Mein Holzvelomobil

Dieses Thema im Forum "Technik allgemein / Selbstbau" wurde erstellt von tieflieger, 09.09.2015.

  1. panicmechanic

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    Am K ist der Drehpunkt unter der Kettenlinie.
     
  2. berry

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    Hey jeroen
    baust du die Schwinge aus Holz ?

    Also nicht die Fachwerkschwinge sondern die die ungefähr aussieht wie der Buchstabe Pi ja?
     
  3. tieflieger

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    Hallo Berry,

    Die schwinge kriegt cromostahl ausfallenden aus ein alten MTB, daran dann einen kern aus paulownia holz, und dan kohleschlauch drum. Einen ungefederten Milan SL ahnlichen radkasten aus holz konnte ich vielleicht bauen. Mit CFK kann ich ein bisschen einschatzen was da an steifheit raus kommt, mit holz mangels erfahrung nicht.

    Nein ich meine die fachwerksschwinge, erst war die gerade Pi schwinge, dann fachwerk, und seit jetzt wieder eine neue Pi schwinge, die aber etwas nach unten gebogen ist . Die gemeinte is Also ahnlich wie dieser von Gyps; Ich war mal so frei das bild zu kopieren.

    upload_2016-5-22_10-24-9.png
     
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  4. tieflieger

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    Mit das warmere wetter wird es auch in der garage wieder warmer. Die projecten an der wohnung sind abgerundet also ist basteln statt bauen erlaubt. Es geht weiter! Letzten sonntag hab ich ein kaputten Quest gekauft, war in ein unfall mit ein Mofa. Das front, die radkasten, vordere deckel alles kaput, also totalschaden. Der fahrer revalidiert noch aber macht es gut hatt der linke knöchel gebrochen.

    Federbeine usw sind noch brauchbar, also ab jetzt holzvelomobil mit monoschwinge und quest radkasten hinten. Kettenlinie aber mit zwei rollen statt eins.
    Jetzt die passende federbeine so dass ich auch mit denn entwurf der radkasten und brucke weiter kann.

    Beim demontieren der Quest lerne ich auch viel wie velomobil die baut. Viele teile hatte ich erheblich dicker erwartet. Die beulsteifheit von 1,5 mm birkesperrholz und das ganz dunne carbon vom Quest unterscheidet sich nicht extrem. Ohne es wissenschaftlich verantwort getestet zu haben...

    Grusse, Jeroen
     
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  5. tieflieger

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    Dieses wochen ende die radkasten mit eine lage CF bekleidet an die innere seite. Bin damit nicht ganz zufrieden, hatte etwas mehr harz nutzen sollen oder wenigstens zuerst das holz mit epoxid tranken sollen. Es wird trotzdem halten. Auch denn hinteren radkasten vom Quest hat ganz unten ein paar extra lagen cf bekommen. Damit passt er besser zu meinen design. Leider stellt sich heraus das die Quest schwinge ein paar cm zu kurz ist. :cry::censored: Mein velo ist 5 cm tiefer als ein Quest, deswegen steht die schwinge dann etwas schrager. Ich konnte denn achsofnung etwas nach vorne vergrossern, dann passen aber keine dicke reifen mehr drauf. Geht alles nur um ein paar cm, aber eben ganz wichtige cm. Also entweder die ofnung vergrossern und die zu kurze schwinge mit 1 bis 1,5 zoll reifen fahren oder eine neue schwinge bauen! Die kette passt auch noch unter die schwinge durch, leider heb ich mich dann aus die federung. Die schwing hoher dran bauen verursacht eine grausame kettenlinie.

    Eine alu bb30-bsa adapter hab ich mit zwei lagen 160er glas bekleidet, die kann ich dann auf mein tretlagerholm kleben. Das ist ein rohr mit zwei lagen cf um ein 52er alu rohr geformt. Bin mir noch nicht sicher ob ich einen tretlagerhalterung bauen sollte die ich dann uber das holm verschieben kann, oder dass holm verschiebbar befestigen sollte.

    In diesen tread fand ich die wahrscheinliche losung fur die komplizierte form der nase. https://www.bentrideronline.com/messageboard/showthread.php?t=132729

    Ich hab kein bauplan, wurde mir auch nicht nutzen weil immer neue herausforderungen auf tauchen. Zunachst ist das mittelteil um denn vorderen radkasten drann. Erst die hulle, dann die radkasten drann, dann die brucke dazwischen.

    Grusse, Jeroen
     
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  6. flensboards

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    Pinsel doch noch Harz darüber das es wenigstens ganz dicht und ein bischen glatt wird wegen Wasser und Dreck.
     
  7. tieflieger

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    Ja die radkasten sind noch nicht fertig, oben kommt auch noch eine schicht kohle drauf wenn die mit dem rest der hulle verbunden werden. Ich mach die hulle erst ganz zu, platziere die radkasten innen drann und klebe die dann mit einen schonen fillet aus epoxid, glassbubbles aerosil und etwas baumwolle dran, wenn das halbwegs trocken ist die kohle druber. Zum schluss noch eine lage epoxid druber.

    Ich hoffe dieses wochenende wieder weiter zu arbeiten, und auch was bilder zu machen.

    Grusse, Jeroen
     
  8. tieflieger

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    Es ist warm und ab und zu finde ich noch was zeit um weiter zu arbeiten. Die radkasten und brucke hab ich jetzt zu einen teil verleimt. Die brauchen noch etwas carbon. Auch die form der oberseite entsteht langsam. Ich konnte die hulle bis uber die radkasten verleimen dan wurde aber denn radkasten nicht mehr durch passen. Also bleibt es noch eine weile offen. Der nasen abschnitt muss aus viel kleinere teilen aufgebaut werden als ich gedacht hatte. Hab noch einiges an esche furnier. Ob ich das in zwei, drei lagen ohne vacuum formverleimen kann, da bin ich mir noch nicht sicher.

