Leiba Hybrid mit Mittelmotor Probefahrt

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Moin,

ich bin stark an einer Leiba Hybrid interessiert. Die Hybrid mit Nabenmotor bin ich schon probegefahren, ich würde aber gerne noch die Hybrid mit Mittelmotor als Vergleich fahren. Leider hat der Verkäufer keine zum Testen. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn sich jemand finden lässt, der die Hybrid mit Mittelmotor hätte und auch bereit dazu wäre, mich mal fahren zu lassen.

Ansonsten schönen hoffentlich sonnigen Tag noch.
 

seemann11

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Die Leiba Hybrid mit Nabenmotor ist ja schon sehr selten, von einer Leiba Hybrid mit Tretlagermotor (45 km/h Betriebserlaubnis) habe ich noch nie gehört, obwohl diese von Vasily Gess angeboten wurde.

Vielleicht kannst du deine Anfrage auf „Velomobil mit Panzerlenkung und Tretlagermotor“ erweitern, da wird es schon welche geben.
Um die Motorcharakteristik kennenzulernen ist das vollkommen ausreichend. Optimal wäre dann eine Leiba X-Stream, da sie der Leiba Hybrid am ähnlichsten ist.

Ich fahre ein Alleweder A6 (Hybrid 45 km/h) mit Christalyte Nabenmotor.
Das ist der Leiba Hybrid bis auf die Panzerlenkung recht ähnlich.

Ich bin auch schon verschiedene Modelle mit Tretlagermotor probegefahren, auch 45 km/ h Fahrzeuge.

Wenn du nicht gerade viele KRÄFTIGE Steigungen hast, würde ich (bei einem schweren 45 km/h Hybrid VM) immer zum Nabenmotor raten, das macht einfach deutlich mehr Spaß und fährt sich erheblich Smoother.

Wenn du die Leiba in erster Linie als Pendler-Wetterschutz-unverschwitzt 45 km/h Fahrzeug nutzen willst dann sowieso.
Im fließendem (städtischen) Verkehr zwischen den Autos bedeutet der Nabenmotor durch seine extreme Durchzugskraft einen erheblichen Sicherheitsgewinn. Du kannst ganz einfach im Stadtverkehr mitschwimmen.

Wenn du lange Reisen machen möchtest und den Motor (um Strom zu sparen oder Sport zu treiben) nur bei Steigungen einsetzen willst und dann auch noch größere Steigungen hochklettern willst, dann probier den Tretlagermotor aus.

Der Tretlagermotor hat ansonsten wenig Vorteile. Er vibriert, ist lauter, und zerrt an der Kette.
Bei einem Kettenriss kommst du nicht mehr weiter, den Nabenmotor kannst du auch ohne Kette als „Elektroauto“ fahren.

Der Nabenmotor ist erheblich stärker (je nach Controller und Akku), man kann ihn aber über eine Stromstufenschaltung auch sparsam fahren und einfach das Mehrgewicht des Fahrzeugs ausgleichen.

Mit einer Leiba Hybrid wird man aber niemals das sportliche Fahrgefühl eines leichten VMs (Milan, DF etc.) erhalten,
Dafür hat sie andere wichtige Vorzüge und ist als 45 km/h Fahrzeug auch keineswegs langsam.
 
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den Nabenmotor kannst du auch ohne Kette als „Elektroauto“ fahren.
Bei einer 45er Zulassung mit 500W+, ja. Bei einem Pedelec mit 25km/h wird der 250W Nabenmotor alleine nicht aus dem Stand beschleunigen. Zumindest bei meinem SR1 ist das so. Ohne pedalieren, wo eine Grundgeschwindigkeit so aufbaut wird, brummt der Motor nur. Hat man ca. 10km/h drauf, wird er es schaffen. Also ohne pedalieren wird das bei einem 25er Pedelec problematisch.

Hab gerade nochmal gelesen, dass der TO eine Leiba Hybrid haben möchte, also 45er Zulassung. Da sollte es so ausgehn wie du beschrieben hast und der Nabenmotor sollte es schaffen.
 
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seemann11

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Hab gerade nochmal gelesen, dass der TO eine Leiba Hybrid haben möchte, also 45er Zulassung. Da sollte es so ausgehn wie du beschrieben hast und der Nabenmotor sollte es schaffen.

