Langstrecke mit E-Assist

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@Karlsruhe Du hast das Konzept Restaurant nicht verstanden, die verdienen mit dem womit man das Essen herunterspült.
Willst Du das testen und eine Langstreckenfahrerweihnachtsfeier ausrichten?
 
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Du rechnest hier mit NiCo-Akkus. Die darf man aber nie und nimmer ohne Schutzschaltung/BMS verbauen (driften und sind nicht eigensicher). Auch für Schnellladung sind die vorgeschlagenen Zellen nicht gerade geeignet (brauchen wir aber für deinen Vorschlag ja auch nicht).
iwo...
Bosch hat ewigkeiten lang (glaub auch heute noch) Rotak-akkus mit 37V OHNE BMS, ohne Balancierschaltung verbaut
und das sind die robustesten und langlebigsten Akkus am Markt
BionX hat mit den Konion 1600er Zellen damals ohne Balanzieren das gefahren..

und gerade wieder ein Thread im Pedelec-Forum, wo jemand seinen Akku ohne Balancer mit Akku gleicher Zellen mit Balancer verglichen hat..
oft genug macht so ein BMS mehr kaputt als das ohne passieren würde..

selektieren ist heute bei den Zellen nicht nötig- die sind über Jahre hinweg aufs 1/100stel Volt gleich
meine ältesten Akkupacks vom Pedelec sind nun 10 Jahre (ohne Balancer),
tun gut
[DOUBLEPOST=1543404832][/DOUBLEPOST]wenn ich in 24h 30min langsamer wegen GEwicht in der Ebene bin,
gewinne ich aber doch einige Stunden am Berg
 

JKL

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15 kg und 3000 € und der Preis für ein oder zwei kräftige Ladegeräte (8A?) käme noch dazu
Das spricht eher für einen schnelladefähigen Akku mit 900 Wh (6kg), mit einem (passenden) Ladegerät.
Der Akku ist in <1 Stunde auf 80% und wird in einem 1170 Pelicase verbaut.
Kosten: Akku 1200,- und Ladegerät 200,-
[DOUBLEPOST=1543405193][/DOUBLEPOST]
BionX hat mit den Konion 1600er Zellen damals ohne Balanzieren das gefahren
Das sollte aber nur mit wirklich guten Zellen machen. ;)
 
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iwo...
Bosch hat ewigkeiten lang (glaub auch heute noch) Rotak-akkus mit 37V OHNE BMS, ohne Balancierschaltung verbaut
...l
@Kraeuterbutter
Ich gehe davon aus, dass all die genannten Akkupacks mit LiMn-Chemie bestückt sind.
Nur diese kommen auf Dauer ohne Balancierung aus
und das mal schnell auf billige NiCo-Akkus zu übertragen ist meines Erachtens wirklich gefährlich.

iwo...
selektieren ist heute bei den Zellen nicht nötig- die sind über Jahre hinweg aufs 1/100stel Volt gleich
Das bezweifle ich. Auch z.B. das BMZ und diverse Modellbaukonfektionierer selektieren.

Aber @sanktnelson hat Recht ...
 
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Modellbaukonfektionierer selektieren schon lange nimma...
Lipos vielleicht
aber bei den guten 18650er ist das nicht mehr nötig, die fallen alle gleich "vom Band"

@sanktnelson
tja.. es ergeben sich halt in einer Diskussion andere Zweige...
wenn eh alles fix vorgegeben ist, Motor, Akku etc. fix..
dann brauchts ja eh ned mehr viel diskusssion..

einfach Fahren und gut ist..
geladen wird wenn Akku leer, punkt ;)
 
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Hi,

also ich muss mich schon wundern wie Ihr hier abgeht bei einer so unscharfen Anfrage. Um eine Optimierung zu machen benötigt man schon mehr Parameter. Mir ist überhaupt nicht klar was der Frager erreichen will... somit hat jeder Recht der sagt: Baller alles mit Akkus voll aber auch keine Akku und nur Kraft.

Denke hier sollte klarer sein was gewollt wird.

Schöne Grüße Jürgen der es gut fände nur 2 Wh/km zu brauchen wenn man ein Velomobil mit Bafang ausstattet...
 
