Podbike angezahlt

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von nordlys, 10.10.2019.

  1. Kulle

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    Von dem Versuch, die gesetzliche Pedelec-Regelung durch Interpretation erweitern zu wollen kann ich nur abraten, das haben schon andere versucht und sind damit kläglich gescheitert.
    Letztendlich hat Herr Scheuer diese Fahrzeuge dann an den gesetzlichen Regelungen vorbei befristet als besondere Leichtkraftfahrzeuge zugelassen, aber die Hersteller kamen auch aus Bayern. Außerdem hilft das nicht auf Dauer oder außerhalb Deutschlands.

    Die Generator-Pedelecs, von denen ich bisher gelesen habe gehen alle nur bis 25 km/h Höchstgeschwindigkeit.

    Trotzdem finde ich das Podride eine gute Ergänzung des bisherigen Angebotes und wünsche dem Projekt Erfolg.
     
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  2. Krischan

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    Also, nachdem jetzt wirklich alles auch mehrfach gesagt wurde (nur noch nicht von jedem... ), mag folgendes Bild weiterhelfen:
    Ein Motorboot mit einem Außenbordmotor fährt vll 3 Knoten.
    Mit zwei gleichen Motoren nebeneinander fährt das Boot genauso schnell.
    Es könnte jetzt jemanden abschleppen, es hat mehr Kraft.
    Weil der Generatorantrieb beim Podcar nicht addiert wird, wäre ein direkt mechanischer Antrieb deshalb sinnvoll, weil er den elektrischen in einigen Situationen übertrumpfen kann, anders als beim Motorbootbeispiel.
    Der Kreis ist rund, wir sind viermal, gefühlt achtmal durch die Diskussion, reicht nicht, wissen wir, aber man könnte doch jetzt warten, bis das Ding Langstrecke fährt und wieder so hochspannende 2 Stundenvideos verfacebooked werden...
    Gähn...
    Aber schick ist das Teil trotzdem... :p
    Gruß Krischan
     
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  3. Felix

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    Nicht der Motor muss abgeschaltet werden, der wandelt Energie ja nur um, sondern der Akku.
     
  4. Kulle

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  5. revelotion

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    Vielleicht angesichts voraussichtlich 1 Mio. neu zugelassener SUV allein in diesem Jahr auf deutschen Straßen, keine allzu schlechte Idee. Gesetze werden immer wieder mal geändert. Eine Gewichts-, Leistungs- und Dimensionsobergrenze für Autos ist angesichts dieser Entwicklung ebenso begrüßenswert. Vielleicht entwickeln unsere Autokonzerne dann wieder mal was technisch sinnvolles, statt mit ständigen Skandalen und Tricksereien Schlagzeilen zu produzieren.

    Zumal: als ob sich die Pedelec-Hersteller hierzulande alle exakt an die gesetzlichen Vorgaben halten würden, geschweige denn offenbar 30% der Pedelec-Käufer. Es gibt also offensichtlich Bedarf nach einem "schnellen, leichten Mikromobil", ohne rechtlich direkt ein Mofa zu sein. Sonst würden sich die bösen Tuning-Kunden doch direkt ein S-Pedelec kaufen, oder? Aber diese machen eben nur 1% der Elektrofahrrad-Käufe aus.

    Der Podbike-Erfinder hatte die S-Pedelec Variante auch im Sinn, aber musste aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen (Pedelecs sind EU-weit einheitlich geregelt, Mofas nicht) und der daraus resultierenden Marktsituation in der EU auf den Pedelec-Rahmen zurückrudern. So wie ich es verstanden hab, ist die Strategie es erstmal hauptsächlich auf Radwegen als Pedelec zu etablieren und bei genügend Nachfrage/Einnahmen eine - in der Entwicklung wesentlich teurere) S-Pedelec/Mofa Variante zu entwickeln.
    In dem Zusammenhang ein Grund für den Generator, der bisher meines Wissens nach nicht angesprochen wurde: lässt sich ggf schneller in der Produktion zusammenbauen als ein Kettenantrieb. Einige Komponenten wurden auch dahingehend ausgewählt, dass man sie leicht nachkaufen kann (zB die Standard-Lastenräder). Noch ein Vorteil des Generators: das Podbike lässt sich auf verschiedene Fahrer-Beinlängen sehr schnell einstellen. Damit lässt es sich auch "mal eben ausleihen", was zB bei den gängigen Kettenantrieb-VMs nicht so einfach sein dürfte, da spielt ja schon die Körpergröße eine Rolle.

