Quest 238

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Als das Thermometer heute abend unter 30° fiel war's soweit, eine Testfahrt auf der Joggingstrecke hinzulegen.
Test-Setup: vorn Marathon Plus 35-406, 4,5 bar, hinten Durano 28-406, 7 bar.

Die Ergebnisse waren kein Rekord, aber auch nicht schlecht, natürlich mit 1x nicht repräsentativ:

Screenshot from 2019-07-23 21-49-12.png Screenshot from 2019-07-23 21-49-28.png Screenshot from 2019-07-23 21-49-43.png Screenshot from 2019-07-23 21-50-00.png

vergleiche auch
(#269)
https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/quest-238.49714/page-14#post-1034264
bis
(#277)
https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/quest-238.49714/page-14#post-1041234

Muß ich jetzt noch eine Zeitlang beobachten, und bei Gelegenheit auch hinten testhalber auf M+ ändern.

Schon jetzt ist zu bemerken, daß die nur mäßig vertieft liegenden Gullideckel, sowie etliche mir mit Vornamen bekannte Rillen in der Straßendecke, sich beim Befahren deutlich weniger hart anfühlen.

Grüße,
Christian
 
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Als das Thermometer heute abend unter 30° fiel war's soweit, eine Testfahrt ... hinzulegen.
So did I.
Mit dabei Quest 823. Ein feines Anagramm, wie ich finde.
Kleine Runde am Rande des Donaumoos.
Die neue Sitzposition mit dem stoelstonen-Adapter war ganz gut, aber irgendwie bin ich beim normalen Pedalieren im Sitz nach unten/vorne gerutscht. Beim feste Reintreten hat alles gepasst, im Becken als auch im Schulterbereich.
Frage: Tretlager wieder näher an den Sitz, Sitz vorne höher oder doch steiler stellen?
Eventuell muß ich die Schulterpolster noch ein wenig dünner schleifen, aber genau deswegen ist es ein Quest geworden.

Was das Brommi in der Stadt ist, ist das Velomobil überland - macht einfach Freude.

Gruß vom spargelix
 
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Gestern abend, nach einem Tag ohne viel Bewegung, mußte unbedingt noch etwas körperlicher Ausgleich her:

Screenshot from 2019-07-25 14-52-33.png Screenshot from 2019-07-25 14-52-52.png Screenshot from 2019-07-25 14-53-06.png Screenshot from 2019-07-25 14-53-22.png

Bei 30° und fast Null Wind lief's nicht schlecht, einen kleinen Tick besser sogar als Vorgestern, vergleiche #302.
Immer noch ohne allzugroßen statistischen Wert, aber mir gefällt's.

Die M+ laufen vielleicht auch deswegen so gut weil sie wirklich gut "abgehangen" sind:
https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?media/scorpion.16954/

Wenn ich mich richtig erinnere haben manche hier im Forum geschrieben, daß sie ihre Reifen auf Vorrat kaufen und eine Zeitlang lagern bevor sie sie aufziehen ?

Grüße,
Christian
 
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... und heute bei 31°, schwach angefangen und dann stark nachgelassen :rolleyes:

Hatte schon im falschen Gang losgelegt, und habe später durch tiefergelegte Fahranfänger ohne Wissen um die Breite ihres Untersatzes an 2 Stellen wertvollen Schwung rausnehmen müssen.

Trotzdem kein Minusrekord;
ich denke ich werde für längere Strecken mit ungewissem Fahrbahnbelag zeitweilig auf die gut abgehangenen M+ wechseln.

Screenshot from 2019-07-25 21-41-28.png Screenshot from 2019-07-25 21-41-44.png Screenshot from 2019-07-25 21-41-58.png Screenshot from 2019-07-25 21-42-17.png

Zufrieden,
Grüße,
Christian
 
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Nachdem es gestern in kurzer Zeit von ~35° auf 29° runterging mußte ich noch ein wenig was für die Statistik tun :rolleyes:

Screenshot from 2019-07-27 13-34-34.png Screenshot from 2019-07-27 13-34-51.png Screenshot from 2019-07-27 13-35-07.png Screenshot from 2019-07-27 13-35-20.png

Ich komme auf der Strecke, wenn nicht zu viele Trödler unterwegs sind, im Schnitt jetzt fast immer auf über 30, bin gestern auch nur einmal ausgebremst worden. Bei Gelegenheit werde ich hinten noch einen M+ zum Testen draufziehen und "erfahren" was das bringt, Ihr dann auch.

