Optimierungen am PeerGynt

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Mein PeerGynt, das ich in den 90ern gebraucht gekauft und über viele km bewegt habe stand seit 2002 in einer Ecke und staubte vor sich hin. Damals hatte ich mir ein TWIKE angeschafft und war damit weit über 100'000 km unterwegs.
Über dieses Fahrzeug und meine Twike-Zeit kann ich gerne einmal berichten, falls es jemanden interessiert.

Nach einem massiven Unfall mit Totalschaden und weiteren Unannehmlichkeiten kaufte ich mir ein S-Pedelec und war glücklich damit. Irgendwann kam auch noch ein e-MTB dazu. Das PeerGynt ging mir nie ganz aus dem Kopf, aber da war immer dieses unsägliche Vorderrad wofür es keine vernünftigen Reifen mehr gibt.
Mit einem Auge beobachtete ich die Entwicklung des Reibrollenantriebs add-e und als "add-e NEXT" in Aussicht gestellt wurde, habe ich mir eine Option darauf gesichert, weil ich an eine Kombination mit meinem Langlieger dachte. Als Erstes habe ich mir das Motörchen an ein konventionelles Rad geschraubt um damit zu experimentieren. Weil es so gut funktionierte, ist mein PeerGynt gleich wieder ein Stück weit in Vergessenheit geraten.

Der Ausschlag, meinen geliebten Langlieger endlich wieder fahrbar zu machen kam daher, dass Ende Jahr eine Operation bei mir ansteht, nach der ich voraussichtlich längere Zeit nicht mehr radfahren sollte. Ein nie richtig verheilter Schlüsselbeinbruch soll endlich "saniert" werden. Ich stelle mir vor, dass ein Langlieger mit Untenlenkung meine Schlüsselbeine nur minimal belasten wird.

Nun habe ich begonnen mein PeerGynt aufzumotzen. Bis auf die Installation des add-e bin ich schon fast fertig. Heute war die erste kurze Probefahrt, noch ohne Vorderradbremse und ohne Licht, auch das vordere Schutzblech fehlt noch.
 
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Auch wenn die alte hydraulische Magura Vorderradbremse gar nicht so schlecht war, wollte ich eine Scheibenbremse und da der gute alte Rollendynamo dem add-e platzmachen muss habe ich mich gleich für einen Nabendynamo entschieden.

Um eine Scheibenbremse zu montieren braucht es eine Gabel mit Bremszangensockel. Die ist in der geforderten Dimension mit einem 1" Schaft nur als Federgabel zu bekommen. Da mir das Vorderrad sowieso immer ein wenig zu leicht war, habe ich das Zusatzgewicht in Kauf genommen. Inklusive Nabendynamo ist das Rad an der Vorderachse nun ca. 1,8 kg schwerer.

Das sieht doch gar nicht so übel aus:

MMD51686_DxO-1.jpg

In der schwächsten Federstufe arbeitet die Gabel beim Fahren fleissig mit, das hätte ich in diesem Mass gar nicht erwartet. Leider ist die Gabel kaum gedämpft, das sieht man deutlich während der Fahrt.
 
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Die Anlenkung der Gabel mit der Steuerstange hat mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Hier habe ich aber eine, in meinen Augen, feine Lösung gefunden.

Das sieht dann so aus:

MMD51722_DxO.jpg MMD51717_DxO.jpg
Die Platte die ihr hier seht ist unter dem Steuerkopflager am Gabelschaft geklemmt.

Hier eine genauere Dokumentation:

MMD81644_DxO.jpg MMD81669_DxO.jpg MMD81659_DxO.jpg

Das Teil ist ein wenig überdimensioniert und wiegt 90 g. Es liesse sich problemlos auf das halbe Gewicht abspecken.
 
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Ein grösseres Problem stellte die Bremsleitung dar, da sich zu meiner Shimano Deore Zange (die lag noch rum) maximal 1,7 m lange Brensleitungen auftreiben liessen (die ist aber auch noch nicht geliefert worden).
Not macht ja bekanntlich erfinderisch und so optimierte ich die Leitungsverlegung mittels eines Kniffs, auf den ich stolz bin.

