Mein neues Trike von Specbikes Version 2.0 (ex WW-Verschnitt aus Lettland)

Dieses Thema im Forum "Trikes / Quads" wurde erstellt von UliB, 01.05.2017.

  1. UliB

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    Meine verläßliche Geländerutsche hat seit ein paar Tagen eine verstellte Spur. Das habe ich speziell gestern auf rund 70 km gemerkt: Das Profil hat sich von 3mm auf Slickniveau runter gearbeitet.
    Vorgabe vom Hersteller soll im belasteten Zustand sein: Spur Null, Sturz Null. Da muß ich dann gleich noch bei...
     
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  2. UliB

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    Ja, fast 1 cm Nachspur (vorne auf) haben zum heftigen Reifenverschleiß und Widerstand beigetragen.
    Aus diesem Grund habe ich meinen Rädern ein Reifenkarussel verordnet:
    Marathon 1,5 vom Mango runter und Kojak 1,3 drauf. Diese Marathon 1,5 auf das Trike, die alten Jumpin Jack 1,95+2,25 in den Müll.
    Problematisch: Die Schläuche AV 12 und AV13, SV 6 und SV7 blabla. Zum Glück hatte ich da vorgesorgt. Allerdings ist jetzt mein Vorrat wieder erschöpft.
    Schade, denn 29er, 28er, 26er, 20er, 16er. Und das mit 1-2 unterschiedlichen Ventilarten pro Größe... Da muß der Vorrat schon entsprechend umfangreich sein.o_O

    So, der Sommer kommt und als nächste größere Tour ist die Fahrt nach Germersheim angesetzt. Von daher sind Marathons die bessere Alternative. Und Germersheim ist immer schneller da als man plant... Genau wie Weihnachten. Kennt man ja.:whistle:
     
  3. TomTom

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    Da hat mich mein Blick von hinten auf dein Trike also nicht getäuscht!
    Seh es positiv, ein gutes Training für die Beine!

    Viel Erfolg beim Einstellen der Spur und schöne Ostertage!

    Gruß
    TomTom
     
  4. UliB

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    Die von dir beobachtete Nachspur betrug fast 1/2" Differenz!
    Spur ist nun eingestellt auf die geplanten Null/Null bzw. vorne minimal auf mit ca. 3-4 mm.
    Dazu habe ich die Reifen noch etwas nach aussen zentriert und hoffe damit den optimalen Aufstandpunkt besser zu erreichen. Die Speichen am Hinterrad, die gegen Ende der Tour merklich gezwitscher haben, hatten fast durch die Bank nur noch 400 Nm (?) und wurden nachgezogen. Die Probefahrt mit den Reifen und der neuen Geo findet am Ostermontag statt.

    Grüße und frohe Feiertage zurück!:)
     
  5. UliB

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    Die Reifengeschichte hat mit heute dank ganz passablem Wetter etwas Kopfzerbrechen beschert. Klar laufen Marathon und Big Apple mit 4 bar besser als Black Jack Stollenreifen mit 2-2,5 bar. Und die Spur ist besser. Und der Aufstandpunkt auch. Felgen laufen leicht und ziemlich rund. Die Reifen leider nicht so ganz (leichte Beulen). Auch die Bremsen bremsen unbetätigterweise nicht. Das gute Stück rollt als Gesamtpaket ganz fluffig.

    Trotzdem: irgendwie habe ich noch das Gefühl, daß da noch mehr geht. Ich kann nur den Finger nicht drauf legen. Das nervt!
     
  6. Jack-Lee

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    Das Rad ist voll gefedert, da sind big Apple und 57er Marathon fehl am platze. 35mm reicht völlig, wenn man hauptsächlich Asphalt fährt reichen auch 28mm slicks.
     
  7. Landradler

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    Hast du ein Speichentensiometer? Wenn ja, welches?
     
  8. UliB

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    Korrektur zu Post #82: Montiert sind vorne Marathon 20*1,75, hinten Big Apple 26*2,0. Und nein, ich fahre wirklich gerne Feld- und Waldwege. Auch mit Schmackes!
    Ich hatte schon an ganz schmale Kojaks gedacht. Aber für Asphalt:Wald im Verhältnis 2:1 kann ich damit keinen Preis gewinnen.

