open source Velomobil

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Meine Rede (und nicht nur meine).
Da ich aufgrund meiner Konstruktionserfahrung eine Vorstellung davon habe, was alles zu beachten ist und welche Zielkonflikte zu lösen sind (auch eine Beobachtung der verschiedenen VM-Entwicklungen über die Jahre zeigt ja, daß es das für jeden perfekte VM noch nicht gibt), glaube ich nicht an den Erfolg eines Open-Source-VM und sehe daher auch (ganz abgesehen von fehlenden freien Ressourcen bei mir) keinen Sinn darin, bei so etwas mitzuwhirken.
Und warum wirkst Du dann dennoch mit (und zwar durch Destruktivität)? Wenn Du eh nicht daran glaubst brauchst Du ja diesen Faden nicht zu lesen und schon gar nicht drin zu schreiben. Wie @Joker sagt muss ja ein OpenSource Ergebnis ja nicht öffentlich entstehen und ab irgendeinem Punkt ist es wahrscheinlich auch sinnvoll, dass es das nicht mehr tut. Sowohl aus logistischen wie auch aus hygienischen Gründen, speziell ineinem Forum wie diesem mit freundlich gesagt sehr vielen sehr "charakterstarken" Menschen. Wegen dieser Menschen bringt sich das Forum dann halt um die Chance, direkt mitzubekommen, was passiert und ggf. auch Einfluß nehmen zu können - wasfür alle Beteiligten und auch für das Endprodukt schade ist. Aber selbstgewähltes Elend - die Besserwisserei ist ja auf Dauer keinem zuzumuten und für keinen aushaltbar. Und das tut ja auch nicht not - gibt genug andere Kanäle. Im Moment scheint man ja noch eher bei einer Formierung der Gruppe und Interessenslagenprüfung zu sein als bei der Umsetzung, was in meinen Augen auch vollkommen normal und ok ist. @Joker hat ein typisches Vorgehen ja sehr schön beschrieben. Aber angesichts der Kommentare hier bin ich geneigt den Mitwirkenden zu empfehlen auf eine andere (geschlossene) Plattform oder ganz oldschool sowas wie eine moderierte Mailingliste umzusteigen und die Stänkerer von der Seitenlinie ohne eigene Beteiligung schlicht gnadenlos rauszuschmeissen, sobald sich eine solcher entpuppt. Andernfalls läuft so ein Projekt Gefahr zu krepieren bevor es überhaupt angefangen hat, weil durch die ständige Stänkerei die Energie an die falschen Stellen fliesst und die Motivation flöten geht. Die Klippe von der Formierung und Interessensbekundung und losem Rumdiskutieren in's konkrete Tun zu kommen muss man eh erst mal umschiffen. Leute, die in dieser Formierungsphase einem permanent erklären warum das eh eine Scheissidee ist und sie eh alles besser wissen, aber nicht mitmachen, weil das eh nichts wird, was man ja z.B. daran sieht, das nach zwei Wochen noch kein fertiger Konstruktionsplan vorliegt sind die Leute, die man ganz bestimmt nicht in so einem Projekt kommentierend und feixend und urteilend so besserwisserisch wie schadenfroh und miesepetrig an der Seite stehen haben will. Und wahrscheinlich auch nicht mitwirkend. Ich würde von @wolfson wirklich gerne wissen, warum er sich seine Kommentare nicht einfach verkneift. Wozu sollen die bitte dienlich sein? Dass Du nicht dran glaubst wissen mittlerweile nun wirklich alle, das muss nicht ständig wiederholt werden. Zumal auch die Frage ist, ob das irgendwen interessiert (ich habe Zweifel). Wozu ist das also gut ausser um das Projekt vorsätzlich zu sabotieren? Und warum sollte man das wollen, ausser um bloss nicht möglicherweise in seinem festen Glauben, dass das alles eh nichts wird, Lügen gestraft zu werden? Muss man wirklich aus ängstlicher Kleingeisterei ein interessantes Projekt ohne Erfolgsgarantie und die Motivation und schlicht den Spass und das Hobby anderer Leute kaputtmachen? Nur damit das eigene Ego keinen Knacks bekommt?
 
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Es gibt doch bereits OS-Projekte wie von @Delta Hotel s Veloscheune, Agilo VM (okay, nicht ganz, Bauplangebühr).
Und bei wirklichem Interesse wären die Rechte an den AW2-AW3-AW4 wohl auch gegen überschaubare Gebühr zu haben.
Die Formen für das AW7 wurden mir auch schon zum Ausleihen angeboten.
Bei den EVO-Formen könnte auch etwas Günstiges möglich sein.
Man sollte sich aber keine falschen Illusionen machen, zum erfolgreichen Bau eines OS-VM gehört eine Riesenmenge Arbeit, Werkzeug, staubtoleranter Werkstattraum, jede Menge Know-How, etc , pp. Ob das günstiger und mindestens gleichgut wie ein mittelaltes Quest wird, darauf sollte man nur vorsichtig wetten...
 
