Leiba XXL-H(ybrid)

Dieses Thema im Forum "Velomobile" wurde erstellt von ivo schuetze, 13.08.2017.

  1. labella-baron

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    Bei einem Pedelec-Motortyp? - würde mich interessieren!
     
  2. JKL

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    Direktläufer von einem Hersteller haben idR die gleiche Anzahl Magneten und trotzdem verschiedene U/min pro Volt
     
  3. labella-baron

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    Sie haben sowohl die gleiche Zahl der Magnete als auch die gleiche Zahl der Spulen.
    Jedoch haben die Spulen eine unterschiedliche Windungszahl.

    Das ist vermutlich die Ursache, warum wir aneinander vorbei schreiben.
    Immer bestimmt die Anzahl der pro Sekunde vorbeihuschenden Magnete die Frequenz in der Motorzuleitung und damit ob Verluste durch den Skin-Effekt überhaupt relevant sind.
     
  4. ivo schuetze

    ivo schuetze

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    Ausfall Bremsen Magura Big

    Ich hatte am Montag, den 8.10. auf meiner Ersatzpendelstrecke auf dem Heimweg von Kaiserslautern nach Freinsheim einen plötzliche Ausfall der Bremse Magura Big. Ich rollte ohne bremsen zu können in Eisenberg über die rote Ampel, war so gestresst, dass ich weder die Rekuperation einschaltete noch die Feststellbremse des Hinterrads nutzen konnte. Der Druck der Handbremse war total wg, so dass ich ein Leck in der Hydraulik vermute. Mein Stress war so ausgeprägt, dass ich zunächst die Leiba bei einem Autohaus unterbrachte und mich von meiner Frau abholen ließ. Ich habe die Leiba nochnicht abgeholt, da ich am Dienstag auf eine Geschäftsreise nach Berlin mußte, von der ich gerade im Zug zurückfahre.

    Da ich zuvor die Steigung zwischen Enkenbach-Alsenborn herunterrollte, die sehr kurvenreich ist, möchte ich mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn das Ereignis des Bremsenausfalls wenige Minuten früher eingetreten wäre. Es ist noch jetzt der blanke Horror.
    Zur Vorgeschichte: Im Frühjahr ließ ich bei dem Schrauber meines Vertrauens die Bremsbelege austauschen.

    Ist Euch schon einmal so etwas passiert? Ich habe hier im Forum nie so etwas gelesen. Solche Ereignisse haben in der Automobilindustrie zur Einführung von Zweikreisbremsen geführt. Mir ist jetzt nicht klar, wie weiter verfahren werden sollte: Bremsen ausbauen, und dann wieder zum Schrauber meines Vertrauens oder an Vassili Gess schicken? Wie würdet Ihr entscheiden? Morgen werde ich erst einmal die Leiba mit Hänger holen und dann muß ich mir klarwerden, wie weiter....

    Grüße ivo
     
  5. Kraeuterbutter

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    wuiii...

    ich geh mal davon aus, gekoppelte Bremse auf einem Bremshebel..
    (ist das nicht sogar PFlicht bei den 45km/h zugelassenen Fahrzeugen ?)

    die Reku liegt nicht am anderen Bremshebel ? (bzw. hättest du extra aktivieren müssen ?)

    also die Bremse ist nicht ausgefallen wärend der hohen BElastung am Berg (FAding etc.) sondern erst später, als du bereits im Flachen unterwegs warst, richtig ?
    also Überhitzung nicht die Ursache
     
  6. ivo schuetze

    ivo schuetze

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    @Kraeuterbutter
    Bestätigung: Bremse ist gekoppelt, so ist das Fahrzeug zugelassen.
    Reku wir wia Motorsteuerung eingeschaltet.
    Überhitzung ist m. E nicht die Ursache. Am Berg gabs keine Probleme
     
  7. GandalfderGraue

    GandalfderGraue

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    @ivo schuetze
    Ich würde zuerst die Ursache ermitteln und dann eine Handlung setzen.
    Je nach Ursache , kann die weitere Vorgangsweise , die Reparatur oder auch bis zu Umbau auf mech. Seilzugbremse sein.