    Etwa die letzten 20-30 cm zwischen nasenspitze und seite passen noch nicht. Auch den ubergang von horizontal in schrag hoch unten an der nase stimmt noch nicht.

    Die neue Milan carbonschwinge sieht ungefahr so aus wie ich meine schwinge version 3 bauen wird. Die lezten 15 cm der Quest aluschwinge werden darin verleimt. Oder ich denk mir noch was anderes aus.


    Grusse, Jeroen
     
  9. tieflieger

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    Seit langen kein bericht, ich hab aber doch langsam weiter gemacht. Der Quest hinterrad kasten wurde verlangert, und eingeklebt, Einige Esche und Paulownia holz verstarkungen wurden ein geklebt. Die eine Carbon einarm schwinge wurde gebaut. Fur die nase musste ich neu anfangen, weil es nicht gut paste. Auch eine auslegerhalter wurde entworfen und gebaut. Radkasten und brucke sind ein geklebt.

    Jetzt bin ich so weit das die schwinge rein geschraubt werden kann, mit das nasen teil kann ich so auch weiter. das teil was noch nicht klappt wird immer kleiner. Ich hab auch schon mal probesitzen gemacht. Von der grosse her stimmt es, alles ein wenig zu gross fur mich, es konnte auch 2-3 cm niedriger sein. Auch kurbel drehen scheint zu wirken. Aerodynamisch nicht top, aber das ist der motor auch nicht. Fur das probesitzen hab ich daran gedacht ein seil am garagendachbalcken zu befestigen, da die seiten wande vom einstieg noch nicht verstarkt sind.


    Grusse, Jeroen
     
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  10. tieflieger

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    Langsam fangt es an wie ein velomobil aus zu sehen. Immer mehr ist jetzt in ordnung, mal testweise angeschraubt oder rein gelegt. Den hinterbau passt rein, das hintere laufrad kann einfedern und ausfedern, reifen von ein bis 2 zoll passen, 2,5 zoll ist doch zuviel glaub ich. Die position der beiden kettenrollen stimmt einigermassen. Die kette bewegt sich so 2-3 cm oberhalb vom drehpunkt der hinterbau, und konnte noch naher dran. Das war allerdings nur probe mit eine kettenlange. Die nase ist immer weiter zu laminiert.

    Das vorderrad passt, aber knapp ob die kojaks mit 10cm federn passen? Durano's mit 100 mm geht, kojak mit 90 mm wahrscheinlich auch. Langslenker und querlenker geht auch, nur die "lenk"lenker zwischen tillerdrehpunkt und lenkerplatte passt nicht und kollidiert mit die brucke. Ich konnte da vielleicht die entscheidende mm platz schaffen. Denk aber auch druber nach sie einfach etwas naher ans federbein an zu schrauben. Die abstand zwischen querlenkerkugelkopf und lenkerkugelkopf wurde dan kurzer. Der hebelweg am tiller bleibt gleich lang. Dan hab ich glaub ich etwas weniger Ackermann, wahre das schlimm, oder konnte ich das irgendwie kompensieren?
    Es sind federbeine und lenkplatten vom Quest, mein velomobil hat etwas mehr spurbreite, wie viel genau weiss ich noch nicht, schatze etwa 66 cm.
    --- Beitrag zusammengeführt, 23.07.2018 ---
    Zu die bilder ober; Links die nase, die immer weiter zu laminiert wird. Die form der stucke ist kompliziert und muss ich erfinden. Die nahte sind noch gross, werden von hinten noch stutzplatten kriegen. Dan ein blick nach vorne zwischen denn radkaste, das schwarze ist carbon, kettentunnel. auslegertrager und verstarkung der brucke.

    Hier noch ein bild von oben von denn kasten der die hintere kettenrolle tragen wird. Eine alte Quest kettenabdeckung passt ziemlich gut druber. Am oberen und unteren punkt der hutze muss alles gerundet werden. 1,5 mm sperrholz ist dann zu dunn, mit etwas schaum geht es auch. Vielleicht mach ich es auch noch ein zweites mal in leichtes holz, wahre schoner.

    und ja ich hab noch viel schmirgel und schleif arbeit.

    Grusse, Jeroen, der hofft diesen winter dann endlich velomobil zu fahren.
     

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  11. tieflieger

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    Langsam sieht es wie ein velomobil aus. Hab auch mal probeweise ein rad reingesteckt, furs bild. Obwohl mir noch einiges an schleifarbeit bevor steht, gefallt es mir. Das gewicht inclusive radkasten vorne und hinten, brucke, und ausleger aufnahme ist 17,5 kilo. Es gibt leute die bauen ein ganzes velomobil so leicht…

    Dazu kommt noch sitz, federbeine, laufrader, lenkstangen, kette usw. Die erwartung war zwischen 25 und 30 kilo, ob das noch machbar ist?

    Nur unter der nase muss noch ein stuck dicht, da will ich eine luke machen. Vielliecht aucht noch zwei facher an die beide seiten. Kompliziert ist das nicht mehr, der oberseite der nase war schwer, bin froh das das jetzt dicht ist und einigermassen aerodynamisch aussieht.

    Morgen wird es noch mal richtig warm. Einen guten tag um das ganze ding von aussen mit epoxid ein zu streichen. Spater muss auch eine farbe drauf.

    Grusse, Jeroen
     

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