Radlhauptstadt München

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Die Alternativrouten, die da im Stadtrat diskutiert wurden sind ja wohl ein echter Witz, siehe beim ADFC München hier und hier. Was sich Politiker so alles einfallen lassen, um ja keinen Autofahrer zu vergrätzen :mad:
Da hast Du allerdings recht. Das sind ja fast schon Horrorstrecken.
 
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Da hast Du allerdings recht. Das sind ja fast schon Horrorstrecken.
man kann aber super auf der Rosenheimer Straße fahren. Zumindest dort wo kein Radstreifen ist.

Gruß, Georg

PS: der -mit Verlaub- schwachsinnige Übergang des Radstreifen auf die Fahrbahn, hat schon einer jungen Frau das Leben gekostet.
 
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man kann aber super auf der Rosenheimer Straße fahren. Zumindest dort wo kein Radstreifen ist.
Freut mich zu hören. Ich glaube, ich war da nur einmal, kann mich nicht mehr erinnern.
Du meinst also, man braucht keine Fahrradspur dort?
Die Cons auf dem Petitionslink von Olav leuchten mir schon ein.
 
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Ich bin sehr selten auf der Rosenheimerstraße. Aber die Verbesserung von der Kapuzinerstraße ist meines Erachtens nach immens.
Wenn oft viel Stau von Autos ist, bin ich für Radstreifen. Diese müssen aber ununterbrochen auf der Fahrbahn sein.
Und diese Cons "Dann ist ja noch weniger Platz für Autos..." find ich unsinnig. Vom Auto weg muss das Motto in der Stadt sein. Rosenheimerstraße ist 2 spurig je Richtung?
Dann würde ich daraus eine Spur für Autos machen, und eine gemeinsame für Bus und Rad. Inkl Halteverbot (nicht Parkverbot!).
Man könnte in München die Straßen 4 spurig machen, Stau wäre nur maginal geringer. Mehr Autospuren = mehr Autos = mehr Stau. Umstieg auf Öffentliche und Rad muss so attraktiv wie möglich gemacht werden.
 
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Hallo,

Wenn oft viel Stau von Autos ist, bin ich für Radstreifen. Diese müssen aber ununterbrochen auf der Fahrbahn sein.
Werden die dann in der Praxis nicht oft durch Autofahrer blockiert, die meinen, schon mal aus der Seitenstraße / Einfahrt bis an die Begrenzungslinie des Radfahrstreifens zur Fahrbahn heranfahren zu müssen, oder am eingeordneten Linksabbieger vorbbei zu müssen? So sieht das nämlich dann hier aus.

Dann würde ich daraus eine Spur für Autos machen, und eine gemeinsame für Bus und Rad. Inkl Halteverbot (nicht Parkverbot!).
Auf Strecken über 50m Länge halte ich ÖPNV und Radverkehr für unverträglich, es wird zu riskanten Überholungen kommen, weil es der Fahrplandruck dem Busfahrer nicht zulässt, hinter einem mit 20 km/h fahrenden Radler herzufahren. Dazu kommen die Konflikte an den Haltestellen. Das Halteverbot ergibt sich aus der StVO automatisch, wichtig wäre nur, dass nicht neben dem Radfahrstreifen Parkplätze sind. Ich fürchte aber, die Streifen werden dennoch zu Parkplätzen, weil die Ordnungsämter viel zu selten durchgreifen (hier wäre Abschleppen wegen Gefährdung das Mittel der Wahl).

Man könnte in München die Straßen 4 spurig machen, Stau wäre nur maginal geringer. Mehr Autospuren = mehr Autos = mehr Stau.
Offenbar braucht der Pendler ein gewisses Maß an Stau: Hier wurden an einer Hauptstraße für zwei Millionen Euro die Ampelanlagen erneuert, um dem Stau entgegenzuwirken. Es dauerte nur einige Monate, vielleicht ein Jahr und der Stau war genauso wie früher. Einzige Änderung: Die Fußgänger bekommen grün nur noch auf Anforderung, gerne auch mal einen ganzen Umlauf später.

