Preiseinschätzung: Challenge Fujin SL II – vom Leichtbau-Renner zum Familien-Alltagsflitzer

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Hallo zusammen,

ich bin hier im Forum schon sehr lange angemeldet, war bisher allerdings fast ausschließlich als stiller Mitleser aktiv.

Ich besitze ein Challenge Fujin SL II (Super Light). Mein eigentliches Ziel mit diesem Rad war ein kleines Projekt: Ich wollte diese kompromisslose Rennliege voll alltagstauglich machen – und zwar so robust und praktisch, dass ich sie als schnelles Pendlerrad und sogar als Familie mit einem Kinderanhänger nutzen kann.

Ich habe viel Zeit und extrem hochwertige Teile investiert, um aus dem Leichtbau-Lowracer einen pfeilschnellen, aber alltagstauglichen Alleskönner zu machen. Leider hat mich nun die Realität eingeholt: Mir fehlt schlichtweg die Zeit, und ich komme im Alltag einfach nicht zum Fahren. Zum Herumstehen ist das Rad viel zu schade, weshalb ich nun überlege, es in gute Hände abzugeben.

Da ich den Markt für so einen speziell aufgebauten Lowracer aktuell schwer einschätzen kann, wollte ich die Experten hier nach einem realistischen Verkaufspreis fragen.

Hier die Eckdaten zu meinem "Alltags-Renner":

  • Das Fundament: Challenge Fujin SL II (Alu-Leichtbau). Gesamtlaufleistung extrem geringe ca. 1.500 km.
  • Die Alltags- & Familien-Upgrades:
    • Licht: Autarkes Premium-Lichtsetup mit hocheffizientem Shutter Precision (SP) Nabendynamo und SON Edelux II LED-Scheinwerfer.
    • Anhängerbetrieb: Spezielle Weber-Kupplung (Typ EK) am Ausfallende – perfekt für den Kinder- oder Lastenanhänger.
    • Alltag: Hebie Disc-Adapter mit stabilem Hinterbauständer sowie Gepäckträger samt passender Radical Design Liegeradtasche für Einkäufe oder Tourengepäck.
  • Antrieb & Bremsen:
    • 3x9 Shimano XT Schaltgruppe mit nagelneuen SRAM Centera Drehschaltgriffen (schaltet super knackig) und KMC X9SL Ketten.
    • Mechanische Avid BB7 Scheibenbremsen (vorne und hinten).
  • Historie: Lückenlos belegbar! Originalrechnung aus 2008 sowie alle Belege der Upgrades (SON, Weber-Kupplung, Ständer, etc.) liegen im Original vor.
Bilder vom aktuellen Zustand habe ich angehängt. Was meint ihr, welcher Preisrahmen ist für dieses voll alltagstaugliche "Leichtbau-Paket" in der Szene aktuell fair und realistisch anzusetzen?

Vielen Dank schonmal für eure Einschätzungen!Fuijn 01.JPGFuijn 02.JPGFuijn 03.JPGFuijn 04.JPGFuijn 05.JPGFuijn 06.JPGFuijn 07.JPGFuijn 08.JPGFuijn 09.JPGFuijn 10.JPG
 
„Extrem hochwertige Teile“ halte ich für etwas übertrieben formuliert. Es sind definitiv keine billigen Komponenten verbaut, aber echtes High-End oder besondere Hightech-Ausstattung sehe ich hier auch nicht. Ein SON-Nabendynamo wäre beispielsweise deutlich hochwertiger gewesen. Auch Schaltung und Bremsen bewegen sich eher im mittleren Preissegment. Leichte Carbon-Laufräder oder vergleichbare Premium-Komponenten fehlen ebenfalls.

Die Kupplung und ähnliche Details sind zwar nett, dürften aber für 99 % der potenziellen Käufer kaum relevant sein. Ich kann nachvollziehen, dass viel Zeit und Arbeit in das Rad geflossen sind, allerdings ist der Fahrradmarkt – besonders bei einspurigen Liegerädern – aktuell ziemlich schwierig. Wenn es gut läuft, würde ich den Wert bei etwa 1.500–1.800 € sehen, vermutlich wird der tatsächliche Verkaufspreis am Ende aber eher darunter liegen....
 
Hallo @PivotHarpoon

,

danke für deine ehrliche Einschätzung! Die 1.500 bis 1.800 € decken sich ja schon mal gut mit der Richtung, die ich auch im Kopf hatte.

Zu dem Punkt mit dem Dynamo möchte ich aber noch kurz den Hintergrund erklären, warum es genau dieses Setup geworden ist: Ich habe mich damals beim Umbau ganz bewusst gegen den SON und für den Shutter Precision (SP SD-8) entschieden. Der SP ist leichter, was mir beim SL II einfach wichtig war. Für mich war das in Sachen Gewicht am 20"-Vorderrad einfach das absolute Optimum.

