Mein neues altes GoOne 3

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Zurück zum Thema Schwinge: hier ein Bild eine Schwinge aus dem (vermutlich) Evo R. Das Bild einer ähnlichen Schwinge vom Ks, jedoch mit runden Holmen, wurde vom Forenchef leider wieder aus dem Faden zur Form des Ks gelöscht. Immer wenn frau was braucht... weiterdenken... und an den vielen anderen Baustellen weiterbasteln.

herstellungen-rohloff-drehmomentst..jpg
 
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Ich vermute auch das ein neu anfang, zu bessere resulate fuhren wird als das verbessern jeh erreichen wird. Auch wenn die steifheit der Faserholme verdoppeln wurde, dann bleiben die fragile und bereits deformierte Ausfallenden. Auch denn steifheitssprung zwischen Holm und ausfallende wird grosser. Und damit die chance auf ein Bruch dort.

Fur selbstbau in Carbon wurde ich auch die Wisil recumbents seite anraten. Da sind nicht so viele activ, aber dabei sind einige sehr fahige Bastler, auch gibt es dort recente und viele altere projecte in verkleidungsbau, carbon lieger zum ansehen. Es gibt dort ein forum, und ein teil mit kurze beschreibungen von projecte (build/tech). Es kann sein das die seite nur rezente sachen zeigt, das lasst sich andern in die einstellungen.

Das Go One war eins der erste Faser Velomobile. WAW und Quest haben erst glaub ich noch Alu hilfsrahmen genutzt, so wie auch beim Go One noch unter denn Sitz vorhanden ist. Die zentrale Alurahmen sind gegenuber das krafte verlauf was teilweise an die hullen aussenseite verlauft genau falsch positioniert. Alle drei haben in unterschiedliche evolutionsstufen denn weg zu ein selbsttragende hulle gemacht.

Es ist sehr schwer Material weg zu nehmen was zwecklos vorhanden ist. Deswegen wird jede anderung auch extra gewicht bedeuten.
 
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Hm, also ich bin ja nur kurz gefahren. Für mich wäre Thema Nr.1 Geisterschaltungen, die sollten beseitigt werden. Schaltauge mal richten/ersetzen. Bügel/Gabel zur Stabilisierung über die Ausfallenden. :cool:
 
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Bügel/Gabel zur Stabilisierung über die Ausfallenden.
Wenn das im Evo K/R/S mit einer H-Schwinge funktioniert und bereits mit der verbesserten Schwinge des Go3 kein Problem zu sein scheint, muss es auch einen Weg geben, ohne Kleiderbügel brauchbare Ergebnisse zu bekommen. Daher werde ich erst mal den vorgezeichneten Weg der Verdickung der Schenkel der Schwinge versuchen.
Schaltauge ersetzen geht nicht oder nur mit extremem Aufwand. Und zum Richten muss ich Werkzeug kaufen, daher bleibt es fürs erste an den untergelegten Blechwinkeln.

Die Geisterschaltungen scheinen mehrere Ursachen zu haben: a) das schief sitzenden Schaltungsauge, b) deutlich die Verlegung des Schaltzugs (jede Änderung bewirkt ja eine Relativbewegung zwischen Schaltseil und Hülle), und c) möglicherweise etwas zu hohe Reibung im Zug, die exaktes Schalten erschwert.
 
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Weiter mit dem Heck: entkernt, gekürzt, an den Schleifstellen Material weggenommen und ein wenig behelfsmäßig stabilisiert. So müsste es ohne unerwünschte Kontakte mit dem Hinterrad gehen.

DSC_4627.JPG

Jetzt kann die Form angepasst werden. Zunächst mal am Anschluss der Karosserie: der Einzug am Anschluss hatte sich wohl nicht bewährt; hier müssen die Streben entsprechend verbreitert werden. Danach kann das Heck noch etwas schmaler gebaut werden
 
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Während es am Heck nur gaaaaanz langsam weitergeht (die Breite an der Rückwand muss vergrößert werden, und zwar so, dass die weit klaffenden Spalte überbrückt werden können, und das ist ein ziemlicher Aufstand...), mal ein paar Bilder zum Go 3 bei feuchtem Wetter.

Spätestens ab ca. 10 km muss der Lüfter eingeschaltet werden. Die feinen Tropfen vom Nieselregen waren ziemlich lästig, aber es ging so halbwegs.

Aber der vom Hinterrad hochgeschleuderte Schmutz war nervig, wie man unten sieht. An der verschlammten Stelle war ich übrigens langsamer als normal. Deshalb blieb wenigstens die Frontscheibe sauber (die zu treffen ist mir auch schon mal gelungen...) Ohne Kopfbedeckung sehr sehr unangenehm...

