Mein Velomo Outdoor-Trike (von Campingstühlen & Co.)

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von 1Hz, 23.11.2016.

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    Klar. Das hat Vorteile. Aber teuer. Und schwer. Und unterschiedliche Komponenten. Ich werde auch mit Kettenschaltung nicht unter 5000 € aus der Nummer rauskommen, eher mehr. Das ist schon eine Menge Holz für einen Beifahrersitz. Campingausrüstung auch noch, wobei das eher ein kleinerer Posten ist, da sich vieles sowieso aus der Ausrüstung ergibt, die ich sowieso habe oder noch anschaffe. Aber Schuhe zum Beispiel ...

    Die schlecht trainierten Anfänger werden zumindest zu Beginn hauptsächlich auf dem kleinen Kettenblatt fahren. Und dann hinten 11-34, 11-fach, bekommen die auch noch hin :D
     
  2. merlin7

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    Sollen sich halt quälen und anstrengen, von nix kommt nix!!!
    Norbert
     
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    LOL

    Aber in der Tat, das soll keine Autotour sein :D
    ein bisschen was müssen die schon tun, und wenn es nur den Berg hochschieben ist
     
  4. winido

    winido

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    Sowohl Mittelmotor als auch Getriebe-Nabenmotor (nur möglich wenn Rad nicht einseitig gelagert ist) haben einen Freilauf. Stört somit Deinen Sohn nicht relevant in seinem Vorwärtsdrang. Das bischen Mehrgewicht (Kontroller und Motor) wirk sich ja eher günstig für die Begleitung aus ("so dass ich ihn mit Gepäck ausbremsen muss :D").
    Das mit einem Motor der am Reifen angreift würde ich mir nicht antun. Einen Rückbau habe ich im praktischen Leben noch nicht gesehen (in der Theorie kam das schon öfter vor). Versuch macht kluch, sag ich nur:D.

    Damit ist eine optionale E-Unterstützung mit handelsüblichen Teilen ausgeschlossen. Ansonsten stimme ich Dir zu.

    Auf Grund meiner Erfahrungen, würde ich baugleiche Fahrzeuge nicht zu hoch bewerten. Für mich unter "nice to have". Auf unseren bisherigen Touren hatte ich Plattfüße als Schäden. Da hilft Rad auf die Seite legen, Schlauch an der passenden Stelle freilegen und gewöhnliches Flickzeug oder grundsätzlich andere Bereifung. Sowie einmal schwergängige Schaltung an der Rohloff, da brauchte ich dann eine Fachwerkstatt. Also da hätten baugleiche Räder werder Vor- noch Nachteile gehabt. Und falls doch, Austauch von Gleichteilen zwischen zwei Rädern sorgen ja unterwegs in aller Regel auch nicht dafür, dass bei beide Räder wieder flott sind.
    Vorteile sehe ich eher daheim bei Wartung und Pflege. Wenn man etwas zweimal macht, geht es beim zweiten mal schneller und die ggf. erforderliche Ersatzteilbevorratung ist weniger umfangreich. Ansonsten würde ich schauen, dass ich eher handelsübliche Ersatz-/Verschleißteile benötige, die ich in jedem besseren Fahrradgeschäft unterwegs finden kann oder mir dort ggf. geholfen werden kann. Da wäre z.B. eine Kettenschaltung im Vorteil, die kann jede Fahrradwerkstatt, bei Kettenschaltung ist das schon nicht mehr so. Aber das ist halt alles eine individuelle Bewertung, die sich je nach Einsatzgebiet etc. ändern kann.
    Wobei Pannen, wenn man zu zweit unterwegs ist, auch nicht so dramatisch sind, weil in aller Regel ja ein Rad noch funktionsfähig ist und man damit Ersatzteile/Hilfe organisieren kann, auch wenn man in der "Walchei" unterwegs ist und das Handy den Dienst versagt.
     
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    Nein, aber bei langen Touren benötigt man weniger Ersatzteile. Bei Reifen wären das hier 1x Pro One, um alle 6 abzudecken. Je nachdem, wo es hingeht, kann es sich auch lohnen, ein Schaltwerk, Lenkauge, Lengstange, oder so was mitzunehmen, ganz besonders, wenn es in wirklich abgelegene Gegenden geht und/oder rauhe klimatische Bedingungen herrschen. In Alaska bröselt so ein Schaltwerk schon mal auseinander. Hat man eines als Ersatz, kann man öfter als ein mal reparieren, da zwei kaputte im Glücksfall auch wieder ein Funktionierendes ergeben. Von solchen Touren bin ich zwar noch weit entfernt, klar, aber die Zielrichtung ist da.

