- Beiträge
- 433
- Ort
- Saalfeld/Saale
Gestern versprach der Sommer mit über 30 °C seine volle Kraft zu entfalten – Grund genug, dem Hitzestau zu entfliehen und sich auf eine Radreise durch die kühlen Höhen des Thüringer Waldes zu begeben. Ziel: der legendäre Rennsteig.
Von Saalfeld startete ich mit dem Bus nach Neuhaus am Rennweg auf 750 m Höhe. Schon im Bus wurde es angenehm: Ein älterer Herr, ortskundig und gesprächsfreudig, teilte Geschichten und Tipps zur Region. Dank seiner Wegebeschreibung konnte die Tour direkt beginnen.

Die Luft war frisch, fast kühl – ein willkommener Kontrast zur angekündigten Hitze. Auf Wald- und Forstwegen ging es zügig voran, begleitet vom Duft der Nadelbäume und dem Rascheln der Reifen auf dem Waldboden.
Ein erstes Highlight war die Schwarza-Talsperre in Scheibe-Alsbach – ein kleines, ruhiges Gewässer, das der Trinkwasserversorgung dient.

Danach wartete Limbach, wo Kaffee und Pflaumenkuchen in einem gemütlichen Gasthaus neue Energie spendeten.

Nach Sigmundsburg ging es wieder auf den Rennsteig Richtung Friedrichshöhe – doch ein falscher Abzweig führte zu einem unfreiwilligen Umweg. 7 km bergauf, die Kraft forderten. Doch die Mühe wurde belohnt: Ein idyllischer, glasklarer See, umgeben von stillen Nadelbäumen, bot Erfrischung und Ruhe.

In Richtung Masserberg überholte ein älterer Herr auf einem E-Bike – ein kurzes Gespräch, dann trennten sich die Wege.
Die Rückfahrt begann nach 12 Uhr, zunächst beschwerlich: ein schmaler, steiniger Pfad mit Wurzeln und Absätzen. Doch nach einem Kilometer wartete die Erlösung – eine befestigte Straße, die 10 km bergab führte. Mit bis zu 50 km/h ging es rasant Richtung Katzhütte.
Die Hitze nagte an den Kräften, doch in Mellenbach-Glasbach gab es eine Pause mit der rettenden Leberkässemmel aus Limbach und dem letzten Schluck Wasser.
Der Zug brachte mich nach Rottenbach, wo ein kühles Radler aus dem Hofladen zum Hochgenuss wurde. Kurz darauf ging es weiter nach Saalfeld – das Ende einer rund 60 km langen Tour.
Diese Tour war mehr als nur Bewegung – sie war ein Eintauchen in die Ruhe des Waldes, ein Dialog mit der Landschaft und den Menschen. Die wechselnden Panoramen, die Rastplätze mit Fernsicht und die freundlichen Begegnungen machten den Tag zu einem kleinen Abenteuer, weit weg vom Trubel der Städte.
Von Saalfeld startete ich mit dem Bus nach Neuhaus am Rennweg auf 750 m Höhe. Schon im Bus wurde es angenehm: Ein älterer Herr, ortskundig und gesprächsfreudig, teilte Geschichten und Tipps zur Region. Dank seiner Wegebeschreibung konnte die Tour direkt beginnen.

Die Luft war frisch, fast kühl – ein willkommener Kontrast zur angekündigten Hitze. Auf Wald- und Forstwegen ging es zügig voran, begleitet vom Duft der Nadelbäume und dem Rascheln der Reifen auf dem Waldboden.
Ein erstes Highlight war die Schwarza-Talsperre in Scheibe-Alsbach – ein kleines, ruhiges Gewässer, das der Trinkwasserversorgung dient.

Danach wartete Limbach, wo Kaffee und Pflaumenkuchen in einem gemütlichen Gasthaus neue Energie spendeten.

Nach Sigmundsburg ging es wieder auf den Rennsteig Richtung Friedrichshöhe – doch ein falscher Abzweig führte zu einem unfreiwilligen Umweg. 7 km bergauf, die Kraft forderten. Doch die Mühe wurde belohnt: Ein idyllischer, glasklarer See, umgeben von stillen Nadelbäumen, bot Erfrischung und Ruhe.

In Richtung Masserberg überholte ein älterer Herr auf einem E-Bike – ein kurzes Gespräch, dann trennten sich die Wege.
Die Rückfahrt begann nach 12 Uhr, zunächst beschwerlich: ein schmaler, steiniger Pfad mit Wurzeln und Absätzen. Doch nach einem Kilometer wartete die Erlösung – eine befestigte Straße, die 10 km bergab führte. Mit bis zu 50 km/h ging es rasant Richtung Katzhütte.Die Hitze nagte an den Kräften, doch in Mellenbach-Glasbach gab es eine Pause mit der rettenden Leberkässemmel aus Limbach und dem letzten Schluck Wasser.
Der Zug brachte mich nach Rottenbach, wo ein kühles Radler aus dem Hofladen zum Hochgenuss wurde. Kurz darauf ging es weiter nach Saalfeld – das Ende einer rund 60 km langen Tour.
Diese Tour war mehr als nur Bewegung – sie war ein Eintauchen in die Ruhe des Waldes, ein Dialog mit der Landschaft und den Menschen. Die wechselnden Panoramen, die Rastplätze mit Fernsicht und die freundlichen Begegnungen machten den Tag zu einem kleinen Abenteuer, weit weg vom Trubel der Städte.