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Mein erstes Liegerad war 2001 ein gebrauchtes BikeE. Für den Einstieg ganz OK. Bin damit 2004 auf die EM in Telfs Tirol geradelt und wurde immerhin zweitletzter. Dann kaufte ich mir was Gescheites und zwar ein Zox Z-Frame, das habe ich immer noch, aber inzwischen fahre ich es kaum mehr, da ich mir mit 72 Jahren langsam mit dem Aufstehen schwer tut. Dafür habe ich zwei ZOX S-Frame eines in Vorarlberg und eines in La Gomera, wo ich inzwischen meinen Hauptwohnsitz habe, da ich den Winter nicht mehr so gern hab. Und meine Garage platzt inzwischen aus allen Nähten, da zwei Räder meines ältesten Sohnes, das Lastenrad meiner Schwiegertochter zwei Fahrradanhänger sowie Scooter und Kinderräder meiner Enkel sowie mein Kettwiesel und zwei Toxys auch noch da sind. Deshalb will ich mich von den zwei Toxys trennen und ich hoffe, dass es klappt, dass ein guter Freund mit seinem VW-Bus im Jänner das Kettwiesel ins Valle Gran Rey bringt.
Ich hatte auch schon vorher Räder von denen ich mich trennte, und klarerweise nach dem Kauf des Z-Frame 2003 mit ziemlicher Verspätung 2007 vom BikeE da es kaum mehr Kilometer bekam. Ich machte dann den nächsten Fehlkauf und zwar ein Trike namens G-Force. Ich dachte das müsste ein gutes und relativ günstiges Winterrad sein, war aber auf dem Holzweg. Wenn es nur ein wenig aufwärts ging und ein wenig Schnee auf der Straße war musste ich schieben, da das Hinterrad 26" hatte und man zu wenig Druck auf das Hinterrad bekam. Benutzt habe ich es eigentllich nur für Ausfahrten mit dem Dobermann meines Sohnes, denn Reto zog das Rad mühelos mit bis zu 30 km/h selbst auf Kieswegen.
2009 hatten wir einen zweitägigen Ausflug mit dem Vorarlberger Liegeradclub rund um den Bodensee. Ich radelte mit schwererem Gepäck als die anderen, da ich mehr vorhatte. In Stein am Rhein verabschiedete ich mich und es ging weiter Rheinabwärts bis an die niederländische Grenze und dann teilweise in den Niederlanden und teilweise in Deutschland bis Leer zu meiner zweiten EM oder war es sogar WM? Diesmal wurde ich nicht vorletzter und bekam sogar einen Pokal und zwar als am weitester angereister Teilnahmer. Übernachtet wurde mit Zelt auf dem Fußballplatz. Eine Ausfahrt nach Papenburg zur Werft war auch auf dem Programm. Ich radelte dann an der Nordseeküste entlang und weiter auf den Nord-Ostseekanal nach Kiel und besuchte in Klausdorf meine Verwandtschaft mütterlicherseits. Dann gings wieder Richtung süden. In Kassel machte ich einen Stop wegen der Dokumenta. Weiter gings auf der Fulda bis Rotenburg. Dann hatte ich genug und der Rest wurde mit der Eisenbahn und dem Bayern-Ticket erledigt.
2010 machte ich einen "halben" Fehlkauf. Ich verliebte mich in das elegante Toxy ZR auch weil es klappbar ist. Ich wollte nämlich eine Baltikum Tour machen, aber dazu musste ich mit dem Zug von Österreich nach Kiel und in Deutschland war es damals nicht möglich Fahrräder in den IC zu bekommen. Der Haken des ZR ist jedoch, dass man dazu das Hinterrad aus- und wieder einbauen muss, was bei der Einachsschnachwinge eine Futzlerei war. Der Mechaniker hat mir das zwar erklärt, aber ich habe es nur einmal und nie wieder gemacht und hatte auf der Baltikumtour mehrmals Probleme mit der Kettenführungsumlenkung und telefonierte des öfteren mit Hermann dem Mechaniker. Er hat dann bewegliche Umlenkrollen gebastelt, damit die Kette nicht so leicht wegspringt, aber ich habe mich dann trotzdem vom ZR verabschiedet, weil ich eine ziemlich bergige Tour rings um Tschechien plante und dazu einen Motor in mein Z-Frame einbaute.