Gruß, Klaus
 

bst

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Werden die dann in der Praxis nicht oft durch Autofahrer blockiert, die meinen, schon mal aus der Seitenstraße / Einfahrt ...
In der Kapuzinerstrasse eigentlich nicht, dort gibt es nicht so viel Einfahrten und die Seitenstrassen haben sowiso ne Ampel.
Aber oft werden die Radstreifen als Parkplätze missbraucht. Gerade in der Kapuzinerstrasse steht da oft der Lieferverkehr oder PKW, derren Fahrer "nur kurz mal" ausladen oder einkaufen müssen :( Gleiches Bild in der Rossenheimerstrassse: dort gibt von der Ludwigsbrücke her kommend ja sogar schon einen Fahrstreifen auf der Fahrbahn. Im Bereich des Eingangs zu den Supermärkten tummeln sich dort aber auch oft Autos drauf, obwohl es Parkplátze gäbe.

(gerade erst gesehen, dass du das ja auch geschrieben hast)
 

bst

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Hallo,

Aber oft werden die Radstreifen als Parkplätze missbraucht.
Genau, was von den Behörden oft negiert wird:
"Die Radfahrstreifen im weiteren Verlauf der Hildener Straße bleiben vorerst beschildert, um das mißbräuchliche Parken zu verhindern, " (aus der Begründung zur Aufrechterhaltung der Benutzungspflicht für einen mehr als 30 cm zu schmalen und ohne jegliche Abstandsflächen geführten Radfahrstreifen).

Pervers daran: Er wird defacto trotz Schildern und zu geringer Breite (welches Kfz kommt mit 1,45 m aus?) überall dort beparkt, wo kein Parksreifen direkt daneben ist, in den letztgenannten Bereichen stehen die Kfz oft teilweise auf dem Radstreifen, ansonsten gibt es die o.g. Gefährdungen.

Gruß, Klaus
 

roland65

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(...) Aber die Verbesserung von der Kapuzinerstraße ist meines Erachtens nach immens.
(...) Diese müssen aber ununterbrochen auf der Fahrbahn sein.
Hallo,

früher wohnte ich in der Kapuzinerstr. Das war noch eine Katastrophe. Wenn ich jetzt zwischendrin da fahre ist das echt entspannt und schnell. Trotzdem muss man natürlich auf Türen und sonstiges aufpasssen. Der Autoverkehr scheint nach meiner Beobachtung nicht schlechter zu laufen als früher, als die sich auf 1 3/4 Spuren da durch gezwängt haben. Das lief nämlich auch nicht gut.

Du schreibst völlig richtig bzgl. Unterbrechungen. Es nach meiner Beobachtung gibt nichts Schlimmeres, als dazwischen aus dem Blickfeld der Autofahrer zu verschwinden und dann unvermittelt wieder auf der Straße aufzutauchen - auch für Autofahrer (ich glaube nicht daran, dass alle Autofahrer unbedingt Radler abschießen wollen). Solche Wechsel sind wirklich gefährlich und an den Stellen fahre ich mit geschätzten 200% Aufmerksamkeit. Wenn das Thema mal den (scheinbar meist Auto fahrenden) Städte- und Verkehrsplanern klar wäre, würden sie nicht so viel Schrott planen. Wenn es nach mir ginge, dürften Fahrrad"wege" nur von Leuten geplant werden, die ihre Wege selbst ständig mit dem Fahrrad fahren.

Bzgl. Rosenheimer - wegen mir dürfte die bis in die Innenstadt gerne nur 1-spurig mit breitem Radfahrstreifen sein. Der jetzige, teils vorhandene Radweg ist eh viel zu schmal. Aber jetzt vor der Kommunalwahl werden die Politiker sicher keinen einzigen Autofahrer vergraulen wollen, wenn sie nicht gerade von der ödp sind. :)

Viele Grüße,
Roland
 
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Freut mich zu hören. Ich glaube, ich war da nur einmal, kann mich nicht mehr erinnern.
Du meinst also, man braucht keine Fahrradspur dort?
Die Cons auf dem Petitionslink von Olav leuchten mir schon ein.
Also es gibt ja seit einger Zeit einen Radstreifen (benutzungspflichtig) vom Gasteig hoch zum Rosenheimer Platz. Der ist besser als die Lösung davor (Bürgersteigradweg auf einem total überfüllten Bürgersteig, auf dessen Gehweg nicht mal zwei Kinderwagen nebeneinander passen) Aber da der Radweg zwischen Parkplätzen und Fahrbahn läuft, ist er beständig dicht, da sich jemand mal eben kurz in zweiter Reihe hinstellt, ausser zu Zeiten, wo eh keiner fährt.

