Mein Holzvelomobil

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hallo allen,

Nach viel traumen bin ich endlich angefangen mit der bau von mein Holzvelomobil. Ich hab mir dabei inspirieren lassen von vielen kauflichen velomobile. Aber auch das Exxos ist ein vorbild. Martin war sehr hilfreich. Auch das plywoodvelomobile, und die kreationen von Friend Wood kenne ich. Ohne dieses forum wahre ich nicht damit angefangen.

Bis jetzt steht ein holzrahmen das aber nur als form dient und spater wieder raus kommt. An die unterseite steht schon eine doppelt gebogene form aus 1,5 mm birke sperrholz. Von denn radkasten ruckwerts. Das meiste was hier zu sehen ist, ist nur angenietet, um zu sehen ob alles passt. Die extrem gebogene teile kriegen noch eine zweite lage, damit es in form bleibt und die sageschnitte/biegeraume zwischen die teilen verschlossen werden. Geklebt wird mit epoxid.

Ich arbeite von hinten nach vorne, weil das hintere teil noch relativ einfach ist, die vorder seite ab denn radkasten vorwerts ist noch nicht ausgedacht. Ich hab aber herausgefunden dass probieren und tun einfacher und schneller geht als denken. Mann sieht und spurt wie sich dass sperrholz biegen lasst.

Die hulle wird wahrscheinlich nicht vollig selbsttragend sein und braucht ein inneren hilfsrahmen, wahrscheinlich wird das auch aus holz gebaut. Ich kann aber auch ein bisschen mit GFK/CFK arbeiten, vielleicht nutze ich das auch noch.

Es wird noch dauern biss es fertig ist, es geht nur langsam vorwerts.

Grusse, Jeroen
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Viel Freude beim Bau! Material in die Hand nehmen und gestalten ist toll. Holz als Material ist besonders toll.
Herzlichen Gruss Achim
 
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Das ist eigentlich auch noch mein Traum.. n VM selbstbauen.. am besten aus Holz :)
Viel Spaß noch beim Bau ! Wenn Hilfe oder Fragen sind, das Forum weis oft Rat.
 
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Auch heute ging es wieder weiter. Die oberen teilen hinten sind jetzt links und rechts provisorisch befestigt. Ich hab die zuerst mit kochendes wasser ubergossen. Damit wird das sperrholz noch einiger massen biegsamer. Das lass ich mal trocknen bis nachstes wochenende. Es behalt wenn getrocknet im grossen die form in die es jetzt drauf sitzt. Auch die hutzte kann mittlerweile befestigt werden. Die seitenteile wahren heute auch kurz drauf. Auch die sind innerhalb der biegemoglichkeiten vom sperrholz.

Wenn die hintere teile drauf sind wirden die radius bereiche noch mit eine zweite lage bekleidet, Radius Chine bauweise aus dem bootsbau. Wenn das dann ausgehartet ist, kann die hintere hulle vom form entfernt werden. Nah, ja wenn ich alle nagel finde und vom innen ausziehen kann. Einige leisten werde ich wahrscheinlich zerstören mussen. Die form steht quer im garage, aber die ganze lange passt wahrscheinlich nicht, es steht noch einiges im weg.

Kopfzerbrechende sachen;

Es muss ein hilfsrahmen drinn. Wahrscheinlich etwas leiter ahnliches aus holz, ich denke an zwei hochkant gestellte leisten etwa 7 cm hoch, 1 cm breit und etwa 80 cm lang zwischen die vorderen und hintere radkasten. Diese leisten setze ich dann etwa 40 cm auseinander damit der sitz dazwischen passt. Ich hab Yellowcedar, esche und buchenholz. Esche musste ich in alle dimensionen mit der handsage bearbeiten:eek:. Eine andere moglichkeit wahre paulownialeisten mit carbongewebe uberzogen, die leichteste und starkste methode, aber nicht 100% holz. Ich kann die leisten auch mit die gebogene seiten verbinden und damit ein kastentrager bilden aus 3 mm birke sperrholz, etwa 7-8 cm hoch und 12 breit. Steif wahre es, aber ich wurde viel raum verlieren.

Auch der radkasten und hinterrad aufhangung ( ungefedert) ist noch nicht definitiv. Etwas Milan SL ahnliches, also ein selbstragenden radkasten ohne "hinterbau"? Ein 3 dimensionales rohrgebilde so wie beim go one K? Eschenholz, Carbon, Bambus.? Dabei ist auch die verfugbarkeit von die richtige und passende ausfalenden schwer. Die fur bambus sind meist nicht auf kettenschaltung entworfen. Anschraubbare flache ausfallenden fur esche?

