GPS und Navi für Unwissende

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Moin,
ich als Unwissender in Bezug auf GPS-Geräte suche mal Rat:

Für mein Quest könnte ich so ein Ding gebrauchen.

Es sollte folgendes Können:
- Landkarte anzeigen
- Momentangeschwindigkeit
- Aufzeichnen der gefahrenen Tour
- eine Strecke abfahren die vorher fest gelegt wurde(Brevets zB)
- Navigeren zu einem Ort, wie AutoNavi eben.
- 12 Stunden durchhalten
- Autobahnen und Kraftfahrstraßen müssen natürlich ausgeschlossen werden können
- PC- Verbindung zum Datenaustausch.

Frage wäre jetzt:
gibts es so ein Gerät?
Was muss man zusätzlich bei einem GPS-Gerät beachten?
Ist eine Farbanzeige ein Muss oder tuts auch ein MonochromDisplay?

Bisher verbinde ich mit GPS nur die Firma Garmin, da gibts doch bestimmt auch andere oder?

Tschö
René
 
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Hi René,

alle Straßennavis mit Kartendarstellung können das, ob PDAs, Garmin, TomTom, Magellan o.a.

Einziges Problem: Die meißten Geräte haben für's Autorouting (AutoNavi) zwar auch "Fahrzeugoptionen" wie Fahrrad oder Fußgänger, der Ausschluß von Kraftfahrstraßen
funtioniert aber nicht immer zuverlässig, denn dafür ist es notwendig, daß diese Abschnitte auf dem Kartenmaterial als solche vermerkt sind (was leider nicht immer der Fall ist). Es kann also durchaus mal vorkommen, daß du doch über eine Kraftfahrstraße geleitet wirst. Der Ausschluß von Autobahnen funktioniert zum. bei meinem Garmin zuverlässig.

Aufzeichnung von Tracks (gefahrenen Strecken) und nachfahren von Tracks beherrschen die meisten Geräte (mir fällt gerade keines ein, daß das nicht könnte).

12h durchhalten: Das dürfte für die meisten PDA basierten Lösungen nicht zutreffen.

Anzeige: Kartendarstellung auf Monochrom taugt nicht. Hier ist ein Farbdisplay ein Muß. Achte auf gute Entspiegelung des Displays, sonst siehst du nix, wenn die Sonne drauf fällt. Wie Wetterfest sollte es sein (wie geschützt wird es im Quest verbaut werden)?

Ansonsten gibt's noch Unterschiede bei der Empfangsqualität. Geräte mit dem SiRF III Chip sind da wohl recht gut (so war's vor 'nem Jahr - bin da aber auch gerade nicht auf dem aktuellen Stand).

Grüße,
André
 
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Hi René,
Aufzeichnung von Tracks (gefahrenen Strecken) und nachfahren von Tracks beherrschen die meisten Geräte (mir fällt gerade keines ein, daß das nicht könnte).
Grüße,
André


Naja, das Aufzeichnen von Tracks können eben die typischen Navigationsgeräte mit Autorouting (z.B. Garmin Nüvi..., TomTom... usw.) NICHT. Vorsicht!

Die Geräte mit topographischer Kartendarstellung hingegen können das, dann kann es aber problematisch werden mit der Navigation per Autorouting.
(z.B. Garmin Etrex, Pocket-PC mit Ozi-Explorer, Tporatech, Fugawi... usw.)

Geräte, die alle gewünschten Punkte können, sind die Ausnahme.
Eventuell (kenne ich mich aber noch nicht richtig mit aus, mein Nachbar hat gerade sowas gekauft) wäre das ein Garmin OutdoorGerät mit vektorbasierter topographischer Karte.
Über die Qualität dieser Karte gibt es allerdings geteilte Meinung.


Wenn man auf das Autorouting und auf eine Straßenkarte verzichten kann, also sich vorher zu Hause die Route am PC zusammenstellt, dann ist das kleinste Gerät mit primitivem schwarz/weiss-Display absolut ausreichend. Zeichnet auch alle Tracks mit.
(z.B. Garmin ForeTrex, habe gerade mein zweites Gerät dieser Sorte bestellt, so zufrieden bin ich damit).

Straßennavi (TomTom, Garmin Nüvi und eines für ein Smartphone habe ich auch), zum Radfahren mit Aufzeichnung bevorzuge ich meinen ForeTrex.

Peter
 

Reinhard

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alle Straßennavis mit Kartendarstellung können das, ob PDAs, Garmin, TomTom, Magellan o.a.