Dann ist 600m Fahrbahnfahren angesagt. Das geht gut: ist es voll geht es eh nicht schnell voran, ist es leer, kann der KfZ Verkehr einfach überholen. Dannach kommt die Kreuzung mit der Orleansstraße. Ab dann werden Radfahrer wieder in die fürsorgliche Obhut des Staates genommen und dürfen (müssen für alle die zu renitent sind dieses Super_angebot freiwillig anzunhemen) auf den Bürgersteigradweg ausweichen. Zu schmal für normale Fahrräder und bergab und eng und fies. Aber das Gericht sah ihn wohl doch als extra sicher an!

Wer sich die Auswirkungen von "einen Fahrstreifen weniger und dafür einen Radstreifen" anschauen möchte, sollte mal morgens die Rheinstraße (in Schwabing) fahren. Sicher wird durch die langen Wartezeiten, der eine oder andere auf den ÖPNV ausweichen, aber ein großer Teil weicht auf die Tempo 30 Zonen daneben aus (meine Freundin wohnt am Kölner Platz und sagt, sie hat morgens teilweise Schwierigkeiten aus dem Parkplatz zu kommen. Sie sagt aber auch, dass sie den Radweg auf der Rheinstraße nicht mehr gerne fährt.

Ich wohne übrigens an der Rosenheimer Straße, genau in dem Bereich, wo kein Radweg ist. Die Balanstraße (in der ADFC Realsatire beschrieben) fahre ich fast täglich. Geht dort echt super, weil in diesem Bereich keine Radwegpflicht ist. Die Fahrbahn ist glatt und bequem. Huper und Brüller gibt es auch, aber wenig. Wenn die Rosenheimer dicht gemacht wird, dann wird es dort ungemütlicher...

Gruß,
Georg
 

roland65

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Wer sich die Auswirkungen von "einen Fahrstreifen weniger und dafür einen Radstreifen" anschauen möchte, sollte mal morgens die Rheinstraße (in Schwabing) fahren. Sicher wird durch die langen Wartezeiten, der eine oder andere auf den ÖPNV ausweichen, aber ein großer Teil weicht auf die Tempo 30 Zonen daneben aus (meine Freundin wohnt am Kölner Platz und sagt, sie hat morgens teilweise Schwierigkeiten aus dem Parkplatz zu kommen. Sie sagt aber auch, dass sie den Radweg auf der Rheinstraße nicht mehr gerne fährt.
Hallo Georg,

die Rheinstr. hat doch nur einen "normalen" Radwege (typisch zu schmal, enger Fußweg, teils durch Baustelle verengt) und der wurde auch nicht umgebaut. Den fahre ich auch nicht gerne. :) Das hat sich aber durch den Umbau dort nicht verändert. Wenn der Verkehr nicht zu stark ist, nehme ich lieber die Straße.
In dieser Ecke wird alleine schon aus Gründen der Ampelvermeidung gerne ne 30er Zone benützt. Das lässt sich leider nicht vermeiden. Ob da real das Verkehrsaufkommen seit dem Umbau auf Radfahrstreifen gestiegen ist, kann ich nicht beurteilen.

Wenn Deine Freundin nicht aus dem Parkplatz kommt - ich kann da das Fahrrad empfehlen. ;)

Viele Grüße,
Roland
 
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die Rheinstr. hat doch nur einen "normalen" Radwege (typisch zu schmal, enger Fußweg, teils durch Baustelle verengt) und der wurde auch nicht umgebaut.
wurde nicht ab Bonner Platz ein Teil auf die Fahrbahn verlegt? Die Rheinstraße war eh schon vorher einspurig. Wo sie von zwei auf eine Spur umgestellt haben ist die Potsdamer und insbesondere die Dietlindenstraße. In die Rheinstraße staut es sich nur zurück!


In dieser Ecke wird alleine schon aus Gründen der Ampelvermeidung gerne ne 30er Zone benützt. Das lässt sich leider nicht vermeiden.
Das stimmt so nicht. In Hannover (wo meine Eltern wohnen) kenne ich ettliche 30er Zonen, die (nur) für Autos nur im Zickzack zu durchfahren sind. Das reduziert den Durchgangsverkehr radikal. (mit dem neuen Streetview ist das schwer zu verlinken, sry, aber ein Beispiel ist die Kreuzung Callinstr und Schneiderberg) Dort wo meine Eltern wohnen konnte man vor der Einfürung der Durchgangsschleife auf dem Balkon sitzen und auf einen Rechts vor links Unfall warten. Jetzt ist da viel ruhiger...

