ICE Adventure HD - erste Erfahrungen

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an den Schwalbe Marathon
Ja!! Runter damit. Ich hatte die mal für ein paar 100 kilometer an einem Trike das dann plötzlich nur noch geradeaus fahren wollte (vorher konnte man es um die Kurve denken).......schreckliches Zeugs!! Auch nicht auffahren wollen, die halten schreckliche lange. Unter „Erfahrung“ abbuchen und andere Reifen drauf....gleich ;)
 
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Einzig.. wie schaut es bei euch aus mit einschlafenden Füßen..????? Mir ist das beim Fahren mit normalen Schuhen schon aufgefallen und jetzt bei den Klickis ging es mir genau so. Bei mir waren es die gesamten Zehen und ganz kleiner Teil des Vorderfußes. Hat einer damit Erfahrungen? liegt es einfach am Trike, dass ich mich dran gewöhnen muss, oder ist evtl was falsch eingestellt...?
Hoffe ihr wisst da rat!!

MfG
Martin
Hallo Martin,

Ich habe manchmal auch das Problem, dass mir die Fußballen einschlafen. Ist aber nicht immer so. Wäre auch um jeden Tipp dankbar, wie sich das vermeiden ließe, da es doch auf Dauer unangenehm ist.
Ansonsten bin ich mit meinem Adventure super zufrieden. Die Reichweite habe ich noch nicht ausgerechnet. Ich versuche meistens mit dem Eco Modus zu fahren, nur bei größeren Steigungen schalte ich den Modus hoch. Mit Klicker zu fahren ist deutlich entspannter, da man sich bei der Vollfederung schon bei Wellen im Asphalt, die durch Baumwurzeln entstanden sind, konzentrieren muss, die Füße auf den Pedalen zu halten.
Bei Fahrten um eine Kurve kann man schon mit Good Will ein Rad vom Boden bekommen...
Ich habe mich auch schon getraut eine Vollbremsung zu testen, als ich ganz langsam auf eine rote Ampel zugerollt bin. Es muss für die Leute hinter mir ein Schauspiel gewesen sein, denn das Hinterrad hat sich vom Boden gelöst. Da war ich dann doch froh, dass ich nicht so schnell war und ich Gott sei Dank ein gutes Kampfgewicht habe .

Handyhalterung habe ich mir eine von Morpheus Lab geholt, kann ich nur empfehlen.
 
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Einzig.. wie schaut es bei euch aus mit einschlafenden Füßen..????? Mir ist das beim Fahren mit normalen Schuhen schon aufgefallen und jetzt bei den Klickis ging es mir genau so. Bei mir waren es die gesamten Zehen und ganz kleiner Teil des Vorderfußes. Hat einer damit Erfahrungen? liegt es einfach am Trike, dass ich mich dran gewöhnen muss, oder ist evtl was falsch eingestellt...?
Hoffe ihr wisst da rat!!
Hey Martin,
ja, das kennen wohl viele Liegeradfahrer und das Thema füllt seitenlange Threads hier im Forum... Trike-spezifisch ist das nicht, sondern nach meiner Erfahrung eher verstärkt durch die liegende Position allgemein. Aufrecht ist einfach der Blutdruck in den Füßen anders als im Liegen. Auf dem Up hatte ich das auch noch nie so wie im Liegen.
Helfen tun nach meiner Erfahrung zwei Dinge:
1. Zum einen steifere Schuhe/Schuhsohlen. Die meisten SPD-Trekking-Schuhe sind als Kompromiss zum noch brauchbar laufen können eher weich und damit flexibel. Dies führt leider zu punktuellerem Druck an der Sohle Deines Fußes. Steife Rennradschuhe sind zwar schlecht zum Laufen, dafür habe ich solche Probleme damit so gut wie nicht (mehr).
2. Etwas mit der Einstellung der Cleats in den Schuhen experimentieren, also vor/zurück und innen/außen. Hier können wenige mm schon viel bewegen.

