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ferdih

Hallo,

bin noch ziemlich neu hier, und vermutlich war das Thema schon x-mal dran. Hab aber leider nix passendes gefunden. Jedenfalls - ich spiel mit dem Gedanken, mir ein Velomobil zuzulegen, hab auch schon ein paar Leute hier in der Ecke (Augsburg) kontaktiert und einiges gelernt (danke). Suche jedenfalls ein VM, mit dem ich jeden Tag (statt Fahrrad) ca. 7km zur Arbeit, samstags einkaufen und am Woende/Ferien so noch rumfahren kann. Fahre bisher Rennrad/Stadtrad.
Hab bisher ein GoOne ausprobieren und anschaun können und von Questbesitzern begeisterte Kommentare gehört.
Probleme:
GoOne: Kofferraum fehlt, evtl . auch nicht so angenehmes Klima unter der Haube
Quest/Mango: anscheinend fast unendliche Lieferzeit, sonst täts mir gefallen

Tendenz z.Z.:

Sunrider: weiss da jemand genaueres? Nachteil Gewicht so 8kg mehr als die anderen. Preis ok, Lieferzeit laut Hersteller ca. 4Monate. Sieht gut aus, scheint technisch recht ausgereift, soweit ich das nach Papier beurteilen kann. Infos hier im Forum spärlich (oder ich bin zu doof).

Versatile: gefällt mir auch ziemlich gut (kenn aber auch nur Photos), Gewicht aber ähnlich hoch (39kg). Ausserdem recht teuer.

Was meint ihr?:confused:

Grüße

Ferdi
 
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Hallo Ferdi,

Sunrider und Versatile-Informationen kannst Du vielleicht von niederländischen Besitzern einholen - www.ligfiets.net

Ob es Sunrider und Versatile-Besitzer in Deutschland gibt, kann ich im Augenblick nicht sagen.

Mango und go-one gibt es bei www.velomobiles.de - ohne Wartezeit.

Freundliche Grüße
Arnold
 
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zugvogel

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Hallo Ferdi!

GoOne: Kofferraum fehlt, evtl . auch nicht so angenehmes Klima unter der Haube. Mit beidem hast Du recht. Jedoch kannst Du den Schnellspanner der Antriebsnabe austauschen - gegen einen den es zusammen mit einem einspurigen Anhänger von ebay (Suchbegriffe Liegerad Anhänger, z.Zt. ca. 65 EUR) gibt. Fürs kleine Gepäck tuts auch der neue Gepäckträger + Ortlieb o. ä.. Das Klima reguliert sich am besten, wenn die Haube nicht ganz geschlossen wird, die Seitenfenster finde ich nicht so prickelnd. Für die Fixierung der Haube wenige Zentimeter über "geschlossen" suche ich allerdings noch eine praktikable Lösung.

Freundliche Grüße!

zugvogel
 
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... Für die Fixierung der Haube wenige Zentimeter über "geschlossen" suche ich allerdings noch eine praktikable Lösung.

Salut zugvogel,

...Du suchst die Lösung für DEIN aktuelles Go-One? Ganz prima, Infos aus erster Hand sind immer willkommen... würdest Du bitte auch Dein Profil aktualisieren?...und ein Eintrag in die Landkarte wäre schön...

Danke und Gruss,

Mathias
 
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...Du suchst die Lösung für DEIN aktuelles Go-One?

Wenn ich das richtig sehe, hat Zugvogel bereits einmal eine Probefahrt in einem Go-One gemacht und fühlt sich daher berufen, anderen Interessenten gute Ratschläge erteilen zu können. Meine Bitte (nicht nur an Zugvogel) wäre, doch bitte nur dort mit Rat zur Stelle zu sein, wo man auch die entsprechende Erfahrung hat. Wir haben einige Go-One-Fahrer hier im Forum, die schon ne Menge Kilometer runtergespult haben, die die Kiste bei Hitze und Kälte, bei Regen, Eis, Wind und Nacht gefahren haben. Deren Ratschläge sind dann auch wirklich was wert.