Bilder folgen wenn es was zu zeigen gibt. Es freut mich das viele diesen tread folgen.

Grusse, Jeroen
 
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interessantes Projekt - und kleine Werkstatt.. Repekt!
Radius Chine scheint eine interessante Methode um aus flachen Teile gekrümmte Flächen herzustellen. Aber bei Booten sind die Wölbungen nicht so stark. Baust Du alle Teile aus zwei oder drei Lagen Birke? Wie verleimst Du die Teile, wie presst man das zusammen? Machst Du später einen Epoxi Coat mit Glas?
 
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@fan-dan; Ich benutze einen mix zwischen die Radius-chine methode und die Torured plywood methode. Wenn mann die frontalquerschnitt als ein quadrat sieht hab ich vier ecken. Diese ecken werden zwei lagig aufgebaut. Die grosse seitenteile und oberseite und boden konnten einlagig sein. Die erste ecke ist schon vor geformt, und mit hilfe von kochendes wasser noch biegsamer gemacht. Nach trochnen bleibt das sperrholz leicht gebogen und ist relatif leicht wieder in die biegung zu kriegen. Das sperrholz wird dann mit klammern, leisten und schrauben auf ein rahmen aus dunnen leisten befestigt. Zwischen leiste und sperrholz ist der epoxid leim. Wie das mit die zweite lage geht weis ich noch nicht, so weit bin ich noch nicht. Die kraft die zum biegen und befestigen notig ist, hällt sich in grenzen, ich glaub meine 5 jahrige sohnen haben dafur schon kraft genug. Eine einfache handtacker reicht oft zum befestigen. Und letzlich hab ich bewust epoxid als kleber gewahlt da diese keine grosse klemmkrafte benotigt.

Die wolbungen sind bei diverse velomobile an vielen stellen gar nicht so extrem, und bei boote wird 4 mm sperrholz genutzt wahrend ich 1,5 mm nutze. Aber es wundert mit bei jeder schritt was moglich ist mit dieses material.

@dooxie ; Ein spitzes heck wahre einfacher zu bauen als was ich jetzt tue. Vermutlich wahre es auch aerodynamisch besser. Die biegeradius ist etwa 2 bis 3 cm, das heck also 4 bis 6 cm breit. Zwar kein Kamm heck aber immer noch aerodynamisch einigermassen verantwort. Der wichtigste grund ist aber praktisch. 3 mm Birke sperrholz als scharfe kante ist immer noch sehr fragil, und wurde bei einen unfall oder aufprall leicht brechen. Die runde form federt einiges weg. Da die garage nicht nur fur meine drei liegerader sondern auch fur die rader, tretroller und laufrader unsere drei kinder dient, ist da schon was einkalkuliert.

@lotharko; deine holztrikes zeigen ganz gut was moglich ist mit holz. Dein rahmen tragt aleine die ganzen krafte. Ich hab eine hulle die etwas tragen kann, aber nicht vollig selbsttragend ist. Denke ich, kann ich aber nich beweisen oder prufen. Theoretisch ist der bodenbereich ein 60 cm breiten, tragenden untergurt, wieviel das tragen kann weis ich nicht. In zugbelastung ziemlich viel, die praktische punkt belastung beim einsteigen wird es jedoch sicher nicht halten. Auf dem boden vom Quest und Mango kann mann aber auch nicht stehen. Die wolbungen am einstieg und die kante vom loch bilden den obergurt von der hulle. Theoretisch also ein 60 cm hohe kasten.
Der boden bereich muss denn einstieg, mein korpergewicht( 85kg) auf dem sitz und die krafte vom antrieb bewaltigen. Zwischen denn tragenden vorderenradkasten und die hintere radaufnahme muss etwas hin. Wenn ich dafur die innenseite vom radkasten als breite nehme hab ich 40 cm breite. Mit zwei 7x1 cm hochkant gestellte leisten von vorne nach hinten, wo zwischen ganz gut denn sitz und mein hintern passt und ein paar querverbinder. Die radkasten sind 12 cm tief, 12 cm zwischen "leiter" und aussenseite. Was einen obergurt 10cm vom boden noch zu fugt und ob das notwendig ist? Vielleicht mach ich auch einfach denn boden dicker.