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Ob das günstiger und mindestens gleichgut wie ein mittelaltes Quest wird, darauf sollte man nur vorsichtig wetten...
Und ob das oder vielleicht was ganz anderes das Ziel ist sollte man denen überlassen, die sich für das Prolekt engagieren. Die sagen Dir ja auch nicht, dass Du Deine Garage rosa streichen sollst oder was die Motivation hinter Deinen Handlungen ist. Weil sie das nicht wissen können und weil es sie genau so wenig angeht wie es Dich angeht, was die Leute in diesem Projekt tun, wie, warum und mit welchem Ergebnis... Und Du ganz klar nicht wissen KANNST was das Ziel dieses Projekts ist - es ist ja noch nicht mal definiert.
 
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Sicherlich wirst Du verstanden haben, dass ich nur einen Vergleich "...Ob das günstiger und mindestens gleichgut wie ein mittelaltes..." formuliert habe, nicht den Zwang zu einem bestimmten kommerziellen VM.
Im Gegensatz zu Software ist eine bauliche Sache aber nicht "eben mal" nach Deinen oder anderen Vorstellungen individualisierbar oder nach noch nicht definierten Projektzielen hin entwickelbar.

Auf der anderen Seite gibt es rund ein halbes Dutzend relativ leicht verfügbare erfolgversprechende abgelegte oder sogar noch beeinflussbare VM. Das könnten schöne Übungsstationen auf dem Weg zu einer erfolgversprechenden eigenen OS-Konstruktion sein.
 
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Aber das ist m. E. nicht Open Source, sondern das sind eben fertige Baupläne oder, wenn ich Delta Hotel richtig verstanden habe, nicht fertiggestellte Projekte.
 
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"Ein OS-VM" ist ja auch leicht gesagt, eine tolle Idee, aber sehr schwierig getan. OS ist erst einmal eine abstrakte Idee.
Ein reales, gut funktionierendes Velomobil ist ein komplex konstruiertes und vielen teils gegensätzlichen Anforderungen möglichst optimal genügendes Fahrzeug.

Vielleicht ist gar nicht vordergründig "OS" gemeint, ein kategorischer Begriff, unter dem sich viele Diskutierende Unterschiedliches vorstellen.
Vielleicht geht es auch hauptsächlich um günstiger, individueller und selbst-Machen. Das ginge auch auf der Basis des o.g. halben Dutzend VM.
 
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@Delta Hotel : Ich habe in meiner Nähe einen Elektronikladen, wo man gut durchstöbern kann. Jetzt mit Corona zwar zu, aber es gibt ja soviele Online-Elektronikläden. Meine Leitlinie beim Durchstöbern: Klein, leicht ist beim VM besser und auch deutlich billiger als schweres teures Stahlzeug. Meine Hupe war ein stromsparendes Noname-Produkt mit dünnem Alugehäuse. Mit Magnetersatz durch winzig kleines starkes Neodym kann man bei Lautsprechern sowieso noch das Gewicht weiter reduzieren. Für meine Alarmanlage (von ELW: Mini-Erschütterungssensor +Taster, um Haube und Schürze zu schützen) habe ich einen winzig kleinen Piezo-Lautsprecher mit Elektronik (?10g) genommen, den kann man auch als superlaute elektron. Klingel nehmen. 3D-Neigungssensor mit Display habe vom Zubehör für Geländewagen genommen. Bei allem Elektronikzeug kommt man eigentlich im Fall des VM sehr günstig weg (Rückfahrkamera für 5€), weil ja das teure Autozubehör mit spez. Konnektivität (Rückfahrkamera 120€) im VM keinen Vorteil bringt.
 
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"Ein OS-VM" ist ja auch leicht gesagt, eine tolle Idee, aber sehr schwierig getan.
Mach Sachen!