    Unior 1752. Nicht immer passend bei 20" und kleiner, aber gut genug.

    Rundlauf, Spur, Bremsen, Radlager, Freilauf: soweit ich das erkennen kann, ist alles ok. Trotzdem: hat noch jemand einen Tip, womit man dieses leicht sandige Abrollgefühl beheben kann? Bzw. was es überhaupt noch sein kann?
     
  9. UliB

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    Die Reifenfrage war noch nicht geklärt. Die damals montierten Schwalbe Black Jack 20x1,95 / 26x2,25 waren ja kurz vor Ende gefühlt noch schneller "runter", was auch durch die verstellte Spur kam, die mir ein freundlicher Probefahrer stillschweigend verpaßt hatte. Habe ich leider spät bemerkt und die Black Jack vorne blank gefahren. Der danach als Touren-Satz aufgezogene angefangene Satz Marathon ist nun auch langsam ganz blank. Aber jetzt geht´s wohlverdient zurück zum Laden (Recyclingprogramm).

    Ich brauche Reifen, die sowohl gut rollen als auch nicht so viel Dreck im Profil sammeln. Ein relativ offenes Profil wäre toll. Andererseits sind Drifts auf Slicks im Wald nicht so toll, wenn an der Kurvenaussenseite ein Abhang lauert.:eek:
    Nun haben Trikes einen Nachteil, der auch ein Vorteil sein kann: Da sich die Reifen nicht wie am Aufrechtrad "in die Kurve legen" können, ist nicht immer der Aufstandspunkt des Reifens lotrecht unter dem Schwerpunkt. Damit walkt der Reifen seitwärts bei Querbelastung und die Reifenwand kommt näher an den Boden.
    Findet man also einen mäßig profilierten Reifen mit fetten Stollen an der Seitenwand, sollte das Problem behoben sein.

    Gefunden habe ich dafür den "Hartje Swing", den es in 20x1,95 und auch 26x1,95 gibt. Günstig ist er ja und als Verschleißartikel im Wald braucht er keine Langtouren-Qualität aufweisen. Hat da jemand Erfahrung mit Reifen von Hartje?
     
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  10. UliB

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    Zum Hartje: glatte und leicht gewundene Lauffläche, daneben minimal gerippte Lauffläche. In 16- und 20 Uhr dreieckige Stollen im Zickzack. Drauf gingen die Reifen besser als die Marathon Plus runter. Und sie sind - klar, neu und mit Stollen - schwerer als die Marathons. Mal sehen, wie sie sich fahren lassen und ob sie genau die Nische füllen, die mir vorschwebt.

    Gefahren wurden bis jetzt
    Schwalbe Black Jack 20x1,9/26x2,25
    Schwalbe Crazy Bob 20x2,1/26x2,35
    Schwalbe Snow Stud 26x1,9 (nur hinten)
    Schwalbe Marathon Plus 20x1,5/26x1,5
    Schwalbe Big Apple 20x2,0/26x2,15

    Die Crazy Bob und Big Apple wurden kaum gefahren (fehlender Grip im Wald).
    Die Marathon Plus passen gut zu Asphalt. Sie hatten eine gute Bodenhaftung trotz Glatze.
    Rückblickend haben die Black Jack den besten Grip bei gleichzeitig gutem Abrollverhalten (fast durchgehende Mittelstollenreihe) gezeigt und mit 2,2 - 2,5 Bar paßten sie gefühlt auch bestens zur Vollfederung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.05.2018
  11. Aspedisca

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    Für Asphalt und leichtes Gelände bin ich mit dem Marathon Racer 40 ×406 (6-7 bar) sehr zufrieden, auf Schneematsch etwas langer Bremsweg. Black Jack kann ich bestätigen, mein Winter und Wald -Übergangsteifen. Für Schnee dann der Marathon Winter 42 - 406.
     