Grusse, Jeroen
 
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Diese Funktion habe ich dem Sitz gegeben. Der muss das sowieso aushalten. Ob es reicht, weiss ich noch nicht. Gruss Achim
 
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Letztes wochenende hab ich die oberen radiusteile geklebt. Im einstiegsbereich, und hinten an der Hutze. Das doppelt gebogene teil seitlich vom Hutze ging ganz gut drauf, um die paar centimeter ein klammer und es sitzt. Ich glaub die leimverbindungen sind alle gut gelungen. Nur an der vorderen radkasten, der spater dran war ist es nicht gelungen. Der epoxid ist nur in die ganz aussere lage eingedrungen, und die leimverbindung zwischen mitlere und aussere sperrholzlage gab auf. :cry: Wahrscheinlich war der epoxid schon etwas geliert, was schwer zu spuren war da es anfangs wegen der kalte auch schon etwas dick war. Geklebt wird mt epoxid eingedickt mit baumwolle und etwas aerosol.

Die grosse seiten teile hab ich auch mal trocken dran geklammert. Leider wird klar das diese teilen doch etwas zu gross, zu extrem gebogen sind. Das sperrholz bildet wellen. Ebenso wird klar das nicht die gewunsche leichte biegung entsteht, dazu braucht das sperrholz doch etwas mehr druck, unterstutzung von innen. Die hutze ist im hinterteil schon ziemlich stabil, vorne noch nicht. Fur die uberrollbugel function, und um drauf sitzen zu konnen mussen da noch einige extra lagen drinn.

Auf ligfiets.net war einer der carbon schauch anbot. Die 2 mal 20 meter sind nicht benutzt worden, und einige meter davon werden auch in dieses rad genutzt werden. Es war ein super angebot, ich hab jetzt 40 meter fur den preis die mann fur 2 meter zahlt(y)

Es ist noch warm genug, aber es wird bald zu kalt werden fur die arbeit mit epoxid.

Dieses "boot" erregt schon ziemlich belangstellung von denn nachbarn und kinder in der umgebung. Zum gluck war auch jemand bereit mir zu helfen das 2,5 meter lange und 65 m breite ding mit mir durch die 80 cm breite tur wieder in der garage zu schaffen.

Grusse, Jeroen
 

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Letzes wochenende hab ich die beide seiten teile hinten dran laminiert. Heute war es zeit die form aus dem hinterteil raus zu nehmen. Die leisten innen waren mit kleine nagel am form, auf dickere hartholz leisten, fest genagelt. Ich hab die nagel extra lang gewahlt damit ich die auch von innen entfernen konnte. Auch hab ich die hartholzleisten mit klebeband versehen damit ich nicht aus versehen was am form fest klebe.

Nach demontage der form konnte ich die hartholzleisten auch rausnehmen, ohne weitere problemen. Damit war ich dan sehr froh. Ich hab mal probiert ob der radkasten auch reinpasst. Das geht! Ich hab auch mal provizorisch ein sitz rein gesteckt, und mich drauf gesetzt. Es passt alles gut! Vorne muss noch eine ecke vom vierkanten radkasten ab, damit nacken und kopf genugend platz haben. Das geht, noch nichts sitz fest am radkasten.

Beide vorderen radkasten hab ich jetzt auch fertig. Die nachste schritte sind das verstarken von der hutze und das hinterteil. Die zweite lage auf die radius teilen ausmessen und kleben. Es konnte sein das ich der hinteren radkasten und die verkleidung mit einander verbinden kann im hinteren teil, Das wahre gut fur die steifheit des ganzen.

Grusse, Jeroen
 

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Kami

Sehr schöne einblicke. Ein Holzvelo hat irgendwie was ursprüngliches und geht weg von dem Hightechzwang. Mir gefällt das gut und ich bin gespannt was daraus wird. Hast du vorher ein CAD Modell gemacht oder entsteht das alles aus dem Kopf?
 
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Hallo Kami,

Mit cad kann ich nicht umgehen, und ich hab keins. In diverse bootsbau foren fand ich aber das auch leute die die sehr gut mit solche programme sind schnell and grenzen stossen. Es lasst sich nur schwer feststellen wie das sperrholz sich verhalten will. Daher hab ich ein 1:5 model gebaut. Daraus kam die anderung und das nutzen von der radius chine methode. Ein 30 cm breiten streifen sperrholz liesse sich problemlos vertikal um alle kurven biegen. Ein derart halbrunde platte ( kann man aber nicht mehr in seiner lange also horizontal biegen.

