Minimal-Anhänger für Langgut (Kanu)

Ich habe bsiher in Österreich und Finnland ausnahmslos positives Feedback bekommen.

Aufpassen muss man mit dem langen Fuhrwerk halt, dass keiner damit rechnet, dass hinter einem Fahrrad noch etwas langes nachkommt.
 
Der Hänger schneidet die Kurve ein wenig. Da aber das Heck auch ausschert, dürfte die am Foto gezeigte Position sehr nah am Optimum sein.
Nach langer Zeit zu diesem Detail nochmal ein Hinweis:
Die ideale Position der Achse ("Kurve schneiden" oder "Heck schert aus") ist relevant aber/und vor allem eine Frage der Gewöhnung.
Blöd wird's vor allem dann, wenn man das Gespann verborgt und mit einer fremden Einstellung wieder übernimmt.

So hatte ich neulich 2 Kollisionen in Engstellen, weil die Achse (mir) zu weit hinten war.
 
Es gibt wieder mal ein neues Gschichterl zu dem Hänger:

Ich habe heute Freunden (Radlobby ARGUS Steiermark, Fahrbar und IVP) beim Siedeln an eine neue Büroadresse geholfen.
Die ganze Übersiedlung wurde ausschließlich mit Lastenrädern gemacht. Mind. 12 Lastenräder waren im Einsatz und viele davon sind mehrmals gefahren.

Weils um Transporte von großen Teilen ging, diesmal also mit Leiter unterwegs, nicht mit Boot:
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Gummi als Befestigung geht gut, man sollte aber besser einen links, einen rechts einsetzen.
Funktioniert hat's so auch.
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Die vordere Befestigung war ziemlich perfekt:
Die Leitersprosse dreht gut auf dem Holzstück und hält.
Nur das Holzstück leidet ein wenig, wenn das Alu drauf reibt.
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Und nun noch 2 von den Fuhren:
Wahrscheinlich bekomme ich später noch weitere Bilder von Kollegen/Kolleginnen.

1 mal schwer und breit, sicher über 50 kg, ich vermute so 70-80 kg.
Die Teppiche waren mehr und auch schwerer als gedacht...
Noch fahrbar, leicht wackelig. Einhändig fahren beim Abbiegen völlig problemlos.
Unbenannt.jpg Unbenannt.jpg

Die zweite Fuhre war leichter, richtig angenehm:
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Zuletzt bearbeitet:
Das war ja eine echte Aktion. Wow. Mein Respekt.
Ich war nur ein kleiner Teil davon. Der Respekt geht an alle... :)
In Summe werden's wohl > 50 Fahrten gewesen sein.
Wenn's auf der Vereins-Website hochgeladen ist, werde ich einen Link einstellen.

Vorerst die letzte meiner 5 Fahrten:
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Einen Teil der Teilnehmer vor der ersten Abfahrt:
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Und ein Stimmungsbild aus dem neuen Büro:
Irgendwer singt da morgen wohl "I don't like Mondays..." :)
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Hallo Allseits,
hier gibt's nun etwas mehr zu sehen:
https://www.radlobby.at/steiermark/wir-siedeln-mit-dem-lastenrad
LG, Harald

PS:
Jetzt muss ich dann auch mal die Leiter wieder zusammenbauen. Damit ich den breiten Teil einer 3-teiligen verlängerbaren Leiter nehmen konnte, musste ich das Spannband abschneiden und 2 Blindnieten öffnen. Die werden nun durch Schrauben ersetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wieder mal ein Update zur Geschichte:
Wenn man entlang von Straßenbahnschienen fahren muss, ist's sehr empfehlenswert breite Reifen zu montieren, die nicht in die Rille der Scheine reinpassen. (Die Rillen werden mit schwarzer Pampe geschmiert...)

Ich suche deswegen aktuell gerade breitere Reifen. (klick)
 
Nachdem das Kajak von @Krümi bei mir ein neues Platzerl gefunden hat, habe ich heute altes und neues Boot gegeneinander verglichen.
Dies hat auch ein nettes, neues Transportfoto gebracht. Der Doppeldecker ist noch etwas auffälliger als der Solobetrieb... :)
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Das obere Boot ist bewußt nach hinten versetzt, damit die Stützlast am Paddel nicht zu sehr zunimmt.
(Das Paddel mit Loch im Paddelblatt verbindet den Bug mit der Sattelstange.)