Gruß,
Georg
 
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Hallo,
ich fahre seit knapp 3 Jahren über die Strecke Dietlinden - Potsdamer - Rhein - Karl-Theodor Straße werktäglich zur Arbeit. Vormittags zwischen 8 - 9h hin und abends zwischen 17 - 18h zurück.
Die auf der (Auto)Fahrbahn aufgezeichneten Radspuren Dietlinden - Potsdamer - Karl-Theodor Straße haben meiner Meinung nach deutlich was (für mich) gebracht. Vormittags entsteht zu meinen Zeiten kaum Stau, aber das Vorankommen empfinde ich zumindest etwas schneller, auch sicherer und vor allem deutlich "holperfreier". Abends zurück kann ich dann aber jeden Tag an einer fast nicht endenden Schlange (von Autos) in der Regel fast störungsfrei vorbeiziehen. Erst am mittl. Ring Höhe Englischer Garten werde ich wieder überholt - und ich fahre nicht sehr schnell. Vorbei sind nun die Zeiten mit quer über den Radweg gespannten Hundeleinen - teilweise mit Kopfhörern geschützten Ohren die alle paar Meter eine Kurskorrektur vornehmen um ja keinen Blick vom Display abzuwenden - Personengruppen denen die Wegbreite selbst unter zuhilfenahme der Radspur nicht ausreicht. Einer schnellöffnenden Fahrzeugtüre oder einem (nur kurz) abgestelltem Fahrzeug kann ich deutlich leichter Ausweichen und auch der Rollsplitanteil ist erfreulicherweise viel geringer. Der Stau am Abend war früher ähnlich - zumindest nicht erheblich anders.
Mein Fazit:
Wenn`s dem Radler hilft und dabei aber auch kaum - oder nicht wirklich - anderen Verkehrsteilnehmern schadet, dann wäre das der "richtige" Weg.
Dieter
 
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Hallo,

den Ausgang von "Ein Jahr lang will die Stadt beobachten, ob sich die Radler an das Schritttempo halten" sage ich schon mal voraus: Wenn man das Schritttempo nicht als deutlich zweistellig definiert, endet der Versuch nach dem Jahr.

Gruß, Klaus
 

roland65

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3 Räder sind wirklich praktischer, da kann man bei den oft gefahrenen 3kmh nicht umfallen
Hallo,

das kann ich unterschreiben, wobei diesmal die langsame Auffahrt an der Staatskanzlei weg fällt und nach dem Tunnel wohl erst Richtung Friedensengel gefahren wird. Aber auch da werden die meisten langsam hochschleichen, weil viele schon langsam werden, wenn sie "Berge" nur von ferne sehen. ;)
Inzwischen fände ich es an der Zeit, dass vorlaufend auch ein schnelle Runde angeboten wird - just fun. :) Die Strecke ist ja eh schon gesperrt, 30 Minuten mehr machen da auch keine zusätzliche Arbeit. War beim ersten Mal schon heiß, als noch nicht so kontrolliert gefahren wurde.

Viele Grüße,
Roland - der dieses Jahr keine Zeit hat.
 
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Hallo Mathias,
danke dür den doppelten Hinweis. Auf das Getümmel habe ich keine große Lust. Ich mache heute zusammen mit dem Nils eine längere Probefahrt. Da könnten wir gleich weiter zur Radlnacht.
Aber wenn ich daß richtig sehe, ist daß ein reiner Fun-Event ohne den geringsten politischen Zusatz - und der Fun hält sich bei der Sache wohl sehr in Grenzen.
vg
Thomas
 
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Es ist wieder soweit die 5. Münchner Radlnacht, morgen ab 20:30. Beim Anschauen vom Video der 4. Radlnacht sieht man bei 1:03 einen hier bekannten Erfinder mit einer seiner Erfindungen :)
Wer hat Lust mit in der Meute mit einem VM zu stehen? 3 Räder sind wirklich praktischer, da kann man bei den oft gefahrenen 3kmh nicht umfallen ;)
Ich würde sogar mit vier Rädern kommen. :)
Allerdings auch mit zwei Fahrern - mein Bruder ist gerade da, und der würde sich das gern angucken. Stellt sich nur die Frage, wie man sich findet, denn zwischen knapp 10000 Uprights gilt außer bei VMs wohl wirklich "man sieht sie ja gar nicht".


Viele Grüße,
Stefan
 
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