Rennliegeräder doch nicht so schnell?

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Heute hab ich bei meinen 1200 Höhenmetern nach oben wieder mal gemerkt, dass ich mit meinem flachen Lieger nicht gegen diese 7kg carbonauftrechtteile ankomme. Den Treckingradler hinter mir hab ich auf Abstand gehalten, aber gegen ein RR hab ich bergauf keine Chance. Und auch bergab, da hab ich eine sportliche RRadlerin erst im Dorf im Tal wieder eigeholt bzw. überholt, sie 50 kmh, ich 60 kmh : )
Also, da schleicht sich mir der Verdacht auf, dass moderne RR ups schon sehr gut ausentwickelt sind, bergauf und da auch in engeren Kurven sind sie einem midracer oder highracer voll überlegen, auch das fast doppelte Gewicht eines Rennliegerades (wenn man nicht grad ein superteure Carbonliegesemmel hat) schlägt auch zu Buche. Auch bergab scheinen die aufrechten viel agiler rumrasen zu können, nur bei längeren geraden Gefällen liegt der Rennlieger wieder vorne und in der Ebene bei Gegenwind ohne Zickzackkurven... Wie ist eure Erfahrung damit?
Nachtrag: auch beim Schauinslandkönig hat sich ja gezeigt, dass selbst so ein Marvelmäßiger Liegeradsuperheld (Schlafradler) mit dem Lieger nicht an die Zeiten der up RR ran kommt.
Fazit: ich würd trotzdem nie dauerhaft zum Aufrecht RR wechseln, aber die Vorstellung, mit einem Rennlieger im Alltag den RRups massenweise total davonzufahren, ist irgendwie auch irrig. Zugegen, mit 45 bin ich auch nicht mehr so leistungsfähig wie mit 25, aber das allein isses wohl nicht... Grüsse HFKLR
 
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Ich glaube schon das die RR in den letzten Jahren aerodynamisch aufgeholt haben. Ich hatte immer das Gefühl, das zwischen meinem Baron und einer Zeitfahrmaschine mit Scheibe und ordentlichem Fitting kein allzu großer Unterschied selbst in der Ebene besteht. Und die aktuellen Aerorenner dürften bei entsprechenderer Körperposition auch dicht dran sein. Ich finde auf Strecke die Liege einfach bequemer.... um auch schneller zu sein müsste ich mehr leisten.

Rwd,
 

spz

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Ich habe schon öfters mal den Kopf schütteln müssen, wenn ich gelesen habe wie einige hier über das RR-Versägen schreiben.
Keine Ahnung was das dann immer so für RR-Fahrer sind, aber ich kann dir sagen, dass du bei den Leuten, mit denen ich hier
so unterwegs bin, selbst in der Ebene Schwierigkeiten haben wirst davon zu fahren. Egal ob Rennrad oder Zeitfahrrad. Und das
sind alles Hobbysportler, die meist auch nicht gezielt traineren, sondern einfach nur in der Gegend rumfahren und halt ab und
an mal Gas geben. Von richtigen Rennfahren mal ganz zu schweigen. Ich war heute bei einem Einzelzeitfahren in der Nachbar-
stadt und der Sieger hat eine halbe Stunde 316 Watt getreten, das ist ein 50-jähriger.

Gruß
Günter
 
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Du solltest nicht den Vergleich von Fahrenden und den Vergleich von Fahrzeugen verwechseln. Es gibt schlicht und einfach eine sehr, sehr große Menge an ausgezeichneten Radsportler:innen, die halt aufrecht fahren.

Wenn bei "Versägen" von "in der Ebene" die Rede ist, muss ich auch immer schmunzeln. Dann ist man halt mit einem effizienterem Fahrzeug an einem ineffizienterem Fahrzeug vorbei gefahren. Na und? Interessanter ist ja diese Betrachtung: *wenn* ein RR an einer Rennliege vorbei fährt, kann man sicher sein, dass auf dem RR die stärkere Fahrer:in sitzt. :)
Und das merkt man dann halt auch am Berg. Die Fahrer:innen, mit denen man in der Ebene zusammen fahren kann, sind halt stärker. Am Berg spielt der Aero-Vorteil mit zunehmender Steigung eine immer geringere Rolle, bis er ganz verschwindet. Und entsprechend wächst der Vorsprung. Wenn die Steigung lang genug ist, holst Du die bergab auch nicht wieder ein.