  12. UliB

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    Marathon Winter werde ich mir für das Specbikes #3 mal "überlegen". Danke für den Denkanstoß.
     
  13. UliB

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    Der Hartje Swing fährt sich ebenso "unsensibel" wie ein Marathon Plus und hat im tiefen Sand ebensowenig Grip: quasi nix! Ich glaube, da müssen wieder rundherum Black Jack drauf, wenn der Herbst Laut gibt.

    Jubiläum: 1003 km, 11,5 Höhenkilometer.
    Und alles bis auf den Rahmen ist ja nochmal 252 km älter und hat weitere 4,1 Höhenkilometer überstanden.
     
  14. Lehmi1989

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    Guten Morgen zusammen , ich hoffe es ist ok hier drunter zu Posten und keinen neuen Thread zu erstellen . An meinem specbike ist ein Halter gebrochen ( der am vorderen Federbein). Habe jezt beide Halter gewechselt und da ein Update bekommen ( stärkere Schrauben )
    Jezt stehen die Räder in der senkrechten schief . Wie Stelle ich das am besten ein ? Die kugelgelenke sind alle ganz reingeschraubt , kontermutter lösen und Gewinde rausdrehen bis es passt ?
    Gruß Marcel
     

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  15. Radlfan57

    Radlfan57

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    Die Räder müssen völlig senkrecht stehen, Radsturz sagt man dazu. Ansonsten wird die Lenkung insges. ungleichmäßig belastet und Du hast mehr Verschleiß - auch an den Reifen.
    Hab mir dafür ne Messlehre gebaut, hatte ich bei der spezi auch mit ausgestellt.
    setze heute Abend mal paar Fotos rein.
     
  16. Lehmi1989

    Lehmi1989

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    Danke für die schnelle Antwort .
    Ich war leider nicht auf der spezi.
    Und die Einstellung nehme ich über die gewindeschrauben am den gelenken vor ?
    Gruß Marcel
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13.07.2018 um 13:19 Uhr
  17. UliB

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    Ja, genau. Kontermutter lösen, Augenschraube lösen und rausdrehen, bis es paßt. Dann wieder die Achsschraube mit Öse der Augenschraube festschrauben und dann wieder kontern.

    Achtung 1: Idealerweise sind Sturz und Spur auf Null, während man auf dem Trike sitzt.
    Achtung 2: die Gewinde an jeder Spurstangen sind auf der einen Seite Rechts- und auf der anderen Seite Linksgewinde. Kontermutter bitte vorsichtig lösen!
     
  18. Lehmi1989

    Lehmi1989

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    Vielen Dank . Eine Seite hab ich schon .
    Morgen die Rechte noch .
    Gruß Marcel
     

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  19. UliB

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  20. HiasVonMinga

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    Hallo (zukünftige) Gemeinde,

    wie auch Marcel hoffe ich, es ist OK, hier zu posten, scheint ja aktuell der Dreh- und Angelpunkt der Specbike-World im Forum zu sein... ich habe schon alle Threads zum Thema gelesen und suche jetzt nach Rat für die Bestellung von meinem FeCFSh (also meinem Folding E-trike Comfort Full Suspension mit hydraulischen Bremsen...). Die Tatsache, dass specbiketechnics auf Konfigurationswünsche so freundlich eingeht, macht es nicht einfacher... :)

    Aber zuerst mal zu mir: Ich hatte letztes Jahr einen schweren Unfall, bin noch in der Rehabilitation, kann nur so-so laufen und Gleichgewicht halten und möchte gerne wieder anfangen, Rad zu fahren. Da mir auch noch Kraft fehlt, dachte ich also an ein E-Mountainbike, das war mir aber zu wackelig und gefährlich, dann bekam ich den Hinweis auf Trikes - und nachdem ich mich eingelesen habe, u.a. hier im Forum, habe ich auch richtig Lust darauf bekommen. Das Kraft-Thema ist das Gleiche, also auch hier mit Motor, und so kam ich, auch wegen der Preise, zum Specbike.