Ich glaub eher nicht daran. Jedenfalls nicht die Punkte "Aufzeichnen ..." und "eine Strecke abfahren ...". Das geht meist nur bei den "Handheld"-Geräten von Garmin oder Magellan.

@Renè: Garmin Vista HCx (nutze ich) oder GPSMAP 60 CSx.
 
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Einziges Problem: Die meißten Geräte haben für's Autorouting (AutoNavi) zwar auch "Fahrzeugoptionen" wie Fahrrad oder Fußgänger, der Ausschluß von Kraftfahrstraßen funtioniert aber nicht immer zuverlässig, ...
Ich habe auch schon das gegenteilige Problem gehabt: Neben vielen Bundesstraßen verlaufen Radwege, das Navi weigert sich aber beharrlich, diese Route zu nehmen, so lange "Fahrrad" eingestellt ist. (Die Donnersbergerbrücke in München ist so ein Fall.)
Aufzeichnung von Tracks (gefahrenen Strecken) und nachfahren von Tracks beherrschen die meisten Geräte (mir fällt gerade keines ein, daß das nicht könnte).
Ich habe drei Garmin-Geräte, ein altes GPSMap 12, ein 76s und ein Nüvi 250W. Das Nüvi zeichnet keine Tracks auf, die anderen schon. Erst ab Nüvi 7xx, glaube ich, ist auch Trackaufzeichnung "drin".
12h durchhalten: Das dürfte für die meisten PDA basierten Lösungen nicht zutreffen.
Eben. Viele Garmins halten 12 bis 24 Stunden Dauerbetrieb locker durch; das Nüvi nur 4 Stunden, aber bei mir hängt es eh an der 12-Volt-Stromversorgung im Alleweder und verbraucht dort 1,2 Watt.
Anzeige: Kartendarstellung auf Monochrom taugt nicht. Hier ist ein Farbdisplay ein Muß.
Ach, ich weiß nicht. Ich bin seit 2001 jedes Jahr monatelang mit S/W-Geräten unterwegs gewesen und habe immer ans Ziel gefunden. Was an den alten Geräten eher stört ist der langsame Kartenaufbau, wenn man die Anzeige wechselt. Aber ich bin ja im Urlaub, da warte ich dann halt an einer Kreuzung ein paar Sekunden, bis ich weiß, wo ich hin muss.

Ich werde in Zukunft wohl mit einem Nüvi als Navigator fahren und mir zum Tracks loggen noch einen reinen Datenlogger kaufen. So was, z.B.: http://www.navilock.de/produkte/gruppen/26/Data_Logger/60098_NL-456DL_EasyLogger.html
Aus den Trackdaten kann man daheim am PC dann die im Urlaub gemachten Digitalfotos lokalisieren lassen.
 
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Hi,
also Autonavis können meine genannten Funktionen nicht abdecken.

An einen PDA hab ich jetzt noch gar nicht gedacht.
Eventuell könnte man ja einen mit verschiedener Software befüttern.
Einemal zum Routen mit einem Navigationsprogramm und ein Programm für GPS-Touren aufzeichnen und abfahren.

Stromverbrauch ist denke ich ein wunder Punkt.
wenn man aber ein Gerät mit LiIon Akku findet kann man mit ein bischen umarbeiten sich einen Stärkeren Akku dranhängen....

Wie sieht es den mit den Aufgezeichneten Routen aus?
Gibt es da ein StandardAustauschFormat oder macht da jeder Hersteller sein eigenes Zeug?

Tschö
René

Tschö
René
 
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Mal ne andere Frage:
wie sieht es mit dem Empfang in einem Quest mit geschlossenem Schaumdeckel aus?

Tschö
René
 
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Hallo Rene,

deine Idee ist goldrichtig.

Ein Pocket-PC erfüllt alle Anforderungen. (Mit einem PPC hatte ich auch GPS-mäßig angefangen).

Der wunde Punkt besteht aus zweien:
- Akkulaufzeit
- mech. Robustheit des Gerätes

Gefummel, wenn man einen externen GPS-Empfänger oder eine externe Spannungsversorgung nutzen möchte.

Mit der Software hast du ein großes Angebot. Für die nachzufahrenden/aufzuzeichnenden Tracks gibt es zwar unterschiedliche Formate, aber auch kostenlose Konvertierungstools. Als Standard scheint sich GPX durchzusetzten, aber jedes andere Format ist auch OK.

