Lupine Akku 14 Volt abgebrannt

Ja das sind die mit der höchsten Leistungsdichte, auch weit verbreitet, aber eben nicht so sicher wie LiFePO4. Letztere kann man sogar durchbohren ohne sie zum Brennen zu bewegen. Kaputt sind sie dann aber trotzdem.

Gruß
Stefan
 
Mein Akku ist auch letztens abgeraucht.
Während der Fahrt, Lupine SL AX mit Tagfahrlicht 2,5W und drei Rückleuchten á 1 W waren in Betrieb.
Es fing an zu stinken, ich frage mich was die Leute im Ort für Gartenfeuer machen, dann bemerke ich den Akku.
Glück gehabt, bis auf eine kleine Stelle ist nix zu sehen. Wurde recht heiß, 50-60°C gefühlt. Ist aber dahin ...
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Edit: hat jemand Erfahrung mit dem Lupine-Reparaturgutschein und Service?
 
Edit: hat jemand Erfahrung mit dem Lupine-Reparaturgutschein und Service?
Ja - bisher ausgesprochen kulant.
Mail an Service, kam bei mir meist "schicken Sie uns zu" zurück (habe ich dann auf eigenes Porto gemacht).

Und wenige Tage bis ne Woche später kam dann meist ein repariertes oder getauschtes Teil wieder zurück.
Bisher unentgeltlich.
 
Edit: hat jemand Erfahrung mit dem Lupine-Reparaturgutschein und Service?
Einschicken, Fehlerbeschreibung dazuliefern, Rücksendeadresse nicht vergessen (wem das zu kompliziert ist, an alles zu denken, der füllt das Reparaturschreiben aus, hier gehts entlang). Reparatur/Service wird bei Lupine am Tag des Eingangs erledigt und sofort wieder versandt.
Bis auf die Versandmarke für den Hinweg i.d.R. kostenfrei.
@laafelose : Ich würd zumindest ein Foto an Lupine schicken, wenn nicht gar den ganzen Akku einschicken.
 
Das ist kein Lithiumbrand gewesen... die Zellen scheinen kein Feuer gefangen zu haben. Die wurden wohl nur heiß, weil dort drin die Elektronik wohl einen Kurzschluss gebaut hat.

Gebrannt hat wohl die Elektronik und der Kunststoff. Brennende NMC Zellen kann man nicht mehr anfassen...Wenn man die 18650er kurzschließt können da auch gern mal 100A fließen. Da wirds schon SEHR heiß. Da muss halt auch ordentlich Leistung vernichtet werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist kein Lithiumbrand gewesen... die Zellen scheinen kein Feuer gefangen zu haben.
Ich kenne das zum Glück auch nur aus diversen Videos, aber ich denke auch dass da der Akku nicht komplett durchgegangen ist.
Da bleibt meist nichts übrig was noch viel Erkennungswert hätte.
Für einen "einfachen Kurzschluss" hat es aber auch sehr ordentlich gefackelt - fast zu sehr für meinen Geschmack.

Wäre echt interessant wie das von innen ausschaut - aber das zu ergründen wirst Du wohl Lupine überlassen müssen, wenn Du da noch etwas auf Garantie oder Kulanz haben möchtest.
 
Kann man ein Velomobil auch ohne Akku-Gedöns sicher fahren? Denke da an einen Nabendynamo. Blinker fällt dann natürlich flach. Andererseits kann einem das Smartphone, iPad und Notebook etc. ebenso hochgehen, nicht nur im Velomobil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo @laafelose ,

Ich denke, dass hier Ursachenklärung nicht nur für dich und Lupine wichtig wären.

Ich hätte übrigens am ehesten eine rein mechanische Beschädigung am Kabeleingang zum Gehäuse im Verdacht.

Wenn das für dich und Lupine Sinn macht, könnte ich dir nächste Woche eventuell einen kostenlosen Freilufttransport anbieten:
Ablieferung am Werk am 26. oder 27. September 14 Uhr +/- 1.

Übergabe an mich z.B. am Sonntag bei dem angedachten Rhein-Neckar-Treffen in Sinsheim.
https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/rhein-neckar-kreis.50135/post-1603501

Näheres bei Interesse per PN.
Ich sollte das allerdings spätestens diesen Freitag wissen.
 
Die meisten Powerbanks beinhalten leichte und billige LiPo-Akkus, die in Lebensdauer und vor allem Betriebssicherheit weit hinter den Lithium-Ionen- Rundzellen diverser Chemien zurückstehen (Ich hab auch zwei).

Die ersten Lithium-Akkus im DF waren auch Modelle im Schrumpfschlauch, die vermehrt Korrosions- und Feuchtigkeitsprobleme zeigten.
Darauf hat sich ICB (wohl unter Einfluss von Daniel Fenn) aus meiner Sicht aus gutem Grund für die wesentlich teureren Lupinen entschieden.

Ich sehe immer wieder Bilder von Schrumpfschlauchakkus, die ohne vernünftige Befestigung und Verpackung auf dem Velomobilboden liegen.
Das kann mittelfristig nur zu Durchscheuerung führen und der Kabelanschluss wird permanent gestresst …
Schrumpfschlauch-Akkus ohne zusätzliche Ummantelung halte ich in Velomobielen für äußerst gewagt.

Die Lupinen liegen in Sachen Qualitätskontrolle, Robustheit, Zuverlässigkeit und Service bestimmt am oberen Ende der käuflichen Optionen.
Und falls bei den großen Akkus tatsächlich Optimierungsbedarf bestehen sollte, kann man davon ausgehen, dass Lupine sich darum umgehend verantwortlich kümmert.
Die Leute brauchen dazu aber wohl möglichst umfassende Informationen und den Patienten auf dem Operationstisch.
 
Ich glaube auch einfach, dass wir Velomobilisten die Lupine Akkus am regelmäßigsten nutzen, insbesondere die 14V Variante. Besitzer der Lupine Alpha Lampe sind sicher deutlich weniger damit unterwegs als ein durchschnittlicher Velomobilist.
Daher fallen bei uns eben auch alle möglichen Probleme auf (siehe auch Enerpower)
 
Ich weiß, das bringt uns alles nicht weiter, aber:
kann nicht mal jemand bitte ne gekapselte Umlenkrollen-Dynamo-Lösung durch den 3D-Ducker jagen, damit dieses elendige Akku-Thema durch ist? Muss auch gar nicht billig sein, die Akkus kosten ja auch Geld.

Einen durchgehenden Akku kriege ich sicher nicht aus dem Alpha gefummelt, der sitzt stramm da drinnen. Da ist der Schaden dann groß und ich froh, wenn ich da draußen bin...
 
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