Länderverkehrsminister für neue Radfahrregeln

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Gerhard Naujok, 05.04.2019.

  1. Racertje

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    Klar, weil sie die Spuren benutzen dürfen, nicht müssen und weil die Spuren den selben baulichen Standards genügen wie die anderen. Ein attraktives Zusatzangebot quasi und kein Abschieben auf lieblose und gefährliche Wege.
     
  2. Klaus d.L.

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    Hallo,

    Der Duden: "Wutbürger
    Substantiv, maskulin - aus Enttäuschung über bestimmte politische Entscheidungen sehr heftig öffentlich protestierender und demonstrierender Bürger"
    Wikipedia: "Wutbürger ist ein mediales Schlagwort, das in Deutschland als Neologismus im Jahre 2010 aufkam. Der zuvor kaum verwendete Begriff wurde durch den Essay Der Wutbürger des Journalisten Dirk Kurbjuweit im Nachrichtenmagazin Der Spiegel in der Ausgabe 41/2010 geprägt. Hierin wurde er als Angehöriger eines bürgerlichen Milieus beschrieben, der „mit der bürgerlichen Tradition“ gebrochen und der Politik die Gefolgschaft aufgekündigt habe.[1] Bei dem von ihm beschriebenen Personenkreis handele es sich vornehmlich um eine ältere und wohlhabende konservativePersonengruppe, die sich mit „Wut“ und „Empörung“ gegen als Willkür empfundenen politischen Entscheidungen wende, und sich durch einen ausdauernden Protestwillen auszeichne."

    Wutbürger passt in diesem Zusammenhang nicht, weil eben gestrige Argumente nun eben nicht typisch sind für sie.

    Gruß, Klaus
     
  3. fmraaynk

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    Na dann erklären Sie mir mal die neuen Argumente der selbst ernannt Gelbwesten in Stuttgart, die gegen Messstationen und Fahrverbote demonstriert haben.
     
  4. Klaus d.L.

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    Nicht jeder Demonstrant ist ein Wutbürger, und die Argumente müsstest Du schon mitteilen, damit wir sie dir erklären können. Sind die denn so schwierig, dass es einer Erklärung bedarf?
     
  5. fmraaynk

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    Wenn Gelbwesten in Stuttgart die Erhöhung der Grenzwerte auf 80 mg vordern,ist das schon ewig gestrig. Wo da etwas neues sein soll,erschließt sich mir nicht.
     
  6. Christoph S

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    Für die „Titanic“ ist das klar. Die verkaufen doch schon Ansichtskarten :sneaky::
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  7. Klaus d.L.

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    Du schriebst von Argumenten, Forderungen (die nichts mit vorne zu tun haben) sind keine Argumente.
    Die Forderung ist übrigens neu, weil
    1. der Grenzwert noch nicht alt ist.
    2. die Leute jetzt erst merken, dass der mit "weiter so" nicht einzuhalten ist.
     
  8. fmraaynk

    fmraaynk

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    Der Grenzwerte wurde 1999 beschlossen.
    40 mg.
    Also gepflegt 20 Jahre alt.
    Argumente haben ja die nicht forschenden Lungenärzte zum Teil erfolgreiche,obwohl wiederlegt,unter's Volk gebracht.
    Neu ist,das die in meinen Augen ewig gestrigen auf die Strasse gehen.
     
  9. Corvi

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  10. spreehertie

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    Servus Klaus,

    und viel weniger Service und Ersatzteile brauchen. GM hatte ja Ende der 90er den EV1 auf den Markt gebracht, wenig oder sogar negativ beworben und den Erwerb mit Hürden versehen und, nachdem die wenigen Tausend verkauften Exemplare erfolgreich liefen, die sie sicherheitshalber nur als Leasingfahrzeuge ausgegeben hatte, so um 2004/05 wieder eingezog und verschrottete.