Viel Erfolg beim Tüfteln und weiterhin viel Spaß beim Radeln ;)
Beste Grüße
Nick
 
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Dem kann ich nur zustimmen. Normalerweise fahre ich Sidi RR Schuhe mit Carbonsohle. Zum gehen habe ich das im Gepäck: https://www.barfussschuhe-entdecken.de/vibram-furoshiki-test/ Schaut angezogener aus als Flipflop, wagt nicht mehr und geht zur Not mit Socken-
Sonst NW Schuhe mit Candy 7, da gibt es Kunststoffplatten, die die Aufstandsfläche vergrößern. Besser als SPD aber immer noch nicht wie KEO und Carbonsohle
 
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Woran ich mich gewöhnen muss, ist allgemein in Kurven, dass schrubbeln (sorry, mir fällt kein besseres Wort ein) der Reifen.. Kann leider nicht sagen ob es an den Schwalbe Marathon liegt oder ob etwas nicht richtig eingestellt ist.
Wenn du den erhöhten Widerstand eines Reifens in der Kurve und insbesondere den eines Marathon Plus nur mit deinen Beinen überwinden müsstest, schrubbelte da deutlich weniger. Enge Kurven haben das so an sich, sie werden eben ohne Motor anders gefahren.
 
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@Jupp Ich kann deine Aussage nicht wirklich nach voll ziehen. Die Geräusche der Reifen haben sich durch den Einbau des Motors nicht geändert, vorher und nachher hörte es sich gleich an. Was meinst du damit, das enge Kurven mit Motor anders gefahren werden? Ich folge einfach dem Verlauf des Weges, bzw. der von mir gewünschten Linie..

@Taste danke für den Tip mit den Schuhen. Ich hoffe erstmal es mit einstellen der Cleats hin zu kriegen, aber ich habe nur die Wahl mit hoch oder runter. Muss die ganz innen befestigen, selbst wenn sie mittig montiert sind, haue ich andauernd mit den Hacken gegen die Kurbeln, X-Beine und daraus resultierender Fußhaltung sei Dank..
 
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Was meinst du damit, das enge Kurven mit Motor anders gefahren werden? Ich folge einfach dem Verlauf des Weges,
Ohne Motor spart man sich den erhöhten Aufwand in der Kurve und tritt danach wieder rein. Mit Motor zieht man durch und vergrößert damit den Druck auf die Reifen.
 
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@Taste danke für den Tip mit den Schuhen. Ich hoffe erstmal es mit einstellen der Cleats hin zu kriegen, aber ich habe nur die Wahl mit hoch oder runter. Muss die ganz innen befestigen, selbst wenn sie mittig montiert sind, haue ich andauernd mit den Hacken gegen die Kurbeln, X-Beine und daraus resultierender Fußhaltung sei Dank..
Was bei mir auch ein bischen hilft: beim Schuhe schnüren vorne etwas lockerer schnüren und erst ab dem Mittelfuss etwa fest. Bei der 5h-Tour gestern hatte ich gegen Ende aber auch das Problem das mir die Füsse fast eingeschlafen sind und die Sohlen weh tun - hin und wieder bewusst kräftig ziehen zum entlasten war da auch noch ganz angenehm...
 
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So, Zeit für ein kurzes Update:

Nachdem mein Trike im letzten Sommer eher stiefmütterlich nur gut 1.000 km gefahren wurde und ich den "Winter" als Genuss-Pendler in der Prä-Corona-Zeit doch eher im Zug als auf dem Trike verbracht habe, habe ich nun seit Anfang März bereits weitere 1.000 km addiert und es war nun der 2.000 km Service fällig.