Ich hab einfach einige feste punkte genommen. Die breite vor und hinter die radkasten, die breite im schulterbereich, lange vom velomobil von radkasten zum hinteren ende. Dann eine lange leiste am radkasten punkt fest, Und gebogen bis zum hinteren punkt, Dann noch im schulter bereich eine quer leiste der richtigen breite. Auch bei der model version ergab sich damit eine form die sehr velomobil ahnlich sah. Die querschnitt ist vom evo K und DF inspiriert.

Im kopf lauf ich schnell fest, mit teile in der hand wird es viel schneller klar.

Grusse, Jeroen
 
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hallo Tieflieger, gibt es Neuigkeiten vom Bau? Wie sieht die Karosserie nun aus - und wie Du das Fahrwerk baust, würde mich genauso interessieren! Grüsse von fan-dan
 
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@fan-dan und anderen,

December ist bei uns immer einen monat wo es viel zu tun gibt, also bleibt kaum zeit zum basteln. In der garage ist es zu kalt zum leimen, und es ist mir zu kalt zum basteln.

Aber es gibt vortschritt. ich hab mit ein grossen eimer deckel und holzleiste die form der nase entworfen. Die radkasten stehen auch am richtigen ort und stelle. Noch nicht geklebt. Bilder folgen spater noch.

Grusse, Jeroen
 
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Wirklich eine sehr interessante Arbeit. Ich lese zwar immer wieder wie gut sich Sperrholz formen lässt, aber deine Bilder sagen mehr als tausend Worte. Bitte weiter so!
 
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Ich hab ein neues album mit einige bilder eingestellt. Titel holzvelomobil, nase. Alles nur zum ausprobieren, aber ofensichtllich helft es auch andere zu zeigen wie ich mich zum ziel hin arbeite. Zum definitiven verleimen ist es wirklich zu kalt also alles nur vorbereitungen bis es wieder warm wird.

Vom ausprobieren hab ich jetzt gelernt das das seitenprofil doch kleiner kann. Die beide profilformen aus leisten mussen naher an einander. Die untere kann noch etwas hoch, die obere muss etwa 10 cm runter. Ich brauche unbedingt mehrere vertikale hilfsleisten im nasen bereich. Die 15 mm breite leisten sind zu weich, die 27mm breite sollte ich auch vorne nutzen. Auch im nasen bereich kriegt die unterseite eine radius chine gebogene form, die biegt aber nicht nur nach innen, sondern auch noch hoch. Wie ich das hin kriege?

Denn antrieb muss noch warten, wahrscheinlich kommt dazu ein hilfsrahmen mit holmen drinn so etwa wie ein Milan MK3 es auch hat. Dann aber aus kohleschlauch uber foam. Oder vielleicht doch aus holz? Im bereich antrieb und versteifung vom boden bereich hab ich funf bis zehn varianten im kopf, ohne klaren sieger..

Grusse, Jeroen
 
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Weiter gehts, aber langsam. Zur zeit ist das velomobil projekt verdrangt von ein bauproject ans haus. Zwie dachgauben stehen, und im inneren mach ich das meiste selber. Die ganzen kram die wir normaler weise auf dem dachboden aufbewahrten steht in der garage im weg.

Die seitliche viertel rund formen unten und oben werden 3mm stark und konnen relativ einfach noch etwas dicker gemacht werden. Das solten dan reichen.

Im moment arbeite ich an die schwinge. Obwohl komplizierter will ich doch eine hinterrad federung dran bauen. Ice hat dazu ganz einfache elastomere, so was ahliches wurde ich gerne bauen. Momental arbeite ich an eine 3d schwinge so etwa wie die alte schwinge vom evo K.

Im moment ist noch unklar wie ich das mit dem schwingen drehpunkt losen will. Da gibt es zwei richtungen;

Drehpunkt an die untere strebe, kette moglichst nah oberhalb vom drehpunt vorbei. ( so wie am Milan und Hpvelotechnik). Vorteile; einfach zu bauen, kettenzug zieht zwar das rad in die federung, aber relativ wenig. Nachteil, die kette schlagt auf die schwinge

Drehpunkt oberhalb der kettenlinie; So wie am DF, am K. vorteil: Kaum antriebs einfluss, nachteil komplizierter zu bauen.
 
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