    Das sehe ich auch so. Ist mir auch ein wichtiger Punkt. Später kommt ja noch eine Segelyacht dazu. Insgesamt bringt das dann schon einiges an Wartungsaufwand, den ich wo immer möglich reduzieren möchte. Auch ist es gut, wenn man so ein Fahrzeug wirklich gut kennt und genau weiß, was man zu erwarten hat und ihm zumuten kann. Bei unterschiedlichen Fahrzeugen wäre das auch nicht mehr so gut gegeben.
     
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    Jaaaa, neee, ich lass das lieber, gar nicht erst dran gewöhnen ... :D

    Ich hatte irgendwo zwischendurch schon berichtet, dass ich unterwegs zwei älteren aber rüstigen Herren über 2,5 Tage hinweg immer wieder begegnet bin. Das war auf der zuletzt beschriebenen Tour. Die waren mit fetten Akkus unterwegs (und nicht mit voller Campingausrüstung) und haben am Tag 100 bis 120 km gemacht. Ich hatte wie beschrieben diverse Schwierigkeiten am Trike, unter anderem hat das Hinterrad deutlich gebremst. Auch hatte ich wie beschrieben Knieprobleme und bin deswegen ohne Kraft gefahren, immer schön locker die Beine, als seien es rohe Eier. Auch mein Trainingszustand war sehr schlecht, fett wie noch nie zuvor und von der Infektion zusätzlich total ausgemergelt.

    Trotzdem war ich so flott wie die beiden, am Ende sogar flotter.

    Ein schönes leichtes Fahrzeug, leichte Campingausstattung, gute Aerodynamik und vernünftige Fahrweise sowie leichtgängige Bereifung bringen einen erst mal sehr weit. Auch habe ich Erfahrung darin, solche Leute auf Radtouren dazu zu bringen, über sich selber zu staunen. Mit einem Kettwiesel oder was anderem wäre eine Trittkraftunterstützung schon viel eher nötig, hier gleicht Velomo durch seine Bauweise das aber aus. Zumal die untrainierten Gäste ja eher kürzere Touren mitfahren werden. Das beinhaltet von Berlin aus gesehen auch, dass das Gelände flach ist. Und bei den Gästen, die mehr drauf haben, wäre die Trittkraftunterstützung eher kontraproduktiv. Auch am Bahnhof lässt sich so ein Fahrzeug dann nicht mehr einfach samt Gepäck die Treppen rauf und runter tragen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.07.2018 um 14:39 Uhr
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  7. winido

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    As you like it:D.

    ... und am Bahnhof fährt man mit dem Aufzug. Oder sind die Berlin nicht barrierefrei bzw. die Kabine zu klein? Hier in der Pfalz funktioniert das einwandfrei. Aber wir fahren ja auch schon seit Jahren im Takt (y) nach Schweizer Modell. Viele unserer Vorfahren kommen ja schließlich von dort ;).
     
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    Bei manchen Bahnhöfen funktioniert das mit Aufzug, bei anderen sind die zu klein. Das ist Deutschlandweit sehr unterschiedlich. Oft ist mir aber die Warterei am Aufzug auch zu dumm, spätestens, wenn da noch mehrere andere vor stehen. Und da es ja kein Ding ist, das zu tragen ...

    Am besten hat mir Leipzig gefallen. Da geht ein Laufband hoch, also einfach mit Trike in den Bahnhof gefahren, durch bis zum Laufband, hoch fahren lassen, weiter bis vor den Zug :D
     
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  9. Kraeuterbutter

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    Hallo,
    lese hier auch gerne mit..

    paar Gedanken habe ich auch, zum Thema "Gäste-Trike"

    eine generelle Abneigung gegen E-Antrieb - kann ich verstehen...
    manch angegebene Gründe aber finde ich stimmen so nicht ganz bzw. zeugen von mangelnder Erfahrung

    also Ausage 1: täglich Laden nötig

    Aussage 2: das interpretiere ich als: "mit flotten Trike ist man schneller als mit dem E-Zeugs"

