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Piktogrammsspur, soll in der bald erscheinenden ERA reinkommen, gibt's hier in Rheinstetten schon paar Jahre.
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Steh gerade aufm Schlauch. Wo ist das in Leipzig?Hier die neueste Errungenschaft in Leipzig.
Natürlich kann der Schuss langfristig nach hinten losgehen, denn es könnte der Eindruck entstehen, als wären die Piktogramme Voraussetzung dafür, das Fahrräder auf die Fahrbahn dürfen.
Das wäre mal eine gute Idee, vielleicht etwas weiter links, damit die Autos das nicht gleich wieder abfahren und vorher paar Hütchen "ausleihen", dass niemand durch die frische Farbe fährt ...Ich glaub ich brauch eine Sprühschablone, ein bisschen urbanes Flair ins Dorf holen.![]()
Bei uns ist da der Landesbetrieb Mobilität (LBM) ganz ganz fix hinterher, dass solch (noch) illegale Markierungen schnellsten von der Straße verschwinden. Radwege richtig zu bauen sind sie zwar nicht in der Lage (wie sie hier vor Ort deutlich demonstriert haben), aber dafür haben sie hinreichend Personal. Ist ja auch nicht so kompliziert, wie Radwege richtig zu bauen (da braucht es Sachverstand). Bei illegalen Zeichen muss man ja nur schauen, ob die im gültigen Regelwerk enthalten sind. Wo kämen wir denn da hin, wenn da Jeder was auf die Straße malen dürfte, das nicht im Regelwerk aufgelistet istPiktogrammsspur, soll in der bald erscheinenden ERA reinkommen, gibt's hier in Rheinstetten schon paar Jahre.
Antonienstr. ab Zschochersche Str. stadteinwärts. Das ist auf Höhe Erich-Zeigner-Allee glaube ich.Wo ist das in Leipzig?
Ich finde es ja ganz erstaunlich, wie sehr sich die beiden sächsischen Großstädte da unterscheiden: In Dresden haben wir immer wieder versucht, Rad-Piktogramme an verschiedenen Stellen auf die Fahrbahn zu bekommen, um Radfahrer aus der Türschlagzone raus zu führen. Das wurde immer abgelehnt mit der Begründung, dass damit der Eindruck entstehen könnte, dass der entsprechend gekennzeichnete Straßenteil ausschließlich für Radfahrer reserviert wäre. Stattdessen pinseln wir auf zu schmale Abschnitte des Elberadwegs "Rücksicht macht Wege breit" mit Fußgänger- und Rad-Piktogrammen. Auf Straßen hat das komischerweise noch keiner probiert.Hier die neueste Errungenschaft in Leipzig.
Es dient offenbar dem Zweck, anderen Verkehrsteilnehmern klar zu machen, dass doch tatsächlich Fahrräder auf der Fahrbahn überhaupt was zu suchen haben.Der genaue Grund bei Euch erschließt sich für mich anhand des Fotos nicht, denn Parkplätze sehe ich am Straßenrand erstmal nicht.
Das ist an dieser Stelle eigentlich nicht das Problem. Auf Streetview sieht man genug Radfahrer und Leipzig sind Radfahrer selbstverständlich auch auf der Straße unterwegs. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es Radfahrer dazu ermutigt die Spur dicht zu machen, damit sie nicht zu eng überholt werden. Bzw. Autofahrer gezeigt wird, dass Radfahrer platz brauchen. Gerade wenn die Straßenbahn auf der linken Spur fährt wird es sehr eng beim Überholen.Es dient offenbar dem Zweck, anderen Verkehrsteilnehmern klar zu machen, dass doch tatsächlich Fahrräder auf der Fahrbahn überhaupt was zu suchen haben.
In Dresden werden einfach manchmal komische Dinge entschieden. Z.B. dass Fahrradwege in Wirklichkeit dazu da sind, um den Autoverkehr vom Radverkehr zu entlasten.In Dresden haben wir immer wieder versucht
Insgesamt ist es schon recht logisch, wenn auch auf den ersten Blick verwirrend. Die zweispurige Straße ist mehr oder weniger eine Hauptverkehrsader. Da muss man schon Mumm haben, sich mit dem Rad auf die Straße zu werfen. In dem Bereich ist der Fußweg auch nicht so optimal. Ich denke man will die Räder vom Fußweg weghaben und auf der Straße ist kein Platz für einen Todesstreifen, die bei uns häufig zu finden sind. Das ganze gibt es auch im weiteren Verlauf noch einmal, da endet halt platzbedingt der Radweg und geht später weiter und da ist auch der Fußweg sehr eng und es ist für Radfahrer und Fußgänger schwierig. Mit den Piktogrammen ermutigt man die Radler die Straße zu nutzen, um zum Anschlußradweg zu kommen. Grundsätzlich ist Leipzig schon fahrradfreundlich und da ist ja echt schon gigantisches passiert (z.B. eine komplette Radspur auf dem Ring, das fühlt sich so ein bisschen wie Autobahn an). Aber man kommt halt immer wieder an schwierige Stellen, denn Platz ist nun mal endlich.Der genaue Grund bei Euch erschließt sich für mich anhand des Fotos nicht,
Wenn man die aktuellen Bilder auf Streetview anschaut (August 2023), funktionierte das schon ohne Sharrow ziemlich gut. Viele Fahrräder auf der Straße, Autos scheinen die linke Spur zu bevorzugen. Man sieht kein Rad auf dem Gehweg fahren, bis auf einen Radfahrer, der wenige Meter ein Auto rechts über den abgesenkten Bordstein bis zur Ampel überholt (das hätte er aber so oder so getan). Der Abschnitt ist Tempo 30.Die zweispurige Straße ist mehr oder weniger eine Hauptverkehrsader. Da muss man schon Mumm haben, sich mit dem Rad auf die Straße zu werfen. In dem Bereich ist der Fußweg auch nicht so optimal. Ich denke man will die Räder vom Fußweg weghaben
Das ist kein komisches Ding und auch keine lokale Erkenntnis. Das ist eine seit Jahrzehnten bekannte Tatsache. Nennt sich Entflechtung der Verkehrsströme. Die Folge ist, der motorisierte Verkehr auf der Straße läuft ungestörter (keine Fahrräder mehr) und die Durchschnittsgeschwindigkeit des motorisierten Verkehrs auf der Straße erhöht sich (freie Fahrt für freie Bürger oder so ähnlich). Sonst haben ja Radwegewege nachweislich keine wirklichen Vorteile.In Dresden werden einfach manchmal komische Dinge entschieden. Z.B. dass Fahrradwege in Wirklichkeit dazu da sind, um den Autoverkehr vom Radverkehr zu entlasten. ...
Was besser ist,da sich Autos am Streifen,nicht am Rad orientieren und dadurch automatisch viel weniger Abstand zum Rad halten,in der Annahme bis zum Streifen kann ich die Fahrbahn nutzen.Jetzt nicht mal mehr Todesstreifen