(für eine Schutzblechbefestigung ist es an der Schwinge übrigens zu eng)

DSC_4638.JPGDSC_4637.JPGDSC_4636.JPGDSC_4635.JPGDSC_4634.JPG
 
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Letzte Woche überraschte mich der Tacho. Er zeigte zu viel an, etwa 50% zu schnell. Ob ihm wohl zu Kopf gestiegen war, dass ein Passant das Gefährt bewundert hatte (übliche Eingangs-Frage: fährt das elektrisch?)

Aber es fühlt sich schon ziemlich gut an, wenn man mit geschätzten und absolut ja gar nicht so langsamen 35 unterwegs ist, und auf dem Tacho stehen 50 km/h. Da fühlen sich die 35 gleich viel flotter an...

Überprüfen des Tachos nach der Fahrt gab keine Hinweise - auch der Reifenumfang war korrekt eingestellt. Keine Ahnung, was da los war. Vorhin war dann alles normal.
 
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Ev. hängt der Magnet falsch? Zu schnell gefahren -> Fliehkraft -> Magnet wandert;)
Kann vorkommen, daß der Reedkontakt dann unzuverlässig ist.
 
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Dann müssten aber wohl eher Impulse ausfallen. Also zu langsam. Wie das ja jüngst war, als die Leitung gebrochen war. Den Reedkontakt hatte ich übrigens ebenfalls geprüft. Glücklicherweise unauffällig.
 
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Letzte Woche überraschte mich der Tacho.
hast wohl heimlich trainiert, oder? :)

Möglicherweise vergaß dein Tacho den Raddurchmesser und rechnet aktuell mit dem default-Wert und der ist in der Regel größer als 20 Zoll. So etwas kann vorkommen, wenn die Batterie im Tacho keinen sauberen Kontakt hat. Eine kurze Unterbrechung reicht schon, um tolle Werte am Tacho ablesen zu können.

Aber hey, ist doch schön...
 
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Dann müssten aber wohl eher Impulse ausfallen. Also zu langsam...
Gerade nicht zwangsweise, kommt auf die (Qualität der) Magnetisierung (Homogenität) und Form/Ausrichtung des Magneten an. Hatte ich auch schonmal, den komischen Effekt.Verschieb den, wenn's nochmal passiert, ganz leicht 'rauf oder runter'. Vielleicht hilft's ja:)
 
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Dann müssten aber wohl eher Impulse ausfallen. Also zu langsam. Wie das ja jüngst war, als die Leitung gebrochen war. Den Reedkontakt hatte ich übrigens ebenfalls geprüft. Glücklicherweise unauffällig.
Es kann vorkommen, dass der Reed-Kontakt zweimal auslöst wenn der Magnet irgendwie komisch steht: beim Erreichen und beim Verlassen des Sensors. Hattest du auch eine nicht plausible Maximalgeschwindigkeit? Abhängig von der Geschwindigkeit ist der Effekt vlt. nicht permanent, so dass nicht die doppelte Durchschnittsgeschwindigkeit herauskommt.
 
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es erschien irgendwas über 50, in Korrelation mit der höchsten momentan angezeigten Geschwindigkeit. An der Stelle fahre ich normalerweise selbst bei Rückenwind nur etwa 37. Aus meiner Sicht passt das schon zu der Idee mit den Fehlauslösungen. Ich werde wohl wirklich mal den Magneten ein bisserl versetzen.
 
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Ich würde ihn so lassen und mich diebisch freuen, was für Monsterbeine das Gefährt nun antreiben. Ohne Schwitzen, ohne hecheln. Heldenhaft eben. Daneben, etwas versteckt, kann ja Modell zwei klemmen, welcher die Realgeschwindigkeit anzeigt. Nur, damit man (mental) nicht abhebt. :)
 
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Nochmal ein Bild nach einer feuchtfröhlichen Runde. Die Wege waren noch feucht, aber es regnete nicht. Die Schmutzspur zeigt m.E. ganz gut, wie schief das Hinterrad steht, besonders am Rücklicht; es handelt sich eindeutig nicht um eine perspektivische Verzerrung. Die Abweichung ist auch so groß, dass das durch die Unsymmetre der Heckplatte nicht erklärt werden kann. Es sieht ein wenig so aus, als ob der Schmutzstreifen an seiner rechten Kante etwas schärfer begrenzt sein könnte als an seiner linken Kante, Das würde ganz gut zu dem Muster des seitlichen Ausweichen des Rades unter bestimmten Bedingungen passen. Ich sollte mir den Streifen tatsächlich noch mal genauer anschauen.

DSC_4648.JPG
 
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Mal ein kurzer Zwischenstand im Blog: das Dekor von den Regenfahrten ist immer noch drauf - war zu faul. Aber ein paar kurze Nachtfahrten - so wie oben gezeigt funktioniert die Beleuchtung eigentlich ganz gut. Aber es kommt schon der Wunsch nach besserem Licht auf, vor allem auf feuchten asphaltierten Wirtschaftswegen mit Kurven.
 
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