    Aussage 3: die Gäste sollen eh eher wenig weit fahren, und flach
    Aussage 4: Bahnhof, schwer


    da möchte ich bissal was dazu sagen, da hier im Forum gerade auch von E-Hassern schnell mal Zahlen aus der Blei-Akku-Pedelec-Zeit hervorgekramt werden um zu zeigen wie schlecht sowas doch ist


    Punkt 1 und Punkt 3 widersprechen sich ein wenig...
    wenns eh nicht weit und auch noch flach sein soll, braucht man sich nicht über Punkt 1 Sorgen machen..
    wenn Punkt 1 ein Thema ist, dann wirds nicht bei Punkt 3 = nicht weit und flach bleiben

    weiters:
    eine gewisse Grund-Kondition wird bei den Gästen wohl auch vorauszusetzen sein, sonst brauchst du motorlos - egal welches Rad - sowieso über Touren jenseits von 40-50km gar nicht erst nachdenken
    und bei aufkommenden Steigungen streiken fahrende Gäste auch schnell mal (wie toll das Schlumpf + Rohloff auch sein mögen)

    was ich sagen will:
    nehmen wir ein "langstreckensetup" her...
    2 Akkus, jeder Akku 3kg
    den einen Akku kriegt der Gast, den zweiten zum Wechseln hast du bei dir im Gepäck - als fitter Fahrer (mit Weltumrundungsplänen in Zukunft) sind die 3kg für dich kein Problem

    das sind 6kg Akku womit heute - sehr kostengünstig in Eigenregie - ca. 1500Wh an Akku (nominal) realisieren kann

    in einem normalen Fahrrad reicht das beim Fahren gemeinsam mit unmotorisierten, fitteren Radlern in der Regel für ~400km
    also da hat der Radler schon auch selber noch was zu tun, aber seine Leistungsdefizite werden hier abgefedert...
    (es entspricht 4Wh/km Verbrauch)

    für mich selber hab ich schon vor Jahren ermittelt - MTB -
    dass ich mit E-Unterstützung am MTB und ca. 3Wh/km UND 26kg Anhänger einen höheren Schnitt erreiche, als zuvor mit dem selben MTB, ohne Anhänger, ohne E-Unterstützung..
    diese 3Wh/km bedeuten bei 1500Wh-Akku: 500km Reichweite mit in meinem Fall dann ~5000hm

    dein Beispiel mit den Rentern am E-Bike: was soll das aussagen ?
    die waren langsamer als du, weil sie E-Antrieb hatten ?
    sie waren langsamer weil ihr Systemgewicht 10% schwerer war, sie aber wahrscheinlich 50-100% mehr Energie mit hatten ?
    wohl kaum
    ohne E wären sie vielleicht nur 40km Tagesettappen gefahren

    also las dich nicht von Zahlen blenden, von Leuten die vielleicht Jahrelang auf der Coach gelegen haben und dann E-Bike fahren anfangen..

    wenn du bissal was mit Radlfahren zu tun hast, und auch ordentlich Eigenleistung besteuerst: dann brauchst du nicht Angst haben vom täglichen Laden

    zum Gewicht:
    ich hab ja ein "Gästetrike" - könnte man so nennen..
    wenn ich gemeinsam mit Freundin, Ex-Freundin, Vater, Schwester oder Kumpel ne Tour fahre,
    dann kriegen die das Trike mit Motor...

    und das sieht dann so aus:
    mein Trike wiegt mit Motor um 1,6kg mehr (kleiner Nabenmotor im Heck)
    es ist damit immernoch unter 20kg - leichter als viele hier im Forum rumfahrende motorlose Trikes (ein Velomo könnte man so aber auch auf unter 15kg bringen, mein Trike ist halt schon fast 15 Jahre alt, also ne alte, schwere Basis)

    als Akku - wenn mit Freundin unterwegs - nehme ich z.b. einen 1kg Akku mit, mit 260Wh (nominal)

    sprich: in Summe wiegt mein Trike inkl. des Akkus nicht mal 3kg mehr als ohne Antrieb
    den Akku habe zuerst ich bei mir in der Tasche...
    den kriegt die Freundin erst dann, wenn die Jammerei "sind wir schon da ??" - zu groß wird... also in der Regel nach 40-50km
    ohne Motor hat sie dann keinen Spaß mehr am Fahren.. es wird frustig für sie und in Folge auch für mich

    dann kriegt sie Akku, und es geht gleich wieder mit viel mehr Freude weiter..
    so lassen sich gut Touren mit ihr fahren die doppelt so lang sind als das ohne Motor der Fall wäre - was schlussendlich mir selber dann auch mehr Spaß macht

    was ich sagen will:
    du brauchst nicht ein leichtes Velomo-Trike mit schnellen Reifen mit einem Aufrechtrad mit Packtaschen und E-Antrieb vergleichen, wo alte Leut drauf sitzen..

