Liegeradstammtisch Hamburg

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Deine Strecke schlägt brouter für Velomobile vor. Die ist gut.

Hier kannst du die ansehen:

Im Anhang ist die gpx Datei dazu, diekannst du auf deinen Garmin laden.
 

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  • Kutenholz - Hamburg - 58.2km.gpx
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Kutenholz - Fredenbeck - Dollern - Francop - Kattwykbrücke (falls das aktuell ueberhaupt geht mit dem VM) - Harburger Chaussee (
Sieht doch schon Gut aus.
Von Dollern fahre ich immer über Jork und Moorburger Elbdeich. Kattwykbrücke ist gesperrt, fahre dann südlich um den Harburger Hafen.
Viel Freude mit dem Alpha7. Habe mir meinem jetzt schon 36.000 km runter und bin immer noch angetan.
 
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Ist das halbwegs richtig für einen totalen VM-Anfaenger (mit Liegeraderfahrung)?
Ich bin fast ohne Liegerad-Eingewöhnung über Nacht mit dem Milan von Siedenburg nach Büchen gefahren, also 174km. Ich denke, bei den 60km musst du dir keine Sorgen machen, auch wenn du dich mal noch etwas verfahren solltest und es 80km werden. Fahr einfach vorsichtig und mach falls nötig Pausen. Du kannst am Anfang Radwege fahren, wo vorhanden, aber dann wirklich nur so langsam, wie du gucken kannst und stetig. Mein erster Unfall war als ich zu schnell von der Fahrbahn auf den Radweg auf der linken Seite wollte und nicht genau den Übergang sehen konnte. ;)
 
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Sieht doch schon Gut aus.
Von Dollern fahre ich immer über Jork und Moorburger Elbdeich. Kattwykbrücke ist gesperrt, fahre dann südlich um den Harburger Hafen.
Viel Freude mit dem Alpha7. Habe mir meinem jetzt schon 36.000 km runter und bin immer noch angetan.

Danke! :)

Dass die Kattwykbrücke gesperrt ist, habe ich fast befürchtet. D.h. dann wohl, dass ich irgendwie auf die Fahrradbrücke in Harburg (Brücke des 17. Juni) muss und dann den kürzesten Weg in den Inselpark finden muss.

Ich weiß gar nicht, wie das ist, wenn man mit dem Alpha 7 mit einer gewissen Geschwindigkeit durch den Inselpark fährt, und dann plötzlich über einen geteerten Baumwurzel-Hubbel fährt. Ich nehme an, langsam fahren ist das gescheiteste, was man machen kann :)
 
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Ich bin fast ohne Liegerad-Eingewöhnung über Nacht mit dem Milan von Siedenburg nach Büchen gefahren, also 174km. Ich denke, bei den 60km musst du dir keine Sorgen machen, auch wenn du dich mal noch etwas verfahren solltest und es 80km werden. Fahr einfach vorsichtig und mach falls nötig Pausen. Du kannst am Anfang Radwege fahren, wo vorhanden, aber dann wirklich nur so langsam, wie du gucken kannst und stetig. Mein erster Unfall war als ich zu schnell von der Fahrbahn auf den Radweg auf der linken Seite wollte und nicht genau den Übergang sehen konnte. ;)

Danke, Henri. Ungefähr so habe ich es mir vorgestellt. Ich nehme an, wenn man von der Fahrbahn z. B. auf einen Fahrradweg fahren muss, der auf dem Bürgersteig ist, kommt man relativ gut auf den Bürgersteig, so lange man 1. nicht zu schnell fährt und 2. solange es nicht ein fieser Bordstein ist, den man mit dem Liegerrad auch nicht überwinden würde.

