Treffen OBT 2021 / 28.12.2021 (abgesagt bzw. verschoben auf 28.05.2022)

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Kleiner Übersetzungsversuch um Missverständnissen vorzubeugen:
....
„Die Anmeldung ist bereits voll. Wegen Parkplatzchaos bitte mit Velomobil kommen.
Findest du es zu weit weg? Organisiere ... ein lokales Mini-OBT in Deiner Nähe."

Also bitte nicht das Treffen auf Flevoland sprengen, sondern ggf. lokal etwas Eigenes initiieren.
Wäre nebenbei in vielen Fällen auch umweltfreundlicher.
 
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Im Moment sehe ich überall Olie-Bollen...

neulich auf dem Mainzer Weihnachstmarkt,
Screenshot from 2021-12-25 18-17-22.png
gestern im Dorfblättchen
Screenshot from 2021-12-25 18-14-07.png

Dann bis Mai,
#31
Grüße,
Christian
 
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An der Ostküste Belgiens trafen sich heute vier Einheimische und ein Exil-Deutscher mit ihren extravaganten Fahrrädern für eine (leicht verspätete) OBT Alternative. Sorry, aber gesten war einfach sch…ß OBT Wetter, keine Sonne, voll verregnet und windisch. Garn nicht wie man es gewohnt ist.
Nach 3-4 km waren wir über den Kanal und befanden uns im Drontenland. Dort genossen wir angenehme Straßen und die Landschaft so wie das teilweise sonnige Wetter. Mit gut 135 km war die Strecke etwas länger als die üblichen OBT, aber die Gruppe war auch deutlich kleiner, weswegen die Geschwindigkeit etwas höher sein konnte. Nur der Exil-Deutsche hat mit einen Plattfuß den Schnitt nach unten gezogen. :rolleyes:
Statt Oliebollen gab es Deutsche Nussecken, die die belgischen Schlemmermäuler als einen angemessenen Ersatz durchgingen ließen :love:
1640816401058.jpeg
 
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Bilder habe ich leider keine,
aber in Bruchsal haben sich 16 Liegeradler*innen aus dem Raum Rhein-Neckar-Enz getroffen
und Kartoffelsuppe mit Dampfnudeln gefuttert - ein würdiger süddeutscher Ersatz für Oliebollen.

Ich würde es schön finden, wenn man durch weitere solche dezentrale Veranstaltungen den Velomobil-Autotourismus etwas einschränken könnte.

Trotzdem freue ich mich besonders auf die Oliebollentocht im kommenden Frühling, weil ich die letzten Jahre vergeblich auf ein vom Wetter her geeignetes Zeitfenster von drei Tagen gewartet habe.
(Tausend Kilometer Auto-Stinken für 60 Velomobilfahren mag ich nicht vertreten.)
 
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Ich würde es schön finden, wenn man durch weitere solche dezentrale Veranstaltungen den Velomobil-Autotourismus etwas einschränken könnte.
Vor allem würde ich es schön finden, wenn wir aus dem Wartezustand auf besseres Wetter bzw. bessere C-Zahlen rauskämen und stattdessen anfangen, mit dem zu arbeiten, was wir haben.
Nicht nur versuchen, alte Gewohnheiten mit neuen Hygieneauflagen beizubehalten, wobei der Spaß und mitunter auch der Sinn für viele oft auf der Strecke bleibt, sondern neue Formate finden, die zur Situation passen und trotzdem Spaß machen.
Das, was die Oldenburger um @hein ein machen, ist ein super Anfang, Berliner-Tour und SaNaKuKA jeder für sich. Das muss viel mehr werden.

Ich erhoffe mir in der Zukunft auch viele DIY-Brevets. Ich bin dafür mit einem E-Alleweder zwar keine Zielgruppe, aber würde die Route für mich persönlich mal ohne Wertung fahren. Und wer weiß, vielleicht gesellt sich in Zukunft noch ein nicht-elektrifiziertes Vögelchen zu dem Damenschuh…
 
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Ich meinte den Transport von Velomobilen über weite Strecken zu attraktiven Treffen,
was für meinen Geschmack einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Ist für mich so ähnlich wie mit dem SUV zum Bioladen fahren ...

Vielleicht wäre es wirklich ein guter Kompromiss, solche Großveranstaltungen nur alle Schaltjahre durchzuführen
und die Lücken mit dezentralen Events zu füllen.
 
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Normalerweise habe ich im schönen Norden ende des Jahres immer was zu tun, aber im Mai eher weniger ... :unsure: da muss ich nachdenken, ob es sich lohnt oder ob ich an dem Tag mit etwas verbinden kann.
 
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Ich meinte den Transport von Velomobilen über weite Strecken zu attraktiven Treffen,
schon klar, aber die VMs fahren die weiten Strecken doch selbst. Trikes und Liegeräder werden mit dem Auto rumkutschiert, alleine, weil das einfacher ist...
Gerade bei der OBT kommt ein niedriger einstelliger Prozentsatz per Auto.

Gruß,

Tim
 
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Bei unser letzten wo wir bei waren standen viel Autos dort rum, nicht jeder hat so viel Zeit für An und Abreise.
2017? Da waren viel Autos da, einmal die gesamte velomobiel.nl-Truppe, dann ein Velajofahrer, der Dachschienenverkäufer zum Werbung machen, Helen&Klaus mit Auto und das Gürteltier war mit Auto angekarrt worden und noch eine Gruppe mit VM-gefülltem Anhänger. Da waren viele VMs mit Autos da. Meist sind die Familien mit dem Auto da und Papa kommt selbst :)

Gruß,

Tim
 
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Ich finde, es sollten hier keine "bösen" Umweltsünder ausgegrenzt, aber auch keine Entschuldigungen gesucht werden.
Man sollte das Problem im Auge behalten, geeignete dezentrale Angebote ausbauen und versuchen, den "Herdentrieb" in geeignete Bahnen zu lenken.
Und das gilt natürlich auch für begehrte Großveranstaltungen im deutschen Norden.
Da könnte man z.B. nicht nur die Anzahl der Runden um einen bekannten "Berg" zählen, sondern z.B. die Anfahrt mit verrechnen.

Nichts gegen diese Highlights der Fahrradwelt, gefallen mir auch.
Vielleicht schaffe ich es ja mal zum Brelinger Berg und einmal drum rum ;)
(schließt halt noch einmal gut 500 km Zurückkurbeln ins Schwabenland ein).

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch
und ein spannendes neues Fahrradjahr
 
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Man sollte das Problem im Auge behalten, geeignete dezentrale Angebote ausbauen und versuchen, den "Herdentrieb" in geeignete Bahnen zu lenken.
Das Problem existiert in Deinem Kopf.
Regionale Treffen werden sehr gerne angenommen, einfach organisieren, sobald Corona rum ist.

Gruß,

Tim
 
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Regionale Treffen werden sehr gerne angenommen, einfach organisieren, sobald Corona rum ist.
Die Überlegung dabei sollte sein, Formate zu etablieren, die trotz Corona stattfinden können. Es kann durchaus sein, dass wir sonst noch Jahre warten müssen, bis wir wieder etwas machen können und immer wieder unsere Hoffnung platzt, wenn es wieder abgesagt werden muss. Oder die Auflagen so gestaltet sind, dass es keinen Spaß mehr macht.
 
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