• Ich möchte eindringlich darauf hinweisen, dass Diskussionen, die sich um die Corana-Krise drehen, ausschließlich im folgenden Faden diskutiert werden: Corona-Diskussion. User, die in anderen Themen damit anfangen / sich beteiligen, werden ohne weiteren Hinweis beurlaubt. Ich habe keine Lust, in zig Themen potentiell kontroverse Corona-Diskussionen zu lesen und ständig irgendwo einschreiten zu müssen ... - Reinhard -

olafg und sein QuattroVelo 125

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Bislang schließe ich die Wartungsöffnung indem ich auf beide Seiten einen Neodymmagneten setze - danke Elmi für diesen Lifehack. Ich kann dann sogar damit am Deckel wandern und die Ränder festziehen. Es ist dann nur noch ein bischen Glücksspiel, den inneren Magneten rauszubekommen.
Eine Variante wäre es, den inneren Magneten anzukleben. Aber dann kann ich die Ränder nicht mehr anziehen.
Eine andere Variante, innen in jede Ecke einen kleben.
 
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Dann geht die Gewichtsoptimierung auch einfach :D
Aber eigentlich müssten innen statt Magneten auch Unterlegscheiben o.ä. reichen
 
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Ich muss endlich mal etwas zum Kindersitz schreiben.

Erster Versuch mit unserer Dreijährigen Tochter. Das Reinsetzen und Heraushelfen war eine Herausforderung, vor allem das Einfädeln der Beine. Mit zusätzlicher Unterlage passte es mit der Sitzhöhe und die anschließende 15-minütige Testfahrt fand sie gut. Inzwischen habe ich die Lütte erst ein weiteres Mal mitgenommen - es hat ihr wieder gefallen.
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Für unseren Sechsjährigen war die erste Herausforderung, die Beine unterzubringen. Er muss zuerst auf den Kindersitz steigen und dann die Beine am Fahrersitz vorbei nach vorn durchfädeln. Der Fahrersitz des QV ist bei Ausstattung mit Kindersitz seitlich etwas schmaler. Die seitlichen Ablagen sind mit einem Passagier dieser Größe kaum noch nutzbar. Aber der Platz unter dem Fahrersitz bleibt nutzbar.
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Beim ersten Probesitzen fand mein Sohn das Prozedere ziemlich nervig und wollte auch keine Testfahrt. Einige Tage später konnte ich ihn abends von einem Freund abholen. Nachdem die richtige Sitzposition endlich gefunden war, hat er die kurze Fahrt nach Hause dann aber doch genossen. Ich musste aber meinen Sitz etwas aufrechter stellen - dadurch war mein Kopf etwas zu hoch und zu weit vorn.

Wieder einige Tage später konnte ich dann einen gleichaltrigen Freund mit dem QV nach Hause bringen - der fand die knapp 20-minütige Fahrt mal so richtig cool! Hier sind Bilder von Abfahrt und Ankunft:
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Beide Jungs sind übrigens ca. 1,20 m groß und es bleibt noch ein wenig Platz über dem Kopf. Für den Freund musste ich den Fahrersitz nicht aufrechter stellen - es passte auch so. Also haben wir bei der nächsten Fahrt mit meinem Sohn geschaut, dass er ein klein wenig anders sitzt und nun konnte auch der Fahrersitz in Standardposition bleiben. Inzwischen klettert er allein rein und raus - ich halte nur den Fahrersitz etwas vorgeklappt zum leichteren Einfädeln der Beine.

In der Ebene stört das Mehrgewicht des Passagiers erwartungsgemäß wenig. Man merkt es am zäheren Beschleunigen und bergauf. Insgesamt fährt es sich wie mit einem größeren Einkauf. Es fühlt sich jedenfalls ganz klar wie VM-Fahren an - kein Vergleich zum Fahren mit Kinderanhänger am Velomobil.
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Das Polster auf dem Steg ist original von velomobiel.nl und - wie ich heute bemerkt habe - angeklettet.

Der Kindersitz behindert leider den Zugang zum Kofferraum, so dass man ihn am liebsten nur bei Bedarf mitnehmen möchte. Störend ist aber, dass zum Aus- und Einbau des Kindersitzes die 2 Stoppmuttern abgeschraubt und wieder angeschraubt werden müssen. Das ist einfach zu aufwändig um es jedes Mal zu tun. Versuchsweise eingebaute Fügelmuttern lösten sich wie befürchtet nach kurzer Zeit. Da fehlt mir momentan eine Idee für eine bessere Lösung. Aktuell lasse ich den Kindersitz daher eingebaut und lebe mit dem schlechteren Zugang zum Kofferraum.
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Mit eingebautem Kindersitz macht mein QV definitiv noch mehr Geräusche - da muss ich auch noch etwas zum Entquietschen tun. Allerdings habe ich das Gefühl, dass mittlerweile auch die Dämpfer Geräusche machen...