Grüße,
Martin
 
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Danke Martin ;)

aber auch die haben irgendwann keine Lust mehr, ständig das selbe zu erzählen...
 
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zugvogel

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Hallo Manuel, Martin und Mathias!

Alles was Ihr sagt, ist wahr! Na ja fast alles. Und ich gestehe! Ich habe es wirklich vergessen! Und ich gelobe Besserung! EHRLICH! Ich werde jeden weiteren Beitrag mit "Meiner wirklich absolut unmaßgeblichen Meinung nach ..." beginnen. Den 3 Ms nochmals ein tief empfundenes DANKE für die Ermahnungen. Und den 11 Freunden schon jetzt DANKE für das Aufwerten einer ganzen Nation. Ich glaube an Euch!

Freundliche Grüße!

zugvogel

P.S.: Sind wir nicht immer noch Fußballweltmeister der Damen (uns Männern gesetzmäßig gleichgestellt!)?
 
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Hallo Ferdi
Suche jedenfalls ein VM, mit dem ich jeden Tag (statt Fahrrad) ca. 7km zur Arbeit, samstags einkaufen und am Woende/Ferien so noch rumfahren kann.
Das kommt mir bekannt vor. Genau mein Profil.
Ich hab einen Sunrider mit Mofa-Zulassung, ein Cab-Bike und verschiedene Leitras probegefahren. Das Go-One war anfangs (optisch) mein Favorit, aber die große runde Scheibe hat mich dann doch verunsichert. Ich fahre im dunkeln gegen den Verkehr auf dem Wirtschaftsweg parallel zur B3, will aber bei Minusgraden den Kopf drinnen haben und bin nicht allzu gründlich, was die Pflege der Scheiben (Kratzer durch Staub) angeht. Daher war für mich der Scheibenwischer und die Austauschbarkeit der Scheibe wichtig. Was Dir klar sein muss: wenn ne Scheibe vor den Augen ist, brauchst Du auf jeden Fall mehr Licht wie ohne! Aber dank LED geht das ganz gut. Außerdem wollte ich bequem ein und aussteigen.
Am Schluss ist es eine Leitra Sport geworden. Und ich denke, es war der richtige Kompromiss. Manchmal wünsche ich mir ein seitenstabileres Fahrwerk, aber nur wenns über 40Km/h geht;).
In Sachen Kofferraum hab ich unten mal ein Bild meines Wocheneinkaufes reingestellt. Und für mehr muss dann ein Hänger her. Der fehlt mir noch.
Und die Belüftung ist dank der großen Klappen und des offenen Boden sehr gut. Nur im Stehen wirds Saunamäßig.

Wichtig ist aber, das Du Dein VM findest. Es gibt sehr große Unterschiede, da ist ne Entscheidung echt nicht leicht. Überlege Dir, wie wichtig zb. die Schnelligkeit ist, wie viel du Schwitzen willt (wirst du in allen VM, aber halt unterschiedlich stark). Das Gewicht ist dann wichtig, wenn Du Steigungen oder viele Stops hast. Wenn man über 20km/h bleiben kann, ist der niedrige Windwiederstand so spürbar, das es einfach rollt und rollt, da stört einen jede starke Kurve an der man wieder runterbremsen muss:D.

So, genug geschrieben, Ich hoffe ich konnte Dir helfen

Grüße Roland
 

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Suche jedenfalls ein VM, mit dem ich jeden Tag (statt Fahrrad) ca. 7km zur Arbeit, samstags einkaufen und am Woende/Ferien so noch rumfahren kann.
Hallo Ferdi,
als ich letztes Jahr auf das Thema Velomobile gestoßen bin, hatte ich 14 km (von mir) bzw. 7 km (von meiner Freundin) zur Arbeit. Gefahren bin ich mit einem alten Upright. Ging, war nur bei Regen oder im Winter auf glatten Straßen etwas unangenehm. Habe mir dann nach vielen Gesprächen eine Leitra eingebildet, und es ergab sich, daß ich an ein Leitra-Trike mit Rohloff-Nabenschaltung, aber ohne Verkleidung rankam - nicht unbedingt zum Schnäppchenpreis, aber zu einem fairen Preis auf alle Fälle.
Mittlerweile habe ich nur noch 6,6 km zur Arbeit, daher fahre ich regelmäßig über den Kobelberg (Neusäß) anstatt drumrum, damit ich wenigstens noch ein bißchen Training habe.
Nach insgesamt ca. 16 Monaten "mit dem Rad zur Arbeit" und davon die Hälfte mit dem Trike (ca. 1.600 km), sieht mein Fazit folgendermaßen aus:

- Die Rohloff möchte ich nicht mehr hergeben.
- Speziell bergauf genieße ich es, daß ich nicht balancieren muß und zur Not auch mal mit 8 km/h oder sogar drunter fahren kann, ohne umzufallen - aber nach einer langen Steigung bin ich trotzdem froh, wenn ich oben bin.
- Im Winter möchte ich die drei Spuren nicht mehr missen!
- Die Verkleidung vermisse ich vor allem bei heftigem Regen oder wenn die Sonne so richtig sticht (bei geschätzten max. 10-20% der Fahrten). aber eigentlich tun es gute Regenklamotten genauso.
- Für den Gepäcktransport hätte ich gerne eine Alternative zu den Packtaschen, ein Heckkoffer wäre hier schon ausreichend.
- Bisher bin ich nicht auf Tour gefahren, im Sommer wird es mal eine Woche mit meinen Kids (dank Liegerad-Erlebnisstaion alle auf Trikes). Sollte meine Freundin noch aufs Liegerad (oder -trike) kommen und die Kids uns noch weniger brauchen, sieht es hier vielleicht anders aus.

Resümee: Ich bin inzwischen am Überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, mir ein normales Trike mit Rohloff, Heckkoffer und evt. Streamer zuzulegen anstatt einer Verkleidung - dürfte unterm Strich deutlich günstiger werden, und solange ich neben dem Arbeitsweg nicht deutlich mehr mit dem Fahrrad fahre, irgendwie sinnvoller. Sollte ich die Kohle plötzlich haben, wäre ich aber ganz schnell in Ganloese bei Carl-Georg Rasmussen, dem Altmeister der Leitra, um mir eine Sportverkleidung zu laminieren!

Langer Rede kurzer Sinn:
Schau, daß Du mal ein paar VM zur Probe fährst, überlege, wofür Du wirklich eine Alternative zu deinen aktuellen Räder brauchst, und lege Dir zuminest ein Liegerad oder Trike zu :D aber ein Vm , speziell ein Quest, scheint mir auch für Dich eher "Over-Engineering" zu sein :)
Wenn es eilt, fang mit einem gebrauchten Alleweder an und sammel Erfahrungen, dann findest Du raus, was Du wirklich willst und kannst das AW später ganz gut wieder loswerden, wenn Du Dir was anderes zulegst.
Hast Du Zeit, geh nächstes Jahr auf die SPEZI, besuche vielleicht mal das VM-Treffen in Biebertal, das Liegeradtreffen im September in Augsburg (da kommen auch einige VM), besuche Andreas Seilinger von Traumvelo in München oder auch mal Mikus oder Elmi.

Viel Spaß und Erfolg bei der Entscheidungsfindung!
 
