Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

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AW: Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

Ich mag Ablauflöcher nicht so gerne, weil da früher oder später Wasser reinkommt. Bis jetzt hatte ich keine nennenswerten Wassermengen im Quest.
Hmh also im Sommer kenne ich die Transpirationsseen auch, selbst wenn ich ohne Dach fahre. Zumindest beim Go-One liegt der tiefste Punkt der "Wanne" direkt hinter der Fahrwerksbrücke - bei ebener Strecke läuft die Flüssigkeit also nach vorne, dort habe ich insg. 4 Löcher in die Karosse gebohrt, 1 links, 1 rechts, und 2 in der Mitte. Da läuft das Wasser sehr gut ab, und es spritzt auch nichts rein, da die Löcher zu weit vorne liegen um das aufgewirbelte Wasser der Vorderräder auszusammeln. Außerdem wurde der Lochdurchmesser gerade so klein gewählt, dass die Löcher nicht ständig verstopfen (und keine Kleinteile durchfallen *gg*)... die ersten beiden Versuche waren zu klein, liege jetzt ungefähr bei 2-3mm Durchmesser.

Die Löcher im "Mitteltunnel" sind eigentlich noch Relikte aus der Zeit der mangelhaft gekapselten Kette, die viel Wasser ins VM transportiert hat und einen dementsprechend großen See hinterlassen hat - dies ist jetzt kaum noch der Fall.
 
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AW: Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

-Abschließen des Quests ist ja ein ziemlicher Käse. Man muss die Radabdeckung des Vorderrads abnehmen und am Boden hockend das Schloss durch die Speichen ziehen. Möchte man das Rad hinten anschließen, müssen zwei Abdeckungen ab. Hat jemand eine Lösung dafür?
Gibt es die Karosserieschraube im Boden vor dem Hinterrad noch? ->
(Idee von Hubert Sudi.)

-Das Doppel-Halogenlicht ist mit 2,4W und 5W ziemlich funzelig. Hier muss was anderes her. Von den Blinkern weiß ich schon, dass sie nicht nur mit 6V, sondern auch mit 12V funktionieren. Aber wie sieht es mit der Hupe aus? Hat jemand von euch Erfahrung?
12-V-Hupen kriegt man billig bei den üblichen Verdächtigen (Conrad, Pollin) oder im Motorradzubehörhandel.

Die Scheinwerferchen sehen zwar im Quest saugut aus (weswegen ich mir auch zwei besorgt habe, liegen in der Teilekiste), finden aber vor den Augen von Olaf "Fahrradbeleuchtungspapst" Schultz wenig Gnade. Insbes. hat er mir massiv davon abgeraten, sie mittels 3-W-Luxeon-Sideemitter-LEDs umzubauen, zu viel Streulicht in falsche Richtungen. Kannst Du nicht Deinen HID-Strahler hinter die Frontscheibe des einen fummeln?
 
Q

QuestMike

AW: Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

Was noch stört, ist ein Schleifen des Hinterrads bei Linkskurven bzw. nach rechts hängender Fahrbahn. Da ist vielleicht die Verkleidung ein wenig zu "körperbetont" angebracht.

Grüße,
Martin

Hallo Martin!

Die Ursache des Schleifgeräusches ist recht banal: Es gibt Fertigungstoleranzen bei der Aussparung für den Schwingbereich der Achse zwischen Nabe und Kassette und da die Schwinge sich in den Kurven verbiegt, schleift dann das Distanzstück am Radkasten. Ich habe die Aussparung einfach größer gefeilt und siehe da, das Geräusch war weg, allerdings bei sehr kalten oder warmen Temperaturen tritt es gelegentlich trotzdem auf.

mit velomobilen Grüßen Mike
 
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AW: Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

Das Rad ist wirklich in erstklassigem Zustand. Kein Wunder bei 846km auf dem Buckel. Es hat Blinker, eine ordentlich laute Hupe und Doppel-Halogenlichter. Es ist noch mit Werbung beklebt, die ich in nächster Zeit dann Buchstaben für Buchstaben abfisseln darf.
Tipp: Fön klappt besser als Heißluftpistole.