Gruß, Harald
 
Ein kleines Update zu den Hülsen für die Kugelsperrbolzen an der Achse:
Ich musste mir die Verbindung jetzt mal anschauen, weil die Sperrbolzen nicht mehr so recht einrasten wollten. (Wenn eingerastet, haben sie nach wie vor gut gehalten. Es war nur die Montage lästig.)

Ich dachte immer, die Sperrkugeln greifen in eine Nut, die ich ggf. mal reinigen müsste.
Es sieht aber danach aus, dass meine Achsaufnahmen einfach nur einen Absatz innen haben.

Es genügt dann also auch so eine Konstruktion mit eingeklebter Hülse ohne innen eingedrehte Nut....
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Fazit dazu:
Bisher falsch gedacht und nicht ordentlich geschaut. Das nächste Mal geht's einige Gramm leichter...

Und das schwierige Einrasten ist jetzt wieder ein schmieriges Einrasten.
Was ein paar mg Fett an der richtigen Stelle so alles bewirken können... :)

Gruß, Harald
 
Es gibt ein kleines Update, nachdem ich schon fast 2 kleine LED Rücklichter als "zu verschenken" eingestellt hätte.

Kurz davor ist mir noch eingefallen, dass der Anhänger mal ein ordentliches Rücklicht braucht.

Es entstand ein klassischer Fall von "Ist beim Machen so geworden."
  • Ein kleiner Kabelkanal als Querträger,
  • 2 Stk. AAA Zellen (mit einem kleinen Streifen Schaumstoff drunter, klemmen die ideal im Kabelkanal),
  • 2 kleine Rücklichter, deren Spezialbattereien zu aufwendig/teuer sind (Befestigung mit Kabelbinder).
Gesamtgewicht mit den AAA Batterien 143 g.
Geschaltet werden die beiden Lichter mit ihren originalen Schaltern.

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Gruß, Harald
 
Jetzt habe ich zufällig an anderer Stelle eine schöne Lösung für Langgut gesehen:
https://fahrrad.fandom.com/de/wiki/Anhänger
bzw. direkt zu den Bildern:
https://static.wikia.nocookie.net/f...angholz.jpg/revision/latest?cb=20100204134947
https://fahrrad.fandom.com/de/wiki/Anhänger?file=Einraddolly.jpg
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Das hintere "H"-Gestell fährt am normalen Hänger mit zum Baumarkt.
Dort kommt das das Rad des Hängers ins Gestell rein...

Aus den Erfahrungen mit dem Boot am Hänger würde ich das Rad ein wenig weiter vorne anbringen.
Dann sollte die Schleppkurve des Hängers besser passen.
(=Der Hänger besser in der Spur des Zugfahrzeugs folgen und nicht die Kurve schneiden.)

Gruß, Harald
 
Gestern Abend war ich zur Probe mit dem Boot quer durch die Stadt unterwegs.
--> Die Methode mit dem Paddel als Deichsel funktioniert gut. Fotos folgen bei Gelegenheit.

Die Bezeichnung "Wendehals" bekommt bei der Stadtfahrt mit dem Gespann eine neue Bedeutung.
Ein Einrad oder eine Liegerad erregt weniger Aufsehen.

Ich wollte wissen, wie das Gespann auf Tramschienen und Gehsteigkanten reagiert.
--> Ich habe noch nie so etwas von gemütlich und entspannt erlebt. Der Hänger klettert auf niedrige Gehsteigkanten in flachem Winkel problemlos rauf und runter, ein Hängerrad in der Tramschine ist auch völlig entspannt und praktisch nicht zu spüren.
Allerdings hat man dann die schwarzen Dreckschmierschxxxdreckspuren aus der Schienennut am Reifen und von dort auf den Händen, wenn man das Zeug angreift... :(:(:(!
So theoretisch wusste ich ja, dass in den Schienen schwarzes Zeug drin ist. Nun merk' ich's mir wieder für die Praxis.

Gruß, Harald
Hallo Harald , vielen Dank für den Bericht . Habe ich mit einem Festkajak so praktiziert . Vorne lag dann die Achse und auf dem Heck ein Klapprad . Das Teil habe ich mehrere km den Danauradweg runter gezogen um zum Startpunkt zu gelangen . Die Blicke der Menschen am Ufer waren schon sehr schön zu sehen . Ich habe eine Achse von einem Kinderanhänger aus Alu verwendet . Hatte am Boot ein Rohr mit Flachstück . Und am Gepäckträger einen ganz einfachen Lochwinkel mit einer Schraube die genau das bisschen bewegen zugelassen hat. Super cool. Viel Spaß beim Paddeln
Gruß Olaf
 
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