Ich hatte auf dem PPC TomTom und Fugawi laufen.

Wenn mein älterer PPC GPS eingebaut gehabt hätte, oder zumindest über Bluetooth verfügt hätte, dann würde ich noch heute damit herumfahren.
Für den Betrieb am MTB ist die Lösung halt ein wenig "klotzig/protzig".


Empfang überhaupt kein Thema. Auch nicht unter Schaumdeckel/GFK-Karosserie.

Peter
 
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@Renè: Garmin Vista HCx (nutze ich) oder GPSMAP 60 CSx.

Hi Reinhard,

der eTrex Visat scheint ja ziemlich viel zu können.
Wie sieht es denn mit der Auto Routenplaner Funktion aus?
Bekommt man über eine gefahrenen Strecke ein ZusammenFassung(Streckenlänge, Zeit, Speed, Höhen meter, etc)?

Tschö
René
 
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Naja, das Aufzeichnen von Tracks können eben die typischen Navigationsgeräte mit Autorouting (z.B. Garmin Nüvi..., TomTom... usw.) NICHT. Vorsicht!

Ui, stimmt. Die reinen Autonavis scheinen wirklich keine Track Funktionen zu haben.
Dann nehme ich das schnell zurück und behaupte das Gegenteil. :eek:

Noch zu den Topo-Karten von Garmin:
Diese sind ja nicht Autorouting fähig (und m.E. auch sonst eher bescheidener Qualität).

Grüße,
André
 
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Hallo René,

also Autonavis können meine genannten Funktionen nicht abdecken.

Genau. Insbesondere das Aufzeichnen und Nachfahren von Strecken können sie nicht. Außerdem sind sie für die Stromversorgung durch das Auto gebaut. Manche haben auch einen Akku, aber wirklich lange Laufzeiten sind nicht drin.

An einen PDA hab ich jetzt noch gar nicht gedacht.

Der ist am vielseitigsten, da gibt es reichlich Software für. Auch selbst eingescannte Karten sind am PDA (und nur dort) möglich. Die meisten sind aber nicht regenfest (im Quest das kleinere Problem) und verbrauchen viel Energie.

ie sieht es den mit den Aufgezeichneten Routen aus? Gibt es da ein StandardAustauschFormat oder macht da jeder Hersteller sein eigenes Zeug?

Das Format GPX kann von allen gelesen und geschrieben werden. Ansonsten kann man auch alles konvertieren.

Ich habe übrigens das Garmin 60CSx, das kostet bei Bestellung in den USA etwa 350 EUR. Etwas günstiger ist das 60Cx, das hat keine Höhenaufzeichnung nach Luftdruck und keinen Kompass (der ist praktisch, wenn man im Stand seine Richtung sehen will, funktioniert aber nur zuverlässig, wenn man das Gerät waagerecht hält).

Dazu braucht man eine vernünftige Karte, und zwar die City Navigator für etwa 120 EUR. Die topografischen Karten für Deutschland sind ziemlich uninteressant, weil mit ihnen keine automatische Navigation möglich ist. Man sieht halt Waldwege auf dem Display. Als Straßen-Radfahrer braucht man das nicht.

Die Aufzeichnung geht im internen Speicher (immer die letzten 10.000 Punkte) und zusätzlich auf die Speicherkarte, auf der auch die Karten sind. Da die Aufzeichnungsdateien sehr klein sind, kann man mehrere Monate fahren, ohne dass die Speicherkarte voll wird. Am besten kauft man sich eine mit 2 GB, da geht die Europakarte komplett drauf. Kostet unter 20 EUR.

Zum Nachfahren kann man 20 sogenannte Tracks auf dem Gerät speichern, die aus jeweils maximal 500 Punkten bestehen können. Das reicht locker für Paris-Brest-Paris.

Außerdem kann man 20 so genannte Routen mit jeweils maximal 250 Punkten speichern. Die kann man ebenso nachfahren wie Tracks, das sieht auf dem Bildschirm nur etwas anders aus. Wenn eine Route nicht mehr als 50 Punkte hat, geht auch die automatische Wegberechnung zwischen diesen Punkten einer Route.

Man kann Routen in Tracks konvertieren und umgekehrt.