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Hi,

ich komme zunehmend in die Versuchung ein Velomobil zu kaufen...
Schöne Grüße Jürgen der dann mal testen würde was da mit Solarunterstützung geht oder nicht...
 

Reinhard

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@schneller66 : die ganz niedrigen Verbräuche gehen aber nur mit ohnehin schon schnellen und aerodynamischen Velomobilen und auch die Strecke, oder besser gesagt der Fahrbahnbelag, sollte für solche VMs geeignet sein. In der Hinsicht sollte man sich eher nix vormachen. Es reicht nicht, ein beliebiges VM zu kaufen ...
 
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Hi,

ich komme zunehmend in die Versuchung ein Velomobil zu kaufen...
Schöne Grüße Jürgen der dann mal testen würde was da mit Solarunterstützung geht oder nicht...
Solare Unterstützung halte ich nur sinnvoll bei Pendlern, die täglich eine überschaubare Distanz (z.b. 10 bis 30 km einfach) fahren und dann das Fahrzeug den ganzen Tag über auf einem sonnigen Parkplatz (z.B. Firmenparkplatz) stehen lassen können . Wenn es dann tatsächlich ca. 5 Std. lang (der Rest ist meistens nicht brauchbar, im Winter kaum Erträge) mit 40 W laden kann also 200 Wh, dann wäre eine solare Heimfahrt gewährleistet und man hat dank dem Einsatz von 400 Euro und dem Eingehen eines Diebstahlrisikios an diesem Tag 10 cent gespart, muss am Abend in der Regel aber trotzdem wieder für den nächsten Tag nachladen.

Das wäre also nur etwas für das "Umweltgewissen" dass man also solar unterwegs sein möchte, was natürlich sehr gut wäre (ginge aber auch wenn man sowieso auf dem Hausdach eine Photovoltaikanlage hat und damit lädt...).

Solarmodule auf langen (1000km) Touren mitzuschleppen, wie Felix das vorschlägt halte ich nicht für sinnvoll: Nach dem Einsatz von ca. 400 Euro (2 Stück in Serie) hat man 2 kg mehr am Fahrzeug die nichts bringen da man etwa 8 Std. lang Pause machen müsste einen sommerlichen wolkenfreien Himmel vorausgesetzt ("neben das Fahrzeug legen") um den Akku wieder voll zu bekommen.
Oder man hat die doch recht großen Module (40 W - 50 W sollten sie schon bringen) irgendwo auf das Fahrzeug geklebt wo sie die Aereodynamik behindern und die Akkuschaltung beeinflussen (besser zwei getrennte Akkus, einer wird immer geladen) könnten. Um dann wieder nichts zu bringen, da Wolken aufgezogen sind oder es gar regnet oder man muss durch viel Wald fahren oder die Sonne scheint endlich doch aber von der falschen Seite oder der Schatten der eigenen Mütze liegt ständig auf dem einen Modul, um dadurch alles zu blockieren...

Da würde ich doch lieber ein 200 g leichtes Ladegerät mitnehmen oder gleich oder sowieso einen zweiten 2 kg schweren 400 Wh Akku, umschaltbar, daheim solar geladen (ginge auch auf einem Balkon, ein Wechselakku könnte da beliebig lange vor sich hin laden, bis er endlich solar voll ist).
 
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@Turboroller
ich denke, das schwierige wäre den Sweetspot zwischen
eigenen Anforderungen/Wünschen und dann größe/Gewicht/"negative" Aerodynamik vs. Stromgewinn und Nutzen zu finden

eine schöne Lösung finde ich diese hier:


im Schnitt 200-250Wh Ernte pro Tag
Velomobil weiterhin alltagstauglich
scheint auch bei Video 97km/h zu halten und nicht davonzufliegen

250Wh klingt jetzt nicht viel...
aber mit vorsicht beim Gasfuss sind damit 800-1000hm Unterstützung machbar

für eine 24h Fahrt bringts nix...
aber wenn man Wochen unterwegs ist könnte das schon was sein...
wenn man 1-2h täglich Unterstützung vom Motor abrufen kann
 
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Das bremst doch nur, ich würde die während der Fahrt zusammenfalten und einpacken. Dann kann man auch doppelt so viel Fläche mitnehmen.
 
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