Das Laufrad ist auch kein Teil von der Stange, sondern wurde von den Spezialisten von Gingko - feine Veloteile professionell (mit Sapim Laser Speichen) aufgebaut. Das Laufrad hat alleine rund 230 € gekostet.

Aber ich verstehe deinen Punkt natürlich – "High-End" lässt sich im Voll-Carbon-Bereich immer noch weiter auf die Spitze treiben.

Vielen Dank dir für das konstruktive Feedback zur Preisfindung!
 

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Hallo @runwithdog

nach den üblichen Wertverlustrechner von Thecycleverse oder RadtourenChecker geht, wäre das Rad nach 18 Jahren komplett abgeschrieben und hätte nur noch einen Schrottwert.

Genau da hinkt aber der Vergleich mit den alten Carbon-Rennrädern und Dura-Ace-Gruppen: Im klassischen Rennradbereich überschlägt sich die Technik (Aero-Rahmen, Di2, Integration). Ein 15 Jahre altes Rennrad ist technisch von gestern, da greift der massive Wertverlust völlig zurecht.

Das Fujin SL II spielt aber in einer anderen Liga. Es ist ein rares Liebhaberstück, das in puncto Gewicht und Rahmensteifigkeit bei Lowracern immer noch State of the Art ist – zumal es nicht mehr gebaut wird. Hinzu kommt die Laufleistung: Die üblichen Rechner gehen von massiver Abnutzung aus. Dieses Rad hat belegbare 1.500 km gelaufen und die Verschleißteile (SRAM Griffe, KMC X9SL Ketten, Gingko-Laufrad) sind extrem frisch.

Wer einfach nur billig in die Liegerad-Welt einsteigen will, für den greifen sicher die normalen Abschreibungsregeln. Wer aber gezielt einen extrem leichten, steifen Lowracer in einem mechanischen Top-Zustand sucht, schaut eher auf den realen Marktwert und die Seltenheit.
 
Eigentlich ist die Frage, was Dein Rad noch wert ist, ganz einfach zu beantworten:
Genau das, was ein Käufer bereit ist dafür auszugeben.

Wichtig ist, daß Du nicht unter Zeitdruck stehst.
Die Seltenheit ist für einen Sammler vielleicht relevant, für jemanden, der fahren will, könnte es abschreckend sein, wenn um Ersatzteile geht.
Bedenke, Du bist hier in der Nische von der Nische.

Meine Empfehlung:
Überlege Dir, wie hoch Dein Schmerzensgeld sein muß, gib etwas Verhandlungsmasse drauf und inseriere es hier und vielleicht beim HPV.
Gute Bilder und ausführliche Informationen wirken vertrauensbildend; und vor allem: sofern möglich, laß Dir Zeit und senke nicht nach 2 Wochen gleich den Preis ...

Viel Erfolg beim Verkaufen,
wolf
 
Hallo @wolfson

da triffst du den Nagel wirklich exakt auf den Kopf! Am Ende ist es immer genau das wert, was jemand bereit ist, auf den Tisch zu legen.

Zeitdruck habe ich glücklicherweise überhaupt nicht. Das Rad steht bei mir sicher und trocken. Mir ist in erster Linie wichtig, dass es in gute Hände kommt, die diesen speziellen Alltags-Aufbau wertschätzen und das Rad wieder artgerecht bewegen.

Den Punkt mit der Ersatzteil-Angst sehe ich bei diesem Aufbau zum Glück sehr entspannt: Bis auf den nackten Rahmen und den Sitz sind ja fast ausschließlich millionenfach bewährte Standard-Komponenten verbaut (Shimano XT, mechanische Avid BB7, gängige Laufradgrößen). Da bekommt man im Zweifelsfall an jeder Ecke problemlos Ersatz.

Ich werde deinen Rat genau so beherzigen und einfach die nötige Geduld mitbringen.

Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, das Rad offiziell einzustellen. Interessenten können sich das fertige Inserat ab sofort drüben im Bereich "An-/Verkauf" ansehen.

Nochmals vielen Dank an alle hier in der Runde für die ehrlichen und hilfreichen Einschätzungen!
 
Also ich habe mein Fujin Sport mit vergleichbarer Ausstattung vor vielen Jahren für 800€ gebraucht gekauft. 10 Jahre kann das schon her sein.Da klingt deine Preisvorstellung mit alter Technik mit Scheibenbremsen mit Seilzug 3x9 sehr ambitioniert. Zu glauben,das man das zurück bekommt,was selbst reingesteckt wurde, ist ein Trugschluss. Na viel Glück.
 
Hallo @schlafrad ,

danke für deine Meinung, aber da vergleichst du gerade wirklich Äpfel mit Birnen.