Die Unterschiede der teuren Europa- und der günstigen US-Variante der Geräte sind: 1) Die eingebaute Basiskarte. Da diese nur große Fernstraßen kennt und man sowieso eine ordentliche Karte kaufen kann, spielt das IMHO keine Rolle. 2) Die Menüsprache ist englisch, mit gepatchter Firmware geht es auch deutsch. Ich habe das so gemacht und bin voll zufrieden.

Ach ja: Empfang im Quest oder Mango ist gar kein Problem. Die dünne GFK-Schicht durchdringen die Signale problemlos.

Gruß
Andreas
 
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Hallo René,

zumindest die 60er-Geräte haben einen "Trip Computer", da kannst du reichlich Informationen anzeigen lassen, zum Beispiel Geschwindigkeit, Durchschnitt insgesamt, Durchschnitt während der Fahrt, Zeit insgesamt, Zeit in Bewegung, hast zwei Kilometerzähler (einzeln auf Null stellbar), Angaben über Höhenmeter usw. usf.

Eine Auswertung der Aufzeichnung am Computer zu Hause geht natürlich auch und unabhängig davon, was das Gerät anzeigen kann.

Gruß
Andreas
 
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Noch zu den Topo-Karten von Garmin:
Diese sind ja nicht Autorouting fähig (und m.E. auch sonst eher bescheidener Qualität).
:D

Im Nüvi sind die Topo-Karten autorouting-fähig, denn unsichtbar "unter" der Topokarte liegt die routingfähige Karte und mit deren Hilfe wird navigiert und die Navispur aber auf der Topo angezeigt. Natürlich kann man damit nicht über Feldwege routen, aber man sieht sie. So fahre ich eigentlich immer mit dem Nüvi.

Die Topokarte ist nicht so detailgetreu wie eine Papierkarte, denn sie ist ja auch nur eine Vektorkarte, aber es befindet sich praktisch jeder begehbare Waldweg drauf und Höhenlinien im 50-Meter-Abstand. Und die Topokarte funktioniert in allen kartenfähigen Garmin-GPS-Empfängern. Das schöne am Nüvi ist, dass er einen SD-Karten-Slot hat. Dort steckt eine 1-GB-Karte drin und auf der ist die Topokarte drauf. Man kann aber auch den Hauptspeicher des Gerätes damit beladen.
 
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Im Nüvi sind die Topo-Karten autorouting-fähig, denn unsichtbar "unter" der Topokarte liegt die routingfähige Karte und mit deren Hilfe wird navigiert und die Navispur aber auf der Topo angezeigt. Natürlich kann man damit nicht über Feldwege routen, aber man sieht sie. So fahre ich eigentlich immer mit dem Nüvi.

Das macht die Topo Karten aber noch lange nicht Autoroutig fähig. Auch beim GPSMAP lassen sich Topo und Straßenkarten übereinander legen.

Die Topokarte ist nicht so detailgetreu wie eine Papierkarte, denn sie ist ja auch nur eine Vektorkarte, aber es befindet sich praktisch jeder begehbare Waldweg drauf und Höhenlinien im 50-Meter-Abstand.
Die "Waldwege" sind nach keinem erkennbaren Muster Kartografiert. In einigen Gebieten sind auch völlig unbefahrbare Wege aufgenommen, in anderen Gebieten fehlen viele noch gut befahrbare. Der Zustand des Weges läßt sich auf der Topo Karte noch nicht einmal erahnen. Zur Wegenavigation halte ich daher die Topo Karten für unbrauchbar - ich zumindest nutze meine nicht mehr. :mad:

Ach ja, Speicherkarten fressen auch die GPSMAP und andere Handgeräte mit einem "x" im Namen. Ohne die Speicherkarten Funktion würde ich kein neues Garmin Gerät mehr holen, insbesondere, wenn Autorouting gewünscht ist, da die aktuellen Kartendaten nur noch rel. große Kacheln unterstützen und deshalb für die (älteren) Geräte ohne Speicherkarte imho unbrauchbar geworden sind.


Grüße,
André
 
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Hallo,

Was gips da so für Software für?

Zum Beispiel Geotag (Open Source). Einfach mal nach Geotagging gurgeln, da gibt es einiges.

Ansonsten geht es auch mit dem kostenlosen Programm GPS-Track-Analyse, das zugleich die Fahrt auswertet: Durchschnittsgeschwindigkeit, Höhenmeter. Nett ist, dass man Steigung und Geschwindigkeitgeitsdiagramm direkt untereinander hat.

Damit kann man auch eine schöne Datei für Google Earth machen (Achtung, 2,7 MByte).

Gruß
Andreas
 
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