Gutes Zelt für Reisen mit dem Velomobil?

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Fraglich ist was da noch an Höhe übrigbleibt. Velomobile sind halt deutlich niedriger wie Motorräder.
Cordura 500 ist eigentlich ein Rucksackstoff und für Zelte viel zu schwer. Und für daß Geld bekommt man ein nettes kleines Zelt oder wenn es richtig sein muss ein Tarptent.
 
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Hast du jetzt ein Motorrad gekauft damit du das sackschwere Ding mitnehmen kannst? :ROFLMAO:

Packmaß wie ein gutes 2 Personenzelt (z.B. MSR, Big Agnes usw) aber sicherlich deutlich schwerer und nur mit Moped zu brauchen.... und selbst da würde ich ein eigenständiges Zelt vorziehen.

Was willst du damit?
 
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Es gibt Einmannzelte, die sind leichter, günstiger, bieten einen besseren Wetterschutz und benötigen kein Mopped um stehen zu bleiben.
 
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... ist mir beim "zappen über den Weg gelaufen" und ich fand es praktisch, weil das VM dann praktisch "mit im Zelt" ist, statt draußen ungeschützt und angreifbar rumzustehen ...

... Leicht ist das Material vermutlich nicht, könnte sowas sein wie die früheren Zelte des deutschen Militärs?
Als Kinder hatten wir eines dieser Zelte (ausgemustert) und haben spaßhalber im Sommer draußen übernachtet. Ja, leicht war das Dingens nicht, das stimmt ...
 
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Seufz. Warum lässt Du uns das erstmal recherchieren, verlinke es doch bitte gleich.

Wie oben schon geschrieben - das Teil ist für den Transport mit einem Motorrad, im VM will man vielleicht ein etwas leichteres Zelt haben. Das Stichwort "tarp" wurde bereits genannt. Der Nachteil davon ist, dass ein tarp unten offen ist. Wenn es stark genug regnet, liegst Du früher oder später auch so im Wasser. Wenn es nicht regnet, brauchst Du das tarp demzufolge eigentlich nicht. Insofern: wenn Du wirklich trocken bleiben willst, dann such Dir ein Zelt, das auch unten zu ist. Dabei willst Du auf die Angabe "Millimeter Wassersäule" achten, das sagt etwas darüber aus, wie hoch das Wasser auf der Plane stehen muss, bis der Druck so hoch wird, dass das Wasser durch die Zeltplane kommt.

Nach etwas lesen: Das Cordura-Teil ist ein Lifestyle-Teil für den Motorradbiker, der schon alles hat. Wiegt 2,3 kg. (Als Vergleich: mein MSR Hubba NX wiegt 1,3 kg)

Fährt das VM jetzt? Oder ist das wieder alles wilde Theorie?

Das VM steht hier übrigens nicht "mit im Zelt", sondern dient quasi als Zeltstange, steht also draussen.
 
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Wenn Das Velomobil trocken stehen soll, dann kann man ja ein Tarp maßschneidern, wo das VM als Mittelachse dient, dann kann man sich daneben auf dem Boden einrollen, kannst du ja mal entwerfen und anbieten. Da kann man dann bei schlechtem Wetter morgens seine nassen Sachen in ein trockenes VM laden und schon mal vorgeweicht einsteigen :whistle:.
 
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@crummel ... das war mitten in einem Werbefilm für viele Campingsachen ... da wolle ich nicht den ganzen Film verlinken, dann müßt ihr ja doch wieder suchen.

... Bei der Leitra fehlen noch zwei "Sachen" (hoffentlich diesmal das wirklich letzte Mal), eine neue Kurbelgarnitur ist inzwischen da und muss noch eingebaut werden, hatte wegen 130er Kurbeln am Wiesel diese mit dem Kettwiesel verkauft,

Und ein Loch fehlt noch und Schraube umsetzen. Gebe Gott, dass das nun wirklich die letzten Handgriffe sind, die noch fehlen ...

... Ja, "Zeltstange" gewissermaßen, aber wenn dir einer deine Zeltstange klaut, wachst du vermutlich auf, wenn dir einer dein VM klaut, das irgendwo VOR dem Zelt steht, wachst du morgen früh auf und bist beim rausgehen (aus dem Zelt) dann "etwas erstaunt" ...
 
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wenn dir einer dein VM klaut
Google mal „Schloß“ oder „Alarmanlage“ .......hat man üblicherweise eh dabei....... macht auch deutlich mehr Sinn, wenn man das VM mal woanders als auf dem CP allein lassen will...... wer will schon mitten in einer Stadt, z.B. Vor dem Museum sein Tarp aufbauen, damit das VM nicht geklaut wird :whistle:
 

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In der Pampa keine schlechte Idee: Zelt übers Velomobil wirkt ähnlich einer Abdeckplane: es wird spontan uninteressant für jeden Betrachter.