    du kannst den E-Antrieb auch in ein effizientes, schnelles Velomo reinschrauben

    vonwegen Tragen am Bahnhof:
    1.) du fährst viele km am Tag... das Tragen am Bahnhof für die paar Sekunden ist ned wirklich so relevant
    2.) ist es doch dein Gäste-Trike, somit seit ihr ja zu zweit unterwegs, kannst beim reinheben also helfen
    3.) ist z.b. ein Velomo mit E-Antrieb auf leicht, leichter als viele motorlose Trikes hier im Forum

    du fährst ein recht edles Bike von Velomo
    hier ein - für schwächere Gäste - noch schnelleres Trike auf die Beine zu stellen wird kaum möglich sein - zumal der Unterschied nur sehr klein ausfallen wird...
    und am Berg ist die Aerodynamik dann sowieso fürn Hugo, und 2-3kg mehr oder weniger (viel größer wird der Unterschied zu deinem jetztigen motorlosen Trike mit einem leichteren Velomo-Trike nicht ausmachen können)
    machen keinen wirklichen unterschied mehr..
    wir sprechen da beim Systemgewicht von nichtmal 5% Unterschied..

    mit E-Motor aber kannst eben WEIT Mehr als nur 5% Unterstützung bereitstellen

    also: zum Ausgleich von Leistungen: braucht es weder riesen Akkus, noch schweren Motor
    wenn du mit Leuten fährst, wo du auch nur kurz dran gedacht hast, mit ihnen motorlos die tour fahren zu können (sie also fit genug sind) und sie auch mittreten, brauchst du nicht jeden Tag Akku aufladen

    und die Angst, dass dich E-einbremst: auch hier: man muss es nicht so schwer machen, dass es stromlos bremst...


    klar: sowas gibts auch.. bin auch schon 40kg schweren Scorpion-FS-45km/h-Panzer probegefahren.. ja.. das ist ein Panzer..
    bei meinem Trike wenn du Akku zuhause lässt, bin ich sicher dass 95% der Leute gar nicht merken, dass ein Motor verbaut ist

    also: wenn du generell keine Motorunterstützung magst, wegen HPV-Gedanken - kann ich verstehen (ich rüste ja auch nciht jedes meiner Bikes mit E-Motor aus)
    aber ARgumente die teils vorgeschoben werden sind so nicht unbedingt richtig... E ist heute besser als hier manch Zahlen die genannt werden suggerieren wollen
    --- Beitrag zusammengeführt, 12.07.2018 um 19:46 Uhr ---
    EDIT:
    ein letztes noch:
    vergiss all die Reichweitenangaben im Pedelec-Forum....
    das sind Aufrechträder...

    du hingegengen fährst ein Velomo - das im Racetrim aerodynamisch in der Liege eines Zeitfahrrades mitfährt !

    mit meinem Trike (und schnellem Motor) fahre ich auf Tour mit um die 2Wh/km
    sprich: mit einem 2kg Akku kann ich schon mal gut 200km+ ganz gut unterwegs sein (schon mehrfach gefahren)....
    das kleine Motörchen hat mir den Spaß beim Trike überland wieder zurückgebracht (der Kauf des Lowracers hatte nämlich die Freunde das Trike überland zu benutzen stark geschmälert.. )
     
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  10. winido

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    @Kräuterbutter, geb Dir in allen Punkten recht.
    Aber hier scheint es mir darauf hinaus zu laufen, dass als Gast eigentlich nur der Sohn in Betracht kommt und der hängt den Papa ab. Da wäre der Motor eher im anderen Trike sinnvoll, aber man soll das Kind ja nicht zu sehr strapazieren ;), am Schluß kommt noch Frust auf.
     