    Lg
    Gandalf
     
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  8. TitanWolf

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    Aiaiai.. Eventuell war es in der Stresssituation für Dich sogar besser, die Hinterradfeststellbremse nicht nutzen zu können - zu fest / ruckartig im Stress gezogen und das Hinterrad könnte ausbrechen..

    Puh. Großes Glück gehabt, dass Du unversehrt zum Stillstand kamst! (y) Wenn Du Details zur Ausfallursache erfährst, teile diese bitte mit - so etwas sollte gesammelt und publiziert werden, um auf etwaige Schwachstellen achten zu können.

    Viele Grüße
    Wolf
     
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  9. seemann11

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    Man oh man, was für ein Mist......
    Du scheinst ja alles mitzunehmen, gut dass dir nichts passiert ist.

    Nur zur Info an diejenigen, die nicht den ganzen Thread gelesen haben:

    Die Leiba Hybrid von Ivo hat eine 45 km/ h Betriebserlaubnis.
    Es sind SCHEIBENBREMSEN montiert, keine Trommelbremsen.
    Er hat Panzerlenkung.
    Bremssättel sind Magura Julie. (Hydraulisch)
    Bremsgriff ist der Magura Big Twin (größeres Gebervolumen zur gleichzeitigen Ansteuerung von 2 hydraulischen Bremsen)
    Also nicht die original Julie Griffe.

    Das heißt er hat nur 1 Bremsgriff.
    Dieser Griff wird auch in allen Alleweder 45 km/h Fahrzeugen verbaut, ist zwar klobig, aber meines Wissens unauffällig.

    Ich habe die Magura Julie an meinem S-Pedelec, aber nach dem ersten Winter wegen erheblicher Probleme (mehrfaches aber langsames Versagen der Bremsen wegen Luft im System) gegen Shimano Bremsen getauscht. Dies hat @ivo schuetze auch versucht, hat aber wohl nicht gepasst. Die Shimano laufen absolut problemlos.

    Ob MEINE Julie Probleme an den original Julie Griffe lagen (was ich vermute) oder auch an den Julie Bremssätteln weiß ich nicht.
    Die Julie wurde damals von Riese und Müller montiert, da die Griffe an den Enden Kugelköpfe haben.

    Mittlerweile ist das (glaube ich) wohl bei S-Pedelecs nicht mehr verpflichtend.

    @GandalfderGraue hat Recht, erst muss die Ursache ermittelt werden.
    Auf Seilzugbremsen, auch bei Scheibenbremsen, würde ich keinesfalls umrüsten, zumal das auch der Betriebserlaubnis widerspricht.
    Hydraulische Bremsen sind Pflicht. Man kann natürlich auf ein 2-Kreis-Bremssystem umrüsten.

    Ich versuche die Hinterradbremse (bei mir Seilzug-Scheibenbremse) ständig leicht einzusetzen um ein Gefühl für das Ausbrechen zu bekommen. Ich habe festgestellt, dass das Alleweder viel schneller ausbricht, wenn man gleichzeitig vorne + hinten bremst, als wenn man ausschließlich hinten bremst. Ich erhoffe mir von dieser Erkentnis, dass ich bei einem Ausfall der vordern Bremsen evtl. Noch Bremsen kann.

    Da ich im Alleweder ja Tiller Lenkung habe, werde ich langfristig wohl auf das hydraulische System von Gingko wechseln,
    bei dem 2 hydraulische Bremsgriffe am Tiller mechanisch gekoppelt sind. Das halte ich derzeit für das beste Bremssystem für VMs auf dem Markt.

    Ob die Ginko Griffe auch bei hydraulischen Scheibenbremsen UND bei bei Panzerlenkung einsetzbar sind, müsste man ggf. erfragen.
     