Ein Fujin Sport ist ein tolles Einsteigerrad, aber eben die deutlich schwerere Standard-Version. Mein Fujin SL II (Super Light) ist konsequent auf Leichtbau getrimmt und spielt beim Rahmengewicht und auch beim damaligen Neupreis in einer ganz anderen Liga.

Was die „alte Technik“ angeht: Gerade bei hochwertigen Liege- und Reiserädern ist das absolut bewährte Technik. Die mechanische Avid BB7 ist keine Notlösung, sondern bei Tourenfahrern weltweit der Goldstandard. Sie ist extrem wartungsarm, schleift nicht und muss nie entlüftet werden. Und eine 3x9 Shimano XT bietet exakt die gigantische Übersetzungsbandbreite und feine Abstufung, die man liegend an Anstiegen braucht.

Dass ich nicht jeden investierten Cent für das handgebaute Gingko-Laufrad, den SP-Dynamo oder den SON Edelux 1:1 zurückbekomme, ist mir völlig klar – das habe ich auch nicht eingerechnet. Aber ein fast ungenutztes Leichtbau-Modell (1.500 km) mit dieser lückenlosen Historie für 800 € zu verschleudern, wäre schlichtweg unangebracht.

Wie schon geschrieben: Ich habe keinen Zeitdruck. Wer ein günstiges Bastelrad sucht, wird anderswo fündig. Wer genau dieses leichte, voll ausgestattete und neuwertige Setup schätzt, kennt auch den Wert.

Trotzdem danke für die Wünsche, schauen wir mal, was die Zeit bringt!
 
Ich sage nicht,das du dein Rad verschleudern sollst, nur sehe ich hier ein Fujin mit einem schweren Gepäckträger, Standard Komponenten und so weiter. Der Rahmen ist nicht mehr der jüngste, hier von leicht zu schreiben, nur weil der Ausleger aus Carbon ist, ist halt etwas hochgestochen. Übrigens ich fahre an meinem Rad 3 mal 11 10- 44, 30,44,52
Da sind Berge noch angenehmer mit Urlaubsausrüstung zu fahren.
 
Ich besitze ein Challenge Fujin SL II
Aus Käufersicht stellt sich die Frage, mit welchen Reifen man das Rad fahren will. Das Angebot an schmalen 26"-Reifen (ETRTO 559mm) ist dünn und wird wohl auf absehbare Zeit auch nicht besser.
Hat das Rad eine Aufnahme für Rennrad-Felgenbremsen hinten, oder würden auch 27,5"-Reifen passen?

Was die vielen Komponenten angeht: Überlege, ob Du das Rad auf reinen Renner zurückbaust und die dabei demontierten Komponenten einzeln verkaufst. Das könnte den Interessentenkreis vergrößern.

Der Rahmen ist nicht mehr der jüngste, hier von leicht zu schreiben, nur weil der Ausleger aus Carbon ist, ist halt etwas hochgestochen.
SL bedeutet auch, dass die Rohrwandstärke über den Umfang variiert - oben und unten dicker, seitlich dünner. Das dürfte dein Fujin Sport nicht gehabt haben, oder?
 
Hallo nochmal,

da muss ich beim Punkt Gepäckträger doch noch kurz einhaken, denn der Schein auf den Fotos trügt hier gewaltig.

Das ist absolut kein schweres Standardteil von der Stange. Es handelt sich um einen extrem leichten Träger, der vom Spezialisten fahr-radikal in Ansbach speziell für dieses Rad angepasst und montiert wurde. Die Vorgabe beim Aufbau war genau dieser Spagat: Das technisch absolute Minimum an Eigengewicht herauszuholen und trotzdem eine echte Alltagstauglichkeit zu bewahren. Trotz des minimalen Gewichts bietet diese Konstruktion die volle Stabilität, um problemlos 25 kg Zuladung zu tragen.

Genau solche Details machen für mich eben den Unterschied zwischen "einfach mal was drangeschraubt" und einem wirklich durchdachten Alltags-Leichtbau aus.

Beste Grüße!
 
Das dürfte dein Fujin Sport nicht gehabt haben, oder?
Die Rohre sind gleich. Der Unterschied ist,das auf die Federung hinten verzichtet wurde. Noch dünner würde nicht gehen,da das Rad dadurch noch wabbeliger bei hoher Belastung am Berg wäre. Das light beschreibt den Carbonausleger,die Kurbel und eventuell noch den Carbonsitz,wenn dieser verbaut ist.
 
Das sl2 hatte ne sehr schlanke Carbongabel.
Die hier verbaute scheint zu breit, das zeigt die Scheuerstelle vom Zugtrum wenn das tatsächlich nach 1500km so aussieht oder das Rad hat 15k+ runter. Von gelegentlichem klappern vom Schutzrohr an der Gabel kann der Schaden nicht kommen.