    Gruß
    Felix

    PS: Trotzdem gibt es nach meiner Meinung sinnvoll E-Mobilität mit großen Stückzahlen nur mit Leichtfahrzeugen, damit die Energiemenge lieferbar ist. Und dafür braucht es ein Umdenken allgemein von schweren, großen SUV-Panzern allgemein zu Leichtfahrzeugen, zumindest im Kurz-und Mittelstrecken-Pendlerverkehr. Aber ob den Deutschen die Angst vor wenig sicheren Leichtfahrzeugen zu nehmen ist?
     
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  11. Corvi

    Corvi

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    An der Umkrempelung wird schon mehr als ein paar Jahre gearbeitet. Aus welchem Jahr ist folgendes Zitat des Bundesbauminister?

    Das schrieb 1986 der Bundesbauminister im Vorwort der Broschüre "Stadtverkehr im Wandel"
    http://www.verkehrsplanung.de/material_buero/StadtverkehrImWandel/
     
  12. Gerhard Naujok

    Gerhard Naujok

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    Neu bei ZEIT ONLINE:


    Verkehrswende: "Man muss dem Auto endlich Flächen wegnehmen"

    https://www.zeit.de/mobilitaet/2019...interessengruppen-privilegien-verkehrspolitik

    "Vertreter der wichtigsten drei Lobbyverbände an einen Tisch gesetzt: Ulrich Klaus Becker, Vizepräsident des ADAC, Rebecca Peters, Bundesvorstand des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und Stefan Lieb, Geschäftsführer von Fuss e.V., dem Fachverband Fußverkehr."

    Ein weichgespülter ADAC ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.2019
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  13. fmraaynk

    fmraaynk

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    Ich habe das Interview Gestern auch gelesen und fände es schrecklich. Der Interviewer ist voll auf Autolinie. Der ADAC versucht zu retten was zugehen ist,Hauptsache der Autoverkehr muss sich nicht mit anderen Verkehrsteilnehmern auseinandersetzen. Hauptsache alles trennen. Der ADFC bläst auch in dieses Horn.
    So wird das nichts mit der Verkehrswende,wenn sich der ADFC freiwillig an den Katzentisch setzt und von dieser Position heraus ein paar Minimaleinwände äussern.
    Oh, oh,entschuldigung, aber die Autos müssen auch ein bisschen Platz machen.
    Natürlich nur wenn es nicht stöhrt. Ich will ja nicht anecken.
     
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  14. Jedrik

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    Tja, ich bin halt in einer westfälischen Bauernschaft groß geworden. :sneaky:
    Allerdings bin ich schon in meinen frühen Zwanzigern von der Polizei auf einen Betonplattenradweg (B61 südlich von Bremen) verwiesen worden. Die Autofahrer hatten nichts gegen meine Anwesenheit auf der Fahrbahn.
     
