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Schwere Unfälle sprechen sich hier aufm Land doch recht fix rum, gerade in den Kreisen "der Älteren Leute". Führerschein abgegeben kommt extrem selten vor, meist nur bei eindeutiger Erkrankung wie schwerer Demenz. "Gas und Bremse verwechseln und volles Mett aufm Pedal stehen bleiben" zählt da nicht dazu. Erstmal muss überhaupt eine Fahrtauglichkeitsprüfung angewiesen werden, allein daran scheitert es meist schon.Wenn sie den gegen das umgefahrene Verkehrsschild gedrückt hatte, braucht's nicht viel Schwung, nur die richtige Stelle.
Ist das deine Mutmaßung, oder ist schon klar, dass sie den Führerschein nicht wenigstens vorübergehend los ist?
Vielleicht sollte sowas wie die "Probezeit" für sehr junge Fahrer auch für sehr alte Fahrer kommen. Das wäre wenigstens ein Schritt... Wer Fahrerflucht begeht, weil er nicht gehört hat, der er da gerade ein Reh umgemäht hat, ist genauso den Fleppen los, wie der 19 Jährige mit 0,7Promille.
Alles in Allem sieht scheinen die allermeisten tödlichen und schweren Autounfälle vermeidbar. Einfach indem man sich an die Gesetze hält : Abstände, Geschwindigkeiten, Fahrtüchtigkeit. Aber Menschen töten im Auto ist in Deutschland ja n Kavaliersdelikt, nicht gleich zu setzen mit z.B. "1Pimmel"