    Mein Ziel ist, langsam anzufangen (mit dem Motor als Unterstützung und Garantie, dass ich es auch wieder heim schaffe), vor Allem auf Feld- und Waldwegen, und wenn ich besser werde, möchte ich die Ausflüge auch gerne in die nahe liegenden Alpen ausdehnen und mal ein paar Berge hochfahren - da ist man dankbar für die Unterstützung beim Mehrgewicht eines Trikes.

    Ich muss dazu sagen, sehr wichtig waren für mich auch die Aussagen hier über die zu erwartende, gute Qualität. Ich denke, da sollte man keine großen Zugeständnisse machen müssen, mir ist klar, dass viel vom Einsparpotential hier im Direktvertrieb liegt, und so gerne ich einen Händler hätte, der mich unterstützt, so muss ich doch aufs Budget schauen... Was ich so lese, ist die Qualität auch kein Problem, das einzige, was mir Sorgen macht ist das Faltgelenk (und nur 2 Jahre Rahmengarantie, da fange ich wahrscheinlich gerade erst an, es ein bisschen auf dem Berg zu quälen)- hat damit jemand Erfahrung oder es villeicht auf der Spezi gesehen?

    Auch ein FeCFS bedeutet einen schmerzhaften Griff in den Sparstrumpf... gerade deshalb möchte ich aber auch gleich eine gute und zukunftssichere Konfiguration bestellen, ich habe aktuell auch nicht die physische Möglichkeit, noch groß dran zu basteln.

    Ich habe mir also folgende Änderungswünsche aufgeschrieben, und dazu wäre ich dankbar über Kommentare, ob ich auf dem richtigen Weg bin:

    - Qualität: Auf jeden Fall verzinkt, kostet auch nur 50€ extra.
    - Qualität: Statt der Alivio Bremse hätte ich gerne die Deore, ich glaube, bei geringen Mehrkosten habe ich da die bessere Bremse
    - Haltbarkeit: Beim "Drive Train" glaube ich, der Verschleiss bei einem Tretlagermotor wäre bei einer Alivio-Gruppe ein Thema. Außerdem liebe ich die knackge XT Schaltung an meinem MTB, deshalb würde ich hier die 3x9 XT Gruppe wählen - ich denke, dass das Standard-Übersetzungsverhältnis ohne Klettergang passen wird, da mir beim Klettern in der Zukunft ja der Motor helfen wird. Mit den Lenkerendhebeln gibt es da keine Probleme, oder?
    - Sicherheit: Ich bin wackelig beim Auf- und Absteigen, deshalb halte ich eine Feststellbremse für unverzichtbar. Der Vorschlag von Maxim mit dem Gummiband gefällt mir nicht, weil zu umständlich, dann macht man (ich) es nicht und es haut einen (mich) hin. Ich sehe da zwei Möglichkeiten: Entweder wähle ich für hinten doch eine mechanische Bremse, die hintere Bremse ist ja scheinbar beim Fahren eh' nicht so wichtig, und dafür gibt es, soweit ich im Forum sehe, einen Bremsgriff mit Arretierung. Dann habe ich aber links/rechts verschiedene Bremshebel, nicht sehr elegant. Alternativ dachte ich mir, ich könnte ja eine zusätzliche V-Brake hinten montieren mit einem dritten Parkbremshebel, Maxim sagte mir "theoretisch möglich", keine Ahnung, was das bei den Kosten ausmacht, es braucht halt die Aufnahme am Ausleger. Habt Ihr noch eine bessere Idee?
    - Federung: Hinten eine RockShox Monarch RL, mit Lockout, das hat mir Maxim empfohlen.

    - Luxus: Ich habe angefragt nach einem E8000 statt dem E6000 Motor, auch im Hinblick auf das anvisierte Bergsteigen. Weiß noch nicht, was das kostet und vor Allem weiß ich nicht, ob es Sinn macht. Wenn es Sinn macht, dann sollte ich es ja wohl gleich machen. Hat da jemand Erfahrung?

    Was haltet Ihr von meinen Ideen, habt Ihr andere Empfehlungen?

    Danke im Voraus und viele Grüße aus München

    Matthias
     
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