Heute war ganz unverhofft QV-Tag. Nach dem Mittag sollte der Sechsjährige zum Kindergeburtstag, also 9km mit QV hingebracht. Auf dem Rückweg noch schnell nen Sixpack geholt.
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Müssen ja nicht immer 26 sein. Habe das QV zuhause im Carport stehen lassen - Kind muss ja abends wieder abgeholt werden. Es blieb also im Blickfeld und plötzlich will die Lütte mit Papa fahren. Also Kind rein, gleich noch ein Retourenpaket in den Kofferraum (Frau: passt das wirklich?), dann noch ein Rezept eingesteckt und ab zum 6 km entfernten Einkaufszentrum. Paketladen war schon zu, aber die Apotheke noch auf. Dann noch Blumen für den morgigen Besuch bei der Mama/Oma gekauft. Paket und Blumen eingeladen, Tochter wieder reingesetzt und wieder nach Hause. Abends dann drei nach Umstellung auf Gasgrill überflüssig gewordene Säcke Holzkohle eingeladen und zum Kindabholen gefahren. Holzkohle den Freunden übergeben, Kind eingeladen und wieder nach Hause. 48 Alltagskilometer mit dem Quattrovelo - dürfen gern mehr von solchen Tagen sein.
 

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Hast Du den Gurt am Kindersitz selbst angebracht? Ich habe da nämlich keinen.
Erfahrung mit dem kleinen Passagier ist bei mir ähnlich: Beim ersten „Einladen“ große Skepsis und nachher gar nicht mehr rauswollen. ;)
 
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Hattest Du bei dem Foto den Fahrersitz gelöst?
Die Haltegurte und -schnallen sehen bei mir glaub ich ein wenig anders aus.

Da ich grad im Krankenhaus liege und nicht auf der geplanten Tour nach Lindau bin, kann ich‘s auch nicht nachschauen :(
 
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Hattest Du bei dem Foto den Fahrersitz gelöst?
Ups, ich war ja noch eine Antwort schuldig. Nein, die Gurte waren dran.

grad im Krankenhaus liege
Schön, anderswo zu lesen, dass Du wieder draußen bist und auch wieder mit Deinem grün-weißen Rennwagen mit Kindersitz unterwegs bist.

Die Quietsch- und Knarz-Geräusche kamen dann übrigens doch nicht vom Kindersitz. Der Reibdämpfer vorn links war der Übeltäter. Von oben etwas Öl rein und nach 2 Arbeitstagen war dann Ruhe.

An normalen Arbeitstagen kommen bei mir ja nur 20km zusammen. Am Dienstag stand mal wieder ein Kundentermin an. Da die bevorzugte Strecke gesperrt ist, durfte ich in größerem Bogen 22km einfach fahren und so waren es insgesamt 64km an dem Tag. Obwohl ich bewusst locker gefahren bin und es die Hälfte der Zeit durch die Stadt ging - am Ende brauchte ich nur 2:10h netto. Den ganzen Tag Dauergrinsen - mehr von solchen Arbeitstagen bitte.:)
 
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Je nach Schraubendicke könntest Du ein Loch durch die Schrauben bohren und einen Splint als Sicherung für die Flügelmuttern durchstecken.
 
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Gestern fühlte sich das Fahren plötzlich schwammig an. Angehalten, Reifen alle okay. Weiterfahrt mit sehr dezentem Tempo. Zuhause Druck in den Federkugeln geprüft - eine hatte sehr wenig Druck. Ich dachte, das war es - wunderte mich aber, warum das so plötzlich gekommen sein kann. Keine Zeit für eine Probefahrt am Abend. Heute morgen war dann natürlich sehr schnell klar, dass da etwas nicht stimmt. Umgedreht und zu Hause als erstes wieder den Druck in den Federkugeln geprüft: okay. Also mal den Deckel zum Getrieberaum geöffnet. Oh nein! Eine Seite des Panhard-Stabs ist nicht mehr da, wo sie hingehört. :cry:
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Auch QV 125 hat es also erwischt. Gab es diesen speziellen Schaden eigentlich hier schon mal?

Und nun? Keine Möglichkeit für eine Fahrt nach Dronten und eigentlich auch überhaupt keine Zeit für großes Geschraube. Und leider auch keine warme Werkstatt. Aber immerhin gibt es eine Anleitung für den Ausbau.
 
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Kann der nicht vorübergehend an die Aufnahme des Dämpfers geschraubt werden (nach entsprechender Längenanpassung)? Das ist zwar kinematisch dann vielleicht nicht mehr so optimal, aber geht erstmal wieder.
 
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So ein Mist :mad:. Das braucht in dieser Jahreszeit wirklich keiner. Wie dick ist denn das Material der Lasche, die abgebrochen ist? Zeitweise ist ja zu dünnes Alu angeschweißt worden.

Vielleicht kannst Du es übergangsweise mit einem U-förmigen Stahlteil, welches über die Schwinge gesteckt und mit zwei Schrauben auf dem Schwingen-Vierkantrohr wie in einem Schraubstock geklemmt wird, reparieren. Die untere Seite des Stahlteils muss dann die Schraube für den Panhardstab aufnemen, also etwas länger sein als die Oberseite. In die Oberseite würde ich zwei Gewinde schneiden, wo du dann mit zwei Schrauben das ganze Konstrukt auf der Schwinge festklemmst. Dabei zwischen Schrauben und Aluschwinge ein Stahlblech legen, um die Schwinge nicht zu zerstören.
Ist relativ schnell von jedem Schlosser herzustellen und bringt dich erstmal über den Winter.

Gruß Uwe
 

Elmi

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Kann der nicht vorübergehend an die Aufnahme des Dämpfers geschraubt werden (nach entsprechender Längenanpassung)? Das ist zwar kinematisch dann vielleicht nicht mehr so optimal, aber geht erstmal wieder.
Absoluter Volltreffer. Das geht. Hab ich schon 2 x gemacht.
Den gekürzten Panhard-Stab aber zuerst und obendrauf dann den Dämpfer anschrauben.
 
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