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    @Kraeuterbutter
    Hubs, muss ich erst noch alles lesen, bin gespannt, aber schon mal im vorab:
    Ich bin keine E-Hasser sondern ganz im Gegenteil, ich finde es klasse, dass es das gibt.

    So, jetzt muss ich aber erst noch was machen und dann in Ruhe lesen :D
    --- Beitrag zusammengeführt, 12.07.2018 um 22:04 Uhr ---
    LOL, ja, nicht ganz. Am Berg fehlt ihm noch die nötige mentale Kraft ;-)
     
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    Natürlich nicht. Klar. Aber mit einem wirklich gutem Fahrzeug kann man die Notwendigkeit umgehen oder aufschieben, selbst wenn hinterher weniger Strecke rumkommt, auch nicht so schlimm, Hauptsache, man hat einen schönen Tag verbracht.

    Das finde ich einen wichtigen Punkt, über den ich auch für mich nachdenke. Bisher war ich noch nicht in wirklich bergigen Regionen, also zum Beispiel Alpentour oder so was, unterwegs, was ich aber unbedingt machen will. Und ich habe keine Ahnung, ob das überhaupt noch geht. Auch frage ich mich, ob es bei meinen alten Knochen und der Tatsache, dass ich ja noch sehr lange sehr weite Strecken machen möchte, nicht generell klüger wäre, Lastspitzen abzufangen, um langfristig die eigene Leistungsfähigkeit besser zu erhalten. Wobei ich andererseits immer wieder die Erfahrung mache, dass eine richtige Kraftanstrengung wohltuend wirkt. Hm, hm, hm, ich weiß es nicht.

    Das habe ich schon mitbekommen, zum Beispiel die beiden Herren, oder auch eine andere Tourbegegnung, der glaubwürdig von 300km sprach. Was mich sehr gefreut hat. Und natürlich, weil ich gerne lese, was Du so schreibst. Aber ich gehe auch hier noch von einer weiteren positiven Entwicklung aus.

    Klar. Ich denke manchmal, dass vielleicht der richtige Antrieb für mich noch nicht auf dem Markt ist, so wie damals Velomo noch nicht auf dem Markt war und ich (glücklicherweise) gewartet habe. Mich würde ein sehr kleiner E-Antrieb reizen, der vielleicht nur wenige hundert Gramm wiegt, aber dafür gerne auch nur 100 Watt liefert (oder auch weniger), leise sollte er auch sein. Zur Abfederung von Lastspitzen. Der auch möglichst wenig stört, wenn er nicht gebraucht wird. Und natürlich sehr effizient ist. Da war doch auch im Radsport irgendwas von ganz kleinen Motoren, mit denen sich Einzelne Vorteile verschafft haben, oder war das nur Geschwätz?

    Das sind teilweise viele Umstiege, da ich nur Regionalbahn fahren kann. Teils mit 4 Treppen pro Bahnhof, nicht nur zwei, und dann immer wieder, den ganzen Tag bzw. bisher max 11 Stunden. Und der Bahnhof ist nur ein anschauliches Beispiel. Es sind immer wieder Situationen dabei, wo das geringe Gewicht sehr hilfreich ist. Und ich bin sicher, dass noch Situationen kommen, an die ich noch gar nicht gedacht habe. Auch später auf dem Katamaran - da macht Gewicht sehr viel aus. Ich habe da wirklich nichts zu verschenken. Jedes Gramm betrachte ich als teure Investition. Andererseits wird beim Katamaran die Elektrik sehr wichtig, das mag vielleicht auch ein guter Zeitpunkt sein, dass Thema Elektrik umfassend anzugehen und zu durchdenken. Vergiss nicht: meine Planung beinhaltet, dass ich in ein paar Jahren keine Steckdose am Stromnetz mehr habe und ggf. mit dem selbst erzeugten Strom auch noch "Heimarbeit" am Computer machen muss. Andererseits: Akkus kann ich dann brauchen, und wenn ein paar davon mobil und auch auf dem Rad einsetzbar sind, passt das sogar ...

    Hmmm, kommt darauf an, wer mitfährt. Nimm jemanden, der nur 50 kg oder gar weniger wiegt.

    Ein sehr gutes Argument!

    Spielt auch rein, aber nicht dogmatisch.