Ich hatte bis dato keinerlei echte Probleme mit dem Rad. Lediglich folgende Kleinigkeiten bedurften meiner Aufmerksamkeit:
  • Das Original-Kettenblatt mit 38 Zähnen habe ich gegen eines mit 44 Zähnen ausgetauscht, da ich bisher von meiner 1x11-Schaltung immer nur die Gänge 6 bis 11 genutzt habe. Echte Berge gibt es hier einfach nicht und Gepäck habe ich auch nur selten und wenig. Daher habe ich die Entfaltung einfach mal ein wenig "verschoben".
  • Die Innensechskantschrauben, welche den Mittelmotor im Tretlagerausleger halten waren (ganz ohne Streusalz) hässlich mit Flugrost überzogen. Da man diese während der Fahrt permanent vor Augen hat, empfand ich dies schon als kleines Ärgernis. Kirk Seifert von Icletta war hier aber ausgesprochen hilfsbereit und hat mir einfach sechs Austauschschrauben von vermeintlich besserer Qualität geschickt, die ich kurzerhand ausgetauscht habe - ich werde es beobachten...
  • Mit der Originalbereifung (Big Apple) hatte ich auf meiner Pendel-Strecke innerhalb von knapp 800 km 6(!) Platten, allesamt Durchstiche in der Lauffläche. Ich habe zwar bereits einen Satz Kojak hier liegen, hab ich für den Herbst und Frühling aber doch erstmal für Marathon Plus entschieden (wofür hat man schließlich einen Motor...) und seitdem bisher keinerlei Probleme.
  • Die Bremszüge waren nicht (mehr) so leichtgängig wie sie sein sollten. Dies führte zeitweise zu quitschenden Bremsen, weil die Trommeln nicht ganz lösten, da die Federkräfte vermutlich nicht ausreichten... Dies hat mein Händler nun im Rahmen des Service behoben, allerdings scheint mir dies ein konstruktives Problem zu sein, welches vermutlich erneut auftreten wird, da die Bremzughüllen-Enden (immerhin Jagwire) dem Wetter zu exponiert sind... Für Tipps hierzu bin ich dankbar. Ich bin zwar kein Winter-, aber durchaus Allwetterfahrer sofern es nur warm genug ist (> 5 °C) - Strömender Regen hat mich bisher nicht abgehalten...
Ansonsten macht mir das Rad bisher sehr viel Freude und dank der elektrischen Unterstützung schaffe ich es inzwischen trotz meiner zwar schrumpfenden aber immer noch exorbitanten Körperfülle wieder, tatsächlich fünf Mal pro Woche mit dem Rad zur Arbeit zu pendeln (ca. 24 km einfache Strecke).

Beim Service wies mich mein Händler übrigens darauf hin, dass der Antriebsstrang (Kette und Kassette) in absehbarer Zeit verschlissen sein würden. Im ersten Moment etwas überraschend für mich, nach näherer Überlegung und kurzer Recherche allerdings doch gar nicht so unüblich. Bei meinem Systemgewicht in Verbindung mit durchaus kräftigen Beinen sowie bis zu 75 Nm elektrischer Unterstützung leider doch nicht soooo überraschend...

Und wie ergeht es den anderen so mit ihren ICE Adventure (HD)? @Mmeike? @Maddin_MH? Was gibt es bei Euch Neues?
 
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Azub TI-Fly X
Taste: > sowie bis zu 75 Nm elektrischer Unterstützung

Einspruch Euer Ehren ..... E8000 hat nur:

Drehmomentmax. 70 Nm

Quelle: https://www.icletta.com/ice/ice-elektroantrieb-shimano-e8000.html

75Nm hat nur der Bosch CX, Traumversion mit CX ... wäre dann 75Nm + E Rohloff am Trike
den CX gibt es aber in ganz Europe + UK leider, leider nicht in Trikes

In USA fängt der 1. Hersteller damit zaghaft an, liefert aber nicht nach Europa
schulterzuck.gif

Hans
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Mahlzeit!!

Ich kann dir in der Hinsicht leider nicht viel berichten.. Bin bisher nur knappe 500 km gefahren mit meinem Adventure, knappe 300 davon seid Ostern.
Bin doch überrascht, dass Kette und Ritzel so schnell am Ende sind. Trotz Motor hab ich da mit paar km mehr gerechnet.
Was die Reifen angeht hatte ich bisher keinerlei Probleme, aber ich fahre ja von Anfang an die Marathon Plus rundum. Kenne es daher nicht anders, dafür Pannenfrei. Was die Schrauben angeht, mir ist an bisher keiner etwas aufgefallen. Aber bin auch schönwetterfahrer, habe bisher nichma ne Regenjacke fürs Rad..
Bremse kann ich auch nicht mitreden, habe ja die gekoppelte, hydr. Scheibe. Bremst einwandfrei und gut, aber erst so langsam scheint die sich ein zu bremsen.. bis die Woche war bei schärferen Bremsungen von der rechten Seite ein komisches Rubbel-Geräusch inkl. Vibrationen und von links ein quietschen.. Quitschen und Vibrationen sind jetzt weg, das Rubbelgeräusch leider nur weniger geworden.