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  10. gweisser

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    Der Meinung bin ich nicht, das ist ja ein Horroszenario und da habe ich besser eine intuitiv bedienbare zweite Bremse. Ich bin zwar erst gut 3000km mit meinem CabBike gefahren, aber meine hydraulische Hinterradbremse möchte ich nicht missen, die Einschätzung was man dem Hinterrad zumuten kann bekommt man bei regelmäßiger Benutzung recht schnell und besser als keine Bremse hinten. Liegt bei dem CB auf dem linken Bremshebel, der rechte Bremshebel bedient beide vorderen 90mm Trommelbremse mit zwei Seilzügen. Im Alltag benutze ich immer beide Bremsen.
     
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  11. JKL

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    Puhh
    Zum Glück ist dir nichts passiert.
    Ja, dabei verlagert sich das Gewicht auf die VR und das HR kann kaum noch Kräfte übertragen (Wie bei der Reku)
    Ja.
    Das solltest du aber vorher ein paar mal üben, damit du weißt was geht und wann das HR blockiert und ausbricht.
     
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  12. einrad

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    Hi Ivo,
    kannst Du bitte, wenn klar ist was im Detail versagt hat, dies auch in einem allgemeinen Thread einstellen oder verlinken?
    z.B. https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/der-neue-unsere-zerstoerten-teile-thread.40649 wäre aus meiner Sicht gut und würde wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit bekommen.
    Schön, dass es ohne Unfall ausgegangen ist!
    Gruß, Harald
     
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  13. marquee

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    Meine Güte! Das klingt gar nicht witzig. :(
    Also es gibt für vorne nur den einen Bremsgriff und der hat auch nur einen "Bremszylinder" und beide bremsen hängen quasi an der gleichen Leitung?
    Ich hätte jetzt erwartet, dass man gerade für 45km/h Zulassung zwei unabhängige Bremskreise hat, die von einem Bremshebel betätigt werden.:cautious:
    Schön ist das "einseitige" Bremsen bestimmt auch nicht, aber bestimmt effizienter als hinten.

    Beide VR Bremsen quasi im gleichen Druck-Kreis halte ich für riskant. Wahrscheinlich ist einfach irgendwo die Bremsleitung durchgescheuert. Kann ja passieren, sollte aber auf keinen Fall komplettes Brems-Versagen zur Folge haben. o_O

    Bei Pedelecs / Fahrrädern muss es ja zwei unabhängige Bremsen geben für jeweils unterschiedliche Räder. Bei den Tiller-Velomobilen sind da ja meist zwei Bremshebel, die aber miteinander verbunden sind. Trotzdem kann dort eine Bremsleitung reißen, Hebel abbrechen,... und man kann trotzdem noch auf der anderen Seite bremsen.
    Bei 45km/h und zwei vorderrädern müssen beide Bremsen über einen Bremshebel angesteuert werden, oder? Dann würde ich aber einen Griff mit zwei separaten Hydraulik-Zylindern und getrennten Bremsleitungen favorisieren...

    als "Not-Bremse" funktioniert vielleicht auch noch die Hinterrad-Bremse. Aber das würde ich doch z.B. bergab mal testen, ob das noch aktzeptabel funktioniert die Leiba nur mit dieser Bremse zu verzögern.
    --- Beitrag zusammengeführt, 14.10.2018 um 10:33 Uhr ---
    @JKL : Bei Akkurad habt ihr in den 45km/h Allewedern doch auch einen Bremsgriff für "Vorne" bei den hydraulischen Trommelbremsen. Hat der auch nur einen Bremszylinder / Bremskreis?
     
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  14. seemann11

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    Gibt es von Gingko für den Tiller, könnte man evtl. auch bei Panzerbremse anbauen.
    Oder auf jede Seite einen Bremshebel.

    Das System von Gingko gibt es aber erst seit letztem Jahr, die Hersteller bauen erstmal natürlich immer das ein, was der TÜV durchgewunken hat.