    So was fände ich zum Beispiel für flotte Wochenendtouren sehr geil, kann dann auch durchaus mal mehr Akku mit, vollgastechnisch ;D

    Vielen Dank! Das bleibt definitiv ein Thema auch für mich und natürlich für das Gästetrike. Ich denke mal, dass ich da jetzt aber (noch) nicht rangehe, auch aus finanziellen Gründen, auch, weil ich gerne noch weitere Erfahrungen sammeln möchte, wie weit ich kommen und wie sich das Gästetrike überhaupt bewährt. Und die Zeit spielt für mich, denke ich, denn die Entwicklung geht weiter. Aber noch ist die Bestellung ja nicht festgezurrt, Steffen soll auch erst mal in Ruhe England abhaken, noch bleibt also Zeit, darüber nachzudenken, ob es nicht Gründe gibt, das im Zusammenhang mit dem Gästetrike zu machen.

    Insgesamt an alle: vielen Dank. Das war sehr hilfreich. Wer noch was hat, immer her damit (y)
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.07.2018 um 23:27 Uhr
  13. Kraeuterbutter

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    gibts seit Jahren.. bin ich auch schon 2mal probegefahren..
    österr. Firma in Tirol, "Gruber Assist" - mittlerweile haben sie das System von Gruber auf "Vivax" umgetauft...

    hier in Aktion
    Vivax in Aktion
    erfüllt alle von dir genannten Punkte:
    klein, Motor+Getriebe 700g leicht.. Regler 200g
    unsichtbar in Sattelstütze verbaut
    Akku (900g der kleine leichte) unsichtbar in Satteltasche oder Trinkflasche verbaut
    weiterhin 3 Kettenblätter nutzbar
    kein negative Beeinflussung des Q-Faktors
    Freilauf - somit kein Widerstand bei Motor ist aus
    relativ leise (Abhängig auch vom Rahmen)
    110Watt maximale Abgabeleistung (die aber am Berg auch tatsächlich abgerufen werden können, da Schaltung komplett mitverwendet wird)

    bei einem Trike könnte man ihn im Tretlager verbauen.. auch ein Velomobil wurde schon damit mal ausgerüstet

    für mich bis heute das netteste System das ich gefahren bin - weil: MTB weiterhin nur 12kg leicht blieb !
    für mich einziges Argument dagegen: Kleinserie = sau-SAU-teuer

    bei 1,8kg Antrieb + 1000g Akku wie bei mir im Trike = 2,8kg vs. 50kg Mädel + 17kg Trike => das mit den 5% kommt schon hin ;) - da lieg ich sogar mit 50kg Person noch drunter ;)

    ich kann nur sagen: meine ~50kg Freundin ist damals mit einem schnell (nicht auf drehmoment) ausgelegten Motor 17% STeigung nur so hochgeflogen..... (ohne Motor hätte sie mir den Vogel gezeigt *lol*)
    also bei leichten Personen sinkt der STrombedarf und Leistungsbedarf von motor ebenfalls...

    behalte halt im Hinterkopf, das ein Nachrüstung möglich sein soll...
    mit einer Einarmschwinge hinten z.b. verbaust du dir schon mal eine Möglichkeit für Heckmotor!
    und preislich:
    0300Euro ein Set, 100 Euro ein Akku... da gehts los

    bei Elektro ?
    erwarte ich mir keine Großtaten mehr...
    es wird weiter und mehr Verdongelt werden, unbrauchbarer für Selbstumbauer werden...
    ansonsten denke ich ist man schon sehr weit mittlerweile...
     
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    Sry, noch zwei Gedanken kurz dazu:

    Das gibt es auf meinen Touren nicht. Wir sind oder ich bin immer da. An einen schönen See legen, der des Weges kommt, oder auch kurz die Hängematten am Flussufer ausgepackt, vielleicht vorher noch was Kaltes zu trinken holen, den Tag bereits früh mit Cocktails ausklingen lassen. So what? Sich in ein Café setzen. Es kam vor, dass mir der Anfang eines Tages alles so schwer ging, egal. Erst vor 5 Minuten eine Pause gemacht zu haben, hält mich nicht auf, noch eine zu machen. Da steckt auch mit mein Vorbehalt wegen Akkus mit drin. Denn mit Akkus gibt es etwas, was Anlass bietet, genau diese Grundlage anzukratzen. Sachlich hast Du das durchaus wiederlegt, aber ...

