Interesse an 1. E-Velomobil. Macht das Sinn für einen wöchentlichen 6-km Anstieg (6,2% im Durchschnitt)?

Hallo erfahrene Velomobilfahrer,

mein Titel wurde von einem ähnlichen Titel von Toni inspiriert. In der von ihm angeregten Diskussion konnte ich aber nicht recht die von mir gesuchte Antwort finden.

Ich bin 65, habe vor 20 Jahren aufs Auto verzichtet und wohne in einer hügeligen Gegend in Norditalien.

Zur Zeit fahre ich ca. einmal die Woche zum Einkaufen u.a. diesen Ab-/Anstieg mit meinem Fahrrad (355 m Höhenunterschied über ca. 6 km; ca. 6% im Durchschnitt):
Auf der gesamten Strecke zwischen Zuhause und Städtchen (Marostica) gibt es ca. 7 Haarnadelkurven.
Die letzten 200 bis 300 Meter vor meinem Haus sind durch einen ca. 25- bis 30%-Anstieg gekennzeichnet. Kein Witz!
Letzterer wird mir mit fortschreitendem Alter allmählich zu viel.
Ein E-Bike würde dieses Problem zwar lösen, aber ich möchte auch bei Regen einkaufen können.
Deswegen mein Interesse an Velomobilen. Und zwar solchen, die mit einem Motor und einer geeigneten Übersetzung (ca. 1,5 m für den 30%-Anstieg, würde ich sagen) versehen sind.
Ich habe nie ein Velomobil gesehen, geschweige denn gefahren.
Habt ihr Erfahrung auf ähnlichen Strecken gesammelt?
Ich hoffe, ich kann mit Hilfe eines Velomobils weiterhin auf ein Auto (und einen Führerschein) verzichten.
Ich freue mich auf eure Kommentare und Ratschläge.

PriaLonga
 

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Herzlich willkommen,
@PriaLonga!

Bei deinem UseCase wäre ich ggü dem "klassischen " Velomobil skeptisch. Die gibt es zwar motorisiert, aber es sind eigentlich Streckenmaschinen, nichts für 6km hin und 6km zurück. Und bei krassem Gefälle sind auch 90mm Trommelbremsen nicht 1A. 6 Prozent Steigungen gehen aber hoch wie runter.

Anschauen könnte man die 45 kmH Velomobile (Sunrider oä) - Vorteil: deutlich kräftigerer Motor und Scheibenbremsen oder

ein Trike/Quad mit Wetterschutzaufbau.

Oder ein Velocar, wobei ich bezweifle, ob es da was für Hochgebirgsanforderungen gibt.

Viel Erfolg bei der Suche!
 
Hallo erfahrene Velomobilfahrer,

mein Titel wurde von einem ähnlichen Titel von Toni inspiriert. In der von ihm angeregten Diskussion konnte ich aber nicht recht die von mir gesuchte Antwort finden.

Ich bin 65, habe vor 20 Jahren aufs Auto verzichtet und wohne in einer hügeligen Gegend in Norditalien.

Zur Zeit fahre ich ca. einmal die Woche zum Einkaufen u.a. diesen Ab-/Anstieg mit meinem Fahrrad (355 m Höhenunterschied über ca. 6 km; ca. 6% im Durchschnitt):
Auf der gesamten Strecke zwischen Zuhause und Städtchen (Marostica) gibt es ca. 7 Haarnadelkurven.
Die letzten 200 bis 300 Meter vor meinem Haus sind durch einen ca. 25- bis 30%-Anstieg gekennzeichnet. Kein Witz!
Letzterer wird mir mit fortschreitendem Alter allmählich zu viel.
Ein E-Bike würde dieses Problem zwar lösen, aber ich möchte auch bei Regen einkaufen können.
Deswegen mein Interesse an Velomobilen. Und zwar solchen, die mit einem Motor und einer geeigneten Übersetzung (ca. 1,5 m für den 30%-Anstieg, würde ich sagen) versehen sind.
Ich habe nie ein Velomobil gesehen, geschweige denn gefahren.
Habt ihr Erfahrung auf ähnlichen Strecken gesammelt?
Ich hoffe, ich kann mit Hilfe eines Velomobils weiterhin auf ein Auto (und einen Führerschein) verzichten.
Ich freue mich auf eure Kommentare und Ratschläge.