OS ist erst einmal eine abstrakte Idee.
Eigentlich nicht. Eine sehr konkrete Idee, die auch seit vielen Dekaden funktioniert, und wenn man die Zeit mitrechnet, bevor das jemand als "OpenSource" bezeichnet hat seit Jahrhunderten wenn nicht Jahrtausenden.
Ein reales, gut funktionierendes Velomobil ist ein komplex konstruiertes und vielen teils gegensätzlichen Anforderungen möglichst optimal genügendes Fahrzeug.
Ist es denn die Möglichkeit! Potzblitz!
Vielleicht ist gar nicht vordergründig "OS" gemeint, ein kategorischer Begriff, unter dem sich viele Diskutierende Unterschiedliches vorstellen.
Vielleicht geht es auch hauptsächlich um günstiger, individueller und selbst-Machen. Das ginge auch auf der Basis des o.g. halben Dutzend VM.
Vielleicht sollten die Leute, die an dem gerade eventuell entstehenden Projekt mitarbeiten bzw. es initiieren die Deutungshoheit darüber behalten, was sie meinen, wenn sie "Open Source Velomobil" sagen und nicht die, die nicht mitmachen wollen. Für mich ist zwar recht klar was gemeint ist (schlicht das, was gesagt ist), aber vielleicht liege ich ja falsch. Und auch was sie inhaltlich machen ist ihre Sache - und all die Eigenschaften, die Du nennst, lassen sich problemlos als OpenSource umsetzen. Was zerbrichst Du Dir den Kopf anderer Leute? Was bringt Dich darauf zu glauben, dass sie nicht OpenSource meinen, wenn Sie OpenSource sagen? Weil Du das für eine dumme Idee hältst und Dich selbst nicht nur was die Begrifflichkeiten angeht für schlauer als die Initiatoren? Dieses Forum erstaunt mich immer wieder ob der geistigen Kapriolen, die sich hier abspielen.

PS: Schon mal über den Unterschied zwischen OpenSource und Public Domain nachgedacht? Oder gar die x unterschiedlichen Lizenzmodelle für Open-Source Projekte und deren Voraussetzungen und Auswirkungen zur Kenntnis genommen?
 
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......vielleicht in diesem Zusammenhang nützlich, sich an das "Lebenszeichen" von Michael Beyss von vor 1,5 Jahren zu erinnern:

 
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Moin Zusammen,

ich finde es richtig und wichtig, was schon geschrieben wurde, es geht hier darum, dass Leute Zeit für ein Projekt investieren wollen, und bereit sind, das Ergebnis mit allen zu Teilen. Wenn dann keiner Lust hat, das nachzubauen, ist das eben so. Wenn Leute das gut finden und nachbauen/mitmachen: umso besser. Was ich tatsächlich an den Kritikern auch nicht ganz verstehe, ist, dass diese anscheinend denken, dass so ein Projekt in zwei Wochen fertig sein muss. Warum? Auf der anderen Seite finde ich Kritik schon angebracht, in dem Sinne, auf die Komplexität hinzuweisen. Wenn man loslegt und merkt, dass man sich hoffnungslos übernommen hat mit einem Projekt, wird das demotivierend. Aber ich glaube nicht, dass sich die Beteiligten davon vom Projekt abbringen lassen. Wer Spaß an so einer Entwicklung hat, dem ist die Kritik egal, bzw lernt daraus. Und wenn es manchmal nur langsam voran geht, ist das eben so. Fortschritt so wie es passt. Trotzdem ist es wohl sinnvoll, wenn die Interessenten sich, wie @smallwheels sagt, in einer anderen Plattform zusammen finden, und das Forum nutzen, um Fortschritte zu präsentieren und Hilfe zu erfragen wenn nötig. Ich würde einfach mit einer privaten Unterhaltung im Forum loslegen, da kann man alles weitere Klären. Also: wer ist jetzt dabei? Ich biete an CAD-Konstruktion, CFD (hier zu dem Zeitpunkt noch nicht so wichtig denke ich) und Formenbau/laminieren (Ich übe demnächst an der Bülkform bezgl Festigkeit). @Zimt, Verpflegung ist ja auch nicht schlecht ;)

Meine Idee ist, mit einem Velomobil zu starten, das möglichst dem bekannten KISS-Prinzip (keep it stupid simple) folgt. Je weniger komplex, desto schneller hat man einen rollenden Prototypen, desto mehr Leute können durch die Technik durchsteigen und desto mehr trauen sich einen Selbstbau zu. Auch der Leichtbau freut sich tendenziell über simple Lösungen. Wenn jemand von der Basis aus einen komplexeren OS-Fork machen will, kein Problem.

Mit dem Gedanken im Hinterkopf finde ich die Grundidee von @Frox Velomobil ziemlich gut. Vorne Antrieb, hinten Lenkung. Also kurze Kette, kein Ackermann und co. Das kann richtig leicht werden im Gewicht und Bau. Die gleiche Idee war schon vor Ewigkeiten (anscheinend ohne Ausgang?!) hier diskutiert worden. Bleibt nur die Frage, ob jemand mal ein Velayo bei 70+ km/h gefahren ist...
 