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Hallo zusammen,
Irgendwie kann ich bei allen bisherigen Fragen und Antworten mein Anforderungsprofil nicht so recht wiederfinden. Mir kommt es vor allen Dingen auf einen komfortablen Weg zur Arbeit an. Das sollte auch in Anzug und Krawatte gehen. Wenn das etwas länger dauert ist das vollkommen in Ordnung und eine Tretkraftunterstützung ist wohl obligatorisch.
Ein Auto ist genauso wenig eine Alternative wie der ÖPNV.
Wichtig ist also in erster Linie komfortable Fortbewegung aus eigener Kraft. Das "aus eigener Kraft" spielt dabei durchaus eine große Rolle. Anders als man nach meiner Einleitung vermuten könnte, bin ich sportlicher Betätigung nicht abgeneigt. Für die Alltagstauglichkeit ist es aber unbedingt erforderlich auch unsportlich, d.h. nicht stark schwitzend auf dem Velomobil unterwegs sein zu können.
Im Freizeiteinsatz (dazu gehören für mich auch Einkaufsfahrten und Kindergartenbringwege) ist das mit dem Schwitzen kein Thema, dafür ziehe ich dann schon jetzt meistens einen Anhänger, der meistens mehr als 40kg auf Waage bringt. Damit erledigt sich die Sache mit den hohen Geschwindigkeiten auch wieder. Ich muss jetzt erstmal Schluss machen, aber ich denke es ist klar geworden, dass meine Anforderungen ein wenig anders liegen.
Mich interessiert nun was erfahrene Velomobilisten von diesem Anforderungsprofil halten.
Grüße aus Aachen, wo es leider kaum flache Strecken gibt.
 
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zugvogel

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... komfortablen Weg zur Arbeit an. Das sollte auch in Anzug und Krawatte gehen. ...

Hallo!

Sobald du in die Pedale trittst, ist der Anzug definitiv die falsche Kleidung. Da benötigst du ein reines Elektromobil. Aber Aachen? Wie weit kommt man da mit seiner Batterie ohne Eigenbeteiligung. Gestern stellte der WDR, der alte Gebührenvampir, ein Elektroauto vor, das nach Erschlaffen der Batterie einen Benziner zuschaltet. Da sehe ich dein Anforderungsprofil eher als bei einem VM. Für meine enthusiastische Verteidigung des GoOne in den alten Beiträgen möchte ich mich übrigens entschuldigen. Der Winter hat mich gelehrt, das das ein Fehlkauf war.

Freundliche Grüße!

zugvogel*

*der heute ein bischen heiser ist.
 
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Hallo zusammen,
Irgendwie kann ich bei allen bisherigen Fragen und Antworten mein Anforderungsprofil nicht so recht wiederfinden. Mir kommt es vor allen Dingen auf einen komfortablen Weg zur Arbeit an. Das sollte auch in Anzug und Krawatte gehen. Wenn das etwas länger dauert ist das vollkommen in Ordnung und eine Tretkraftunterstützung ist wohl obligatorisch.
Ein Auto ist genauso wenig eine Alternative wie der ÖPNV.
Wichtig ist also in erster Linie komfortable Fortbewegung aus eigener Kraft. Das "aus eigener Kraft" spielt dabei durchaus eine große Rolle. Anders als man nach meiner Einleitung vermuten könnte, bin ich sportlicher Betätigung nicht abgeneigt. Für die Alltagstauglichkeit ist es aber unbedingt erforderlich auch unsportlich, d.h. nicht stark schwitzend auf dem Velomobil unterwegs sein zu können.
Im Freizeiteinsatz (dazu gehören für mich auch Einkaufsfahrten und Kindergartenbringwege) ist das mit dem Schwitzen kein Thema, dafür ziehe ich dann schon jetzt meistens einen Anhänger, der meistens mehr als 40kg auf Waage bringt. Damit erledigt sich die Sache mit den hohen Geschwindigkeiten auch wieder. Ich muss jetzt erstmal Schluss machen, aber ich denke es ist klar geworden, dass meine Anforderungen ein wenig anders liegen.
Mich interessiert nun was erfahrene Velomobilisten von diesem Anforderungsprofil halten.
Grüße aus Aachen, wo es leider kaum flache Strecken gibt.

Du hast ja in diesem Thread bisher nichts geschrieben, so dass wir Dein Anforderungsprofil auch nicht kennen können:)
Ich würde auf die Elektrounterstützung verzichten und dafür Wechselwäsche einplanen. Wenn Anzug und Krawatte gescheit aussehen sollen, würde ich sie ohnehin nicht auf dem Rad tragen, egal welcher Bauart dieses wäre ...

Mit etwas Eingewöhnung macht das mehrfache Umziehen am Tag dann auch nichts mehr aus -- die meisten Frauen schaffen das schließlich auch:cool:
Der Spassgewinn mit Trike oder VM ist die Sache wert.

