den Sonnenuntergang angeguckt hätten. Können sie ja, nur fährt man dazu halt alleine oder mit Gleichgesinnten los....

Bei den ROAM- Etappen war ja wohl vorher klar, dass nicht 50 Leute als Gruppe fahren und immer auch den letzten warten, der noch mal fix ins Museum will und die Distel fotographieren...
 

Reinhard

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Ich habe das Gefühl dass ein paar Teilnehmern nicht klar war [...]
Das ist so gut wie immer so, wenn eine größere Gruppe irgendetwas zusammen macht. Nicht nur hier ...

H@rry hat sein Blog recht aktuell, aber schon einen Monat in der Zukunft bei den beiden letzten Beiträgen. Von ThomasT und Nina habe ich schon länger nichts mehr gelesen.
 
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Da geht es dir wie mir! :D

Ich finde es übrigens interessant, dass Milan und Evo-R sich gut zu bewähren scheinen. :dafuer:

An dieser Stelle auch nochmals danke an Madeba für ein paar wirklich tolle Bilder. Ich schaue jeden Tag ob er was neues hochgeladen hat! :)
 
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AW: ROAM – überd en Ausstieg von Amerikanischen fahrern

Von ThomasT und Nina habe ich schon länger nichts mehr gelesen.
Mal abgesehen davon, dass ich mir diese Tour nicht ( mehr ) zutrauen würde, kann ich mir schon vorstellen nach hundert bis zweihundert Kilometern abends noch Berichte einzustellen, neee. ICH wär fix und fertig:eek:, und froh einfach die Beine hoch legen zu können.

Bei meinen Touren in den achtziger Jahren habe ich nur stichpunktartige Notizen gemacht und erst nach Beendigung der Tour einen Reisebericht verfasst.
Das hoffe ich von den Teilnehmern dann auch zum lesen vorgesetzt zu bekommen:), wär´ schön!

Reinhard
 
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