Gefahren für Radler auf GMX

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Spassig wirds vermutlich erst nächste Woche, wenn die Artikel vom Montag in Unkenntnis des Datums recycled werden...
 
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"Eine Lösung wäre, die Geschwindigkeit der Räder an die Kraft zu koppeln, die ein Radfahrer mit seiner Muskelkraft aufbringen würde", so der Experte.

Darf ich für den "Experten" noch um ein paar Anführungszeichen bitten?

Warum sollten die Pedelecs (z.B.) meiner Schwiegereltern mit 83J & 85J kastriert werden?
Damit sie nicht rechtzeitig über den Radüberweg bevor die Ampel wieder Rot zeigt?
Und ihnen der Stress das Radeln vermiest? Die beiden fahren immer noch zw. 4k und 5k KM/Jahr!

Warum sollte mein motorisiertes Mango an der Kreuzung zum Verkehrshindernis werden, wenn ich mit kurzzeitig 16(+x)A den Pulk störungsfrei anführen danach problemlos einsortiert werden kann?

Da wollen uns wieder Blinde die Farben erklären!

Was ich (auch in diesem) Zusammenhang für viel wichtiger halte:
Alle Fzg-Lenker sollten in regelmäßigen Abständen zum "TÜV" um Theorie & Praxis aufzufrischen!
Die erste Versicherung die dies innerhalb einer Fzg-&Privathaftpflichtversicherung (kostenlos) anbietet wird viel Zulauf erfahren!

Damit werden Pedelec-Umsteiger dort abgeholt wo sie stehen und ohne Gesichtsverslust "auf Vordermannn" gebracht.
Wer den "Fzg-Führer-TÜV" nicht besteht, wird halt entweder höhere Prämien zahlen oder gar nicht versichert.

Dieses Vorgehen, flächendeckend angewandt, würde weit mehr als nur die Eigengefährdung durch Pedelec hintanhalten!
 
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