    90 % von dem was du geschrieben hast, steht schon in meinem obigen Post #369.:)
    Inclusive der Antwort auf die Frage an @JKL .
    Die Antwort ist vereinfacht: Ja
     
  15. TitanWolf

    TitanWolf

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    Hallo @gweisser ,
    gegen deren Vorhandensein schrieb ich nichts, nur dagegen, sie in einer Panik-/Stresssituation (rollt ohne funktionsfähige Bremse auf eine rote Ampel zu) ohne vorherige Übung zu verwenden.
    Du.. ja. Das handhabt nicht jeder so.

    Demnach sehe ich es wie @JKL :
    Die Notsituation selbst ist der ungünstigste Zeitpunkt zum Erstversuch, deren Stresspegel wird sicherlich nicht zu einer gezielten Bremsung beitragen. Und ein überschlagendes/rollendes VM ist sicherlich ungesund.
    Das lässt sich doch umgehen, indem zwei Bremsgriffe mechanisch gekoppelt werden (bspw. die Lösung von Gingko). So bleiben zwei unabhängige Bremskreisläufe bestehen und es gilt dennoch als ein Bremsgeber.
    Edit: Sehe gerade, @seemann11 hatte die Gingkolösung bereits erwähnt.

    Viele Grüße
    Wolf
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.10.2018 um 14:06 Uhr
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  16. seemann11

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    Das ist m.W. nur eine Tiller Lösung.

    Bei Panzerlenkung funktioniert das wahrscheinlich ( ich weiß es allerdings nicht) nicht so gut,
    da man die Hebel dann nicht so gut packen kann.

    Man könnte bei Panzerlenkung aber (wie bei den üblichen Panzerlenkung-Seilzugbremsen) an beiden Lenkungsgriffen einen Hydraulischen Bremsgriff montieren. Wäre beim 45 km/ h Fahrzeug aber nicht legal, da beide Bremsen gleichzeitig mit einem Griff angesteuert werden müssen.

    Besser wäre ein echter Einzelgriff mit 2 Geberzylinder, gibt es sowas ?
    --- Beitrag zusammengeführt, 14.10.2018 um 14:34 Uhr ---
    ...mache ich ständig !
     
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  17. TitanWolf

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    Hallo @seemann11 ,
    gute Frage - meine zwar, vor einigen Jahren eine Neuvorstellung mit derartigem Aufbau gesehen zu haben, kann jedoch auch im Motorradbereich gewesen sein.

    Viele Grüße
    Wolf
     
  18. labella-baron

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    Die gekoppelten Bremsen z.B. am Tiller halte ich auch nicht für das Non-plus-Ultra, da bei Entlastung eines der Vorderräder z.B. durch Kurve oder Seitenwind dieses blockiert und platzt.
     
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  19. Marc

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    Glück gehabt!
    Danach scheint die Bremslösung am Orca mit zwei Magura (Big?) Bremsgriffen und jeweils zwei Bremszangen pro Vorderrad/Bremsscheibe doch nicht völlig überzogen zu sein...
     
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  20. TitanWolf

    TitanWolf

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    Hallo @labella-baron ,
    hmm, aber doch nur, wenn Du die Bremse gezogen hast? Wieso sollte es blockieren, wenn sie nicht betätigt wird?

    Die ideale Lösung ist es sicherlich nicht, andererseits.. 45 km/h Velomobile (die einzigen, welche nicht zwei Bremshebel vorne für beide Vorderräder einzeln haben sollen/dürfen) sind recht massereich und selten, da halte ich das Problem für überschaubar.

    Ob es zulässig wäre, zwei Bremszangen pro Vorderrad zu montieren und jeweils einen Bremsgriff für gekoppelte Vorderräder (für die Zulassung) sowie einen Bremsgriff pro Vorderrad einzeln (für die feingefühligere Kurvenbremsung), kann ich nicht beurteilen.

    Hallo @Marc ,
    zum Abbremsen sicherlich überzogen, als Sicherheitsfaktor jedoch eine Idee. Ist halt wieder Mehrgewicht und die bislang erhältlichen 45 km/h Velomobile sind leider ohnehin nicht leichtgewichtig.

    Viele Grüße
    Wolf
     


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