Mehr Licht am Alpha

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Die Regler gibt es auch gekapselt haben nur das 33 fache Gewicht

 
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Dass es sich bei meinen "Resten" um "20 Öhmer" handelt war mir schon klar - via Farbringen & schlicht via Nachmessung.
Aber wie komme ich auf die Nennleistung?

Die Abmaße habe ich nur angegeben, weil @Gugla danach fragte.
 
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Die kleinen gibt es in vielen Ausführungen (ungeachtet ob Metall[Blau]- oder Kohleschicht[Braun]-Widerständen) gibt es sie zwischen 0,2 - 0,7W.
 
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Ja , und ich habe gefragt,
weil ich die Belastbarkeit und den tatsächlich fließenden Strom abschätzen wollte.
Bin , wie oben schon genannt, auf 1/4W gekommen - hier also zusammen 1/2 Watt.

Ich kenne das aber so, dass Widerstände an ihrer Leistungsgrenze kochend heiß werden (wirklich über 100°!)
Und die Teile sollen ja wohl auch irgendwie isoliert werden und auch im Hochsommer nicht zum Lötapparat werden.
Deshalb meine Empfehlung, wenn überhaupt, wenigstens 2W-Typen zu verwenden.
Diese sind bei ähnlicher Bauform knapp doppelt so groß.
 
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Ich empfinde diese Widerstandslösung als Quick and Dirty Lösung unbefriedigend und falls man es macht wie @Gugla angemerkt hat auf einen R mit höhere Leistung zu gehen.
Ich habe aber in der Schublade noch ein Step up / step down Wandler gefunden wenn den jemand mal messen und testen möchte?
 
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doch ;)


wer einen Widerstand haltbar einlöten und - schrumpfen kann, schafft den kleinen Schritt mehr sicher auch noch.

Sowas sollte natürlich ab Werk vorgesehen sein. Die Sache mit dem Widerstand kann man machen, aber dann ist es halt shice. :whistle:

Hilft dem unbedarften Nutzer, der sowas jetzt in der Garage stehen hat, natürlich auch nicht weiter...

In der deutschen Beschreibung steht etwas schwammig und gewöhnungsbedürftig formuliert

"Ausgangsstrom von bis zu 2 A, wenn die Eingangsspannung nahe der Ausgangsspannung und liegt mit typischen Wirkungsgraden von 80% bis 90%. "

Der Wirkungsgrad der simplen Widerstandslösung ist nicht wirklich schlechter.

1/4W Verlustleistung am 10 Ohm-Widerstand halte ich für akzeptabel, wenn man das mit dem Gesamtverbrauch der Beleuchtung (10...20W?) vergleicht - und wenn der Widerstand das eigentlich Problem löst.
 
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bei 10W Leistungsabgabe lese ich im Spannungsbereich des Akkus einen Wirkungsgrad von durchgehend über 90% ab. Nur bei über 20W und fast leerem Akku sinkt er ganz knapp darunter.

Und wie gesagt, das ist ein freies Land...
 
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Hier ein paar Daten für die "serienmäßige" Bumm IQ XE. Entnommen habe ich diese aus einer Amazon - Bewertung von Sep 2019:
Stromaufnahme Tagbetrieb 370mA bei 8,25V = ca. 3W
Stromaufnahme Nachtbetrieb 850mA bei 8,22V = knapp 7W

Warum kann das interessieren? --> Ich werde mir für hoffentlich bald (?) wieder mögliche Campingtouren eine Powerbank besorgen, an der ich sowohl mein Handy an 5V USB, als auch die VM - Bordelektrik an 12V betreiben kann und die ich via Solarzellen an 5V USB oder 18V Ladegerät aufladen kann.
Auf der Suche nach "passenden" Powerbänken stiess ich immer wieder auf den Hinweis: "schaltet sich bei Belastung von weniger als ca. 4 Watt automatisch nach einiger Zeit ab".
Im Tagfahrbetrieb läge das Alpha nach dem, was ich hier gelesen & selbst gemessen habe, genau in dem Bereich - sofern ich nicht dauernd bremse & blinke ;).

Fazit:
Ich brauche eine Powerbank, die nicht bei geringer Last abschaltet. Irgendwo hier im Forum wurde die xtpower xt-20000qc3 ohne Abschaltung empfohlen. Falls die taugt, würde ich den Lupine- Akku rauswerfen und hätte das Problem mit zu hoher Systemspannung "ganz nebenbei" auch gelöst. Ich bräuchte dann auch nicht unterschiedliche Ladegeräte mit auf Tour nehmen, was mir ebenfalls entgegenkommt.
 
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Wo ist denn der Haken?
Ich kann nur vermuten:
+ nicht wasserdicht (wie der Lupine)
+ schwerer (bezogen auf Energiegehalt)
+ Erschütterungsfestigkeit kann ich nicht einschätzen
+ zumindest das verlinkte Teil muß bewusst manuell abgeschaltet werden - sonst Defekt durch Tiefentladung
+ da intern irgendwelche Spannungsregelung stattfindet, wird es auch gewisse Verluste geben. Höhe ist mir unbekannt.

Ich werde es zumindest ausprobieren. Allerdings bestelle ich das Teil erst nach der Frostwelle. Ich bin nicht sicher, ob so eine Powerbank es mag, unter Umständen bei minus 25 Grad im Zulieferfahrzeug zu liegen.