Das angegebene Mehrgewicht würde ich dafür allerdings nicht in Kauf nehmen. Selbst mit Hund nicht (da sind Einpersonenzelte unbequem kompakt).

Entweder ein leichtgewichtiges 1-2 Personen Zelt, welches keine halbe Stunde zum Auf- und Abbau bedingt oder eins, zwei Universalplanen mit Spanngurten, eine Liegefläche oder Hängematte und Schlafsack/Decke.

Letzteren brauchst Du ohnehin bei kühlen Temperaturen, auch im Zelt - der menschliche Kreislauf geht zwei Stunden nach dem Einschlafen straff nach unten und ohne Wärmeisolation sind bei kaltem Wetter Krämpfe und schlechter Schlaf die Folge.

@1Hz kann Dir zu dem zeltfreien Campen dank spannbaren Planen und Hängematte Infos liefern. Ist sehr schnell auf- und abgebaut und sehr universell.

Falls es ein Zelt sein soll: Wurfzelte sind schnell aufgebaut, aber das Zusammenklappen ist etwas aufwändig. Auch stehen sie ohne Heringe nicht unbedingt.. "windsicher". Zusammengeklappt sind sie auch recht voluminös im Gepäck. Ein kleines Trekking-/Campingzelt in Tunnel- oder Kuppelbauweise von Coleman oder Geertop bspw. ist eine haltbare Wahl und bedingt keine Befestigung am Velomobil/Bike.

Viele Grüße
Wolf
 
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2,3 Kg ist doch leicht, mein Zelt wiegt über 3 Kg welches ich nach Frankreich mitgenommen hatte
Selbst Schuld :whistle: aber du hattest ja auch noch Einbauküche und Wandschrank dabei, da kommt es auf das Mehrgewicht auch nicht mehr an :ROFLMAO:

Wir haben gestern gepackt (gleich gehts los!) und bei uns hat Übernachten für zwei (Zelt 1,6 kg, 2 x Matte zusammen 1 kg und ein Schlafsack als Decke) gerade mal knapp 4 kg. Wetterdicht und mit Insektenschutz, was bei nächtlichen Mückenplagen ein Muss ist, wer schon mal mit reichlich Mücken unter einem Tarp schlief, weiß sicherlich wie nervig das sein kann.
 
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Das ist doch mal ein Zeit, wo's "gerne" - wenn's denn sein muss - auch mal einen Tag unterwegs regnen kann. (y)
 
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Das Thema gibt es schon und irgendwann habe ich auch dazu geschrieben das ich das Nordisk Telemark 2 LW habe und favorisiere!
Inkl. Verpackung 1100 Gr. also sehr leicht, kleines Packmaß, schneller Aufbau und genügend Platz für das Reisegepäck.
Bei meiner Schweden Tour hatte ich 3 Tage viel Regen und starken Wind, alles kein Problem.

Im Verkaufsthread wird es gerade vom @Radfahrer in ultraleicht und 1 LW angeboten (y)
 
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Im Verkaufsthread wird es gerade vom @Radfahrer in ultraleicht und 1 LW angeboten
Danke für die Werbung ! :D
Ich biete das Telemark 1 ULW (770g) nicht LW (830g) das liegen schon paar Mark dazwischen.

Ist für mich ein sehr gutes kleines leichtes Zelt, ich kann die Telemark jeden empfehlen.
Ich verkaufe es weil ich jetzt ein Nordisk Lofoten (490g) kaufe, welches dem Telemark ähnlich ist, nur eben nochmal leichter und kleiner im Packmaß.

Gruß Chris
 
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Man muss bei solchen Entscheidungen unterscheiden zwischen Zelten, in die man eigentlich ausschließlich zum Schlafen kriechen will, und Zelten, in denen man sich auch einfach so mal aufhalten kann / will.
- Kann ich / will ich im Zelt sitzen können?
- Muss das Gepäck oder Teile des Gepäcks mit ins Zelt?
- Brauche ich eine Apsis?
- Will ich einen seitlichen oder einen frontalen Eingang?
- Mit wie wenig Häringen und Abspannleinen will ich bei gutem Wetter auskommen können?
- Wie wichtig ist das Packmaß (Durchmesser und Länge der "Rolle")
- Wie wichtig ist das Gewicht?

Die Nordisk (sowohl Telemark als auch Lofoten) hatte ich bei meiner letzten Zeltentscheidung auch im Blick. Ich "wollte" (Gewicht / Packmaß) die eigentlich, habe mich nach einer praktischen Erprobung dagegen entschieden. Ein Zelt, in dem ich nicht zumindest auf der Matte sitzen kann, kann auch gleich durch einen Biwak-Sack ersetzt werden ;-).
 
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