Was mit sonst aufgefallen ist:
- Schraube der Feststellbremse schlägt immer noch aufs linke Schutzblech bei starken Bodenwellen
- Schutzbleche an sich klappern bei meinen Strecken sehr häufig, müssen beim nächsten Service schon wieder nachgestellt werden, da wieder alle schief..
- Schaltung (habe die ab Werk Sturmey Archer) wurde beim letzten Service nachgestellt, aber nach knapp 100km fängt es wieder an, dass ich nich sauber schalten kann und die Gänge ab und an hoch/runter springen..
- irgendwas quitscht/knirscht sporadisch von hinten, konnte noch nich zu sortieren was es ist und woher es kommt..

Bin leider viel zu wenig gefahren. Um ehrlich zu sein, bin ich meist nur zu faul gewesen das Rad ausm Keller zu holen. Da ich es weiter zerlegen/zusammenfalten muss, als wenn ich es ins Auto packe (raustragen, aufbauen, abbauen, reintragen dauert min 20min, Altbau Keller ist sch... eng und Rad hat deshalb schon genug Kratzer..) ist für ne kleine Runde zwischendurch nicht grade eine Motivation..
Seid Februar haben wir mit der Family ne Garage gemietet und das Adventure steht fahrfertig inner Garage. Mal kurz dahin fahren ist wesentlich einfacher als erst aufpassen, schleppen, zusammenbauen etc..
Mit dem Bafang bin ich nach wie vor sehr zufrieden. Einzig.. hab ich es noch nich geschafft den Motor so einzustellen, das langsam fahren einfach is, bisher nötigt mich der Motor immer zum schneller werden.
Habe den Motor sonst so eingestellt, dass ich mich im erlaubten Rahmen bewege, Unterstützung bis max 25 km/h und max 250 watt. Ich weiß, das macht den Motor nicht legal, aber ich Wette die meisten “erlaubten“ stellen kurzfristig wesentlich mehr bereit als das erlaubte.. Aber egal, so habe ich zumindest ansatzweise nen gutes Gefühl.
Zur Reichweite, mit max erlaubter Unterstützung komme 2 Tage ohne Probleme zur Arbeit. In Zahlen sind das 90km, und ich habe noch etwas reserve, denke mal so 20-30km. Hab mich noch nich weiter getraut es auszuprobieren :X3: Akku hat rechnerische 1100wh Netto, gem. Ladegerätwerden nach 2 Tagen zur arbeit um die 800wh nachgeladen. Lt Anzeige kann die Spannung noch knappe 4v nachlassen, bevor das Steuergerät abschaltet. Nachdem was mir vorher so gesagt wurde, habe ich wahrscheinlich mehr als die doppelte Reichweite, die ich mit dem Shimano hätte, was mich schon zufrieden stellt.
Würde die Schaltung gerne auf die Shimano DI2 umrüsten, aber der Spaß kostet mir derzeit einfach zu viel...
Sonst bin ich voll und ganz zufrieden und bereuhe den Kauf keine Sekunde und freue mich jetzt schon, wenn ich wieder eine entsprechende Schicht habe um wieder das Rad zu nehmen!!
Ärger mich nur über mich selber, habe beim Kauf der Fahrradtaschen nich aufgepasst und nur die 21l Taschen bestellt.. Wollte eigentlich die 35l Taschen, aber dass is meine eigene Schuld. Vielleicht kann ich meine Frau ja überreden meine zu nehmen, wenn sie ihr neues Rad holt und ich kann mir die größeren holen.

@Taste sorry dass ich dir bei deinen Problemen nicht weiterhelfen kann..

Wenn sonst fragen vorhanden sind, haut in die Tasten und stellt eure Fragen!