Über Oppenheim und Guntersblum ging es nach Worms, wo ich mich durch ein „Radfahrer verboten“-Schild dummerweise wieder dazu verleiten ließ, die richtige Straße zu verlassen und stattdessen eine freiwillige Stadtrundfahrt begann, an deren Ende ich wieder im ersten Gang durch Baustellendreck zurück auf die Bundesstraße kroch. Ich hätte mir ja hier schon sagen können, dass ich diese Schilder in Zukunft einfach ignoriere, dann hätte ich mir in Lampertheim den Umweg erspart, an dessen Ende mich der Radweg durch eine Unterführung leiten wollte, in der man absteigen und sein Rad durch einen schmalen Durchschlupf in der Barriere schieben musste. No way. Also wieder umgedreht und wieder ein Gesetz gebrochen. Hat man sich erst mal an seinen Verbrecherstatus gewöhnt, hat man plötzlich gar keine Skrupel mehr… ;-)
Erinnert mich an Olaf Schultz' 1997er Reisebericht; such im Text mal nach "ihr mich auch" ... :D
 
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AW: Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

Hallo Martin,

meinen Glückwunsch zum neuen Gefährt ! Auch der Bericht liest sich richtig gut.
Man (ich) bekommt richtig Lust auch mal eine längere Strecke zu fahren.
WISO will ich mein Cab-Bike eigentlich verkaufen ???? (Immerhin kann ich mein Knie schon 50 Grad beugen.) :)

Ich wünsch´dir alles Gute und erhole dich erst mal wieder von den Strapazen.
 
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AW: Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

Na soo strapaziös wars auch nicht. Und meine Achillessehne ist auch schon wieder viel besser. Hab mir aber trotzdem Fahrverbot bis nächsten Dienstag verordnet.

Wenn dein Knie schon wieder fast gut ist, dann behalt doch dein Rad. Der Markt wird irgendwie zur Zeit von Cab-Bikes überschwemmt. Jetzt hat schon wieder jemand sein gelbes Cabby in die Anzeigen reingesetzt...
 
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AW: Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

Wenn dein Knie schon wieder fast gut ist, dann behalt doch dein Rad.
Fast gut ist übertrieben. Mehr als Pendelübungen auf dem Ergometer sind noch nicht drin.
Der Markt wird irgendwie zur Zeit von Cab-Bikes überschwemmt. Jetzt hat schon wieder jemand sein gelbes Cabby in die Anzeigen reingesetzt...
Ja, ich hab´s gelesen. Leute gibt´s :)
 
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AW: Reisebericht: Quest-Überführung Teil 1

Hallo Sutrai,

ich fahr ein Speedster, und bin damit ganz zufrieden. Die von dir gefahrenen Quest Geschwindigkeiten reißen ja nicht so vom Hocker, da kann ich noch locker mithalten.
Ich vermute stark, dass du mit dem Speedster so langsam warst, weil die Spur nicht genau stimmte. Ich hatte das Problem auch, und das kostet sofort unendlich km/h (und Reifen)
Mich interessiert: Wie ist der subjektive (logisch) Unterschied zum CB. Ist der große Wenderadius der Quest störend? Wird die Kraft besser übertragen bzw. läßt es sich leichter treten? Wie ist die Sicht? Ein- Aussteigen?

Du hast ja jetzt den direkten Vergleich. Ich bin noch nie Quest gefahren.

Zu deinen Beinproblemen: Ich vermute, dass es Überlastung ist, habe ich auch, wenn ich es zu sehr angehe. Mein Tipp: Höhere Trittfrequenz, weniger Kraft und immer auf einen runden Tritt achten, um das zu übern bzw zu wissen, wie das Gerühl beim runden Tritt ist, hilft ungemein beim normalen Fahrrad mit Klicks "einbeinig" zu fahren.


Gruß

Peter
 
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Hallo Peter,

bei der Überführung hab ich es auch nicht auf Geschwindigkeit angelegt, sondern bin ein Tempo gefahren, das ich den ganzen Tag durchhalten konnte. Und dann hatte ich meist einen strammen Gegenwind. Dieses Tempo sollte man nicht mit ner 2-Stundentour ohne Gepäck vergleichen. Am Montag nach der Arbeit bin ich mit dem Quest durch hügeliges Gelände heimgefahren und hatte einen Schnitt von 33,5km/h. Das wäre für mich mit dem Speedster undenkbar.