Seht selbst:

MMD51686_DxO-2.jpg MMD51714_DxO.jpg

De Schubstange verlief seit jeher immer ein wenig schräg nach oben, deshalb wollte ich sie ursprünglich von unten an mein Klemmteil anschrauben. Nun habe ich sie doch wider oben angelenkt, aber mit einem "Höhenversatz-Klemmstück". Die Stange aus Vollaluminium habe ich durch ein Chromstahlrohr ersetzt und die Bremsleitung wird nun in der Steuerstange geführt. Dadurch reicht mir die Leitungs-Länge von 1,7 m.

Für das Bild habe ich zur Demonstration die alte, zu kurze Leitung ins Rohr gesteckt.
 
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Es ist nicht das erste Mal, dass ich an meinem PeerGynt herumgeschraubt habe. Es weist noch eine weitere Spezialität auf: Ein Hinterrad mit Keramikbeschichtung und Dreigangnabe.

In den Bergen an steilen Pässen, waren mir die kleinsten Gänge oft zu streng und da ich hohe Geschwindigkeiten liebe, waren mir bei Abfahrten die Grossen Gänge zu klein. Daher habe ich vor gut 20 Jahren eine Dreigangnabe eingebaut.
Bevor ich steile Aufstiege in Angriff genommen habe konnte ich so den kleinen Schalthebel links vom Sitz betätigen und ich hatte 21 relativ kurz übersetzte Berggänge. Bei schnellen Abfahrten schaltete ich auf grosse Übersetzung und hatte 21 lang übersetzte Gänge zur Verfügung.
Die meiste Zeit fuhr ich das Rad aber in der mittleren Stufe und hatte meine ursprüngliche Getriebeabstufung, die für fast alle Betriebszustände gut passend ist.

Das sieht dann so aus:

MMD51707_DxO.jpg MMD51705_DxO.jpg MMD51738_DxO.jpg
Wenn ich die Dreigangnabe behalten will, kann ich hinten keine Scheibenbremse einbauen. Dadurch, dass ich seinerzeit eine keramikbeschichtete Felge geordert habe, ist das nicht so tragisch. Zusammen mit der Magura Hydraulik-Felgenbremse kann ich über fehlende Bremswirkung nicht klagen und von Abnutzung ist noch keine Spur zu erkennen.
Leider ist die Felge sehr schmal (14 mm) die würde ich heute deutlich breiter wählen.

Bis zum Einbau des add-e ist das Gröbste gemacht. Ich warte jetzt einmal auf das Montageset. Da muss ich aber noch eine Weile Geduld haben, ich habe eine Spezialausführung mit langem Kabel geordert. Dadurch kann ich den Akku weit vorne platzieren und das Vorderrad zusätzlich belasten.
 
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Soeben habe ich ein wenig gegoogelt: Die Übersetzungsverhältnisse meiner Nabe sind: 1. Gang 1:0,734 – 2. Gang 1:1 – 3. Gang 1:1,362

Da ich meine Bremsleitung noch nicht gekriegt habe, mache ich mir immer noch Gedanken über die Vorderradbremse. Zwar habe ich ein feines Bremshändchen aber möglicherweise ist die 160 mm Scheibenbremse doch etwas brachial für die geringe Achslast und das kleine Rad.
Hat jemand von euch schon einmal mit einem einseitig montierten verölten Bremsbelag experimentiert? Das sollte die Bremsleistung dann annähernd halbieren.
 
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Was? Einseitig verölt er Bremsklotz? Wozu? Die Bremse kann man doch prima dosieren, zumindest die Hydraulische Bremse. Erstmal probieren, ändern kannste immer noch. Wichtig finde ich vernünftige Reifen. Wenn die uralt sind und lange gestanden haben, am besten in die Tonne werfen und neue drauf.
 