MfG
 
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Hey hey,

das ist doch alles interessant, danke für Deine Erfahrungen.

Mit meinen Schutzblechen hab ich (toi toi toi) bislang keine Probleme, die halten brav und klappern auch kaum.

Aber stimmt, wo Du es erwähnst, zum Thema Taschen:
Ich hab mir für meinen Arbeitsweg die Ortlieb Office Bag High Visibility (https://www.ortlieb.com/de/office-bag-high-visibility+F70952) zugelegt. Die ist für mich unglaublich praktisch und ich wurde noch nie von so vielen anderen Verkehrsteilnehmern auf eine Fahrradtasche angesprochen wie auf diese. Das die gesamte Tasche reflektiert scheint gut aufzufallen. o_O
Für den Fall einer größeren Tour hab ich noch ein paar alte Ortlieb Back Roller Plus hier liegen, die mir auch schon oft gute Dienste geleistet haben...

Zum Antrieb:
Ich habe mit dem großen Shimano-Antrieb und dem Standard-Akku (504Wh) bei meinem Systemgewicht, Nutzungsverhalten und Terrain eine realistische Reichweite von ca. 100 km. Damit kann ich leben.
 
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Vielleicht habe ich auch einfach nur Pech mit meinem Arbeitseg o_O gefühlt 2/3 Schotterwege, die teilweise mehr als faustgroße Schlaglöcher haben.. und einige Abschnitte haben teils echt groben Schotter/Steine, da fliegen einen faßt die Blomben raus und irgendwie macht alles am Rad nen Geräusch..In den Abschnitten muss ich ziemlich aufpassen, da is mir schon mehrmals das Vorder-/Hinterteil weggerutscht..

Mit welcher Stufe fährst du überwiegend, wenn du die 100km Reichweite hast? Bei allen Händlern wurde mir gesagt, bei dem Steps komme ich bei meinem Gewicht (HD mit quasi max Gewicht) wohl nur mit Glück 50km mit einer Akkuladung. Abgesehen vom Preis, war das der Hauptgrund für mich, den Bafang mit selbstbau Akku zu nehmen.

Bin gespannt wie lang meine Kette hält, aber deine Zahlen halte ich mal als Richtlinie im Hinterkopf.

Die Tasche schaut gut aus, aber nichts für mich.. Die müsste ich nach jeder Fahrt erstmal gründlich reinigen :LOL: Habe jetzt 2 Backroller Classic und eine Lenkertasche anner Seite hängen. Bis auf deine Tasche sollten hier im Bild meineTaschen sein (sogar in der richtigen Farbe )
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Ok.. meine sind grad eher durchgehend Staubbeige oder so.. genau wie mein Rad :X3: Egal ob ich auf der Arbeit oder wieder zuhause ankomme, erstmal Hände und Gesicht waschen.. Wasser is schwarz und die Klamotten sind “leicht“ verstaubt..
Stört mich zwar, aber die alternativen sind reguläre Straßen und der Stadtverkehr.. da muss man echt aufpassen und bin garantiert nicht viel schneller. Lieber den Staub und das waschen/umziehen, aber dafür ziemlich entspannt die Radwege am Rhein-Herne-Kanal entlang radeln.
 
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Mit welcher Stufe fährst du überwiegend, wenn du die 100km Reichweite hast? Bei allen Händlern wurde mir gesagt, bei dem Steps komme ich bei meinem Gewicht (HD mit quasi max Gewicht) wohl nur mit Glück 50km mit einer Akkuladung.
Naja, also bei HD + max Gewicht bin ich auch (noch). also durchaus vergleichbar. Allerdings vermute ich mal, dass es hier deutlich flacher ist. Außerdem hab ich fast ausschließlich Asphalt-Untergrund.
Ich fahre überwiegend in der niedrigsten Unterstützungsstufe (ECO heißt die bei Shimano). Allerdings bin ich auch häufig über 26 km/h unterwegs, so dass der Antrieb dann aus ist (ab 25 km/h nimmt die Unterstützung ab, ab 26 km/h ist sie aus).
Ich habe es bislang einmal gemacht, dass ich mich den kompletten Weg zur Arbeit hin habe "fahren lassen" auf höchster Unterstützungstufe (BOOST bei Shimano), dann ist die Reichweite natürlich deutlich geringer...
 
