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Der Plan: So gegen Ende April (bis dahon muss der Resturlaub weg ;-) ) im Großraum München starten und mit dem VM in die Provence, dort Vuacluse/Luberon rollen und natürlich auch wieder zurück.
Wie ich Richtung Bodensse komme, ist mir klar. In der Provence finde ich mich von den Seealpen bis zur Rhone auch zurecht; behaupte, dort fast jeden Weg zu kennen ;-)
Es geht also darum, vom Bodensee bis auf die Höhe Grenoble zu kommen.
Um das "hintere Ende" vorweg zu nehmen; Entweder ich fahre über Grenoble den Col der Croix-Haute hoch und lass dann bis Sisteron rollen. Die Strecke reizt mich mit dem VM, weil das meine so 2x/Jahr mit dem Autowagen gefahrene Standartstrecke ist (Ok, mit dem Moped war ich da auch schon lang).
Außerdem steht da eine persönlich Herausforderung rum: Ich habe in reichlich Jahren mit dem Autowagen genau 4 "Geschwindigkeitstickets" bekommen. Davon waren 2 von der selben(!) stationären Radarmessung zwischen Grenoble und dem Col de la Croix. Das will ich jetzt schon wissen, ob ich die 70 km/h dort mit dem VM schaffe. Die Messung erfolgt am Ende einer Gefällstrecke. Ich weiß ja jetzt, was es kostet ;-)
Oder östlich Grenoble einen Schwenk nach rechts und nördlich des Vercours Richtung Valence und dann an der Rhone runter bis Höhe Avignon. Ich werde mir wohl auf dem Hinweg beide Alternativen wetterabhängig offen halten. Für den Rückweg ist Avignon-Valence-Grenoble gesetzt, weil ich keine Lust habe, von Sisteron die ewig leicht ansteigende Strecke hochzukurbeln.
Jetzt: Wie komme ich vom Bodensee nach Grenoble? Das soll möglichst flach, aber eben nicht auf daurhaft im Höllenverkehr stattfinden. Es geht schon darum, Kilometer zu machen; Pässe sind mir als Herausforderung mit dem Rennrad lieber.
Also südlich des Bodensees erst mal durch die Schweiz? Oder nördlich; vielleicht auch mit der Fähre ab Konstanz?
Oder noch weiter nördlich bleibend durchs französische Jura? Habe ich als sehr reizvoll in Erinnerung von vielerlei Fahrten mit dem 2CV in de Provence unter Meidung von gallischen Autobahngebühren. Aber flach ist es da aus meiner Erinnerung eher nicht.
Kommst man am Nordufer des Genfer Sees mit dem VM "vernünftig" lang oder ist das ein ewiges Generve zwischen Verkehr und -falls etwas vom See weg- stetem Auf und Ab?
Was wären denn eure Ideen?
Wie ich Richtung Bodensse komme, ist mir klar. In der Provence finde ich mich von den Seealpen bis zur Rhone auch zurecht; behaupte, dort fast jeden Weg zu kennen ;-)
Es geht also darum, vom Bodensee bis auf die Höhe Grenoble zu kommen.
Um das "hintere Ende" vorweg zu nehmen; Entweder ich fahre über Grenoble den Col der Croix-Haute hoch und lass dann bis Sisteron rollen. Die Strecke reizt mich mit dem VM, weil das meine so 2x/Jahr mit dem Autowagen gefahrene Standartstrecke ist (Ok, mit dem Moped war ich da auch schon lang).
Außerdem steht da eine persönlich Herausforderung rum: Ich habe in reichlich Jahren mit dem Autowagen genau 4 "Geschwindigkeitstickets" bekommen. Davon waren 2 von der selben(!) stationären Radarmessung zwischen Grenoble und dem Col de la Croix. Das will ich jetzt schon wissen, ob ich die 70 km/h dort mit dem VM schaffe. Die Messung erfolgt am Ende einer Gefällstrecke. Ich weiß ja jetzt, was es kostet ;-)
Oder östlich Grenoble einen Schwenk nach rechts und nördlich des Vercours Richtung Valence und dann an der Rhone runter bis Höhe Avignon. Ich werde mir wohl auf dem Hinweg beide Alternativen wetterabhängig offen halten. Für den Rückweg ist Avignon-Valence-Grenoble gesetzt, weil ich keine Lust habe, von Sisteron die ewig leicht ansteigende Strecke hochzukurbeln.
Jetzt: Wie komme ich vom Bodensee nach Grenoble? Das soll möglichst flach, aber eben nicht auf daurhaft im Höllenverkehr stattfinden. Es geht schon darum, Kilometer zu machen; Pässe sind mir als Herausforderung mit dem Rennrad lieber.
Also südlich des Bodensees erst mal durch die Schweiz? Oder nördlich; vielleicht auch mit der Fähre ab Konstanz?
Oder noch weiter nördlich bleibend durchs französische Jura? Habe ich als sehr reizvoll in Erinnerung von vielerlei Fahrten mit dem 2CV in de Provence unter Meidung von gallischen Autobahngebühren. Aber flach ist es da aus meiner Erinnerung eher nicht.
Kommst man am Nordufer des Genfer Sees mit dem VM "vernünftig" lang oder ist das ein ewiges Generve zwischen Verkehr und -falls etwas vom See weg- stetem Auf und Ab?
Was wären denn eure Ideen?