Wie hoch ist denn dein Tempo mit dem Speedster in der Ebene? Da bin ich immer so knapp über 30km/h gefahren. Mit dem Quest bin ich deutlich schneller.

Hallo Sutrai,
Ich vermute stark, dass du mit dem Speedster so langsam warst, weil die Spur nicht genau stimmte. Ich hatte das Problem auch, und das kostet sofort unendlich km/h (und Reifen)
Meinst du? Dann sollte ich das doch mal nachprüfen, bevor ich das Rad verkaufe. Nicht dass ich am Ende noch das Quest verkaufe, weil das Speedster plötzlich so schnell ist... ;)

Mich interessiert: Wie ist der subjektive (logisch) Unterschied zum CB.
Es sind Welten. In meinen Augen ist das Speedster ein Stadtrad, das etwas "getunt" wurde (Kabine runter, Speedster-Deckel drauf). Dass so ein Rad nicht mit einer speziell auf Geschwindigkeit konstruierten Rennmaschine mithalten kann, dürfte klar sein.

Ist der große Wenderadius der Quest störend?
Ich fahre fast ausschließlich überland. Da stört der Wendekreis überhaupt nicht. In der Stadt gehts, solange du auf normalen Straßen bleibst. Radwege sind mit dem Quest manchmal ne Katastrophe.

Wird die Kraft besser übertragen bzw. läßt es sich leichter treten?
Deutlich besser. Wobei mein Speedster noch nicht die optimierte Kettenführung mit Zwischengetriebe hat. Das hätte ich von Bernd Krieger als nächstes machen lassen, um das Rad zum Laufen zu bringen.

Wie ist die Sicht? Ein- Aussteigen?
Die Sicht ist in beiden VMs hervorragend, da offen. Ein- und Aussteigen muss man im Quest ein paar mal üben, dann klappt das auch ganz passabel. So bequem wie im Speedster gehts natürlich nicht. Im Quest kann ich den Sitz aber nicht so steil stellen, dass ich den Kopf langfristig ohne Unterstützung halten kann. Ich lehne ihn immer hinten an, was bei gutem Belag saugemütlich ist, bei schlechten Straßen aber terisch nervt. Kurze schlechte Passagen sind kein Problem, da halte ich halt den Kopf hoch, aber halt bei längeren Strecken. Daher: Immer gute Straßen fahren... :D Das Speedster hat sicher bei Schraubereien einen enorman Vorteil, da man viel besser überall rankommt. Beim Quest was am Licht zu schrauben ohne die Oberschale abzunehmen stelle ich mir schwierig vor. Noch was: Kippneigung: Ist denke ich beim Quest nicht stärker ausgeprägt als beim Speedster. Zwar ist die Spur kleiner, dafür aber auch der Sitz dichter über der Straße.
Zu deinen Beinproblemen: Ich vermute, dass es Überlastung ist, habe ich auch, wenn ich es zu sehr angehe. Mein Tipp: Höhere Trittfrequenz, weniger Kraft und immer auf einen runden Tritt achten, um das zu übern bzw zu wissen, wie das Gerühl beim runden Tritt ist, hilft ungemein beim normalen Fahrrad mit Klicks "einbeinig" zu fahren.
Ich denke, beim normalen Rad hab ich den runden Tritt, beim VM noch nicht. Die Probleme waren besser, als ich langsamer getreten hab. Allgemein fällt mir auf, dass ich im Quest langsamer trete als im Speedster (so ca. 80 statt 90-100 Umdrehungen)

Grüße,
Martin
 
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Radwege sind mit dem Quest manchmal ne Katastrophe.
Dabei ist der Wendekreisunterschied zwischen Quest und Alleweder (bzw. Cabbike) m.E. aber eher unwichtig – Probleme hatte ich ein mal beim Alleweder, da stand ich vor einem Drängelgitter ...

