Nerv-Faden - alles rein was auf den Geist geht!

Vielleicht auch vorrauschauend, Boden feucht und nicht knochentrocken, so daß der darauf folgende Regen auch aufgenommen werden kann und nicht weglaufen will
Dann soll er die Bepflanzung anpassen, wenn dort z.B. genug Bodendecker wachsen, dann passiert das auch weniger. Das Problem ist ja, da darf meisten kein Halm sein, der nicht einen Stammbaum nachweisen kann...
 
Und dafür reicht auch schon der Blick 20 Jahre zurück. An viele lange Hitzeperioden mit mehreren Tropennächten hintereinander weg kann ich mich jedenfalls auch in meiner Jugend nicht erinnern.

Ich kann mich noch an den Sommer 2006 erinnern, da war es auch fast 2 Wochen am Stück (teilweise deutlich) über 30°. Aber das war halt damals ein ungewöhnliche Hitze. Heute ist es einfach jedes Jahr so und schlimmer.
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Bei mir fällt die Brombeerernt aus. Zu klein, viel direkt vertrocknet,je nach Standort sind ganze Pflanzen sogar komplett braun. Hier ist im Boden zu wenig Wasser um Früchte zu bilden die aus etwas mehr als nur dem Kern bestehen. War zu "schön" dieses Jahr.
 
Heute nach langer Bauzeit mal wieder über eine Ampelkreuzung: Was vorher eine schöne und einfache Fahrt geradeaus von Mehrzweckstreifen zu Mehrzweckstreifen (einer für jede Richtung) war ist jetzt so eine <censored> Konstruktion aus ernsthaft räumlich getrenntem Zweirichtungsradweg, wo Geradeausfahren zu rechts rum, Bettelampel, links über bettelbeampelte Straße, dann Vorfahrt achtend rechts abbiegen geworden. Ich sag jetzt nicht laut, was ich von solcher Radfahrerschikane halte, nur soviel: Den kann benutzen, wer will, ich falle da nicht nochmal drauf rein.
 
Heute nach langer Bauzeit mal wieder über eine Ampelkreuzung: Was vorher eine schöne und einfache Fahrt geradeaus von Mehrzweckstreifen zu Mehrzweckstreifen (einer für jede Richtung) war ist jetzt so eine <censored> Konstruktion aus ernsthaft räumlich getrenntem Zweirichtungsradweg, wo Geradeausfahren zu rechts rum, Bettelampel, links über bettelbeampelte Straße, dann Vorfahrt achtend rechts abbiegen geworden. Ich sag jetzt nicht laut, was ich von solcher Radfahrerschikane halte, nur soviel: Den kann benutzen, wer will, ich falle da nicht nochmal drauf rein.
Da waren bestimmt Fahrradexperten bei der Bauplanung am Werk:oops::rolleyes: Da soll einer mal sagen, dass die Bauplaner heutzutage Ahnung von Fahrradfahren haben. Da sieht man wieder wo beim Planen die Prioritäten liegen.:rolleyes:
 
Da waren bestimmt Fahrradexperten bei der Bauplanung am Werk:oops::rolleyes: Da soll einer mal sagen, dass die Bauplaner heutzutage Ahnung von Fahrradfahren haben. Da sieht man wieder wo beim Planen die Prioritäten liegen.:rolleyes:
Ein Grund, warum ich immer zusammenzucke, wenn wieder räumlich getrennte Wege gefordert werden, es wird eigentlich nie besser. Das ist ja nicht das erste mal, wo aus zwei wunderbar glatten Mehrzweckstreifen ein dreckiger Zweirichtungsradweg wird, von dem aus man direkt eigentlich nur auf irgendeine anderen Radwegskonstruktion kommt, auf die man oft genug aber genau gar nicht will.

Es wird ein Netz geschaffen, in dem Bruchstücke verbunden werden, die schon da sind, kein Netz, in dem man sich bewegen kann, so dass man immer leicht und flüssig dorthin kommt, wo man hin möchte. In diesem Fall kommt man jetzt geschützt auf den linksseitigen Radweg nach rechts (und entsprechend zurück). Natürlich mit Radien für "Fußgänger mit Rädern", ohne Aufstellflächen aber mit einer Bettelampel. Wie man nach links abbiegen soll, habe ich noch nicht raus und wie man aus der Gegenrichtung geradeaus auf den dann linksseitigen Radweg kommen soll, ist mir auch noch ein Rätsel. Vielleicht klappt das, wenn man den dreckigen Wirtschaftsweg am Acker nimmt (nicht straßenbegleitend) und dann zweimal bettelt und kreuzt, statt einfach geradeaus fahren zu können. Radfahrer haben ja Zeit, sonst würden sie Auto fahren.
 
Radfahrer haben ja Zeit, sonst würden sie Auto fahren.
Bis man den meisten, die dieses Argument mal vorrechnet, wieviel Zeit Radfahren spart.
Denn das Auto fährt ja nicht aus Luft und Liebe :)
Autofahren ist selbst gegen das 12000€ Velomobil auf längere Sicht teurer und damit zeitfressender, denn irgendwie muss man ja Unterhalt, Wertverlust Wartung und Sprit ja verdienen. Unzwar mit seiner Lebenszeit.
 
Ich plädiere dafür, das Radwegeplaner verpflichtet werden ihre geplanten Wege mit einem Pedelec mit gesetzl. vorgeschriebener Minimalbeleuchtung nachts zu befahren.
Und dann bitte noch mit mindestens 20, 25 oder auch 30 und mehr km/h.

Mit dem Auto bin ich i. d. R. nicht eingeschränkt, wenn ich die zulässige Höchstgeschwindigkeit fahren möchte. Selten ist die Straßenführung so, dass man es nicht fahren kann.

Bei Radwegen denke ich mir häufig: Planen die nur für 10 km/h Fahrer die dann noch im Start&Stopp fahren sollen?
 
Trotz Höchsttemperaturen bin ich heute Morgen runter gegangen und habe den Ofen angemacht normal würde ich diese Heizleistung nicht jetzt abrufen aber jährliche Überprüfungen sind für Verbrennerkraftfahrzeuge vorgeschrieben und den Termin musste ich einhalten.
Auf den Geist geht mir daß das nicht im Bewusstsein der meisten Fahrer ist . Das ist ein OFEN der heizt die Luft auf.
Ich war mit dem Motorrad und da ist das fast wie wenn du von einer Heizkanone angeblasen wirst da merken die ganzen mit Klimaanlage nichts davon.
 
Was ich halt gar nicht einschätzen kann, ist der Wartungsaufwand der Velomobile. Irgendwie schrauben und optimieren hier immer alle, flicken Reifen und legen Ketten wieder auf. Wenn ich meinen seligen Japaner zurückdenke, war der Wartungsauswand minimalst. Mal einen Satz reifen beim Händler aufziehen lassen und die zwei jährlichen Inspektionen für den TÜV. Alles sehr überschaubar.

Mein Pedelec fährt seit gut 40.000k ohne jeden Ärger. Zwei Reifen gewechselt, zweimal die Nabenschaltung eingestellt, Akkus kaufen. Läuft und spart extrem Zeit. Also nix was nervt, ganz im Gegenteil etwas, was immer Freude bereitet.
 
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