Und darüber, dass Aufrecht-Räder "beweglicher", "agiler", "wendiger" sind / sein können, brauchen wir wohl kaum noch zu diskutieren? (Das ist halt so? Dafür tut mir auch nach 400 km der Hintern nicht weh ...)
 
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Ich glaube schon das die RR in den letzten Jahren aerodynamisch aufgeholt haben. Ich hatte immer das Gefühl, das zwischen meinem Baron und einer Zeitfahrmaschine mit Scheibe und ordentlichem Fitting kein allzu großer Unterschied selbst in der Ebene besteht.
Dass Rennräder aerodynamisch nennenswert besser geworden sind, glaube ich nicht. Am meisten rausholen kann man AFAIK damit:
  • Aerofelgen
  • Messerspeichen
  • Radverkleidungen
  • Triathlonlenker
Und die ganzen Dinge am Laufrad kann man auch am Liegerad einbauen. Und die paar Aero-Gimmicks am Rennradrahmen, wie tropfenförmige Rohre, sind nur Design bzw. um den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Bei gleichen Laufrädern muss ein Rennliegerad einem aufrechten Liegerad immer deutlich überlegen sein, weil einfach die Querschnittsfläche deutlich kleiner ist. Ein Rennrad ist nur dann ziemlich gut (und mit einem Liegerad fast vergleichbar), wenn sich der Fahrer extrem tief über den Lenker kauert ... nur dürfte das kaum jemand auf Langstrecke durchhalten.
 

roland65

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Vergiss die Kleidung nicht - die Zeit flatternder Trikots ist vorbei. Meine zuletzt gekauften sind alle ziemlich eng geschnitten, was ich angenehm finde und sicher schneller macht.
Ich denke auch, das die Effizienz aufrecht nicht gravierend besser geworden ist. Den Wechsel auf Hochbett und Messerspeichen habe ich aber deutlich gemerkt, obwohl ich damals eher was günstiges genommen hatte.
Den Trainingszustand vieler Up-Fahrer schätze ich höher ein, als in der LR-Szene. Das sind häufig auch keine Alltags- sondern Sportfahrer. Das Messen macht aber eigentlich keinen Sinn, solange es nicht um Rennen geht. Spaß muss es machen und gesund sollte es sein. Mir selbst macht das RR auch immer wieder viel Spaß .... , solange ich nicht immer damit fahren muss. :D
 
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Die aktuellen Aerorenner haben optimierte Rohre, alle aktuellen Renner haben tiefer angesetzte Streben, Kabel sind auch keine mehr im Wind, dazu die Aeroräder, die Lenker sind recht flach, marginal Gains versprechen die Steckachsen, kleine Aeroverlängerungen an den Gabelenden... Dazu ordentlich Reach und Stack. Also, im Vergleich zu meinen alten Gios ist da schon einiges passiert, Dazu Skinsuits . Dagegen hat mein Baron (und da ist auch ein Cosmic Carbon drin, Luftverwirbelungen durch Tretlager vorne, Kabel im Wind... ich habe derzeit nur ein ordentlich gefittetes TT Bike (mit Scheibe), und das empfinde ich (fast?) gleichwertig gegenüber dem Baron.Der Antrieb des TT und meines Fixies sind deutlich direkter als der Baron, dropped chain, Terracycle Idler. Ich bin nicht leistungsstark genug, um die geringere Stirnfläche wirklich zu nutzen. (Ich schaffe etwa einen 33er Schnitt im EZF über eine Stunde) hoffentlich jetzt etwas mehr. Für den Aeronutzen müsste es Richtung 40er Schnitt gehen...

Für noch eine Aerorenner bin ich derzeit zu geizig... da kann ich auch gleich ein Birk kaufen :). Das wäre bequemer.

Rwd
 
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spz

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Den Trainingszustand vieler Up-Fahrer schätze ich höher ein, als in der LR-Szene
Ich verkehre ja in beiden Welten und kann dir da nur zustimmen, wobei ich diese Alltags- und Sportgeschichte nicht so rausstellen würde.
Du kannst (fast) jeden Tag zur Arbeitsstelle pendeln und trotzdem sportlich fahren (kenne ich mehr als einen, der das so macht).
 