EDIT: die seit 1 Jahr für das Handy (=Navi via Brouter & Komoot) verwendete RavPower Powerbank hält bisher trotz Rütteln & Tropfsteinhöhle durch, hat aber nur USB - Ausgänge. Ist in etwa so ein Modell. Das Modell, welches ich nutze ist schon veraltet & nicht mehr im Handel.
EDIT 2: Test aus dem Sommer. Noch nicht ideal, da die Solarzellen ab Tempo 35 anfingen zu "flattern".
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Die Kapazität ist geringer (nur 75% der Lupine)
geringe Arbeitstemperatur? (nur max 45°C)
sensibler gegen über Feuchtigkeit
 
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Hier ein paar Daten für die "serienmäßige" Bumm IQ XE. Entnommen habe ich diese aus einer Amazon - Bewertung von Sep 2019:
Stromaufnahme Tagbetrieb 370mA bei 8,25V = ca. 3W
Stromaufnahme Nachtbetrieb 850mA bei 8,22V = knapp 7W

Die Tagfahrlichter der DFs, Queste usw. sind allesammt keine interne Funktion der BuM-Scheinwerfer und der Verbrauch liegt wesentlich niedriger.
Bei den Alphas ist das nicht anders, sonst bräuchte es diesen kleinen blauen Step-Downwandler unter dem Mast nicht.

Dieses kleine Teil regelt die Spannung auf etwas unter 6V herunter,
sodass der Wandler der BuM-Leuchte nicht mehr arbeitet (kann 6V bis Pedelec-Spannung).
Der BuM-Regler ist einer der Sorte, die unterhalb der Arbeitsspannung ohne Probleme (mit dem üblichen Spannungsabfall) durchlässig ist.
Und so wird erreicht, dass da nur noch 40-60 mA fließen.
Das macht 1/4 Watt an einer 4V LED bzw. ein Akkuverbrauch von unter einer halben Wattstunde (optimal für Campingtouren).

Die Auffälligkeit bei Tag ist aber trotzdem wesentlich besser als die von ein paar einzelnen LEDs.
Das gilt aber nur, wenn der Scheinwerfer wie jedes vernünftige Tagfahrlicht waagerecht ausgerichtet ist (in der Nacht also Blenden würde).
Womit wir auf ein weiteren Problemchen bei den Alphas gestoßen wären.
Alle Tagfahrlichter und auch alle Superbrenner mit Auf/Abblendlicht, die ich kenne, können in der niedrigen Position an VMs meines Erachtens nur mit einer Leuchthöhenverstellung wirklich gut funktionieren, die man mit etwas Geschick aber bestimmt an allen Fahrzeugen nachrüsten kann.
 
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Ich starte für lange Touren gerne kurz nach Mitternacht
und wenn es der Verkehr und die Straße zulassen, nutze ich abschnittsweise gerne das mikrige Taglicht, jetzt nach unten gerichtet und immer den Finger beim Lichtschalter.
Das ist ein wunderbares Erlebnis mit Eindrücken wie im Märchenland.
Die Augen beginnen sich anzupassen, man erlebt die Umgebung in einer ganz anderen Weise (ist nicht nur auf den Lichtkegel fixiert)
und die Rehe bleiben nicht geblendet stehen, sondern drehen um oder laufen weiter.

Bestimmt keine Empfehlung für jedermann, aber ein Hinweis darauf,
dass man auch mit einer 3W-Anlage gut und vor allem Lange unterwegs sein kann
und ein Pfund leichter ist 's auch noch.
 
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Hier ein paar Daten für die "serienmäßige" Bumm IQ XE.
Zur IQ-XE gibt es im Pedelecforum eine sehr ausführliche Messung, von 3.75V bis 36V. Hier ist der Link

Ich werde es zumindest ausprobieren. Allerdings bestelle ich das Teil erst nach der Frostwelle. Ich bin nicht sicher, ob so eine Powerbank es mag, unter Umständen bei minus 25 Grad im Zulieferfahrzeug zu liegen.
Das finden die Batteriezellen deutlich besser als bei 40° im Zustellfahrzeug zu liegen. Kälte schadet Batteriezellen (chemisch) nie (wenn nicht in Benutzung), es mindert nur gewaltig die Leistungsfähigkeit.


An die Alphabesitzer: Ist ein Standard 7.2V Lupinekabel verbaut oder das 14.4V Kabel? In meinem DF XL ist ein 7.2V Kabel verbaut, dass nur mit etwas Gewalt zum 14.4V Akku passt.... (die 14.4V Stecksysteme haben bei den Female Steckern auf einer Seite eine Nut, die Male Stecker entsprechend eine Vertiefung, diese Vertiefung fehlt beim 7.2V System...). Pfusch ist das...
 
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Ich fuhr auch mal
abschnittsweise […] das mikrige Taglicht
, aber nicht wegen
Eindrücken wie im Märchenland
, sondern weil ich bei eingeschaltetem Licht ein paar Meter im Lichtkegel was sehen konnte und danach nichts mehr. Mit runter geregeltem Licht konnte im Lichtkegel etwas weniger sehen, aber dafür in der Ferne etwas mehr. Irgendeine Fernlichtlösung will ich schon haben. Tendiere im Moment zur erwähnten Helmlampe/Stirnlampe, die ich ans Bordnetz anschließe mit schnell erreichbarem Schalter innen. (Auch als Tagfahrlicht wäre es dann ja wegen der Ausrichtung auf Augenhöhe effizient in Sichtbarkeit pro Lichtleistung.)
Sollte ich irgendwann mit Haube fahren wollen, müsste ich nochmal nachdenken…
 
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