Für 2011 plante ich ein bergige Tour und zwar mit dem Zug bis Wien, dann durch die Slowakei bis Krakau und von dort durch das ehemalige Schlesien über die Grenze nach Görlitz. Dann durch sächsische Schweiz, die fränkische Schweiz und schließlich gings wieder abwärts bis zum Bodensee. Wegen dem vielen auf und ab, baute ich bei ZOZ Z-Frame einen Motor ein, somit hatte ich Allrad, hinten den E-Motor und vorne die Kette, und das war das Ende für das Toxy ZR. Es bekam immer weniger Kilometer, da ich mich an den Motor gewöhnt hatte.
Schließlich verkaufte ich es in diesem Forum und es ging an einen Franzosen der extra mit dem Zug aus der Normandie anreiste, dann eine Woche lang bei mir wohnte, und es mit einem Freund von mir umbaute. Ich hatte nämlich in der Anzeige zwei Möglichkeite.
Meine letzte große Tour war von Wien durch Ungarn und Rumänien nach Kronstadt, aber da hatte ein LKW-Fahrer etwas dagegen. Zwischen Weißenberg und Hermannstadt fuhr er während es abwärts ging dicht auf und hupte solange bis ich entnervt nach rechts fuhr, wo die Fahrbahn wesentlich schlechter war. Er fuhr dann knapp an mir vorbei, so dass ich seinen Fahrwind voll in meinen Streamer bekam, so dass ich stürzte und Glück hatte nicht unter die Zwillingsräder zu kommen. Der Vorteil so tief zu sitzen, ist dass man sich nichts bricht, sonderne nur Schürfwunden hat und die hatte ich an beiden Beinen und am linken Arm. Das Auto hinter mir blieb stehen und verständigte Polizei und Rettung. Ich fuhr mit der Eisenbahn zurück nach Vorarlberg. Die Polizei fragte ob ich erkannt hätte welches Länderkennzeichen der LKW hatte, denn offenbar gab es Überwachungskameras auf der Strecke, so dass man es zurückverfolgen hätte können, aber natürlich hatte ich beim Stürzen andere Sorgen. Seit dem ist mir die Lust auf die großen Touren vergangen...
Ich hatte auch schon vorher Räder von denen ich mich trennte, und klarerweise nach dem Kauf des Z-Frame 2003 mit ziemlicher Verspätung 2007 vom BikeE da es kaum mehr Kilometer bekam. Ich machte dann den nächsten Fehlkauf und zwar ein Trike namens G-Force. Ich dachte das müsste ein gutes und relativ günstiges Winterrad sein, war aber auf dem Holzweg. Wenn es nur ein wenig aufwärts ging und ein wenig Schnee auf der Straße war musste ich schieben, da das Hinterrad 26" hatte und man zu wenig Druck auf das Hinterrad bekam. Benutzt habe ich es eigentllich nur für Ausfahrten mit dem Dobermann meines Sohnes, denn Reto zog das Rad mühelos mit bis zu 30 km/h selbst auf Kieswegen.
