Leistungstraining für Alte

du kannst ab deiner aeroben Schwelle gemütlich plauschen? Interessant.
Nein, von mir war nie die Rede. Hast du heute die Lesebrille nicht aufgesetzt :LOL:
Wenn jemand seine Anaeroben Schwelle nicht kennt dann kann man diese grob ausloten,
denn bis zu dieser ist ein gemütlicher Plausch noch möglich.
 
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Der Pulsschlag ist individuell sehr unterschiedlich, man kann also davon nicht sofort der Aeroben bzw. Anaeroben Bereich für jede Person gleich ableiten.
Auch das Herzvolumen spielt eine Rolle. In meiner besten Zeit hatte ich 32 Ruhepuls, da verdreht jeder Kardiologe erst mal die Augen und fragt erschrocken ob es mir gerade nicht gut geht... :) Dann ist natürlich ein 90er Puls in einem höheren Leistungsbereich, verglichen mit jemanden der 80 Ruhepuls hat. Ist also alles nicht einfach vergleichbar.
Wieso gehst Du davon aus, dass wir nicht wenigstens ungefähr wissen, wo unsere Leistungsbereiche liegen?
Die heutigen Tamagotchis sind schon ziemlich gut im Schätzen und wenn sie hinreichend viele Trainingsdaten haben, dann sagen sie Dir schon, was anliegt.
Theoretisch haben wir Daten genug, es fehlt halt an Wissen, das gescheit zu interpretieren und die Belastung entsprechend anzupassen.
 
Wieso gehst Du davon aus, dass wir nicht wenigstens ungefähr wissen, wo unsere Leistungsbereiche liegen?
Davon gehe ich natürlich nicht aus,
aber du kannst davon ausgehen dass diese Schwelle nicht jeder ohne Messgerät genau kennt. Und, diese Schwelle ist nicht immer gleich mit einem bestimmten Pulswert in Verbindung zu bringen.

Der von mir vorgeschlagene Daumenwert bezog sich auf diesen Beitrag...
Das waren in der h geschätze 50 % meines hoch-aeroben Trainings in 2025.
 
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Nein, von mir war nie die Rede. Hast du heute die Lesebrille nicht aufgesetzt :LOL:
Wenn jemand seine Anaeroben Schwelle nicht kennt dann kann man diese grob ausloten,
denn bis zu dieser ist ein gemütlicher Plausch noch möglich.
Niemand kann an seiner aeroben Schwelle gemütlich plauschen! Deine Aussage ist schlicht BS.
Es ist deutlich genauer über den Puls zu gehen. Den HFmax sollte man kennen, davon etwa 75% +-5%. Je trainierter, desto mehr seiner HFmax kann man an der Schwelle nutzen.
 
Die heutigen Tamagotchis sind schon ziemlich gut im Schätzen
Falls du damit die verschiedenen Aufzeichnungsgeräte meinst mag das bei vielen stimmen, aber es gibt auch deutliche Abweichungen.
Meine beiden Uhren widersprechen sich da z. B. sehr stark. Das könnte daran liegen, dass mein Pulsverlauf stark von der statistisch normalen Verteilung abweicht, oder Messfehler entstehen.

Mein erste Uhr zeigte beim BelastungsEKG deutlich andere Werte an wie das EKG.
Neuerdings zeigt die aktuelle Uhr manchmal den zweifachen Wert meines Pulses an.
Die Ursache dieser Messfehler liegt dabei nicht bei den Uhren, sondern lässt sich durch medizinische Besonderheiten erklären.
 
Niemand kann an seiner aeroben Schwelle gemütlich plauschen! Deine Aussage ist schlicht BS.
Es ist deutlich genauer über den Puls zu gehen. Den HFmax sollte man kennen, davon etwa 75% +-5%. Je trainierter, desto mehr seiner HFmax kann man an der Schwelle nutzen.
Also ohne Herzfrequenzmessung auch nur einigermaßen gescheit trainieren zu wollen ist aus meiner Sicht nicht sinnvoll. Gerade die Uhren können sehr gut, HFV & Ruhepuls Übertraining verhindern bzw. Regeneration aufzeigen. Und das viel genauer als das Körpergefühl zulässt, wenn man nebenbei auch noch einen normalen Alltag hat.

Grüße Stefan
 
Mein Beitrag #512 wurde wohl missverstanden, also nochmal. Nachdem ich für meine Verhältnisse mal extrem lange über 1 h am Stück im hoch aeroben Bereich unterwegs war, lagen 2 bzw 3 Tage später meine Pulswerte beim Sport niedriger wie sonst. Die Frage ist, ob wegen dem hoch aeroben Training mein Puls niedriger lag oder was anderes die Ursache sein könnte. Heute am Tag 4 ist alles wieder auf normal-Niveau.
 