  15. jungheinrich

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    Dabei wäre es doch ganz einfach: Man muss den Autos verpflichtend eine Elektronik einbauen, welche das Gas geben über das erlaubte Limit verhindert. Da rühmt sich Berlin beispielsweise, dass die Mehrheit aller Straßen Tempo 30 hat, aber es hält sich kaum ein Autofahrer dran. Man muss ja auch kaum Sanktionen fürchten. Die seltenen Geschwindigkeitskontrollen ziehen 3km/h ab (oder 5 Toleranz, je nach Gerät), und was danach unter 10 kmh zuviel ist, wird noch nicht mal verfolgt, was für sich genommen schon ein Riesen Skandal ist. D.h. der KFZ-ler kann problemlos mit 43 fahren, wo er eigentlich 30 fahren müsste. Fährt man noch etwas schneller, na dann gibts eben mal eine Verwarnung, mit 20 € ein Schnäppchen, wenn man mal vergleicht mit anderen Ländern in Europa.
    (neulich bin ich mit dem Motorrad "geblitzt" worden, ich hatte 53 statt 50, man hielt mich an, aber nur deswegen, weil die Polizisten ein Schild Tempo 50 übersehen hatten, welches die vorangegangene 30er Zone wegen Lärmschutz nachts aufhob, man also dachte, ich wäre 23 zu schnell. Nachdem ich ihnen das Schild gezeigt hatte, entschuldigte man sich. Auf meine Rückfrage, was nun passiert, schließlich sei ich 3 km/h zu schnell gewesen, war die Antwort: bis 10 kmh zu viel verfolgen wir nicht.)
    Wenn tatsächlich Tempo 30 auf all den Nebenstraßen eingehalten würde, wäre die Welt in den Städten eine andere. Der Geschwindigkeitsunterschied zum Radfahrer nicht mehr dramatisch, kleinere Tempounterschiede führten zu weniger und vor allem glimpflicheren Unfällen, der Autofahrer würde den Radfahrer nicht mehr so als Hindernis wahrnehmen, und alle(s) wäre sicherlich viel entspannter unterwegs. Ich erlebe es auch oft, wenn ich mal mit einem E-scooter-sharing-Mobil unterwegs bin auf Hauptstraßen. Ich setze mich vor den KFZ-Pulk, komme auch als erster weg, weil die Dinger schnell auf 50 sind. Die sind bei 51-52 abgeregelt, elektronisch und vermutlich ziemlich präzise, ist ja kein Hexenwerk, aus der Radumdrehung die Geschwindigkeit zu errechnen. Aber in Kürze werde ich von eigentlich der Mehrzahl der Autos wieder überholt. D.h. die fahren alle schneller als erlaubt. Mit 60 sowieso, aber 70 und bisweilen 80 kommt auch vor. Geschwindigkeitsübertretung ist ein Massenphänomen. Mit zurechtgebogenen Argumenten wie "hatte es eilig", "aber hier sei es doch übersichtlich", "ich beherrsche mein Fahrzeug", "meine Oma braucht dringend Medikamente", "muss den Flieger erreichen, den Termin schaffen ...", "mein Porsche kann gar nicht so langsam" etc.
    Flankiert von Radarwarnern, Blitzerwarnern, Radiostationen, die vor Verkehrskontrollen warnen (wie groß wäre denn der Aufschrei, würden die Radiostationen Einbrecher informieren, wo gerade eine Polizeistreife auf Tour ist), wähnt sich der Raser in Sicherheit und lässt es laufen.

    Ich fordere eine elektronische permanente Geschwindigkeitsüberwachung des MIV. Mit GPS einfach zu realisieren, ein Klacks. Und eigentlich dürfte niemand etwas dagegen haben, nicht wahr? Etwas zu verhindern, was sowieso nicht erlaubt ist. Aber der Aufschrei wäre sicherlich groß. Gerade im Raserland Deutschland. Wohin dann mit den ganzen PS, die man sich nun geleistet hat (Für Stadtverkehr würden 5 PS und 200 kg Auto völlig reichen, wenns denn motorisiert sein soll) ?
    Kurios auch, was ich von Zeit zu Zeit höre von bspw. Schweden- oder Norwegen-Fahrern. Dort hält man sich im Allgemeinen an die Höchstgeschwindigkeiten, auch weil die Strafen z.T. drakonisch sind. Oder in der Schweiz. Und der Teutone findet es eigentlich doch gar nicht so schlecht, weil entspannend, der Stress würde abfallen. Aber kaum dann in Puttgarden oder in Flensburg über die Grenze zurück, würde man sich sofort wieder anstecken lassen. Das habe ich jetzt schon einige Male im Bekanntenkreis gehört.
    Wenn gerade in Tempo-30 Zonen diese Geschwindigkeit auch eingehalten würde, wäre es überhaupt kein Problem, die Fahrbahn mit den Radfahrern zu teilen.
    Ich finde, da gehört der Radfahrer auch hin, verstehe aber sehr wohl, dass man Angst hat vor den Autofahrern, und fahre selbst freiwillig sogar auf schlechten Hochsteig-Radwegen, langsam, nur um von der Fahrbahn runter zu kommen, vorzugsweise bei mehrspurigen Stadtstraßen. Es macht einfach mehr Spaß.
    Sorry für den langen Text, aber beim Thema Auto und Rasen (was ich einfach täglich erlebe) geht mir immer der Gaul durch.
    Physikalisch ist es eh klar, wi fatal das zu schnell fahren ist: wenn man vergleicht, ein KFZ, welches aus Tempo 30 abgebremst wird, kommt etwa nach ca. 8 Metern zu stehen auf trockener Fahrbahn, incl. Reaktionszeit halbe Sekunde. Ist man aber mit 43 statt 30 unterwegs, und reagiert an der gleichen Stelle, hat man an der Stelle, wo das korrekt fahrende Fahrzeug zum Stehen kommt, noch eine Geschwindigkeit von 30 kmh auf dem Zeiger. Das geht den Leuten meist eh nicht ins Hirn, wir haben es ja nicht so mit den Potenzen, wenn es um Abschätzung geht, wir denken linear, die quadratische Abhängigkeit des Bremsweges von der Geschwindigkeit ist den meisten intuitiv nicht klar.
    Das wäre ein Riesen Schritt in Richtung Fahrradfreundlich, einfach nur die Gesetze, wie sie ja bereits existieren, einzuhalten, bzw. dafür Sorge zu tragen, dass diese eingehalten werden. Ganz einfach zu realisieren ... eigentlich.
     