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Danke @Suncat, schon klar.

Ich habe mir einfach einmal so zum Spass überlegt, wie man die Bremsleistung einer Scheibenbremse reduzieren könnte. Das mit dem Bremsklotz wäre in meinem Fall ein worst case Szenario. Ich bin mir eigentlich sicher, dass ich das auch ohne "Sabotage" handeln kann.

Manchmal habe ich einfach Lust, mir unkonventionelle, aber pragmatische Lösungen auszudenken.

Sicher liegt noch irgendwo ein alter verschmutzter Belag rum. Nur so zum Experimentieren und sehen, ob das überhaupt klappen würde.
 
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Mit scheibenbremse schafst du es problemlos das vorderrad zu blockieren, vermute ich. Wurde daher eher auf ne mechanische scheibenbremse umrusten. Dann ist das leitungsproblem auch gleich gelöst.

Am Werks E bike vom arbeitgeber bei mir ist was mit die hintere Deore bremse falsch. Der bremst kaum noch. Er innert mich an die alte Weinmann Synchron auf stahlfelge im regen am sportrad vom Vater. Bremsen tut es kaum noch.

Ob es öl oder was anderes ist, keine ahnung, viel genutzt wird das rad nicht.

Grusse, Jeroen
 
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Wurde daher eher auf ne mechanische scheibenbremse umrusten. Dann ist das leitungsproblem auch gleich gelöst.
Nein, zurück in die Stein-, bzw. Bronzezeit will ich auf keinen Fall!
Ausserdem will ich jedes meiner Räder mit der Bremse auf jedem Belag blockieren können. Alles andere ist Pfusch.

Hydraulikbremsen sind sowas von toller moderner Technik und dazu beinahe wartungsfrei. Eine effizientere und feiner dosierbare Übertragung der Handkraft auf eine Bremse findest du mit keiner anderen Technik.
 
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Hydraulikbremsen sind sowas von toller moderner Technik und dazu beinahe wartungsfrei. Eine effizientere und feiner dosierbare Übertragung der Handkraft auf eine Bremse findest du mit keiner anderen Technik.
Richtig (y) Probier es mal aus. Bei meinem Langlieger hab ich auch gedacht das die vordere Hydraulische Breme total über bremst und man das nicht dosieren kann. Denkste das geht super gut, lässt sich ganz feinfühlig bremsen, selbst auf feinem Splitt oder Matschwegen.
 
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Es gibt von SwissStop so ein Beruhigungsspray für quitschende Scheibenbremsen, das setzt die Bremskraft auch etwas runter...

und, entquitscht natürlich:sleep:
 
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Ich habe mir einfach einmal so zum Spass überlegt, wie man die Bremsleistung einer Scheibenbremse reduzieren könnte.
Bei Seilzug wüsste ich was: BB7 road mit einem V-Brake-Bremshebel bedienen.
Aber ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, Scheibenbremsen permanent im Streichelmodus zu betreiben. Wenn die nie gefordert werden, setzt sich die Belagoberfläche mit Dreck zu.
 
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Im Unterschied zu einer Seilzugbremse bleibt eine Hydraulikbremse immer sauber dosierbar und die Handkraft kommt tatsächlich bei der Zange an. @Suncat schreibt es schon richtig. Auch eine überdimensionierte Hydraulische Scheibenbremse lässt sich fein dosieren. Voraussichtlich werde ich keine Probleme haben.
Meine Überlegung zum einseitig verölten Belag war die, dass sich dadurch die Reibfläche halbieren liesse. Im Endeffekt würde sich dadurch einfach die erforderliche Betätigungskraft erhöhen. Solange die Bremse nicht giftig zupackt, und das wird mit organischen Belägen voraussichtlich nicht passieren, werde ich mich aber vermutlich über eine sensible Vorderradbremse freuen und sie nicht verbasteln.