@Jedrik s Fragen aus Beitrag #508 scheinen durchs Raster gefallen zu sein?
Ich habe es, glaube ich, einigermaßen raus: Die Diskrepanz der Zahlen für die Herzkreislaufbereiche und die Leistungsbereiche liegt daran, dass es mir unglaublich schwerfällt, mit dem Velomobil in Straßenverkehr und wechselndem Gelände, gepaart mit einem Hang zu Powersurges (kurz mal "Sprinten" vor allem beim Anfahren und für kurze Steigungen) gleichmässig zu fahren. Da haut es dann die Wattanzeige immer mal wieder kurz in den Entwicklungsbereich und zwischendurch rolle ich einfach fast ohne Belastung, weil gleich eh wieder ein Manöver fällig wird. Und, ehrlich gesagt, ich merke es auch gar nicht immer, dass ich mich sozusagen ausruhe, wenn ich eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht habe. Es steht halt die "nervöse" Wattabgabe gegen die träge Herzfrequenz, für die die Surges komplett irrelevant sind, genauso wie eine erhöhte Herzfrequenz nicht heißt, dass ich noch mit entsprechender Leistung pedaliere. Der Garmin zählt alles nur zusammen.

Möglicherweise wäre es effizienter, so gleichmässig zu fahren, dass die Bereiche weitgehend übereinstimmen. Wie ich das rausfinden kann - keine Idee. Indoor ist jedenfalls nicht so meins, nicht mit Liegerad.
Ich recherchiere nochmal ein bisschen, wie wichtig das ist.

Könnte ein Zeichen von Überbelastung sein, da kommt der Puls dann gar nicht mehr hoch
Genau. Oder Müdigkeit.
Übrigens, was ChatGPT Dir nicht verraten hat: Kaliummangel äussert sich in einer zu hohen Herzfrequenz, nicht in einer zu niedrigen.
 
@DePälzer : Das ist aber auch normal. Das passiert nach sehr belastenden Trainings durchaus häufiger. Dafür muss man aber deutlich über sein normales Pensum hinaus gehen.
Das sind jetzt noch keine/wenig Anpassungen an den Reiz. So schnell geht das nicht.
Dieses Verhalten nutze ich gern um ohne allzu große Auswertungen zu sehen, ob mein Körper noch in Regeneration ist und ich es vielleicht langsamer angehen soll.

Weiteres Anzeichen ist, dass man denkt man fällt bei Intervallen fast vom Rad, der Puls dümpelt aber bei 70%HFmax rum. Dann sollte man wirklich tunlichst eine ruhige Kugel schieben.
 
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Mein Beitrag #512 wurde wohl missverstanden, also nochmal. Nachdem ich für meine Verhältnisse mal extrem lange über 1 h am Stück im hoch aeroben Bereich unterwegs war, lagen 2 bzw 3 Tage später meine Pulswerte beim Sport niedriger wie sonst. Die Frage ist, ob wegen dem hoch aeroben Training mein Puls niedriger lag oder was anderes die Ursache sein könnte. Heute am Tag 4 ist alles wieder auf normal-Niveau.

auch bei langen Fahrten passiert sowas,

nach den 2 mal 155 teilweise Gravel durch den Schwarzwald (im Mittel 2500 Hm) hatte ich am Tag 3 über 211 km auch sehr niedrige Werte, obwohl ich schon flott unterwegs war.
Dieser HF-downdrift beginnt schon in der einzelnen Fahrt jenseits von 6 - 8 h
 
Ich befrage gern mal ChatGPT und bin immer wieder über die doch guten Antworten überrascht


Anhang anzeigen 417390
Das Lauftraining lief super, also Übertraing glaub ich nicht. Elektrolytmangel scheint mir am plausibelsten. Hab beim Rennen schon zuwenig getrunken und auch am Sonntag nur Kaffee und zuwenig Wasser. Nix, wo irgendwas gehaltvolles drin gewesen wäre.
 
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Das Lauftraining lief super, also Übertraing glaub ich nicht. Elektrolytmangel scheint mir am plausibelsten. Hab beim Rennen schon zuwenig getrunken und auch am Sonntag nur Kaffee und zuwenig Wasser. Nix, wo irgendwas gehaltvolles drin gewesen wäre.
Hitzebelastung drückt meines Wissens auch die HF ...
 
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