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  16. OldMax

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    ...diese sollte man beim Lob für die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen getrost streichen:
    Schweizer selbst heizen über die Dörfer abseits der Hauptstrase, dass Deutsche nicht hinterher kommen, Übertretungen finden häufig und extrem statt. Nur die Ausländer fahren in der Regel vorsichtig.
    Haben die jungen Schweizer dann mal Lust, auch auf geraden Straßen den Ruf ihrer Landsleute zu ruinieren, kommen sie nach Deutschland.

    Einsicht sieht anders aus!

    Ach ja: Radfahrer auf Schweizer Straßen werden päper überholt, als in Deutschland, und oft hupend darauf hingewiesen, dass sie stören. Trotz Schutzstreifen. Tempo reduzieren? Ne. Es wird meist sogar erhöht, damit man vor den entgegen kommenden Autos noch schnell wieder auf seine Spur zurück ist. Schneiden des Radlers inbegriffen....
     
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  17. Martin

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    What? Kann mir das mal jemand erklären?
     
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  18. Fanfan

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    Letzten Sonntag fahre ich meinen Sohn und seinen Kumpel zu dessen Eltern und lasse das Auto in "unserem" verkehrsberuhigten Bereich mit 12 km/h rollen. Frage vom Kumpel: "Wieso fährst Du so langsam?" - "Weil hier verkehrsberuhigter Bereich ist." - "Hä? Wir fahren da bei uns immer 30, manche auch 50."

    Vielleicht um 2-3 Ecken. Ein Verbrennungsmotor kann nicht beliebig langsam. Er könnte im 4. oder sogar 5. Gang sicher das Drehmoment aufbringen, um das Auto mit 30 km/h rollen zu lassen, aber er rumpelt dann wie ein Sack Nüsse, und vielleicht ist das auch für die beteiligten Lager und Aufhängungen auf Dauer nicht gut. Deshalb dreht er mit wenigstens 1200 Umdrehungen, eher mit 1500, und muss mit einer lächerlich geringen Füllung arbeiten, um nicht zu viel Leistung zu erzeugen. Bei so geringer Füllung brennt das Gemisch weniger gut durch als bei höherer Füllung, und es bleiben anteilig mehr halb oder gar nicht verbrannte Kraftstoffbestandteile übrig. In Bezug auf die Rohemissionen hat er also durchaus Recht, sogar mit dem Verbrennen. Fragt sich noch, warum eine funktionierende Abgasnachbehandlung das Zeug nicht wegfangen kann, zumindest die Verweildauer auf den katalytisch aktiven Oberflächen ist ja bei geringerem Massenstrom auch länger.
     
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  19. Klaus d.L.

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    soweit die Theorie. Während ich den unvollständig verbrannten Sprit hinter einem Kfz mit noch kaltem Motor und für die Funktion zu kalten Kat rieche, rieche ich hinter Autos mit warmen Motoren und Geschwindigkeiten von 30 und weniger nichts. Ich muss gelegentlich mal schauen, was die Verbrauchsanzeige bei 50 bzw. 30 anzeigt.

    Gruß, Klaus
     
  20. Felix

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    Und was spricht gegen 50 im fünften Gang und 30 im dritten?
     


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