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ob jemand mal ein Velayo bei 70+ km/h gefahren ist...
Du könntest versuchen, Marcus von der Wehl zu kontaktieren, der weiß vielleicht mehr.
Wenn Ihr ihn als Mitstreiter gewinnen könntet, hättet Ihr auch einen erfahrenen Konstrukteur für das Hinterrad.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr ab und zu von Erfolgen berichten würdet (und damit meine ich vor allem Hardware ...).
Ich wünsche Euch von Herzen, daß Ihr meine Zweifel widerlegt!
Alles Gute,
wolf
 
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Meine Idee ist, mit einem Velomobil zu starten, das möglichst dem bekannten KISS-Prinzip (keep it stupid simple) folgt. Je weniger komplex, desto schneller hat man einen rollenden Prototypen, desto mehr Leute können durch die Technik durchsteigen und desto mehr trauen sich einen Selbstbau zu. Auch der Leichtbau freut sich tendenziell über simple Lösungen. Wenn jemand von der Basis aus einen komplexeren OS-Fork machen will, kein Problem.

Mit dem Gedanken im Hinterkopf finde ich die Grundidee von @Frox Velomobil ziemlich gut. Vorne Antrieb, hinten Lenkung. Also kurze Kette, kein Ackermann und co. Das kann richtig leicht werden im Gewicht und Bau. Die gleiche Idee war schon vor Ewigkeiten (anscheinend ohne Ausgang?!) hier diskutiert worden. Bleibt nur die Frage, ob jemand mal ein Velayo bei 70+ km/h gefahren ist...
THX(y)!

Hecklenkung ist eine Möglichkeit, aber das Projekt komplett auf Rear Wheel Steering festzulegen muß nicht sein. Und btw: Die bei RWS ungelenkte Vorderachse mit 2 Laufrädern sollte mE besser mit Neigetechnik konstruiert werden, wg. Übersteuern.

Denkbar sind auch zwei Hinterräder mit jeweils Knick- oder RWS-Lenkung. Und ob bei Flevo-Trike oder Velayo und bei RWS generell bestimmte Geschwindigkeiten unerwünschte Resonanz & Schwingen, d.h. schlingernden Geradeauslauf erzeugen sollte mE genau untersucht werden.

Ob 2 Räder vorne oder hinten, Einspurer, Quad, etc.pp. bleibt mir persönlich zumindest offen und ist mir prinzipiell alles recht. Letztlich sollte das Projekt aber alle Varianten anbieten können. Deshalb: Langfristig wirklich gut kann nur ein generischer Ansatz sein.

D.h. ob die Software Baupläne für ein Delta bzw. Tadpole, mit Neigetechnik, Knicklenker oder RWS berechnet sollte sich langfristig irgendwann gemäß individuellem Wunsch und nach Webformular-Eingabe entscheiden.
My2ct :sneaky:....​
 
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Tja, statt ein velomobil wirden es also fünf varianten, die dann auch noch gewisser massen ahlichkeit, oder austtauschbare teilen haben sollen.

Ich hab keine probleme damit das zu teilen wo mit ich beim Velomobil entwurf und bau ein bisschen erfahrung habe. Ich werd hier ab und zu mal vorbei schauen.

Ich furchte das geht hier immer mehr in richtung; Wenn mann nur ahnungslos genug ist, ist alles möglich.

An der anfang kann mann sicher die verschiedene velomobil Konzepte nebeneinander anschauen, untersuchen und weiter durch denken und entwicklen. Irgendwann kommt ein punkt an demm die separat betrachtet werden mussen. Das wird nicht gesehen, weil die dafur benötigte kenntnisse und einsichte noch fehlen. Es ist schon ein traumziel zu haben, irgendwann mussen auch die detaillierte schritte von hier nach dort ausgedacht werden.

Schau auch mal vorbei auf die Wisil recumbents projects seite. Da gibt es sehr viel brauchbare info.

Grusse, Jeroen
 
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Dieser Thread erinnert mich immer wieder und immer mehr an dieses uralte Meme:


Bloss dass Horst nicht bezahlt wird und die diversen Manager sich selbst ernannt haben (in völliger Verkennung ihrer Rolle als Zuschauer) und alles tun, damit es Horst bloss ja nicht gelingt ein Loch zu graben. Von der ungefragten Projektion eigener absurder Vorstellungen und Anforderungen wie das Loch aussehen soll auf Horst bis zum öffentlichen und lautstarken Urteilen über seine angebliche Unfähigkeit. Da hat jede Grundschulklasse ein besseres Sozial- und Kommunikationsverhalten.
 
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