Ich warte sehnsüchtig auf meine Bremsleitung für die Vorderbremse. Trotzdem habe ich schon ein paar vorsichtige Runden im Quartier gedreht. Dabei ist mir aufgefallen, wie verwöhnt ich in Sachen Bremsen inzwischen geworden bin. Die hintere hydraulische Magura Felgenbremse kann mich trotz Keramikfelge nicht mehr so richtig begeistern. Möglicherweise wird das mit neuen Bremsklötzen ein wenig besser. Die, die jetzt drin sind haben schon mindestens 20 Jahre auf dem Buckel.

Die Vorderradgabel ist arg weich. Inzwischen habe ich von der weichsten in die härteste Vorspannung gewechselt. Das ist im Moment gar nicht so schlecht, aber es dürfte sogar noch ein wenig härter sein. Da die Einstellung nur über die Feder im rechten Holm erfolgt, überlege ich mir, die linke Feder mit einem Distanzstück ebenfalls ein wenig mehr vorzuspannen.
Ich habe den Eindruck erhalten, dass das Vorderrad mit der Federgabel auf welligem Untergrund deutlich besser führt als vorher mit der Starren Gabel. Ich freue mich schon auf längere Ausfahrten, um das ausgiebig zu testen!
 
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Na ja das ist eben die vortschrit in die heutige zeit, es gibt so viele toll funktionierende Fahrradteile, nur ist es ein problem die in die Hande zu kriegen. :unsure:
 

spreehertie

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Aber ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, Scheibenbremsen permanent im Streichelmodus zu betreiben. Wenn die nie gefordert werden, setzt sich die Belagoberfläche mit Dreck zu.
ich habe eher die Erfahrung gemacht, daß die Beläge dann verglasen und dadurch natürlich schlechter bremsen und auch noch quietschen.

Gruß
Felix
 
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Auf dem Heimweg habe ich mal diverse Fahrradmechaniker in der Umgebung nach einer Bremsleitung abgeklappert und siehe da: Heureka! Das Ding wurde natürlich gleich montiert, die Bremse befüllt und die Beläge eingebremst.

Die Scheibenbremse im Vorderrad ist super! Sie ist wunderbar dosierbar und die Fuhre lässt sich ausgezeichnet verzögern. Die recht weiche Federgabel taucht relativ tief ein und das Rad hält die Spur auch wenn mal kurzeitig ein wenig überbremst wird.
Stumpfe Bremsen sind genau so nervig und gefährlich wie stumpfes Werkzeug!

Auch von der Telegabel am Langlieger bin ich äusserst positiv überrascht. Ein Fahrgefühl wie in einer Sänfte, aber immer eine gute Rückmeldung des Vorderrades. Das Fahrverhalten fühlt sich irgendwie "definierter" an. Bisher erlebte ich immer wieder Momente, bei denen mein Vertrauen in die Führung durch das Vorderrad eher begrenzt war. Durch die Federung neigt es nicht mehr zum Springen und es fühlt sich an, als ob es sich am Boden festsaugen würde. Ob das auf unbefestigten Wegen immer noch so sein wird, muss ich noch ausprobieren.

Morgen werde ich mit meinem PeerGynt nach bald zwanzig Jahren Unterbruch endlich wieder einmal zur Arbeit fahren! :D
 
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Hallo @tw463 ,
das ist ein spannender Bericht, da ich Überlegungen in Richtung eines gefederten Vorderrads auch schon angestellt habe.
Da ich zwischen dem Dino mit seinen klassischen seilzugbetätigten Felgenkneifern und dem Peer Gynt mit seinen Magura HS33 hin und her wechsele, bin ich immer wieder erstaunt über den Unterschied in Präzision, Effizienz und Betätigungskraft zwischen den beiden.
Deine Befestigungen des Rückspiegels und des Schalters für die Nabe am Sitzrohr sind mal neue Ideen, von denen ich die für den Spiegel auf jeden Fall kopieren werde. Ich nehme an, dass Du von rechts aufsteigst?
Wie kommt denn die Nabenschaltung mit dem zusätzlichen Drehmoment des kleinen Kettenblatts klar?
Und auf Deinen Bericht zum Twike einschließlich des Unfalls wäre ich sehr gespannt. Ich hatte mir damals auch den Kauf eines überlegt, wurde aber von der sehr dünnen Konstruktion samt geringer passiver Sicherheit abgehalten.