In der Wandsbeker Chaussee in Hamburg sind teilweise Fahrradwege auf dem Bürgersteig, wo ich denke, wenn man bei einer Kreuzung auf die Fahrbahn und dann wieder auf den Bürgersteig muss, reicht die Bodenfreiheit eines VM wahrscheinlich nicht aus, um unbeschadet wieder auf den Buergersteig zu kommen. Ich bin gespannt! Aber ich denke 60 Km sind vielleicht auch für einen Anfänger gut zu schaffen :)
 
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Ich dachte auch nur an die Radwege an Landstraßen und so. In der Stadt würde ich viele auch nur verwenden, um im Feierabendverkehr dem Stau auszuweichen. Das Alpha 7 hatbzwar shon mehr Bodenfreiheit als der Milan SL, aber an einigen Stellen muss man sich schon überlegen, an welcher Stelle und in welchem Winkel man mit dem Wenigsten Kratzen drüber kommt. XD
 
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Hallo,
Dass die Kattwykbrücke gesperrt ist, habe ich fast befürchtet. D.h. dann wohl, dass ich irgendwie auf die Fahrradbrücke in Harburg (Brücke des 17. Juni) muss und dann den kürzesten Weg in den Inselpark finden muss.

Ich weiß gar nicht, wie das ist, wenn man mit dem Alpha 7 mit einer gewissen Geschwindigkeit durch den Inselpark fährt, und dann plötzlich über einen geteerten Baumwurzel-Hubbel fährt. Ich nehme an, langsam fahren ist das gescheiteste, was man machen kann :)
Die "Fahrradbrücke" (Alte Harburger Elbbrücke) wird m.W. nach gerade saniert, die Umleitung auf den Fußweg der "Brücke des 17. Juni" willst Du mit einem VM bestimmt nicht fahren, da diese viel zu hakelig ist. Wenn Du über die Nartenstraße zur Brücke kommst, bleib einfach rechts auf der Fahrbahn. Diese hat gute 1,5 Autobreiten, wo man problemlos aneinander vorbei kommt (Linienbusse + Lkws ausgenommen). Und am Nordende nicht vergessen über die Schulter zu schauen, bevor Du nach links ziehst ;). Den Inselpark würde ich auf der Georg-Wilhelm-Str. umfahren, die Sandwege am zur Mengestr. gelegenen Ende sind mit dem VM nicht so dolle.
 
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Moin,

wer hat noch Zeit und Lust, bei dem HPV-Treffen am 11.+12.09.2021 in Vorwerk-Buchholz (bei Bremen, zw. Tarmstedt, Ottersberg u. Grasberg) dabei zu sein?
Im dortigen "Zentrum für Leichtfahrzeugbau" sind die "Picco"-Liegezwei- und Dreiräder entstanden, wovon etliche noch immer herumfahren.
Anmeldeschluss ist der 05.09.'21. Weitere Details könnt Ihr unter dem Link oder in der aktuellen Ausgabe des Infobull finden.
Ich selbst plane am Samstag anzureisen, am liebsten auf eigenen Rädern, und würde mich darüber freuen, den ein oder anderen von Euch dort zu treffen.
 
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Hallo,

Die "Fahrradbrücke" (Alte Harburger Elbbrücke) wird m.W. nach gerade saniert, die Umleitung auf den Fußweg der "Brücke des 17. Juni" willst Du mit einem VM bestimmt nicht fahren, da diese viel zu hakelig ist. Wenn Du über die Nartenstraße zur Brücke kommst, bleib einfach rechts auf der Fahrbahn. Diese hat gute 1,5 Autobreiten, wo man problemlos aneinander vorbei kommt (Linienbusse + Lkws ausgenommen). Und am Nordende nicht vergessen über die Schulter zu schauen, bevor Du nach links ziehst ;). Den Inselpark würde ich auf der Georg-Wilhelm-Str. umfahren, die Sandwege am zur Mengestr. gelegenen Ende sind mit dem VM nicht so dolle.
Dass die schöne Alte Harburger Brücke saniert wird, ist zwar keine gute Nachricht, aber dieser Post enthält sehr wertvolle Tipps und Infos, die ich dank Google Streetview auch sehr gut nachvollziehen kann. Vielen Dank dafür.
So bekomme ich langsam ein Gefühl dafür, was in Hamburg velomobilfreundlich ist und was nicht.