Ich grüble, ob die beiden schwer(re)en Räder (mit M+) und ihrer Rotation den Gewichtsnachteil gegenüber den leichteren Rädern (mit Durano), trotz weniger Umdrehungen, beim Delphinieren zum Teil ausgleichen ? Stichworte Trägheit, Rotation, Schwungrad ?

Gewichts-Differenz ~ 360 g pro Vorderrad
Umdr. - Differenz
bei 30 km/h Durano 338 u/-¹, M+ 330 u/-¹
bei 55 km/h Durano 619 u/-¹, M+ 605 u/-¹
Ist aber bei diesen geringen Massen und Drehzahlen wahrscheinlich noch nicht interessant.

In Physik war ich auch nicht gut...

Bis dann,
Grüße,
Christian
 
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beim Delphinieren zum Teil ausgleichen
Energie, die gespeichert wird, geht immer mit Verlusten einher. Da der Motor in diesem Fall doch eher leistungsarm ist, ist es besser, Energie nur dann abzurufen, wenn sie wirklich gebraucht wird.
Ich habe es bisher nur am Brommi erlebt: mit viel Titan- und Aluzeugs kann das Systemgewicht (Rad und Fahrer mit Gepäck) prozentual nur marginal gesenkt werden (die Gewichtsreduktion des Rades selbst ist in diesem speziellen Fall aber doch fein, weil beim Pendeln mit den Öffis oft auf der Schulter getragen), aber leichte Laufradsätze geben ein neues Fahrgefühl, machen das Brommi schnell.

Gruß vom spargelix
 
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Ich grüble, ob die beiden schwer(re)en Räder (mit M+) und ihrer Rotation den Gewichtsnachteil gegenüber den leichteren Rädern (mit Durano), trotz weniger Umdrehungen, beim Delphinieren zum Teil ausgleichen ? Stichworte Trägheit, Rotation, Schwungrad ?
Beim Delfinieren sollte im Idealfall die Masse egal sein.
Du wandelst ja kinetische Energie in potentielle um und dann wieder in Knietische.
Und da kürzt sich die Masse raus
Epot= m*g*h , Masse mal Erdbeschleunigung mal Höhe
Ekin= 0,5 m v^2 , Masse mal das Qudarat der Geschwindigkeit durch 2.

Wenn man beides gleichsetzt, fällt die Masse raus (solange sie nicht Null ;-) ).

Weil die Geschwindigkeit quadratisch reingeht lohnt es sich vorm Hügel zu beschleunigen, weil man diesen dann deutlich höher kommt, jedes Km/h zählt.
 
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... weil beim Pendeln mit den Öffis oft auf der Schulter getragen ...
OT: Das mach ich nur, wenn ich Treppen benutze. Ansonsten hat das Faltrad Räder, die ihrer Natur nach bewegt werden wollen. Ich bin halt im Laufe der Jahre energieoptimierter geworden:).
...Wenn man beides gleichsetzt, fällt die Masse raus (solange sie nicht Null ;-) ). ...
Soweit die (vereinfachte) Theorie. Kommt halt drauf an, was es sonst noch an Verlusten durch die "schwer(re)en Räder (mit M+)" entsheht. Das kann man m.E. nur durch einen Rolltest ermitteln. Nach meinem Gefühl kommt man schmalen Decken und den entsprechend höheren Drücken besser voran. Das Pannenrisiko steigt, nach meiner Erfahrung, nicht so dramatisch an. Allerdings fahre ich auch nur asphaltierte Wege, der Rest kostet nur zusätzliche Energie. Wobei, beim Quest mit den geschlossenen Radkästen kann ich es verstehen, wenn man Reparaturpausen vermeiden will. Deswegen fahre ich auf dem Hinterrad den M+. Der zeigt nebei so schön durch Farbwechsel an, wenn er gewechselt werden will. Bei den Vorderreifen merke ich das i.R. erst durch die Pannenhäufung oder wenn das Gewebe sichtbar wird.
... Weil die Geschwindigkeit quadratisch reingeht lohnt es sich vorm Hügel zu beschleunigen, weil man diesen dann deutlich höher kommt, jedes Km/h zählt.
(y)(y)(y):D Mit dem VM sind die Verluste durch die steigende Geschwindigkeit, im Vergleich zum UP, auch deutlich geringer.
 