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wenn sich der Fahrer extrem tief über den Lenker kauert ... nur dürfte das kaum jemand auf Langstrecke durchhalten.
Und trotzdem liegen die Liegeradler auf Langstrecke nicht so deutlich vorne, wie man das aufgrund der Vorteile annehmen könnte. Oder sehe ich das falsch.
Ich bin ja von M5CHR auf RR umgestiegen. Beim Pendeln (20km einfach mit 7 KM Innenstadt) macht das vllt 3 Minuten Nachteil mit dem RR. Einziger Vorteil mit dem CHR war geradeaus in der Ebene (ca. 35 / 43 KM/H) und Gegenwind. Der ist kaum spürbar bei Sitz um 15 Grad. Alles andere, Handling, Beschleunigung, Übersicht, Wendigkeit, klettern, geht punktemäßig ganz klar ans RR.
 

roland65

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Alltags- und Sportgeschichte nicht so
Ich selbst fahre ja auch beide Bereiche, aber es gibt - zumindest hier - nach meiner Wahrnehmung schon viele, die v.a. in der Freizeit RR fahren.
Seit Leistungstest leichter verfügbar sind, scheint der Trainingszustand gestiegen zu sein. Selbst das Training nach Puls ist besser, als einfach zu bolzen.
Je nach Umgebung ist die Übersicht auf dem Up deutlich besser und da wo ich mich mit dem Trike vorsichtig bewege, fahre ich aufrecht einfach durch, weil ich eben sehe, dass der Weg frei ist.
das Training nach Puls ist besser, als wild los zu radeln.
 
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Ein Rennrad ist nur dann ... mit einem Liegerad fast vergleichbar ... wenn sich der Fahrer extrem tief über den Lenker kauert
Was bei jedem Zeitfahrrad der Fall sein dürfte. Der Oberkörper liegt flach im Wind. Zusätzliche Querschnittsfläche ist lediglich ein Bein (was bei manchem Radsportler nicht unerheblich ist ;)).
Ich durfte vor gar nicht allzu langer Zeit einmal mit dem Liegerad an einem Staffel-Triathlon den Radpart übernehmen. Die aerodynamischen Vorteile
  • Aerofelgen
  • Messerspeichen
  • Radverkleidungen
habe ich ebenfalls ausgenutzt. Hat für die drittbeste Zeit im Feld gereicht und war vergleichbar mit dem, was ich vor fünf Jahren noch quasi-aufrecht erreicht habe.
Berge kann ich nix zu sagen. Bergauf ist nicht mein Ding. Weder Aufrecht noch Liegend.
 
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Liegeräder sind schwerer, haben geringeren Luftwiederstand und der Fahrer kann nicht ganz die Leistung treten, wie auf dem RR.
Steigungen, die ich mit dem RR 30km/h schnell fahren kann, gehen auch mit dem Liegerad so schnell.
Wird es steiler, dann geht es mit dem RR schneller als mit dem Liegerad.
In der Ebene ist das Liegerad ca. 7km/h schneller.
Bergab, mit passender Übersetzung ist das Liegerad wesentlich schneller,
kann wegen zu hoher Geschwindigkeit aber oft nicht genutzt werden.
Die Kleidung hat bei beiden Fahrzeugen einen spürbaren Einfuß auf den Luftwiederstand.
Meine Erfahrungen mit dem Toxy ZR (Heckkoffer) und einem Rennrad aus den Neunzigern.
 
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Hurri, ha ha, nee, das war mit meinem M-Racer. Die beiden liegen geschwindigkeitsmäßig stark auseinander, bergauf wär ich mit dem hurri ganz verloren gewesen. Danke für die vielen Einschätzungen, bestätigt meine Vermutungen. Am agilsten wär im schnellen LR-Bereich wohl noch die MBB-Technik, aber das war mir eigentlich auch schon bekannt. zum Thema Kleidung: meine schwarze lange Radlerhose ist eng anliegend würde ich sagen, mein T-shirt bedingt, wobei das beim Bergaufklettern sicher kein unterschied zur Wurstpelle macht...
 
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Renntrike in Alltagsklamotten, wehendem Haar und "nur" GP drauf = ca 35kmh @200w. Mit engen Radklamotten und guten Reifen =41kmh @200w.
Den größten Luftwiderstand auf liegerad und Rennrad stellt der Fahrer dar, nicht das Rad!

Und eine Position auf dem RR halten die aerodynamisch an Rennliegeräder ran kommt, ist hart und hält man sicher keine 200km rtf durch. Auf der liege ist der Unterschied zwischen bummeln und rennhaltung maximal am bissigen Gesichtsausdruck zu erkennen :cool:
 
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Und eine Position auf dem RR halten die aerodynamisch an Rennliegeräder ran kommt, ist hart und hält man sicher keine 200km rtf durch. Auf der liege ist der Unterschied zwischen bummeln und rennhaltung maximal am bissigen Gesichtsausdruck zu erkennen :cool:
Die Profis machen das. Es scheint mir wie eigentlich immer, Wer hat, dem wird gegeben, und wer nichts hat, wird auch das noch genommen. Von der Rennliege profitieren die, die genug Leistung bringen, um die Aerovorteile der geringen Stirnfläche ausnutzen können.