    Das Problem ist doch, dass das physikalisch mögliche bei vollverkleideten Pedelecs angesichts des rechtlichen Rahmens aktuell nicht ausgereizt werden kann, so wie es hier vielfach anklingt:
    • "25km/h Durchschnittsgeschwindigkeit ist mir zu langsam"
    • "Ich will im von Autos dominierten städtischen Straßennverkehr problemlos mitschwimmen"
    • "Es ist weder für Radweg noch für die Straße geeignet"
    • "Es kommt den Berg nicht in angemessener Geschwindigkeit hoch, ist also Verkehrshindernis"
    • "50% Wirkungsrad Generatorlösung ungünstig, das muss bei mind. 85% Kettenantrieb sein" (*)
    (*) Mich würde interessieren, wie groß der bei den gängigen E-VMs (Leiba Hybrid etc) in der Realität ist.

    Wenn es die 250W-Begrenzung nicht gäbe, könnte man jeweils einen E-Motor mit 500W (?) Nenndauerleistung, ausreichend Drehmoment, Spitzenleistung usw pro Hinterrad ins Podbike setzen, würde einen Großteil der o.g. Punkte abfrühstücken und hätte ein Gefährt, was man halbwegs sicher auch bei 50km/h Durchschnittsgeschwindigkeit fahren kann. Zumindest wenn man es mal mit den 90km/h - zugegeben eher Spitzengeschwindigkeit - vergleicht, mit denen manche VMs über die Landstraße fahren.
    Im Anbetracht der Leichtbauweise und resultierenden Knautschzone beim Unfall wäre 50km/h eine generell sinnvolle Geschwindigkeitsobergrenze, egal ob VM oder Podbike, zumal innerorts sowieso 50km/h erlaubt sind.

    Ich frage mich aktuell, wer überhaupt auf die geniale Begrenzung auf 250W und 25km/h gekommen ist (eine kurze Suche fördert den ADFC zutage), wenn doch in jeder Stadt 30er Zonen Standard sind. Die aktuelle Fahrradmechanik hält auch die 50km/h locker aus. Die Unfallgefahr (insbesondere für Aufrecht-Pedelec-Fahrer ohne Helm) wird eingehegt und auch die für andere Verkehrsteilnehmer wird reduziert. Aber dann doch bitte auch die gleiche Begrenzung für Autos, die bei gleicher Geschwindigkeit immer einen höheren Impuls haben.

    Anders gefragt: was spricht dagegen, die 250W bzw 25km/h Grenze auf zB 500W (?) und 30km/h anzupassen? Ein Argument, was von vielen Autofahrern auch gebracht wird ist: bin mit dem Auto schneller als mit dem Rad unterwegs - was ab einer bestimmten Fahrstrecke auch stimmt. Wenn man jetzt diesen (Stadtmensch-)Autofahrern ermöglichen würde auf etwas umzusteigen, was deutlich leichter, günstiger im Langzeitbetrieb, bei annähernd gleichem Komfort - vielleicht überlegen sie sich den Umstieg ja dann mal.

    Unsere Umwelt würde es zumindest danken. Und angenommen sowas würde sich als Massenprodukt durchsetzen: VMs würden dadurch auch wesentlich attraktiver, da weniger tonnenschwere Autos die Straßen verstopfen.
     
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  6. Krischan

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    Autolobby, es ist so simpel. So simpel.
     