    Und mein Trike ist noch nicht optimiert. Ich experimentiere gerade mit den Einstellungen, daher hatte ich gestern auch die Zerrung. Denn ich muss dann schon auch Strecke machen, um die getestete Einstellung zu probieren. Ich denke, es ist klüger, das erst mal abzuschließen, auch mit dem Gästetrike. Insgesamt erst mal ohne elektrische Unterstützung auf Optimum kommen, in allen bereichen, und dann drüber nachdenken. Das käme, wenn es denn käme, dann auch der Trittkraftunterstützung zu gute, eine optimale Basis. Erst mal das Fundament ...
    --- Beitrag zusammengeführt, 13.07.2018 um 01:20 Uhr ---
    Wieder so ein gutes Argument :D
    --- Beitrag zusammengeführt, 13.07.2018 um 01:20 Uhr ---
    Ne, kommt mit Fachwerk.
    --- Beitrag zusammengeführt, 13.07.2018 um 01:21 Uhr ---
    Mist, ich muss schlafen ...
     
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    ... sry, heftiger Tag gestern. So, weiter geht's.

    Stimmt, den gab es auch noch. Bzw. habe ich so was als lautes Modell in Erinnerung und wahrscheinlich deswegen aussortiert. Gibt's also jetzt in leise? Das geht in die richtige Richtung bzw könnte schon was für Papa sein. Gut dass Du mir den noch mal in Erinnerung gebracht hast. Finde auf die Schnelle nichts zu Preisen ohne dass ich ein Fahrrad darum herum mitkaufe, wer da was hat, immer her damit, grobe Richtung reicht. Ist ja nur für den Hinterkopf.

    Stimmt auch. Das sollte auf jeden Fall sein.
    --- Beitrag zusammengeführt, 13.07.2018 um 10:10 Uhr ---
    Hmm, Gruber Assist ins Gästetrike, dann kann ich das auch für den Weg zur Arbeit nehmen, wenn ich mal faul bin, der steigt ab nächsten Monat von 2x10km auf 2x15km, das Basecamp wird wieder verlegt. Und ich hab' gerade ne Finanzierung dafür, hm,hm,hm ... und 400 € weniger Miete :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.07.2018 um 10:14 Uhr
  16. winido

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    3K aufwärts würde ich mal denken :eek:.

    Da kann mal viele handelsübliche Lösungen nehmen. Da sind sind zwar die Motoren sichtbar, aber man muss ja nicht die mit einem halben Meter Durchmesser nehmen. Wobei für die Alpen würde ich Mittelmotor nehmen. den kann mann ggf. mit dem Ausleger wechseln. Immer noch sehr viel billiger als Vivax-Assist, auch wenn das die technisch schönere Lösung ist.
     
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    Auch ein interessanter Gedanke.
    --- Beitrag zusammengeführt, 13.07.2018 um 10:25 Uhr ---
    Laut Datenblatt 1,8 Kg :confused:

    https://www.vivax-assist.com/de/pro...ndard+Sattelstütze&dealer1=&dealer2=&dealer3=
    --- Beitrag zusammengeführt, 13.07.2018 um 10:25 Uhr ---
    ah, inkl. Akkus, das dürfte es ein
    --- Beitrag zusammengeführt, 13.07.2018 um 10:26 Uhr ---
    Teuer ..., was gäbe es denn an günstigerer guter Alternative?
     
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    Gruber Assist geht vielleicht gar nicht. Wenn das Gästetrike 2 Ausleger hat, um Größenunterschiede auszugleichen, und der Gruber Assist im Ausleger sitzt ... so einfach wie ein Ausleger wird der sich nicht wechseln lassen, oder?
     
  19. Kraeuterbutter

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    2
    Ort:
    1050 Wien
    Velomobil:
    Go-One Evo K
    Liegerad:
    Challenge Fujin
    Trike:
    Steintrikes Roadshark
    2400 euro...
    dann nochmal was für Einbau..

    und beim Trike (größerer RohrdurchmesseR) wäre sowieso noch zusätzliche Anpassung nötig.. also 3k aufwärts dürfte hinkommen..
    wie gesagt: sau-sau-teuer..
    aber für mich die schönste Lösung, wenn es einem wichtig ist dass Rad möglichst unauffällig optisch und beim Fahren mit ausgeschaltetem Motor bleibt

    ich finde meinen Motor (im Trike, siehe Link unten ) aber auch unauffällig (vom Fahrgefühl her, von der Optik her)..