Im Quest kann ich den Sitz aber nicht so steil stellen, dass ich den Kopf langfristig ohne Unterstützung halten kann.
Gell, Du hattest nie eine Frisur mit Zopf/Pferdeschwanz? :D

Das Speedster hat sicher bei Schraubereien einen enorman Vorteil, da man viel besser überall rankommt. Beim Quest was am Licht zu schrauben ohne die Oberschale abzunehmen stelle ich mir schwierig vor.
Fürs Rücklicht gebe ich Dir Recht, aber vorne kommt man doch durch die Fußlöcher gut hin.
 
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Im Quest kann ich den Sitz aber nicht so steil stellen, dass ich den Kopf langfristig ohne Unterstützung halten kann. Grüße,
Martin
Das war bei mir anfangs genauso, die entsprechende Muskulatur bildet sich noch...
 
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Hallo Sutrai,

danke für die Antworten. Gestern bin ich mit dem Speedster auf der Geraden (Seitenwind ca 30 km/h) so zwischen 40 u. 45 km/h gefahren. Mein Tacho ist schon ewig kaputt, ich hab mit GPS gemessen. Die "normale" Dauergeschwindigkeit auf der Geraden liegt geschätzt etwas niedriger so ca. 35 km/h (wie gesagt geschätzt, da ich das GPS normal nicht dabei habe.
Man kann es aber gut an der Zeit festmachen. 11,5 km mit Feld und Stadt ca. 20Min (ebene Strecke asber halt auch etwas Stadtverkehr)

Gruß

Peter
 
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Hallo Peter,

du musst mal deinen Tacho von 28" auf 20"-Räder umstellen! ;-)

Ne, mal ehrlich, wenn das stimmt was du schreibst, dann hab ich wahrscheinlich wirklich ein Problem mit der Spur. Werd morgen mal nachmessen.

Danke für die Info!

Grüße,
Martin
 
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"du musst mal deinen Tacho von 28" auf 20"-Räder umstellen! ;-)"

OK, ich stell mein GPS auf 20" um!




Gruß

Peter
 
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Ne, mal ehrlich, wenn das stimmt was du schreibst, dann hab ich wahrscheinlich wirklich ein Problem mit der Spur. Werd morgen mal nachmessen.
Hallo Peter,

stimmt, die Spur war verstellt. Vorne waren die Reifen über einen Zentimeter weiter auseinander als hinten. Habs jetzt mal eingestellt und denke nach der Testfahrt, dass das Rad jetzt auch besser läuft. Allerdings denke ich, frisst die Rohloff immer noch ganz gut Leistung.

Grüße,
Martin
 
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Hallo Martin,

stimmt, die Spur war verstellt. Vorne waren die Reifen über einen Zentimeter weiter auseinander als hinten. Habs jetzt mal eingestellt und denke nach der Testfahrt, dass das Rad jetzt auch besser läuft. Allerdings denke ich, frisst die Rohloff immer noch ganz gut Leistung.
Das mit der verstellten Spur kenne ich. Das geht gut auf die Geschwindigkeit und auch auf die Reifen. Die Rohloff nimmt Leistung in den kleinen Gängen, wenn ich über den 7. Gang raus bin (Ca. 25 km(h) merke ich keinen unterschied zur Kettenschaltung, wobei ich meist nur um die 30-35 km/h fahre. Die Rohloff ist bei mir ca 600 Km alt, also grad 4 Wochen. Aber die Kettenführung, jede Umlenkrolle, die nicht richtig läuft, macht sich auch unangenehm bemerkbar. Habe gestern eine Umlenkrolle ausgetauscht.

Gruß Dieter
 
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Hallo Sutrai,

mir gefällt die Kettenführung beim Cab-Bike auch noch nicht. Auch das Zwischengetriebe halte ich nicht für die optimale Lösung.
Ich denke, dass man durch Optimierung des Kettenspanners, der Kettenführung (Kapselung am Hinterrad) einiges machen kann. Ich werde demnächst mal mit Bernd darüber sprechen aber momentan fehlt es mir an Zeit und so fahr ich einfach nur.........

Ist schon erstaunlich, wie oft die Spur beim CB verstellt ist, und vor allem wie viel das ausmacht. Durch die verstärkten Federbeine an der Kugelkopfaufnahme sieht die Sache wesentlich besser aus, denn die haben sich vorher immer leicht verbogen.


Gruß

Peter
 
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