PriaLonga
Durchschnittlich 6 % Steigung wären gut zu bewältigen, bis zu 30 % Steigung bergauf und bergab, dafür ist ein Velomobil denke ich nicht geeignet.
 
Durchschnittlich 6 % Steigung wären gut zu bewältigen, bis zu 30 % Steigung bergauf und bergab, dafür ist ein Velomobil denke ich nicht geeignet.
Danke auch dir, b4783

zweite Bestätigung zugunsten eines E-Bikes, würde ich sagen.

Schade, aber jedes Fahrzeugtyp hat technische Grenzen. Nur konnte ich diese persönlich am Velomobil noch nicht feststellen. Deswegen ist eure Erfahrung mir wichtig.
 
Einkaufen bei Regen… Das geht in meiner Welt mit jedem mir bekannten Fahrrad, mit dem es auch ohne Regen ginge. ;) (Regenjacke, Regenhose, Helm mit Visier und dichte Taschen nur fur das, was in Oapier/Pappe verpackt ist.

Wenn du lieber einen Wetterschutz am Fahrrad haben willst, sollte das auch gehen. Wird halt schwerer. Bei einem Mehrspurer kannst du mit leichten Gängen auch ganz langsam den Berg hoch kurbeln, wenn du die Zeit und Geduld hast, aber mit Motor geht's schneller und mit weniger Anstrengung. Dafür muss es aber nicht sein, was wir hier als Velomobil verstehen: Es braucht keine gute Aerodynamik. Bergauf bist du so langsam, dass der Luftwiderstand eh gering ist und bergab bist du eh schnell, da kommt es auch nicht drauf an. Stören täte der geringere Luftwiderstand nur dadurch, dass man bergab mehr bremsen muss. - Ob die Strecke jetzt schon die Bremsen stark belastet, kann ich nicht einschätzen.
Ein weniger auf Effizienz getrimmtes Fahrzeug wie ein Quadvelo oder Pedilio oder eines von den großen Lastenrädern mit Kabine hätte wahrscheinlich hier ähnliche Performance, außer dass die sichere Kurvengeschwindigkeiten vielleicht etwas niedriger wäre (vielleicht auch nicht, weil vierrädrig), aber bergab ist man nach dem Abbremsen eh schnell wieder auf Geschwindigkeit. Ein solches Vierrad kann auch vier Bremsen haben und dadurch eben den Anforderungen des Gefälles mehr Kapazität entgegensetzen und dank offenerer Bauform sind die Bremsen wohlmöglich auch besser belüftet und damit besser gekühlt. - Dafür sind diese Fahrzeuge auch tendenziell schwerer und brauchen daher mehr Bremsleistung, was der höhere Luftwiderstand wahrscheinlich nicht alleine ausgleicht, je nach der Geschwindigkeit, die man sich zu rollen traut.
In diesen Fahrzeugen wäre ein größerer Einkauf auch leichter verstaut. In den meisten Velomobilen wird ein Wochenenkauf für eine Person in der Regel unter zu bringen sein, nur eben vielleicht nicht ganz so simpel. Und der einfachere Einstieg ist gerade für kürzere Nutzfahrten schon ein Punkt, der Bedeutung haben kann. Sichtbarkeit auf der Straße natürlich auch.


Also ich denke nicht, dass ein Velomobil ungeeignet wäre, aber nur für diese Strecke wäre es vielleicht auch nicht nötig. Wenn du allgemein eines haben willst und sicher gehen willst, dass es auch diese Fahrten schafft, wäre ich guter Dinge. Wenn du etwas speziell für diese Fahrten suchst, wäre es nicht unbedingt meine erste Wahl.
 