    (siehe: Hinterrad: H I E R

    wurde öfters gefragt ob ich mit Motor fahre (weil meist flott unterwegs), habs verneint, um nachher draufzukommen, dass ich ja eigentlich doch nen Motor drinnen hab (nur Akku nicht mit) ;)
    (Motor ist ja auch in nichtmal 2 Minuten gegen motorloses Hinterrad getauscht - aber selbst das mach ich nie, da der Motor so leicht ist, dass er mich nie stört)

    also für Leute dies nicht wissen: sehr klein... vom Bauvolumen ungefähr vergleichbar mit Rohloff
    ~400 Euro inkl. Versand und Zoll

    wie gesagt: mit Fachwerkschwinge hälst du dir hier einfach mehr Möglichkeiten offen, bezüglich motorisierung..
    aber auch fallst doch mal ne Rohloff verbauen willst
    --- Beitrag zusammengeführt, 13.07.2018 um 10:56 Uhr ---
    was meinst mit Ausleger wechseln...
    du brauchst beim Trike keinen Ausleger wechseln..
    kannst ja rein und rausschieben..
    oder willst du für kleinere Leute die 100g sparen und den Ausleger dann kürzen ?
    steht nicht dafür..

    zu teuer, zu aufwändig..
    weil: wenn du Ausleger wechselst, musst du auch die Kette aus dem Umwerfer rauskriegen...
    brauchst zweite Kurbelgarnitur ebenfall...
    UND: Längenausgleich... (was wiederrum Kraft und Effizienz kostet)
    sonst musst du auch noch die Kette verlängern/kürzen...

    das finde ich bei meinem Evo-K ganz praktisch: Tretlager ist fix - aber durch verschieben des Sitzes (in 2 Sekunden gemacht) kann zwischen 170cm und 180cm Fahrergröße angepasst werden..
    (Freundin mit 1,64cm und 2 Sitzmatten kann aber auch ganz gut fahren damit)

    ohne Tretlager zu verschieben, ohne Kettenlänge anpassen zu müssen (was bei 30-53-65 Kettenblattgrößen sowieso kritisch ist, die Kettenlänge - da will man nicht auch noch rumbasteln)
    so können wir auch wärend einer Tour in Sekunden die Räder wechseln

    aber gibt es gut fahrende Trikes, wo man über schnell verstellbare Sitzposition es an ander Leute anpassen kann ?
    könnte ja auch Kombination sein...
    10cm über Tretlagerverstellung, 6cm über Sitzverstellung - und schon könnte man einige Körpergrößen abdecken..

    klar: der Schwerpunkt des FAhrers wandert auch.. aber das ist für einen GAst-Fahrer nicht so relevant.. das wird relevant, wenn du mit messer zwischen den zähnen fährst ;)

    ich würd auch ned zuviel Geld in "das Gästetrike" stecken...
    wennst dein Schiff/Boot hast, brauchst ja auch noch andere Räder.. z.b. ein gutes Klapprad ;)

    auf jedenfalls finde ich solltest du dein Gästetrike so auslegen, dass es auch dir spaß und Freude beim Fahren macht...
    4000Euro (du sprachst ja von aerodynamisch, Velomo, ...) für ein Rad das nur 10mal im Jahr bewegt wird ist sonst a bissal viel ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.07.2018 um 11:00 Uhr
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  20. merlin7

    merlin7

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    Hase Kettwiesel
    Motor und Freilauf,
    mir ist Gestern ein Problem seit langer Zeit passiert, beide Akkus leer und noch 15 km zu fahren. Die Geschwindigkeit sank von 22-25 km/h auf 5-7 km/h, als wenn ich vor eine Wand fahre. Kein Freilauf, eher blockiertes Vorderrad.
    Das Gewicht meines Wiesel mit allen Anbauten 35-39 kg, war sehr mühsam zu bewegen und wenn ich dann noch das Gepäck rechnen würde, ein Graus. Da wünschte ich mir ein 13-14 kg Trike, egal welches.
    Möchte mit Sicherheit keiner auf einer Tagestour erleben (ob Alt oder Jung). Nur der von meiner Frau gebrachte Ersatzakku sicherte die Heimfahrt.
    Norbert
     
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