Hilfe bei Liegeradkauf

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Ostbayern
Hier nochmal Ostbayern mit dem Z-Pro ...
  • Vorne nur 1 Kettenblatt vorgesehen, da am Ausleger die Aufnahme eines Umwerfers fehlt.
  • Vorderrad nicht kettenfrei, Problem nur in engen Kurven.
  • Kettenblatt mit Schutzring, 52 Zähne
  • Kassette MTB 12-34 Zähne
  • 9-fach Schaltung
  • Keine Bergziege, aber ich bin auch 8%-Steigungen damit gefahren
  • Schnelles Rad, gegenüber dem Bacchetta Carbon Aero 2 verliere ich im Schnitt 1 bis 1,5 km/h, je nach Höhenmetern, ein 30er Schnitt kann auf allen Strecken gefahren werden
  • Gripshifter nicht mehr der jüngste, wegen im Sommer nasser Hände habe ich das Teil mit Griffband etwas griffiger gemacht
  • Gewicht wie auf den nachfolgenden Bildern mit 2 Taschen und Beleuchtung hinten und Halterung für Stecklicht vorne 12,2 kg. In der Gravelausführung max. 1 kg mehr durch die schwereren Reifen und die Schutzbleche
fluxx.

IMG_20210504_114255.jpg IMG_20210504_114342.jpg
 
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Ich glaub sonst würde er es in dem Faden hier nicht so präsentieren...

Zum m racer: da ist wirklich alles genau aufeinander abgestimmt und deshalb mag ich ihn irgendwie : )
Stadtverkehr: lieber nicht damit
Alpenpass mit superengen Serpentinen: lieber nicht
"Renn Strecke" mit schön weit geschwungenen Kurven und nicht zu viele Höhenmeter: ja bitte, rasen macht spass : )
 
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das ist kein "Tiller-Problem",
das ist doch ein Tiller-Problem. Ich kenne Räder mit Tiller, mit denen falle ich in der ersten Kurve zuverlässig um. Mit Untenlenker oder UDK ist mir das bei noch keinem Rad passiert. Und ja, ich bin solche Modelle auch schon mit Tiller und UDK gefahren.
Aber was auf jeden Fall stimmt: es gibt unter den Liegezweirädern Sofas, Extravaganzas und Rodeo-Teile ;-) - und wenn man das passende Extravaganza oder Rodeo-Teil gerät, fällt man (also ich) mit Tiller halt um ;-) - Mir scheint das eine Funktion aus Steuerwinkel, Laufradgröße, Radstand und Tillerlänge zu sein.
Beispiel: ein Seiran 2x26" mit Tiller konnte ich als absoluter Anfänger sofort fahren. Mit einem Jester oder Baron falle ich sicher auch heute noch zuverlässig um.
 
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Du schreibst ja selber schon, ist keine Bergziege. Ich würde sagen, so wie es konfiguriert ist, eher Rad für die Ebene. 8% sind ja noch keine Berge. ;)
Durch Monsterkassette und kleineres Kettenblatt ließe sich vielleicht noch etwas rausholen, aber das ist dann schon wieder "Bastelaufwand".
Gewichtsmäßig aber schon ziemlich geil für so wenig Carbon. :cool:
 
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Vielleicht fährst zu slow ?
He he. Selbst wenn, ... ich halte es für ein Qualitätsmerkmal, wenn man eine Liege sehr langsam fahren kann. Das geht mit meinem Zox z.B. auch besser als mit meinem (nun-EX) Troytec HR oder damals mit dem Flux C-500. Auch das ist von Radstand, Sitzposition und Steuerwinkel abhängig. Wenn es nicht super kompakt sein *muss*, ziehe ich bei Liegen einen längeren Radstand vor. (Fahr mal ein Flux S-800/900 und ein Toxy TT/LT im Vergleich ... ;-))

Und daher rate ich zu dem von Fluxx vorgestellten Z-Pro. Das ist ein tolles, langstreckentaugliches, hinreichend schnelles und auch einspurer-anfängerinnen-taugliches Rad. :)
 
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Hi Susanne,

das Z-Pro bin ich 1x9, 3x9, 2x10 (alles ohne Umwerfer) gefahren und aktuell habe ich es auf 1x12 umgerüstet. In allen Varianten absolut berg- und auch brevettauglich. Weder bei den Osterdorfer Schweinehügelbrevets noch bei LEL 2013 musste ich damit irgendwo schieben. Und das ohne die Qualität der Fluxx'schen Beine;-) Wirklich einfach und sicher auch langsam und in Serpentinen zu fahren.

Also fahren und bei Bedarf Kettenblatt tauschen oder ein zweites ergänzen. Das ist doch noch keine Bastelei, oder?

18% hoch - das geht mit dem Fujin
Mit dem Z-Pro ebenso, wie auch mit vielen anderen.

Viel Glück bei der Entscheidungsfindung und dann viel Spaß - mit welchem Rad auch immer!

Frank
 
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Sagen wir mal so. Ich habe heuer (Stand heute) 85.000 Höhenmeter in den Beinen und glaube, dass eine Steigung von 8 % durchaus als Berg bezeichnet werden kann.
kann sie..
weil es kommt auch auf die Länge drauf an..

der höchste Berg Österreichs - der Großglockner mit 3798 Meter, mit der höchsten Alpenstraße:
da ists auf der einen Seite nur 5,7% im Schnitt rauf (auf 33km Länge, 1900hm) - das würden die meisten wohl trotzdem als Berg bezeichnen

die Steilere Seite: da gehts im Schnitt mit 7,9% rauf (auf 15,5km Länge (1200hm))

meine 18% hinterm Haus sind deutlich mehr...
aber eigentlich von weiter weg betrachtet doch nur ein Hügerl (150hm Differenz zum Tal)
 
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Wenn die Kurven fahr Tricks noch nicht beherrscht werden...
HighlymanouverableVehicle, so wie es bram moensgrossspurig verkündete issen aber sicher nicht : )
 
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