Die letzten 200 bis 300 Meter vor meinem Haus sind durch einen ca. 25- bis 30%-Anstieg gekennzeichnet.
Hmm 25% oder 30% sind ein gewaltiger Unterschied

30% sind die Grenze die der SR3 mit dem Bergantrieb schaffen kann (~150m)
Bei 25% kommt das Fz ~500m weit bevor sich der Motor wegen zu heiß abschaltet.
Mit 9% kann man den Akku leerfahren, ohne das termisch was passiert.

Das ist mit 130kg Zuladung gerechnet.
Wenn du weniger wiegst, gehen noch 1-2% und/oder ein paar Meter mehr.

Gruß Jörg
 
Für mich klingt das Einsatzgebiet eher nach einem Trike, Pony4 oder Quadvelo-Fahrwerk mit Motor zur Nutzung der Schaltung anschauen, anstatt einem Velomobil.

Mit passender kleiner Übersetzung solltest Du die Berge hochkommen (solange das Antriebsrad nicht durchdreht).

Mit z. B. der Nose und Cape von @roland65 , einem HP Streamer und Regenjacke oder auch einem Aufbau von @BuS velomo bekommst Du an einem Trike auch schon einiges an Wetterschutz zusammen.

Schau mal unter



Da findest Du viele Fotos von Fahrzeugen auch mit Wetterschutz.
 
Einkaufen bei Regen… Das geht in meiner Welt mit jedem mir bekannten Fahrrad, mit dem es auch ohne Regen ginge. ;) (Regenjacke, Regenhose, Helm mit Visier und dichte Taschen nur fur das, was in Oapier/Pappe verpackt ist.
Danke, HenriP.
Für mich (60-jährigen Brillenträger) ist die Abfahrt (Haarnadelkurven) bei Regen zu gefährlich. Ich bin ein paarmal gestürzt.
Wenn du lieber einen Wetterschutz am Fahrrad haben willst, sollte das auch gehen. Wird halt schwerer. Bei einem Mehrspurer kannst du mit leichten Gängen auch ganz langsam den Berg hoch kurbeln, wenn du die Zeit und Geduld hast, aber mit Motor geht's schneller und mit weniger Anstrengung. Dafür muss es aber nicht sein, was wir hier als Velomobil verstehen: Es braucht keine gute Aerodynamik. Bergauf bist du so langsam, dass der Luftwiderstand eh gering ist und bergab bist du eh schnell, da kommt es auch nicht drauf an. Stören täte der geringere Luftwiderstand nur dadurch, dass man bergab mehr bremsen muss. - Ob die Strecke jetzt schon die Bremsen stark belastet, kann ich nicht einschätzen.
Ein weniger auf Effizienz getrimmtes Fahrzeug wie ein Quadvelo oder Pedilio oder eines von den großen Lastenrädern mit Kabine hätte wahrscheinlich hier ähnliche Performance, außer dass die sichere Kurvengeschwindigkeiten vielleicht etwas niedriger wäre (vielleicht auch nicht, weil vierrädrig), aber bergab ist man nach dem Abbremsen eh schnell wieder auf Geschwindigkeit. Ein solches Vierrad kann auch vier Bremsen haben und dadurch eben den Anforderungen des Gefälles mehr Kapazität entgegensetzen und dank offenerer Bauform sind die Bremsen wohlmöglich auch besser belüftet und damit besser gekühlt. - Dafür sind diese Fahrzeuge auch tendenziell schwerer und brauchen daher mehr Bremsleistung, was der höhere Luftwiderstand wahrscheinlich nicht alleine ausgleicht, je nach der Geschwindigkeit, die man sich zu rollen traut.
In diesen Fahrzeugen wäre ein größerer Einkauf auch leichter verstaut.
Vierrädrige Fahrzeuge sind m. W. teurer und nicht leicht/sofort erhältlich. Außerdem habe ich keine Garage.
In den meisten Velomobilen wird ein Wochenenkauf für eine Person in der Regel unter zu bringen sein, nur eben vielleicht nicht ganz so simpel. Und der einfachere Einstieg ist gerade für kürzere Nutzfahrten schon ein Punkt, der Bedeutung haben kann. Sichtbarkeit auf der Straße natürlich auch.
Einverstanden, was Einstieg und Sichtbarkeit betrifft.
Also ich denke nicht, dass ein Velomobil ungeeignet wäre, aber nur für diese Strecke wäre es vielleicht auch nicht nötig. Wenn du allgemein eines haben willst und sicher gehen willst, dass es auch diese Fahrten schafft, wäre ich guter Dinge. Wenn du etwas speziell für diese Fahrten suchst, wäre es nicht unbedingt meine erste Wahl.
Das Velomobil würde ich hauptsächlich, aber nicht ausschließlich zum Einkaufen verwenden. Mehrtägige Reisen mit Zelt wären ein Plus, zumal ich bald in Rente gehen werde.
 
