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Machen ältere Erwachsene auch, alles was nicht E-Bike und auch so aussieht, ist nicht trendy und gehört nicht mehr zum Allgemeinplatz, sowie Sattelprobleme, taube Handgelenke, etc. Da bin ich raus, Gott sei Dank !
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Mit diesem legalen Trick verblüffst du Polizisten wenn sie dich mit 45 km/h ohne Nummernschild erwischen.Gestern hat uns ein Kind auf einem E-Roller verfolgt - mindestens 45km/h - an einer Bodenwelle, hab ich abgebremst und es kam die Frage: 'Ist das elektronisch?' Als ich verneinte verlor der Junge schlagartig das Interesse: 'Das ist ja Scheiße'
... nicht umsonst gibt es massenhaft Unfälle mit diesen versicherungspflichtigen Spielzeugen, da wird ständig zu zweit oder dritt gefahren, dabei am besten noch am Telefon gespielt etc... und 45 km/h klingt, wenn das Ding auch so kleine Rädchen und keinen echten Sitz hatte, nach illegalem Tuning und könnte noch schneller zu dem führen was mein LKW-Fahrlehrer immer als "natürliche Auslese" bezeichnet hat.aber die Geschwindigkeit mit der das Kind da unterwegs war...
Es gibt doch auch eine Art Ski auf Rollen, warum denn nicht einen Bob auf Rädern. Bedingung wäre nur ein konstantes Gefälle.Ist das so eine Art Bob?"
Ich frage mich was die Fahrer der ersten Leitras in den 80er Jahren zu hören bekamen?'Ist das elektronisch?
Es gab bereits kurz nach der Erfindung des Autos welche, die mit einem Elektromotor angetrieben wurden, das Problem waren die Akkus oder das Fehlen von Oberleitungen. Oberleitungsbusse gibt es seit Beginn des 20. Jahrhundert. Meines Wissens waren sie auf Steigungsstrecken Bussen mit Verbrennungsmotoren überlegen.Denn Elektro-Motoren gab es ja noch nicht
Öhm...Denn Elektro-Motoren gab es ja noch nicht ...
...So entwickelte Jacobi bereits 1834 den ersten praxistauglichen Elektromotor in Potsdam und stattete 1838 in Sankt Petersburg ein zwölf Personen fassendes Boot mit dem von ihm entwickelten 220 Watt starken Motor aus, was somit zugleich die erste Anwendung eines Elektromotors in der Praxis darstellte.
Der Rollerfahrer hat bestimmt sein Akku fast leer gezogen nur um mit dir mit zu haltenHeute war es dann wieder so weit: Eigentlich nur zwei Worte, aber das Wie und Warum war das Entscheidende.
Aber fahren wir von vorne an.
Ich bin auf dem Weg zum Kölner Stammtisch. Schönes Wetter, warm, kurz vor dem Ziel im Stadtteil Nippes rolle ich auf die vorvorletzte rote Ampel zu, hinter der es eine sanfte Steigung mit Tempo 30 hoch und danach über die Innere Kanalstraße geht.
Ein halbes Dutzend Autos steht schon da – viel Platz und ein Schutzstreifen rechts, Aufstellzone ganz vorne. Genervt von einigen völlig unnötigen Überholmanövern auf dem Weg hierhin packt es mich, und ich mache, was ich mir sonst eigentlich verkneife: Ich rolle rechts an den Autos vorbei und pfusche mich vorne in die Aufstellzone, links neben zwei aufrechte Fahrer, die ich mit einem kurzen Sprint schnell hinter mir lassen sollte. Ich weiß, dass ich trotz der leichten Steigung die 30 schnell erreiche, dann die folgende Ampel grüne Welle bekommt und jedes Auto, das mich hier jemals mit 40 oder so überholt hat, eben genau an dieser Ampel wieder zum Bremsklotz wird.
Kurz warten, es wird grün, ich stiefel los. Erster, Dritter, Fünfter – und die Autos im linken Spiegel werden kleiner. Aber was ist das? Im rechten Spiegel sehe und spüre ich fast den Atem eines Zweiradlers, der mühelos und fast unbewegt mithält und mir an der Hinterachse klebt. Unbewegt, weil die spargelhaften Beine nur unwesentlich dicker als die massive Steuersäule dieses surrenden Kleinkraftrollers sind. Mir war nicht bewusst, dass die so saumäßig abgehen.
Kurzer Check aufs Wahoo: Watt sind rot. Das bedeutet 600 plus. Und das schon seit einigen Sekunden. Was muss, das muss. Die Wade brennt, weiter über 600 W den Rest der Steigung, 30 längst überschritten, und ich flutsche exakt mit Grün über die Linie – so knapp war das noch nie.
Diese Roller sind ja eine Laune der Natur.
Eine ähnliche Laune, die in früheren Zeitaltern zu einem lachsgelben, storchenbeinigen Vogel mit dämlichem Schnabel geführt hat, den man uns in einer Auffangstation für Flamingos mal mit „er ist nicht der Einstein der Vögel" charakterisiert hat.
So sind sind diese rollerfahrenden Zeitgenossen quasi die Flamingos der Großstadt. Genauso storchenbeinig, genauso unnütz und manchmal etwas lästig. Zum Glück machen sie nicht so viel Lärm.
Und genau so einen hatte ich gerade versägt. Dachte ich jedenfalls. Denn beim zufälligen Blick in den Spiegel sehe ich, dass er immer noch wenige Meter hinter mir klebt wie eine Zecke auf Steroiden.
Aber die Innere Kanalstraße naht. Rote Ampel. Das ist Gesetz. Minuten Wartezeit, also rolle ich aus, etwas linksseitlich, weil ich damit rechne, dass mich dieser rollende Flamingo alsbald rechts überholen wird. Und das tut er. Ohne Problem. Ohne Wimpernzucken und ohne Ehre. Auf der Sliplane (ohne Ampel).
Doch dann kommt er: der Todesstoß. Vermutlich noch als Kompliment gemeint, aber in diesem Augenblick ist es der coup de grâce von jemandem, der mit Spazierstock statt Degen zum Duell geht. Und während er vorbeirollt und ich mich innerlich auf den Moment vorbereite, kommt es auch schon:
„Geht guuut!"
Ja. Danke. Ich Dich auch.![]()
Das war James William „Jimi“ Heselden, der verunglückte. Das war aber nicht der Gründer.80 auf nem segway... Naja, dem Gründer kann's egal sein, der hat sich mit weniger km/h aus dem Leben gesagwayed.