Zweite Frage ist ob das Klappgelenk vom Tiller nach unten einen Anschlag hat. Ich hatte so einen ähnlichen Vorbau, vermutlich Nachgängerversion, der nicht arretierbar war.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe einen selbst gebaut,200 Gramm mit Schrauben die ich im Baumarkt gekauft habe. Der ist mit Carbonstangen zusammengeklebt. Hält mein komplettes Campinggepäck für wochenlange Fahrten. Dein Rad ist super, nur halt nicht Leichtbauweise mit den Komponenten.
 
Hallo,

da muss ich baulich und technisch direkt widersprechen, denn das stimmt so einfach nicht. Schau dir am besten mal die beiden Bilder an, die ich zum direkten Vergleich (SL-II vs. Sport) angehängt habe. Da sieht man schon auf den ersten Blick, dass das völlig unterschiedliche Konstruktionen am Hinterbau sind.

Zu deinen Punkten im Detail:

  1. Die Rohre sind nicht gleich: Das SL II ist nicht einfach ein "Fujin Sport ohne Federung". Challenge hat für die SL-Modelle konifizierte Rohre mit anderen Wandstärken verwendet. Der Rahmen wurde von Grund auf als steifes, ungefedertes Leichtbau-Konzept entwickelt. Die schwere Schwingen-Aufnahme und der massive Knotenpunkt für den Dämpfer, die das Sport hat, fehlen beim SL II komplett.
  2. Die Bedeutung von "Light": Das "Light" beschreibt beim SL II eben nicht nur irgendwelche Carbon-Anbauteile. Mein Rad hat den originalen Alu-Ausleger und den Alu-Sitz. Das geringe Gewicht kommt rein aus dem optimierten Rahmen und der fehlenden Federungskinematik.
Es ist ja völlig in Ordnung, wenn man für sich selbst den gefederten Komfort eines Fujin Sport bevorzugt. Aber man sollte das SL II nicht als "abgespecktes Sport" abwerten, denn konstruktiv sind das zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
 

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Hallo @alex123 ,

gut beobachtet mit der Gabelbreite, aber da gibt es eine ganz einfache und belegbare technische Erklärung für!

Du hast völlig recht: Das "Standard" SL-II kam mit einer sehr schlanken Carbongabel. Diese Gabel war aber ausschließlich für Rennrad-Felgenbremsen ausgelegt.

Da das Rad damals aber exakt so ab Werk bestellt wurde (siehe die Originalrechnung von 2008, die ich hier im Thread angehängt habe), wurde auf Wunsch das Bremsen-Upgrade verbaut: Avid BB7 vorne und hinten. Um vorne eine Scheibenbremse aufnehmen zu können, hat Challenge ab Werk die dafür vorgesehene, stabilere und minimal breitere Disc-Gabel verbaut (in der damaligen Challenge-Aufpreisliste auch ganz transparent mit "+ 450 gr." für das Disc-Setup vermerkt). Die Gabel ist also zu 100 % original so von Challenge ausgeliefert worden.

Was die Scheuerstelle angeht: Wer Liegerad fährt, weiß eigentlich, dass eine Kette oder ein leicht anliegendes Kettenschutzrohr keine 15.000 km braucht, um den Lack an einer engen Stelle anzurauen. Wenn der Zugtrum unter Last minimal schleift, reicht schon eine einzige ausgiebige Tour, um Spuren im Lack zu hinterlassen.

Die 1.500 km Gesamtlaufleistung sind absolut real. Wer sich den Zustand der restlichen Komponenten – wie das Schaltwerk, die Ritzel oder das Gingko-Laufrad – auf den hochauflösenden Bildern ansieht, erkennt als Fachmann sofort, dass dieses Rad meilenweit von 15.000 km entfernt ist.

Trotzdem danke für den genauen Blick! Genau für solche Detailfragen habe ich die komplette Historie und alle Belege ja transparent gemacht.
 

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Ich leider auch. Für beide Rahmen wird das SL Rohr benutzt.
Hier der Link zur Seite
Es sind wie von mir schon geschrieben die verbauten Anbauteile und natürlich der Verzicht auf die Federung,die den Unterschied machen.
Und zum Vergleich auch die Seite vom Sl
Die Rohre vom Rahmen sind identisch.
 
Diese Seite gibt einen Marktüberblick.
Jetzt bist du natürlich im Süden,was weit weg ist von den Niederlanden und zu deinen Gunsten interpretiert werden kann . Aber diesen Vorteil würde ich auch nicht zu hoch einschätzen an deiner Stelle. Im Zweifelsfall einfach das Rad die Berge hoch jagen. Das entspannt.
 
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