Die nicht so leckeren Sandwege im Inselpark kenne ich auch, allerdings weiß ich auch, wie ich sie anders umfahren kann, indem ich rechtzeitig von der Georg-Wilhelm-Str. rechts in den Kuckuckshorn abbiege und dann durch den Park einmal auf die fahrradfreundliche Ostseite vom Inselpark wechsele, wo die Schwimmhalle Inselpark und der S-Bahnhof Wilhelmsburg sind. Ab da habe ich den Nachhauseweg mit dem Liegerrad im "mentalen Velomobil-Modus" schon mehrmals geübt und dabei schon mal vorbeugend nach Unebenheiten Ausschau gehalten ;-)
 
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Moin,
morgen habe ich zwei Veranstaltungen im Rahmen der "Langen Nacht der ZEIT" und überlege, von Stade aus mit dem Liegerad zu fahren. Ausgeguckt habe ich mir den Fähranleger Finkenwerder und dann mit der Fährlinie 62 zu den Landungsbrücken. Die erste Veranstaltung ist um 15:00 Uhr in der "Fabrik". Kommt man da gut mit dem Rad hin oder sollte man lieber gehen? Die zweite Veranstaltung ist dann um 17:30 Uhr in der Fischauktionshalle. Wo kann man bei beiden Stellen ein Fahrrad gut abstellen und abschließen? Und wie ist das mit eventuellen Deppen, die das Rad beschädigen? Freue mich über gute Tips und danke schon 'mal in die Runde.
Dietrich
 
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Moin,
morgen habe ich zwei Veranstaltungen im Rahmen der "Langen Nacht der ZEIT" und überlege, von Stade aus mit dem Liegerad zu fahren. Ausgeguckt habe ich mir den Fähranleger Finkenwerder und dann mit der Fährlinie 62 zu den Landungsbrücken. Die erste Veranstaltung ist um 15:00 Uhr in der "Fabrik". Kommt man da gut mit dem Rad hin oder sollte man lieber gehen? Die zweite Veranstaltung ist dann um 17:30 Uhr in der Fischauktionshalle. Wo kann man bei beiden Stellen ein Fahrrad gut abstellen und abschließen? Und wie ist das mit eventuellen Deppen, die das Rad beschädigen? Freue mich über gute Tips und danke schon 'mal in die Runde.
Dietrich
Ich kann dir momentan keine detaillierten Infos oder Tipps geben, aber ich werde versuchen, dich zu motivieren:
Grundsätzlich macht es in Altona und Umgebung Spaß, mit dem Liegerrad zu fahren. Zum Einen muss man zugeben, dass die Infrastruktur seit ein paar Jahren immer besser wird. Zum Anderen würde ich sagen, dass es in der Stadt manchmal sogar mehr Spaß macht als auf dem Land, wo man oft gefühlt nur am Treten und Geradeausfahren ist, was psychisch müde machen kann.

Was Vandalismus betrifft, ist es bei mir so, dass ich mein Liegerrad mit einem Faltschloss an einen festen Gegenstand anschließe und es m. E. nie von irgendwelchen Leuten angefasst wird. Vielleicht sollte man sich eine diskrete, nicht zu versteckte Ecke aussuchen, wo es von Passanten ignoriert wird. Wenn man es über Nacht irgendwo stehen lassen muss, sollte man sich genau überlegen wo. Ich glaub in der Nähe von der Fabrik findest du einen geeigneten Ort, wenn du da bist.

Wenn du in die Fabrik willst, würde ich allerdings nicht an den Landungsbrücken aussteigen sondern vorher — vielleicht am Anleger Dockland (Fischereihafen) oder am Altonaer Fischmarkt. Direkt an der Elbe ist es dort nicht besonders liegerradfreundlich und man muss erst mal bergauf fahren, aber wenn man erst mal oben auf der Geestkante ist, wird es es wieder flach und angenehm.

Ich wünsche dir viel Spaß dabei.
 
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Hallo! Ich bin gerade mit dem Alpha 7 am Michel gestrandet und komme irgendwie nicht weiter, weil die Kette vorne an der Umlenkrolle sich irgendwie verschoben hat und nicht mehr richtig auf (oder unter) der Umlenkrolle liegt bzw. ein ungesundes Rattern von sich gibt. Hat jemand zufällig einen Tipp, was ich beachten muss? Ich habe wohl etwas ungünstig geschaltet :(
 
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