Die Anderen können trotzdem die Rennliege bequemer finden...., und sind, wenigsten wenn alleine unterwegs, in moderatem Gelände nicht langsamer.

Rwd
 
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Puh ... so genau kenne ich mich da nicht aus, wie das alles heute aussieht und wie früher. Kleinigkeiten wie Kabel auf dem Wind etc. (also alles, was bei einer sonst glatten Oberfläche völlig unnötig Wind fängt) summieren sich schon und könnten in der Summe zumindest im direkten Vergleich spürbar sein. Aber an die flachen Rohre glaube ich nicht. Bei einem Velomobil sorgt eine gute Form dafür, dass die Strömung 1–2 Meter laminar bleibt ... bei ovalen Rahmenrohren lediglich ein paar Millimeter mehr. Habe mal irgendwo gelesen, dass cW-Werte von allen unverkleideten Fahrrädern grottenschlecht ist, Geschwindigkeit kommt da nur aus der Verringerung der Querschnittsfläche.
Und trotzdem liegen die Liegeradler auf Langstrecke nicht so deutlich vorne, wie man das aufgrund der Vorteile annehmen könnte. Oder sehe ich das falsch.
Ich bin vorletztes Jahr mal das 200er-Brevet in Freiburg gefahren. Bergauf konnte ich mit den schnellsten Rennradlern nicht mithalten, mit den meisten zumindest einigermaßen. Da gab es aber auch steile Abschnitte, wo meine geringste Entfaltung ca. 1.70 m schon sehr grenzwertig war. Bergab war auch schwierig, weil ich mich nicht getraut habe, derart schnell die teils feuchte, kurvige Straße runter zu heizen, und manchmal auch ins Bremsen-Fading gekommen bin. In der Ebene bei Gegenwind war ich aber deutlich im Vorteil. Bei anderen Brevets habe ich Zeit verloren, weil ich auf dem GPS eine Abzweigung nicht richtig erkannt habe und umdrehen musste; ein Pulk Rennradler hat da erstens mehr Reaktionszeit, und zweitens mehrere Leute, die auf das Navi schauen, und Fehler schneller erkennen. Soll heißen: Zeit gewinnt man nicht unbedingt durch schnelles Fahren, sondern durch wenig bremsen (und wenig Pausen).
 
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Liegeräder sind am Berg nicht langsamer. Wir Liegeradfahrer sind nur schlechter trainiert und am Berg merkt man's.
Kann dir nur voll zustimmen!
Das Böse T-Wort macht dort den Unterschied aus.

Ich habe ja auch jahrelang mit SRM verglichen und der Unterschied der mir zu den RRlern gefehlt hat, war einfach die 4-7 Kilo Mehrgewicht der Liege(14 kg Challenge Jester).
Mit dem RFR das unter 9kg wog, also maximal 2kg Mehrgewicht und bocksteifem Rahmen, war ich am Berg immer dabei!
Da mussten dann schon richtig gute Rennradler kommen um an einem vorbeizufahren.
Der CHR ist am Berg langsamer weil der Rahmen weicher ist, dafür ist er aber auf der Ebene die Hölle.
Wendig ist er auch nicht. Es gibt halt Prioritäten die man setzen muss. Man kann nicht alles haben.

Ich habe auch ne 2,5km Teststrecke gehabt (http://sturmvogel-essen.de/wp/start_index.php/?page_id=81)
Da bin ich mit 300W und knapp unter 8min hoch.
Früher gabs dazu auch Vergleichswerte auf der Radpanther.de (existiert nicht mehr) von anderen.
Ich konnte keine rechnerischen Unterschiede zu Rennradlern feststellen.
Es könnte also nur noch sein das Leistungswerte an der Mess-Kurbel nicht ankommen, weil der Rahmen flext.
Dieser Wert muss nach meinen Schätzungen aber deutlich unter 5% der Gesamtleistung liegen. Ich schätze mal so 2-3%.
Mitlerweile bin Ich mit dem RR zudem am Berg langsamer, liegt wohl an der Gewöhnung der Muskeln...
 
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