Neuvorstellung

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…es gibt wahrscheinlich keinen Radfahrer, der es beim ersten Fahren mit Klickpedalen nicht irgendwann geschafft hat, bei einem Halt das Auszulösen zu vergessen und dann mit eingeklickten Schuhen auf die Seite gekippt ist :sneaky:.
Das war mit Haken und Lederiemen noch unangenehmer. Ohne Griff an den Schuh war man verloren.
Da ist die Klick Geschichte schon ein deutlicher Komfort- und Sicherheitsgewinn.
 
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es gibt wahrscheinlich keinen Radfahrer, der es beim ersten Fahren mit Klickpedalen nicht irgendwann geschafft hat, bei einem Halt das Auszulösen zu vergessen und dann mit eingeklickten Schuhen auf die Seite gekippt ist :sneaky:.
Bevor ich anfing, hörte ich schon in einem Video, man soll erst mal 10 Minuten ein- und ausklicken üben. Nach weniher als einer Minute wurde es mir svhon lange zu doof und ich habe nicht weiter geübt, sie so genutzt und es ist nie etwas passiert. Hatte auf einem Vertrauten Hollandrad angefangen, wahrend ich auf die Lieferung meines ersten Liegerades wartete.

Es gibt einige Systeme. Von Shimano eben schon zwei, für Mountainbike und Rennrad. Ich meine, von Look gibt es auch mehr als eines? Und von Magped gibt es mindestens verschiedene Größen. Und dann gibt es noch die Pedale mit Riemen und Bügeln zum Festschnallen. Die wollte auch einer mal im Velomobil benutzen, weil er sie vom offenen Trike gewohnt ist, stelle ich mir aber nicht so günstig vor.
Haben alle ihre eigenen Vor- und Nachteile und es gibt da viele Vergleiche online. Kann man vielleicht auch im Fachgeschäft mal ausprobieren.

Dass es bei Verkäufen nicht dran steht, liegt vermutlich daran, dass SPD sehr üblich zu sein scheint. Oder es ist nur so ein Ding, worüber viele sich keine Gedanken machen, und wer sich Gedanken macht, geht davon aus, dass der Käufer eh rein schraubt, was ihm persönlich besser gefällt, weil es eben individuell ist. Vielleicht hat der Verkäufer auch eine substanzielle Teile-Kiste, aus der der Käufer sich dann was schönes aussuchen kann. (Hochwertige Fahrrader kommen auch oft ohne Pedale und mit billigem Sattel, weil man beides eh austauscht.) Also im Zweifelsfall für eine Probefahrt wohl lieber nachfragen.
 
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Und wenn @Jupp schon

-spricht, dann solltest Du auch wissen: es gibt wahrscheinlich keinen Radfahrer, der es beim ersten Fahren mit Klickpedalen nicht irgendwann geschafft hat, bei einem Halt das Auszulösen zu vergessen und dann mit eingeklickten Schuhen auf die Seite gekippt ist :sneaky:.

Bei einem Trike oder VM ist das ja kein Problem, aber wenn Du Klickpedale auf dem Up ausprobierst, dann stelle sie möglichst "leicht auslösbar" ein und übe erstmal ausserhalb des Stadtverkehrs!
Es gibt zumindest bei SPD verschiedene Grundplättchen: bei den "Anfängerplatten" kann durch seitliches Drehen und durch "nach oben Ziehen" recht leicht ausrasten. Bei den Platten für Routiniers kommt man nur durch seitliches Drehen raus. Auserdem gibt es ein kleines Schräubchen, mit dem man die "Leichtgängigkeit" in einem gewissen Rahmen einstellen kann.

Gruss,
Roger (der "damals" mitten in der Aachener Innenstadt mit dem Rennrad in einige - zum Glück ohne Betonkübel - am Strassenrand wachsende Büsche gekippt ist :rolleyes:.)
Vielleicht probier ich's doch lieber auf nem Liegerad, bevor ich mich hinlege :D
Erst mal üben klingt aber sinnvoll. Wobei ich mir das Drehen nicht sonderlich schwer vorstelle.

Ich habe beide Systeme bei meinen UPs verwendet: Look (eins der "Road"- Systeme) am Rennrad, SPD am MTB. Jupp hat die Vorteile bzw. Nachteile ja beschrieben. Ist unter'm Strich Geschmackssache.
"Road" - Schuhe sind im Allgemeinen leichter, steifer und knapper geschnitten. Das spricht die "Racer" an und diejenigen, die soviel Platz wie moeglich sparen muessen, um ihre grossen Fuesse im engen Velomobil unterzubringen.
SPD - Schuhe sind im Allgemeinen weniger steif, schwerer und bequemer - und eben besser zum Gehen geeignet.
Es gibt natuerlich von beiden Gattungen Modelle, die mit dem jeweilig anderen Bereich ueberlappen. Meine SPD - MTB Schuhe sind z.B. recht steif und auch nicht mehr ganz so gut zum Gehen geeignet - aber noch nicht so eierig zu gehen, wie typische Road - Schuhe.
Danke für die weiteren Infos! Da spricht mich die SPD-bequeme Variante eher an. Dann mach ich mich da mal auf die Suche.

Dass es bei Verkäufen nicht dran steht, liegt vermutlich daran, dass SPD sehr üblich zu sein scheint. Oder es ist nur so ein Ding, worüber viele sich keine Gedanken machen, und wer sich Gedanken macht, geht davon aus, dass der Käufer eh rein schraubt, was ihm persönlich besser gefällt, weil es eben individuell ist. Vielleicht hat der Verkäufer auch eine substanzielle Teile-Kiste, aus der der Käufer sich dann was schönes aussuchen kann. (Hochwertige Fahrrader kommen auch oft ohne Pedale und mit billigem Sattel, weil man beides eh austauscht.) Also im Zweifelsfall für eine Probefahrt wohl lieber nachfragen.
Dem entnehme ich mal, dass man mit SPD meist nicht viel falsch macht?

@Elmi fragt vor der Probefahrt welches System man verwendet.
Liegt leider nicht ganz in der Nähe:X3: Gibt es denn noch andere Händler im nördlichen NRW? Oder gibt es hier irgendwo eine Karte oder sowas?

Natürlich! Lesen ist ziemlich einfach, sprechen ist auch ok. Schreiben ohne grosse Fehler ist komplex :)
Hach, da geht's mir ja fast genauso:ROFLMAO:
 
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Das war mit Haken und Lederiemen noch unangenehmer. Ohne Griff an den Schuh war man verloren.
Da gibt es aber eine Position, in der der Riemen schon ordentlich hält, man aber trotzdem schnell rauskommt. Sogar mit Pedalklammern, wenn man die Nuten flach feilt. Ok, nichts für Rennen, aber ich bin damit zur Arbeit gefahren.
 
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