Yes, es ging um eine Leiba Hybrid, also ein VM mit 45 er BE.(y)
Der Nabenmotor „sollte“ es nicht nur schaffen, sondern schafft es ganz sicher, die Leiba hat den gleichen Motor wie mein AW6.
Ich glaube Die Leiba wird mit einem 30A Controller ausgeliefert.
Mein AW6 läuft mit 25 A ganz easy 40-45 km/h.

Bei einem Pedelec VM kann es ganz andere Gründe für einen Tretlagermotor geben (Gewicht, Freilauf, Einarmschwinge, leichte Montagemöglichkeit etc.) Da ist die Wahl nicht so eindeutig für einen Tretlagermotor.

Ich fände es im übrigen gut, wenn es auch leichtes VM (evtl. WAW oder EVO) als 45er mit BE gäbe.
Dann würde ich mir aber einen leichten Getriebemotor in der Schwinge wünschen.
 
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Bei einer 45er Zulassung mit 500W+, ja. Bei einem Pedelec mit 25km/h wird der 250W Nabenmotor alleine nicht aus dem Stand beschleunigen. Zumindest bei meinem SR1 ist das so. Ohne pedalieren, wo eine Grundgeschwindigkeit so aufbaut wird, brummt der Motor nur. Hat man ca. 10km/h drauf, wird er es schaffen. Also ohne pedalieren wird das bei einem 25er Pedelec problematisch.
Das hört sich an als wenn der Motor-Controller deines SR1 den Nabenmotor ohne Hallsensoren betreibt.

Mit Hallsensorunterstützung des Controllers zieht ein Nabenmotor ohne ruckeln aus dem Stand los. Selbst ohne Hallsensorunterstützung reichte bei mir eine halbe Kurbelumdrehung damit der Controller den Nabenmotor ruckfrei beschleunigte.
 
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Mein eines hat einen leichten Getriebenabenmotor (2kg minus Nabe), das andere hat Mittelmotor (3.6kg minus Kurbel). Beide können, dürfen aber nicht, bis 45. Ich fahre in den Voralpen herum. Der Nabenmotor fährt sich super, ausser am Berg, und auch beim Anfahren gibt man dem gerne etwas mehr Strom. Also am Display rum drücken. An Steigungen bin ich eher ängstlich wegen Überhitzung, somit muss ich viel arbeiten. Wenn steil stelle ich die Leistung klein. Es ist ein Cute 100 und man hört ihn gut, er springt nicht ganz sofort an und er hat auch ziemlich Nachlauf. Das andere hat einen Tretkraftgesteuerten Mittelmotor. Der zieht am Berg wie in der Ebene, der Motor springt sofort an und stellt sofort aus. Man kann gut schalten, er hängt spontan 'am Pedal'. Will ich mehr Saft, trete ich mehr rein. Am Display tu ich nie was, Daumengas vermisse ich keins. Den Mittelmotor hört man gut. Ich meine, er braucht deutlich weniger Strom als der Nabenmotor, obwohl er am Berg viel zackiger hilft. Dass der Mittelmotor den Antriebsstrang mitbeansprucht, ist mir egal, der steht auf 5A/48 maximalem Strom. Das bringen 'starke Fahrer' auch.
Begreift man sein VM als Leichtmotorfahrzeug und will 2 oder 3 kW am Hinterrad und die Kiste wäre schwer, sähe der Verschleiss eventuell anders aus. Akkurad und Leiba haben es offenbar in der Frühsteinzeit geschafft, solche Leistungen homologiert zu bekommen.
Möchte man ein leichtes Velomobil fahren, muss ein leichter Motor mit leichtem Akku reichen, gerne bergtauglich. Meine zwei VMe wiegen etwa 35kg mit e und 30 ohne e. Es ist unter anderem Glaubenssache, aber: Für Mittelmotor 2 Bauteile: Motor + Akku: Ganz aufgeräumt. Beim Nabenmotor kommt dazu 1 Controller, gern 1 Drehmoment Tretlager, und all die Kabel dazwischen. Und nur mit Zweiarmschwinge gehts.
Abgesehen von Glaubensfragen und Steilstrecken geht aber beides ganz gut, was soll's. Bei meinen Setups hat der Mittelantrieb ein leichtes plus, aber der Nabenantrieb hat ja Tuning-Potenzial: Temperatursensor, Drehmomentsensor, Kadenzanzeige.
 