2009 hatten wir einen zweitägigen Ausflug mit dem Vorarlberger Liegeradclub rund um den Bodensee. Ich radelte mit schwererem Gepäck als die anderen, da ich mehr vorhatte. In Stein am Rhein verabschiedete ich mich und es ging weiter Rheinabwärts bis an die niederländische Grenze und dann teilweise in den Niederlanden und teilweise in Deutschland bis Leer zu meiner zweiten EM oder war es sogar WM? Diesmal wurde ich nicht vorletzter und bekam sogar einen Pokal und zwar als am weitester angereister Teilnahmer. Übernachtet wurde mit Zelt auf dem Fußballplatz. Eine Ausfahrt nach Papenburg zur Werft war auch auf dem Programm. Ich radelte dann an der Nordseeküste entlang und weiter auf den Nord-Ostseekanal nach Kiel und besuchte in Klausdorf meine Verwandtschaft mütterlicherseits. Dann gings wieder Richtung süden. In Kassel machte ich einen Stop wegen der Dokumenta. Weiter gings auf der Fulda bis Rotenburg. Dann hatte ich genug und der Rest wurde mit der Eisenbahn und dem Bayern-Ticket erledigt.
2010 machte ich einen "halben" Fehlkauf. Ich verliebte mich in das elegante Toxy ZR auch weil es klappbar ist. Ich wollte nämlich eine Baltikum Tour machen, aber dazu musste ich mit dem Zug von Österreich nach Kiel und in Deutschland war es damals nicht möglich Fahrräder in den IC zu bekommen. Der Haken des ZR ist jedoch, dass man dazu das Hinterrad aus- und wieder einbauen muss, was bei der Einachsschnachwinge eine Futzlerei war. Der Mechaniker hat mir das zwar erklärt, aber ich habe es nur einmal und nie wieder gemacht und hatte auf der Baltikumtour mehrmals Probleme mit der Kettenführungsumlenkung und telefonierte des öfteren mit Hermann dem Mechaniker. Er hat dann bewegliche Umlenkrollen gebastelt, damit die Kette nicht so leicht wegspringt, aber ich habe mich dann trotzdem vom ZR verabschiedet, weil ich eine ziemlich bergige Tour rings um Tschechien plante und dazu einen Motor in mein Z-Frame einbaute.
Für 2011 plante ich ein bergige Tour und zwar mit dem Zug bis Wien, dann durch die Slowakei bis Krakau und von dort durch das ehemalige Schlesien über die Grenze nach Görlitz. Dann durch sächsische Schweiz, die fränkische Schweiz und schließlich gings wieder abwärts bis zum Bodensee. Wegen dem vielen auf und ab, baute ich bei ZOZ Z-Frame einen Motor ein, somit hatte ich Allrad, hinten den E-Motor und vorne die Kette, und das war das Ende für das Toxy ZR. Es bekam immer weniger Kilometer, da ich mich an den Motor gewöhnt hatte.
Schließlich verkaufte ich es in diesem Forum und es ging an einen Franzosen der extra mit dem Zug aus der Normandie anreiste, dann eine Woche lang bei mir wohnte, und es mit einem Freund von mir umbaute. Ich hatte nämlich in der Anzeige zwei Möglichkeite.
Meine letzte große Tour war von Wien durch Ungarn und Rumänien nach Kronstadt, aber da hatte ein LKW-Fahrer etwas dagegen. Zwischen Weißenberg und Hermannstadt fuhr er während es abwärts ging dicht auf und hupte solange bis ich entnervt nach rechts fuhr, wo die Fahrbahn wesentlich schlechter war. Er fuhr dann knapp an mir vorbei, so dass ich seinen Fahrwind voll in meinen Streamer bekam, so dass ich stürzte und Glück hatte nicht unter die Zwillingsräder zu kommen. Der Vorteil so tief zu sitzen, ist dass man sich nichts bricht, sonderne nur Schürfwunden hat und die hatte ich an beiden Beinen und am linken Arm. Das Auto hinter mir blieb stehen und verständigte Polizei und Rettung. Ich fuhr mit der Eisenbahn zurück nach Vorarlberg. Die Polizei fragte ob ich erkannt hätte welches Länderkennzeichen der LKW hatte, denn offenbar gab es Überwachungskameras auf der Strecke, so dass man es zurückverfolgen hätte können, aber natürlich hatte ich beim Stürzen andere Sorgen. Seit dem ist mir die Lust auf die großen Touren vergangen...