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Meine Assoziation eines Schwungrads ist bezogen auf die Vorderräder wohl falsch, denn die können ja schon nicht frei drehen und ungehemmt Energie speichern, ganz zu schweigen von der späteren Abgabe. In Physik war ich wie gesagt nicht gut, ist heute immer noch schwierig :rolleyes:

vorm Hügel zu beschleunigen
praktiziere ich am kleinsten Gefälle, zusammen mit den Klickies und dem verbesserten Tretlagerabstand hat das meinen Schnitt auf meinen Standardstrecken auch deutlich angehoben.

Gut, eine größere Masse zu beschleunigen kostet halt extra Körner, ab da sind Reserven vorhanden.

Einen/mehrere Rolltest(s) werde ich bei Gelegenheit durchziehen, unud darüber berichten, passende Strecken gibt's hier dafür genug.

Subjektiv haben sich die M+ vorn (statt Durano) schon recht gut gemacht, wie in #302, #304, #305 und #306 beschrieben,
vergleiche dazu auch #269, #270, #272, #273 + #277 (mit Durano).

Grüße,
Christian
 
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Das gehört jetzt fast in den Faden zum Abschweifen:

Über @Jupp s "...Windschatten des Velomobils" habe ich dieses Bild aus 2011 gefunden
https://rolloveramerica.files.wordpress.com/2011/08/sam_0755.jpg?w=640
(c/o @Felix )

Kaum zu erkennen: andere Farbe, Versatil-Dach, Tiller, ....

Ich muß mal schauen, ob ich unter den Lackschichten noch die Löcher finde.
Das von @Suedhesse erworbene Versatil-Dach liegt nun schon bald ein halbes Jahr, und vor der Spezi war's mir zeitlich zu knapp.

Manchmal kommt die Antwort auf eine nicht gestellte Frage später, über unerwartete Pfade.

Grüße,
Christian
 
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Na, das wird @Cars10 s Lack nicht aushalten :D
aber zum Testen wird's reichen.

Danke für den Tip,

Grüße,
Christian
 
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Ich muß mal schauen, ob ich unter den Lackschichten noch die Löcher finde.
Das war nur für ROAM drauf, deshalb mit Klettband befestigt :)
Wenn du Löcher suchst: Vorne in der Mitte des Süllrandes sollte ein Loch von mir sein.
Ich hatte dort einen Ring zum Einhängen des Lenkers beim Fahren montiert.
Felix hat das wahrscheinlich zugespachtelt...
 
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Nach über 10 Tagen ohne Fahrt mit dem Quest habe ich heute nach der Schicht die etwas längere Jogging-Strecke befahren, immer noch vorn M+, jetzt 5,5bar und hinten Durano, 7bar.

Lief gut, und zwischen 17:00 und 18:00 wollte mich nicht ein Pendler ausbremsen o_O

Screenshot from 2019-08-15 18-45-26.png Screenshot from 2019-08-15 18-45-47.png Screenshot from 2019-08-15 18-46-06.png Screenshot from 2019-08-15 18-46-21.png

Was soll ich sagen, schneller bin ich diese Strecke noch nicht gefahren.

Zufrieden,
Grüße,
Christian

...und irgendwie fand ich auch, daß es heute an der Zeit wär' meinem Avatar ein Bild zu verpassen :)
Grüße,
Christian
 
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Schicht war um 13:00rum, Kollege soll übernehmen, hat sich aber erst jetzt überlegt daß er seine Paßworte ändern müßte, und weiß aber nicht wie und wo...
Damit war's dann halb 2, und um 4 schon wieder Telco. Telco im Quest während des Fahrens ist nicht, und die anderen würden außer Wind und Rappeln eh nix hören.
Also mußte ich die Zeit leider schraubend rumbringen. Da war doch so ein unmerkliches Schwanken im Mast.....?
Also, Schmusedecke raus, Wuest auf die Seite, Imbus und 8er Schlüssel ran:
die Muttern an den Schrauben, die die Halterung des Tretlagermasts vorn am Steg halten, hatten sich beiden etwas gelockert !
Festgezogen, Tretlager noch einen Zentimeter vorgeschoben,
schaumermal :)

Grüße,
Christian
 
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