JKL

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Akkurad und Leiba haben es offenbar in der Frühsteinzeit geschafft, solche Leistungen homologiert zu bekommen.
Die Leiba Hybrid hat 1,5kW, das Alleweder 45 gibt es mit 500W Mittelmotor oder Nabenmotor bis 2kW, mehr schafft die Schwinge auf Dauer nicht.
Für die
3 kW am Hinterrad
habe ich eine neue Schwinge bauen lassen, die (später) auch 4kW aushält.
sähe der Verschleiss eventuell anders aus
Mit DD-Nabenmotor ist der Verschleiß im Antireb deutlich geringer als mit Mittelmotor.
Hält 10 - 20000km, die fahre ich im Jahr.
;)
 
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Bei einem Pedelec mit 25km/h wird der 250W Nabenmotor alleine nicht aus dem Stand beschleunigen.

Dann ist der Controller daran schuld. Du kannst in Orbau gerne mal meine Mühle probieren. Fährt völlig unauffällig aus dem Stand heraus an.
Wenn das nicht klappt, braucht man einen anderen Controller, der das Anfahren beherrscht.
Bei sensorlosen Motoren ist das schwierig, aber nicht unmöglich. Es gibt auber auch Setups, bei denen ein Motor mit Sensoren nicht richtig anlaufen mag.

Gerade bei den hohen Leistungen, die im 45 km/h-Pedelec anfallen, würde ich immer einen Nabenmotor bevorzugen. DD-Motor, weil er auch bremsen kann.
Ein 500 Watt Tretlagermotor quält die Kette und die Ritzel schon ordentlich!

Beim Nabenmotor kommt dazu 1 Controller,
Auch der Tretlagermotor hat einen Motorcontroller. Er ist aber im Motorgehäuse intergriert. Das gibt es grundsätzlich bei Nabenmotoren auch. Keyde und BionX fallen mir da ein.
Aber ich gebe Dir Recht: Kompakter und aufgeräumter ist der Tretlagermotor.

Mit DD-Nabenmotor ist der Verschleiß im Antireb deutlich geringer als mit Mittelmotor.
DD fahre ich im Lastenrad seit Jahren! Nie Probleme mit gehabt! Läuft nach 15Tkm immer noch, wie ersten Tag! Ich habe nur irgendwann, als ich das Motorkabel aus Blödheit beschädigt hatte, die Kugellager sicherheitshalber gewechselt, weil der Motor ja sowieso offen war.
Bei schnellen und/oder schweren Fahrzeugen ist auch vorteilhaft, daß der DD-Motor auch bremsen kann. Schont die Bremsbeläge deutlich!
 
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Glaube nur, falls er identisch ist und dann läuft er keine 45.
45km/h sind mit 48V Akku und geeignetem Motor-Controller (aka $50 China-Billig-Controller) auch bei 20" kein Problem.

Mein 'schnell gewickelter' Cute 100 im 20'' Hinterrad vom Rotovelo ist kein Klettermax.
(Oder wenn doch, dann merke ich das einfach nicht weil der Mittelmotor nochmal besser klettert).
Du kannst deinen 2-2,5kg, 250W Mini-Getriebenabenmotor nicht mit den 6kg Direktantrieben eines Velomobil-Mopeds* vergleichen. Ganz andere Motorklasse! Das wäre etwa, als ob man nen 1,2l 4-Zylinder mit nem 3,5l V8 vergleicht. ;)

Die Direktantriebe vertragen kurzzeitig locker 3-4kW Eingangsleistung und entwickeln dann auch gern mal über 100Nm Drehmoment. Damit fahr ich dir, auch im 26" Rad, an der Ampel locker jedem Moped weg und wenn der Smart-Fahrer nicht schnell genug Gas gibt und zügig schaltet, kommt er auf ebener Strecke bis 50 auch kaum hinterher. Mit nem Direktantriebs-Motor im 20" Rad kannst du bei trockener Strasse schon wagen dich mit nem Golf GTI anzulegen.


*das sind keine 500W S-Pedelec! Die dürfen bis zu 4kW Leistung haben.
 
