Milan GT Nr. 65

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Der funktionierte beim ersten Versuch prächtig, aber dann hatte ich irgendwo ein paar Parameter verstellt und jetzt will das VM nur sehr widerwillig zurücksetzten (wenn überhaupt).
Du hast schon Hall-Sensoren im MXUS oder?
'Maximum Reverse Speed' sollte auch nicht zu niedrig sein, da sonst nicht genug Drehmoment entwickelt wird.
Überhaupt ist bereits bei geringem Gefälle von 1-2% ein ganz schönes Drehmoment notwendig um die träge Masse bergauf zu beschleunigen.
Bei den 'Sensorless Starting Parameters' habe ich in dem Zusammenhang auch geändert.
 
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Bei 25km/h regelt der CA den Motor ab, aber da liegt scheinbar noch ein 190mA Fehlerstrom vor. *hüstel*
Im Endeffekt wird der Motor ja nicht angetrieben, sondern läuft nur länger nach (etwas kürzer als eine normale Nabe) und bleibt dann stehen (siehe Video auf der vorigen Seite).
 
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Moin Marc

mit Erstaunen stelle ich fest, dass dieser Faden irgendwie verloren gegangen sein muss. Seit Februar keine neuen Einträge. Hast Du den alten Glaskasten noch?

Obwohl ich glaube, alles gelesen zu haben, bin ich mir nicht darüber im Klaren wie Wasserdicht Dein Vogel inzwischen ist, und was Du dafür gemacht hast.

ich habe auch so eine Kiste komplett zerlegt im Stall und will mich jetzt an die Wiederbelebung machen.

Bist Du eigentlich inzwischen so weit, dass Du die Steifigkeit behandeln willst? Ich habe mir schon verschiedene andere Milane angesehen die haben fast immer im Bodenbereich und vorne und hinten Verstärkungen. Olaf
 
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Da ist dann ein Gewindegang nicht rund, sondern sechseckig... man muss etwas genauer hinschauen.
Klemmt wie verrückt...
Klemmt leider nur ausreichend, wenn der Kernlochdurchmesser nicht ein paar 1/10mm größer gebohrt ist, als die Vorgaben erlauben (ask me how I know :rolleyes:)

Deshalb bin ich mittlerweile nicht mehr davon überzeugt das die VM-Achsen ab Werk mit selbstsichernden HeliCoil ausgestattet werden sollten. Zum einen klemmen die HeliCoil dann nicht mehr ausreichend, zum anderen können sich dann die HeliCoil-Einsätze bei jeder Demontage/Montage im Achsebolzen verdrehen. Dann ist u.U. plötzlich die Achsschraube "zu kurz" oder der Heli-Coil dreht sich mit der Achsschraube raus. Das kannste dann ohne neue HeliCoil-Einsätze und HeliCoil-Eindrehwerkzeug unterwegs nicht reparieren.
 
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Und wenn man den Einsatz einklebt?
Mag funktioneren. Da sich der HeliCoil-Einsatz aber im geringen Maße durch das ein-/ausdrehen der Schraube im Gewinde der Achse "bewegen" wird, kann die Verklebung brechen. Wäre wieder nur eine mittelprächtige "Lösung" für einen (in diesem Fall von mir verbrochenen) "Produktionsfehler".

Also sowas wie Pest mit Cholera heilen.
 
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Kerndurchmesser sollte ziemlich egal sein für diese Funktion. Der Flankendurchmesser wird durch den Gewindeschneider gegeben.
 
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