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mal ein kurzes Update von meiner Seite..
Habe auf die beschissenste Art herausgefunden, warum das hintere Schutzblech klappert wie blöd.. die Schraube die es unten an der Schwinge festhält hat sich gelöst (daher das klappern) und beim heutigen Weg zur Arbeit hat sich die Schraube ganz verabschiedet, ist am Reifen hängen geblieben und hat so das Schutzblech während der Fahrt nach unten gezogen und als ich zum stehen gekommen bin, stand das Hinterrad AUF dem Schutzblech..
Habe auf dem Schotterweg leider nicht alle schrauben wieder gefunden.. Konnte das Schutzblech zum Glück hinten in der Schwinge etwas festklemmen, so dass ich weiter zu Arbeit fahren konnte.
Dank ner Rolle Panzertape konnte ich das alles etwas fixieren, aber das ist so keine Dauerlösung.. Ne Mail an meinen Händler ist auch raus, bin mal auf die Antwort gespannt. Bisher war ich sehr zufrieden mit dem Händler, hoffe ich werde jetzt nicht enttäuscht, möchte ungern zu dem anderen in meiner Reichweite wechseln.. Notfalls mache ich das auch selber, aber meiner Meinung nach sollte sowas jetzt noch nicht passieren und fällt unter Garantie, bzw. Kundenservice. Oder wie steht ihr da zu? Sehe ich das falsch?
Ja, ich habe viele Schotterstrecken, aber nach der geringen Laufleistung sollte das meiner Meinung nach nicht passieren.. Zumal bei der letzten Inspektion das hintere Schutzblech kontrolliert und neu eingestellt wurde..
Hoffe mein Provisorium hält bis zuhause und ich muss nicht im Dunkeln am Kanal am Rad rumfummeln..

MfG
 
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Wenn es „klappert wie blöd“, man trotzdem weiterfährt ohne nach der Ursache zu schauen, sollte man nicht beim Händler Garantieansprüche geltend machen. Sein eigenes Schutzblech zu überfahren ist, wie es so schön heißt, eigene Doofheit, und die fällt nicht unter Garantie.
 
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@Jupp
Habe mir noch mal durch gelesen, was ich geschrieben habe, und muss gestehen, habe mich da etwas doof ausgedrückt und kann so verstehen, wieso du den Eindruck hast, ich wäre selber schuld. Mit der losen Schraube ist für mich ein Rückschluss, da das Schutzblech sich sonst nicht hätte lösen können.
Als ich wg letzter Inspektion beim Händler war, habe ich gefragt wg dem klappern. Er hat es eingestellt und meinte je nach Fahrsituation lässt sich ein klappern nicht vermeiden. Habe heute auf dem Weg zur Arbeit mehrfach gehalten und kontrolliert, weil ich mir nicht erklären konnte, warum es sich heute lauter anhört als die letzten Male. Das Schutzblech ließ sich nicht bewegen, egal in welche Richtung. Wäre es da schon beweglicher gewesen, wäre ich nicht weiter gefahren und hätte mir was einfallen lassen (müssen).
Meiner Meinung nach fällt es schon unter Garantie, wenn nach nicht mal einem Jahr und knappen 500km sowas passiert, zumal wenn der letzte Service wo es kontrolliert wurde noch weniger km her ist. Das Rad war immer wie vorgeschrieben beim Service und ich habe ihn auf das klappern am Schutzblech angesprochen.
Wenn ich die lose Schraube hätte sehen, oder an einem übermäßig beweglichen Schutzblech hätte erfühlen können, gebe ich dir recht, dass ist dann eigene Doofheit, aber wie willst du etwas verhindern, wenn du nichts findest?

Der von mir beschriebene Vorgang ist so schnell von statten gegangen.. das erste Schleifen der Schraube am Reifen, ich bremse und schon kracht es und ich stehe.. gefühlt alles gleichzeitig, was wohl nicht ganz der Realität entspricht.

Ich bin mal gespannt, was der Händler antwortet..
 
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