Jupp
 
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Hallo jaws2,

für nur 7 km würde ich kein VM empfehlen.

Kleine Rechnung:
Mit dem VM brauchst Du bei einem 24er Schnitt 18 min. Die 18 min reichen um nass geschwitzt zu sein. Dann gehen noch mind. 10 min für Duschen oder Katzenwäsche und Klamottenwechsel drauf mach also ca. 28 min.

Mit dem Normalrad braucht Du bei einem 15er Schnitt auch 28 min. Evetuell musst Du nach so einem Schneckentempo nicht zu Duschen.

Ich hatte zwei VM´s und bin jetzt wieder zu meiner Schneckentempomethode zurückgekehrt. Bei dem Tempo muß ich höchsten im Sommer Schwitzen.

Fahr doch Pedersen schön aufrecht, das Hemd bekommt keine Knitter und passt zu Schirm, Charm und Melone.

Wen mein Citybike die Krätsche macht könnt ich mir das für meine 8,6 km gut vorstellen.

VM ist OK ab ca. 20km oder für konsquente Autoverweiger (ohne Krawatte).
 
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Hallo jaws2,

für nur 7 km würde ich kein VM empfehlen. [...]

Also da kann ich nicht zustimmen. Ich habe einen Weg von nur 2km zur Arbeit und fahre diesen fast jeden Tag mit dem VM.
Ich schätze am VM den Wetterschutz, besonders jetzt im Winter bei der Kälte. Nicht zu vergessen den Sicherheitsgewinn bei Glätte!
Mit Schwitzen habe ich keine Probleme, man muß halt "gemütlich" fahren, dann ist man immer noch schneller als mit jedem Upright.
ICH kann ein VM auch für kurze Distanzen empfehlen. Einzige Einschränkung mache ich deutlich bei Steigungen. Sollte ein kurzer Weg viele Steigungen haben, würde ich ein Upright auf jeden Fall vorziehen!
 
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Hallo Biker-Jo,

kurze Strecken sind gaaaanz schlecht für das Vm.
Dann wird die Kette nicht richtig warm und der Ölfilm reisst. ;)

Ein Hauptgrund für den hohen Kettenverschleiss bei Kurzstreckenfahrer. ;)

Aber Ok jedem wie es Ihm gefällt.

Bei zwei Km würd ich evt. laufen. 30 min Spaziergang nach der Arbeit zum runterkommen sind bestimmt auch nicht schlecht.
 
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Bei 7km kann man wohl allgemein sagen, dass es nicht zwingend eines der schnellen Velomobile sein muß. Also hat der Kandidat die Qual der Wahl :D
Ich würde mich bei 7km-einfache-Strecke auf die eher komfortableren Velomobile mit viel Platz beschränken, denn Zeit-/Geschwindigkeitsrekorde wird man eh nicht aufstellen. Bei einem 20er-Schnitt ist man in knapp 20 Minuten am Ziel. Da wird man ja kaum warm :)

Gruß
Heiko
 
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Also da kann ich nicht zustimmen. Ich habe einen Weg von nur 2km zur Arbeit und fahre diesen fast jeden Tag mit dem VM.
Ich schätze am VM den Wetterschutz, besonders jetzt im Winter bei der Kälte. Nicht zu vergessen den Sicherheitsgewinn bei Glätte!
Mit Schwitzen habe ich keine Probleme, man muß halt "gemütlich" fahren, dann ist man immer noch schneller als mit jedem Upright.
ICH kann ein VM auch für kurze Distanzen empfehlen. Einzige Einschränkung mache ich deutlich bei Steigungen. Sollte ein kurzer Weg viele Steigungen haben, würde ich ein Upright auf jeden Fall vorziehen!

dto bei ca. 4km einfache Strecke genieße ich den Wetterschutz und vermisse die Kälte nicht. Nach 4 km auf dem Upright bei Regen wäre ich patschnaß und würde zusätzliche Zeit zum trockenlegen und umziehen brauchen.

Gruß Heiko

Velomobil machen auf Kurzstreckn mehr Sinn als Autos!
 
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