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  7. Kraeuterbutter

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    gut erkannt..
    halte von "Mensch-tritt-in-Dynamo-um-Motor-anzutreiben" auch nicht viel


    och.. man hat schon ganz anderes cool verkauft:
    Google mal nach "erockit"

    da werkelt ein 16.000Watt MOtor drinnen + der Fahrer, der tritt nämlich auch noch..

    defakto ist das ein Motorrad, bei dem man den Gasgriff (mit einer Hand zu betätigen) durch Kurbeln ersetzt hat wo man mit bis zu 200Watt reintreten muss..
    sprich: einen sehr sehr schwergängigen Gasgriff ;) - der als große Innovation verkauft wird


    ansonsten, podbike:
    glaube auch, dass der Markt für sowas deutlich größer ist, als für unsere ach-so-überlegenen high-speed-Velomobile

    viele der Punkte die unsere Velomobile nämlich so schnell und super effizient machen
    (leicht, klein, windschlüpfrig, eng, tief unten, hochwertige Carbonmaterialien, hohe Kosten, wenig Stauraum, schmale spur, enger Einstieg, ...)

    machen sie auch für viele Menschen uninteressant
    --- Beitrag zusammengeführt, 17.10.2019 ---
    och.. was man so liest in den Medien dürfen wir froh sein, dass es 25km/h geworden sind..

    a) sind Radwege für 18,233 km/h gebaut
    b) dastessen sich derart viele (ältere) Pedelec-Fahrer mit diesen viel zu schnellen Fahrrädern
    c) müssen PEdelecs extra stabil gebaut werden, da sie im Vergleich zu normalen Fahrrädern viel schwerer sind (Systemgewicht ca. 10% höher als beim Bio-Bike+Fahrer) und viel schneller sind

    das ist so ungefähr der Grundtenor bei den Pedelecs in den Medien...
    gefährlich weil schnell
     
  8. tritonmole

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    Da finde ich das ja noch witzig, denn die getretene Leistung dient halt eben nur als Gasgriff-Ersatz. Es ist völlig klar, die eigentliche Leistung/Energie nur aus dem Akku kommen soll und das Treten NUR der Regelung dient.
    Ob das Sinn macht oder sich gut anfühlt, darüber mag man sich streiten, was wir hier jetzt nicht tun sollten, um den Faden nciht zu entführen.

    Beim Podbike finde ich die Idee ziemlich dumm, weil die Energie des Fahrers notfalls komplett zum Vortrieb dienen soll und vor allem am Berg eben die Kette meiner Ansicht nach unersetzlich ist, weil ich dort ALLE meine Kraft auf die Straße bringe und Verluste im Generator UND im Motor habe. Wobei Letzter dabei eh schon aufgrund niedriger Drehzahlen schlechten Wirkungsgrad hat und evtl. das Drehmoment schon am Zusammenbrechen ist.

    Aber ich bin auch voll bei Dir, wenn Du sagst, daß das Podbike vielleicht EBEN WEIL es kein hocheefektives Velomobil ist, sondern eben eine "bequeme Alltagsschaukel" in der Masse leichter ankommen könnte.

    Ich bezweifle NUR den Sinn des Antriebskonzeptes, nicht den Sinn des Gesammtkonzeptes!
     
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  9. flensboards

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    Dynamo? Kraft-mess-Streifen genügt.
    Umgangssprachlich Gaspedal (heißt sicher beim E-Auto auch so)
     
  10. Kraeuterbutter

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    So ist das aber nicht formuliert.
    Da steht nichts von Wirkungsgrad.
    Da steht (für mich als Hersteller): Das Fz darf nur mit der Leitung bertrieben werden, die der Mensch auf die Kurbel gibt.
    Von der Art der Kraftübertragung steht da nichts.

    Weiterhin argumentiere ich einfach so:
    Wenn mit z.B. 150W in die Kurbel getreten wird, dürfen 150W am Gummi ankommen.
    Das ich dafür ~200W elektrische Leitung brauche ist egal und wo die Leistung herkommt auch.
    ;)

    Mach ich nicht, versprochen.
    :cool:

    Im Profi Bahnrad-Bereich werden 99% erreicht.
    Wo kein Kläger ...
    Und der kommt bestimmt nicht aus Richtung Fahrrad.
    Der Generator ist keine Entwicklung von Podbike.
    Jeder Hersteller kann das nutzen und dann hat sein Rad einen
    am Gummi ... nicht am HR , da hat man bis zum Gummi noch ein paar Verluste.
    ;)

    Das tust man doch damit auch, es wird exakt mit der Kraft bewegt, die man tritt.
    :whistle:

    Kein Problem
    :D

    Das ist ein 45er, kein Pedelec.