Viele Grüße, Martin
 
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Sorry @Troubadix, eigentlich wollte ich schneller antworten.

Die Scheibenbremse am Vorderrad ist eine totale Wucht! Im Gegensatz zu meinen Befürchtungen neigt sie überhaupt nicht zum Blockieren und sorgt für sehr gute Verzögerungswerte. Klar lässt sie sich auch auf trockenem Asphalt überbremsen, aber das passiert kaum unfreiwillig. Die Wirkung und Dosierbarkeit übertreffen die der originalen hydraulischen Magura-Felgenbremse bei weitem.
Die Federgabel unterstützt die Bremswirkung. Sie taucht beim Bremsen ein, das Vorderrad kann etwas mehr Last aufnehmen und klebt auch bei welligem Untergrund regelrecht am Boden.

Der Rückspiegel behindert mich beim Aufsteigen nicht, egal von welcher Seite ich komme.

Die Nabenschaltung tut ihren Dienst klaglos. Die hat sich noch nie irgendwie negativ bemerkbar gemacht, seit sie drin ist.

Vom Twike wollte ich eigentlich hier berichten, aber es gibt so viel zu schreiben, dass ich besser einen eigenen Thread eröffne. Ich werde den dann hier verlinken, vielleicht sind ja auch noch andere interessiert. Nur mal soviel vorweg: Wenn ich bei meinem Unfall in einem PW gesessen hätte, wäre ich vermutlich nicht ohne Blessuren weggekommen. Ich kam mit 80 km/h auf der Landstrasse und ein VW Multivan fuhr einfach ohne Vorwarnung aus einer Einmündung raus, nachdem mir der Fahrer vorher in die Augen heschaut hatte. Meine Bremsspur war nur ca. 2 Meter lang und schon bin ich dem Van voll in die Seite geknallt. Der stabile Chassisbügel und sogar die Haube blieben fast vollstäbdig heil, aber die Carrosserie und der sogenannte "Spaceframe" waren unrettbar verzogen, denn sie hatten ihre Arbeit getan und die ganze Energie in einer Weise sufgenommen, dass ich völlig unversehrt geblieben bin.
Das ist nicht der einzige spektakuläre Unfall mit einem TWIKE den ich kenne. Ausser einem verstauchten Arm bei einem Fahrer der einem S-Klasse Mercedes-Taxi (das laut Fahrtenschreiber 70 Sachen drauf hatte) den Weg abgeschnitten hat, weiss ich aber von keiner ernsthaften Verletzung. Das TWIKE ist viel sicherer, als es aussieht.
 
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Mein PeerGynt ist jetzt soweit fertig.
So sieht es aus mit Schutzblechen und allem was es braucht, um wieder ein vollwertiges Liegerad zu sein:

MMD82032_DxO.jpgMMD82035_DxO.jpg MMD82037_DxO.jpg MMD82043_DxO.jpg


Für die Rahmenschlossbefestugung musste ich mir der Hydraulikfelgenbremse wegen etwas einfallen lassen:

MMD82050_DxO.jpg
Liegerad Radius Peer Gynt





Mein PeerGynt ist jetzt soweit fertig.
So sieht es aus mit Schutzblechen und allem was es braucht, um wieder ein vollwertiges Liegerad zu sein:

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Für die Rahmenschlossbefestugung musste ich mir der Hydraulikfelgenbremse wegen etwas einfallen lassen:

MMD82050_DxO.jpg

Vielleicht montiere ich mir noch eine Lautsprecheranlage, dann kann ich während der ganzen Fahrt vollr Pulle Griegs Peer Gynt Suite hören. ;)

 
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