Hmm 25% oder 30% sind ein gewaltiger Unterschied
Hallo Jörg,
25% wenn ich in der Kurve (regelwidrig) links; 30% wenn ich rechts fahre.
Letzteres tue ich mit meinem Fahrrad nie.
Es sind bloß ca. 5 Häuser an unserer Straße, also sehr wenig Verkehr. Allerdings ist die Straße eher eng. Da würde ich mich fürchten, wenn ich mit einem Velomobil ansteige und gerade ein PKW runterfährt.
30% sind die Grenze die der SR3 mit dem Bergantrieb schaffen kann (~150m)
Bei 25% kommt das Fz ~500m weit bevor sich der Motor wegen zu heiß abschaltet.
Mit 9% kann man den Akku leerfahren, ohne das termisch was passiert.

Das ist mit 130kg Zuladung gerechnet.
Wenn du weniger wiegst, gehen noch 1-2% und/oder ein paar Meter mehr.
Ich wiege ca. 80 kg.

Danke für deine Erfahrung,

PriaLonga
 
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Reaktionen: JKL
Für mich (60-jährigen Brillenträger) ist die Abfahrt (Haarnadelkurven) bei Regen zu gefährlich. Ich bin ein paarmal gestürzt.
Also geht es dir vor allem um die Mehrspurigkeit, dass du beinschlechter Bodenhaftung nicht sofort umkippst, wenn ein Rad wegrutscht? Das wäre ja bei Trikes und Quads ohne Verkleidung auch. Da wären Quads meiner Einschätzung nach deutlich sicherer, weil immer zwei Räder rutschen müssten. Übliche Velomobile haben genau da auch genau wie offene Tadpole-Trikes ihre Schwachstelle, dass das Hinterrad in der Kurve wegrutschen kann und man dann ganz schnell die Kontrolle verliert und schließlich umkippt, wenn das Fahrzeug quer steht.
Verregnete Brille tauscht du dann gegen verregnetes Visier. Die Tropfen auf der Brille, maximal nah am Auge sind vielleicht sogar noch eher unsichtbar, weil man nicht da drauf fokussieren kann. Es gibt heutzutage zwar Scheibenwischer an Velomobilen, aber die sind handgetrieben, man muss also eine Hand vom Lenker nehmen. Das ist auf schneller Abfahrt vor der Hafenadelkurve auch nicht so richtig empfehlenswert.
Dazu habe ich aber noch gar keine Erfahrung. Es gibt hier Threads dazu. Kabinen-Lastenräder sollte es mit elektrischem Scheibenwischer oder stabil mit einer Hand lenkbar geben.

Vierrädrige Fahrzeuge sind m. W. teurer und nicht leicht/sofort erhältlich. Außerdem habe ich keine Garage.
Das gilt doch für Velomobile mindestens genau so! Ein empfindliches Velomobil will man sogar noch eher in der Garage parken. Gerade ein Quadvelo oder Kabinen-Lastenrad kann man mit abschließbaren Türen eher auch offen auf der Straße parken.
 
