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Aber dann geht die Halterungsmöglichkeit für den Kettenausgleich verloren. Dann würde ich tatsächlich eine Klemm oder Gelenkbolzenschelle nehmen die man öffnen kann.
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... Genauso.....Die Schraube einer Gelenkbolzenschelle kann man auch durch eine längere austauschen.
So gehen viele Möglichkeiten auf, um dort eine Lasche, einen Winkel, o.ä. zu befestigen.
Kurz: Die Gelenkbolzenschelle ist selbst ein recht guter Fixpunkt für individuelle Befestigungen...
Das mal so eine Lasche abreisst ist nicht fremd. Das er beim abreissen so viel Metal mitnimmt finde ich schon ein bisschen fremd. Die Abstutzung vom Motor an diese Laschen bringt dort moglich auch eine Wechselbelastung. Nach eine Ausreichende Zahl der Bewegungen geht er dann ab.
Verzeihung, Steinwiesel, du hast Recht: ± 60 mm (mein KW ist Baujahr 2013 und ist nicht klappbar).Bist du dir sicher mit +-61. nicht +-60?
Edit:
Ich habe gerade noch mal bei uns gemessen.
Die alten starren Rahmen haben +-60mm und die neuen Klapprahmen +-61mm.
[…]
Eine Schelle würde dorthin nicht passen, weil sich unter dem Isoband eine Exzenterschraube (#6) und eine Kontermutter (#5) befinden:Passt die Schelle nicht zwischen die beiden originalen Schraubsockel, wo im Bild das Isoband zu sehen ist? […]

und …[…]
Die KD60-Schelle lässt sich nicht komplett aufschrauben und aufbiegen um sie zwischen die Sockel zu legen, sondern
kann nur axial über das Rohr geschoben werden. Das Band der Schelle ist doppelt gelegt und verschweisst.
[…]
und …hmmm dann bekommt er sie ja nicht an den Klemmspalt weil die alten angeschweißten Halterungen wären ja im Weg um die Schelle da hin zu bekommen.
und …Ich habe am Gekko die vorhandenen Schraubdome komplett entfernt. Kostet zwar etwas Überwindung diesen Schritt zu wagen, aber man kann auch nicht mehr viel kaputt machen. Die Schellen sind eine kostengünstige Alternative zum neuen Rahmen.
Genau.Aber dann geht die Halterungsmöglichkeit für den Kettenausgleich verloren.
Was haltet ihr von solchen zweiteiligen Gelenkbolzenschellen?Dann würde ich tatsächlich eine Klemm oder Gelenkbolzenschelle nehmen die man öffnen kann.

Danke für die Info, Tieflieger. Ich fürchte, du hast Recht: Schuld am Abreißen von so viel Metall dürfte diese Wechselbelastung gewesen sein.Das mal so eine Lasche abreisst ist nicht fremd. Das er beim abreissen so viel Metal mitnimmt finde ich schon ein bisschen fremd. Die Abstutzung vom Motor an diese Laschen bringt dort moglich auch eine Wechselbelastung. Nach eine Ausreichende Zahl der Bewegungen geht er dann ab.
: Ich habe mit den Schwerlastschellen von Arlows gute Erfahrungen gemacht. 2 Stück davon haben ausgereicht, den VM-Tretlagerschlitten (40x40mm Vierkantrohr) einwandfrei fest zu bekommen; seitdem habe ich die immer im VM für den Notfall dabei. Die dürften auch stabil genug sein für den Kettwiesel-Ausleger. Ich verwende die"Schwerlastschelle"