Monatstreffen Rhein/Sieg

  • Ersteller Ersteller Karspeed
  • Erstellt am Erstellt am
Während tragende Säulen der rheinischen Velmobilszene ihren hedonistischen Neigungen an der Nordsee, in der Bretagne oder gar der Côte d’Azur nachgehen, bereiten die Daheimgebliebenen die traditionelle Karfreitagstour für Velomobile vor.
Es zeichnet sich eine 145 km Runde mit unter 1000 hm ab, von Bonn bis Bonn über Blankenheim. Hin über die Berge, zurück das Ahrtal hinab.
Alles weitere folgt in einigen Tagen. Es wird einen Track geben, aber zugleich aufeinander geachtet werden.

Wer mitfahren möchte und nicht in unserer Threema-Gruppe ist, meldet sich bitte hier, damit wir planen können und entsprechend im Café Landlust in Blankenheim reservieren können.
 
Wer kurzentschlossen morgen noch teilnehmen möchte an der legendären Karfreitagsausfahrt der Rheinisches-Herzland-Velomobilisten, findet hier den Track.
Die Teilnahme kostet nichts als Kraft.

Logistische Hinweise:
Abfahrt 9:30
Pause in der Landlust in Blankenheim, bei Km 62; Ankunft ca 13:30
Start bis Ziel 138 km, ca 1000 hm, 3/4 davon auf den ersten 60 km, längere Anstiege durchweg sanft, wenige, dafür kürzere schärfere Passagen (Kirchheim, Dernau)

Routenhinweise:
  • Track hat jetzt Kirchheim-Durchfahrung statt Marterstrecke
  • Iversheim bis Münstereifel auf Nebenstrecke, Option zur Verkehrsvermeidung
  • Radweg statt Straße zwischen Insul und Brück, Option zur Verkehrsvermeidung
  • Straße zwischen Altenahr und Mayschoß ist gesperrt, dort fehlt auf ca 800 m der Belag, lässt sich aber fahren, da am Feiertag nicht gearbeitet wird = 800 m Graveleinlage, dafür vorher/nachher kein Verkehr
  • Da sich ab Blankenheim das Peloton erfahrungsgemäß auseinanderzieht, ist Sammlungspunkt 1 am Linksabzweig vor Müsch, Sammlungspunkt 2 in Altenahr hinter dem Tunnel
  • traditioneller Fotostop am Aussichtspunkt oberhalb Dernau
 
Ein Bilderbuch-Tag in der Eifel — nicht zu kalt, nicht zu warm, trockene Straßen, wunderbare Bergwelt, erstklassiger Flammkuchen, die rauschende Fahrt durchs Ahrtal, aber auch ein paar knackige Anstiege, ein Mitfahrer der nach 6 Monaten zum ersten Mal wieder im Velomobil knappe 200 km absolvierte, Pferde am Rand des Nervenzusammenbruchs, auf Teilstrecken höhere Auto-Poser Dichte, gebändigt durch mobile Blitzer und mobile Fahrzeugkontrollen, Milane auf und über der Route … und nicht zu vergessen die für unsere Routen immer wieder mögliche Gravel-Passage. Was will man mehr?

Bild: Das Epizentreum des rheinischen Velomobilismus beim Mittagsstop in Blankenheim, der Quelle der Ahr

IMG_0958.jpeg
 
Zurück
Oben Unten