    Das ist aber schon ein Widerspruch, oder?
    ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2019
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  12. flensboards

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  13. tritonmole

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    Also, jetzt wird es doch etwas OT..... Ich bitte, das zu entschuldigen.

    Ich denke, die 25 km/h sind eine Analogie zum Mofa, welches führerscheinfrei gefahren werden darf und erst seit 197schießmichtot einer Prüfbescheinigung beim Fahrer bedarf.
    Die 250Watt sind nur eine Nenndauerleistung. Die Spitzenleistung darf durchaus höher sein, solange im 20-Minutendurchschnitt die Leistung 250 Watt nicht übersteigt.
    250 Watt ist ziemlich genau die Leistung, die laut Kreuzotter ausreicht, um ein Citybike mit 25 km/h zu bewegen. Ich vermute, dort kommt die Regelung in dieser Form her.

    Die Österreicher haben es in meinen Augen besser gemacht: 500 Watt Maximalleistung ist eine völlig klare und unmissverständliche Ansage!

    Daß die Fahrradteile bei vernünftigen Rädern heutzugtage 50 km/h gut aushalten, denke ich auch.
    Aber auch die Reaktionszeiten von Omi Müller, die bisher nie schnelller, als 16 km/h gefahren ist??????

    Sehe ich nicht so.
    Wenn das Podbike einen Kettenantrieb hätte, hätte ich nicht dran auszusetzen!
    Aber sorry, kaufen würde ich für mich es nicht. Wie ich viel weiter oben schon schrieb, stehe ich auf Kurvenräubern und fahre deswegen lieber was Niedriges!
     
  14. flensboards

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    Wohl eher zufällig oder listig in Deutschland so.
    In anderen Ländern, z.B. Dänemark sind es max 250W.
     
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  15. tritonmole

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    Oh, das ist mir neu!
    Muss ich mal nachlesen.
    Danke für die Info!
     
  16. JKL

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    Ich schon.
    Zum
    gehört auch das
    Sonst wäre es (für mich) kein Gesammtkonzept.
    ;)
     
  17. revelotion

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    Zum Thema Blendschutz bei Nacht gegen Straßenbeleuchtung, Gegenverkehr, etc:

    Zeiss Drivesafe Brillen. Videomaterial mit Vergleich mit/ohne Brille hier:


    Ziemlich teuer (600€+), aber dafür insbesondere in der kalten Jahreszeit (auch für's Auto) interessant.
     
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  18. Kulle

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    Was ist am Satz „ausschließlich durch die Muskelkraft auf ihm befindlicher Personen“ zu interpretieren?

    Mit der Haltung als Hersteller ist eine GmbH oder UG zu empfehlen, damit die Haftung begrenzt ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17.10.2019
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  19. TitanWolf

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    Ich sehe es rechtlich auch als schwierig auszunutzende (im kommerziellen Maßstab) Grauzone, die Verluste durch Dynamoantriebsstrang aus dem Akku auch bei über 25 km/h auszugleichen.

    Unter 25 km/h ist es aufgrund der Wischiwaschi-Dauerleistung über Zeit/Nominal(dauer)leistung-Reglementierung durchaus möglich und wird von vielen (Pedelec- oder Kit-)Anbietern auch so gehandhabt.

    Eine der Schwierigkeiten bei nicht für den aktuellen Entwicklungsstand (Pedelecs) vollständig überarbeitete und angepasste Gesetze.

    500W Maximalleistung / 30 km/h Pedelec-Unterstützungsgeschwindigkeit wären modern. Ich sehe kein Problem darin, wenn ältere Personen sich - statt weiterhin mit dem PKW zu fahren, was nicht verboten ist - auf ein Pedelec setzen und meinetwegen mit 25 oder auch 30 km/h herumflitzen. Absolut nicht. Wobei sie dies kaum tun, demnach eher ein theoretisches Problem. Nur, weil sie älter sind, sind sie nicht plötzlich lebensmüde - eher das Gegenteil (im Straßenverkehr).

    Eine Kollision damit kann ich überleben, zu Fuß, auf dem Fahrrad.. Die Kollision mit einem PKW jedoch? Deutlich riskanter.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2019
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  20. Felix

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