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Das hört sich an als wenn der Motor-Controller deines SR1 den Nabenmotor ohne Hallsensoren betreibt.
Stimmt, ohne Hallsensoren. Hab ich so gekauft und läuft so für mich ok. Muss man halt erst ein wenig in die Pedale haun und dann gehts ab.

Selbst ohne Hallsensorunterstützung reichte bei mir eine halbe Kurbelumdrehung damit der Controller den Nabenmotor ruckfrei beschleunigte.
Bei mir sind es 2-3 kräftige Pedalantritte und es schiebt. Reicht mir wie gesagt voll aus. Hab auch nur ne einfache 7 Gang Kettenschaltung drin. Kleiner Gang eigentlich zu groß und größter Gang zu klein. Da wäre so eine Dualdrive als Zwischengetriebe ein Genuß. Mal schaun, was die Zeit noch bringt.

Hmm, das sollte er (zumindest) in der Ebene aber schon.
Sehr bedingt ohne Hallsensoranschluß, wie bei meinem SR1. So quälen möchte ich den wirklich nicht und so wird ein paar mal rein gehaun und los gehts.

Dann ist der Controller daran schuld. Du kannst in Orbau gerne mal meine Mühle probieren. Fährt völlig unauffällig aus dem Stand heraus an.
Wenn das nicht klappt, braucht man einen anderen Controller, der das Anfahren beherrscht.
Deine "Mühle" hat aber bestimmt 30kg weniger als der SR1 von mir. Das ist ein Schwergewicht mit ca. 60kg:eek: Dann noch meine Wenigkeit dazu....................ach herjeh. Ohne Geschwindigkeitslimit schafft es meiner auch auf um die 40 in der Ebene. Aber vom Stand aus ohne pedalierunterstützungo_O will ich dem Mortor nicht antun. Ornabu sehn wir uns wieder. Allerdings nur Freitag, denn Samstag ist mit Familie verplant. Vielleicht komm ich mit dem SR. Kommt aufs Wetter drauf an.

der Nabenantrieb hat ja Tuning-Potenzial: Temperatursensor, Drehmomentsensor, Kadenzanzeige.
mit der open Source Software auch beim TSDZ2 möglich;) Der ist wirklich ein Bulle finde ich. Vor allem wegen Preis/Leistung(y) Hab den in 2 Trikes:whistle:

Jetzt aber genug OT, sonst bekommen wir noch schimpfe:whistle::rolleyes:
 
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Aber vom Stand aus ohne pedalierunterstützungo_O will ich dem Mortor nicht antun.

OK, wenn um das Antun-Wollen geht, gebe ich Dir Recht. Mein Mundo hat auch 60 Kilo und einen DD-Motor im Vorderrad. Es fährt aber auch ohne Pedalieren sanft, ohne Ruckeln an. Trotzdem trete ich mit, weil ich mir einbilde, das schone den Controller.
Und ja, die Mühle, mit der ich nach Ornbau kommen werde, wiegt "nur" gut 30 Kilo.
 
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Auch der Tretlagermotor hat einen Motorcontroller. Er ist aber im Motorgehäuse intergriert. Das gibt es grundsätzlich bei Nabenmotoren auch. Keyde und BionX fallen mir da ein.
Aber ich gebe Dir Recht: Kompakter und aufgeräumter ist der Tretlagermotor.
hmm...
mein keyde hat genausoviele kabel wie der Sunstar Mittelmotor - nämlich eines

der Keyde verschwindet unsichtbar hinter dem Ritzelpaket (er ist kleiner als die Ritzel) und der Scheibenbremse
beim Sunstar sieht man halt den Motor vor dem Tretlager)

also in DIESEM einen Fall finde ich, ist der Nabenmotor unauffälliger
 
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Die Leiba Hybrid mit Nabenmotor ist ja schon sehr selten, von einer Leiba Hybrid mit Tretlagermotor (45 km/h Betriebserlaubnis) habe ich noch nie gehört, obwohl diese von Vasily Gess angeboten wurde.
Das ist in der Tat sehr, sehr selten.
Ich hatte mal mit Vasili Gess über eine Laiba Hybrid mit Tretlagermotor gesprochen.
Laut seiner Aussage hat er überhaupt bislang nur ein einziges Modell damit ausgerüstet.
 

seemann11

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Möchte man ein leichtes Velomobil fahren, muss ein leichter Motor mit leichtem Akku reichen, gerne bergtauglich.
Beide können, dürfen aber nicht, bis 45

Ich finde wir sollten hier beim Thema bleiben, es geht um die LEIBA Hybrid, ein 45 km/h Fahrzeug mit Betriebserlaubnis (BE) und nicht über irgendeine illegale Eigenbau-Lösung.
Auch wenn es den einen oder anderen nervt: In Deutschland ist das Fahren mit einem 250 Watt Motor DER > 25 km/h UNTERSTÜTZT ohne Pflichtversicherung eine Straftat.
(Und diese Pflichtversicherung = Moped-Kennzeichen gibt es nur mit Betriebserlaubnis.)