...Hoffentlich klappt es mit diesem Link: ...
Link funktioniert problemlos bei mir.

Beim VM sollte man das Ein-/Aussteigen im Auge behalten, das wird mit zunehmenden Alter auch nicht einfacher, ist aber auch von VM zu VM unterschiedlich.
Wie ist denn die Oberflächen-Qualität der Straßen? In einem VM sitzt man im Geigenkasten, bei schlechten Oberflächen kann sich da eine ziemliche Lärmkulisse entwickeln (insbesondere bei geschlossener Haube).
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt heutzutage zwar Scheibenwischer an Velomobilen, aber die sind handgetrieben, ...
Nicht ganz richtig, die gibt es auch elektrisch.
Dann gibt es Leute, die öffnen das Visier einen Spalt und schauen ungeniert durch diesen Spalt. Wenn es nicht sehr stark regnet sogar ohne groß Tropfen auf der Brille. Der Blick durch den Spalt reicht um das Verkehrsgeschehen im Blick zu behalten (das Visier muss nur ausreichend dicht vor der Nase sein [so wie bei PKWs früher auch kleine Scheiben ausreichend waren]) . Diese Möglichkeit kann aber von VM zu VM unterschiedlich sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich klingt das Einsatzgebiet eher nach einem Trike, Pony4 oder Quadvelo-Fahrwerk mit Motor zur Nutzung der Schaltung anschauen, anstatt einem Velomobil.

Mit passender kleiner Übersetzung solltest Du die Berge hochkommen (solange das Antriebsrad nicht durchdreht).

[…]

Da findest Du viele Fotos von Fahrzeugen auch mit Wetterschutz.
Danke für die Links. Habe ich mir kurz angesehen.
10000 € bin ich aber nicht bereit auszugeben, weder für ein Velomobil noch für ein Quadvelo (das womöglich den 30%-Anstieg nicht schafft).
Also Trike bzw. Pony4 eher, aber auf der Pony4-Website habe ich z. B. keine genauen Daten zur kleinsten Übersetzung gefunden.
Immerhin, danke für diese Vorschläge.
 
Was noch gegen Velomobil spricht: Viele sind nicht haarnadelkurventauglich - der Wendekreis ist einfach zu groß.
Und das mit den 25% Steigungsfähigkeit laut @JKL glaub ich nicht. Mir ist heute bei vielleicht max 13% das HInterrad auf jedem Kanaldeckel (wegs Erschütterung) durchgedreht. Bei glattem Asphalt isses sicher besser, aber ob das der Fall ist?
 
Link funktioniert problemlos bei mir.
Freut mich.
Beim VM sollte man das Ein-/Aussteigen im Auge behalten, das wird mit zunehmenden Alter auch nicht einfacher, ist aber auch von VM zu VM unterschiedlich.
Stimme zu. Obwohl ich – wie gesagt – nie ein VM gesehen habe, wird aus Bildern deutlich, dass ich in ein paar Jahren mit dem Ein- und Aussteigen Probleme haben könnte.
Wie ist denn die Oberflächen-Qualität der Straßen? In einem VM sitzt man im Geigenkasten, bei schlechten Oberflächen kann sich da eine ziemliche Lärmkulisse entwickeln (insbesondere bei geschlossener Haube).
Es sind Teerstraßen. Einigermaßen in Ordnung. Kaum Schlaglöcher, dafür liegt auch lange nach Winterende noch gefährlicher Streuschotter auf den Nebenstraßen
 
Für 6 km würde ich auch kein VM kaufen. Wenn das nur dafür genutzt wird, dann ein Trike mit Verkleidung für Regen und da ist ein Motor auch gut lösbar. Ob das für 25-30% dann noch fahrbar ist weiß ich nicht. Klingt zumindest nach einem deutlich profilierten Reifen, der hier nötig wäre. Wenn ich Zeit hätte, würde ich für einen Test mit dem Ur-Pony vorbei kommen. ;)
 
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