Akkurad und Leiba haben es offenbar in der Frühsteinzeit geschafft, solche Leistungen homologiert zu bekommen.

Das hat mit "Frühsteinzeit" oder "homologiert" nichts zu tun, das nennt man "Einzelgutachten zur Erlangung einer Betriebserlaubnis" und das praktizieren
LEIBA und Akkurad (und Alligt/Sunrider) auch heute noch ständig. Im Gegenteil die Leistungen sind stärker geworden, früher (2009) hat Akkurad mit 500 Watt-Motoren angefangen
(angelehnt an das S-Pedelec), heute werden 1kW bis 3 kW Motoren verbaut. Zulässig sind 4 kW !

Man kann auch einen 1KW Motor handzahm mit Leistungsbegrenzung (Leistungsschalter) fahren, wenn man Sport treiben will.

Die LEIBA Hybrid gibt es halt nur mit Chrystalyte (Direct-Drive) Nabenmotor OHNE Getriebe und der wiegt 7,3-8,0 kg je nachdem welche Ausführung und
ausnahmesweise auch mal mit Bafang Tretlagermotor. Es gibt derzeit kein legales VM mit 45 km/h BE unter 50 kg Eigengewicht zu kaufen.

Die Chrystalyte Motoren gibt es als HT (High Torque = Großes Drehmoment) und HS (High Speed).
LEIBA baut wohl den HS 4080 (Nominal 1200 Watt, 8,0 kg) ein, der läuft LOCKER die 45 km/h, sowohl im 26 Zoll als auch im 20 Zoll Hinterrad.

Akkurad baut aufgrund der etwas schmaleren Standard-Schwinge (genau 135 mm) den HS 3540 ein (Nominal 1000 Watt, 7,3 kg), selbst der läuft bei mir (mit 25 A) auch locker die 45 km/h.

Wer mit der LEIBA Klettern will, sollte sich von Vasili den HT 3526 einbauen lassen, der hat nochmal wesentlich mehr Steigfähigkeit und schafft (im 26 Zoll Hinterrad) auch die 45 km/h problemlos.
Wer in der LEIBA Hybrid einen Tretlagermotor will, muss in den Alpen wohnen......... (oder halt ständig große Steigungen fahren wollen)

der Keyde verschwindet unsichtbar hinter dem Ritzelpaket

Die LEIBA Hybrid gibt es aber nicht mit Keyde.....
 
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Orbau, Orabu... #weia. Wahrscheinlich meint Ihr Ornbau in Mittelfranken? Fährt lieber direkt hin. Über Orabu (Papua Neuguinea) könnt's eng werden mit der Akkukapazität.
Nix für ungut!
 
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Die LEIBA Hybrid gibt es aber nicht mit Keyde.....
das mag schon sein..

ich hab aber diese Aussage hier zitiert und darauf geantwortet:
Auch der Tretlagermotor hat einen Motorcontroller. Er ist aber im Motorgehäuse intergriert. Das gibt es grundsätzlich bei Nabenmotoren auch. Keyde und BionX fallen mir da ein.
Aber ich gebe Dir Recht: Kompakter und aufgeräumter ist der Tretlagermotor.
da steht nix von Leiba sondern ganz allgemein und es wird auch der Keyde erwähnt..
und - in dieser Konstellation - bleib ich dabei, ist der Nabenmotor (keyde) unauffälliger als der Mittelmotor ;)
es war nur eine Antwort auf das zitierte

kompakter und aufgeräumter ist ansonsten bei einem Velomobil doch sowieso wurscht da unsichtbar
und ein externer Regler kann ebenfalls unsichtbar verbaut werden - genug Platz ist vorhanden
 
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