G-Boost Reibrollenantrieb - Meine Erfahrungen

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@einrad Kann jemand mal ein Foto von unten mit Blick auf die andere Seite vom Kettenblatt her machen?
@Suncat : Die Frage geht an Dich, ich habe keinen G-Boost.

Zum Add-E bzw. G-Boost:
Ich hatte Ende November einen alten Add-E geört, der mir viel zu laut war.
Ob der aktuelle G-Boost leiser ist als der aktuelle Add-E? Ich weiß es nicht...
 
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Zum Sensor :
welche Art Sensor im Controller verbaut ist kann ich nicht sagen, ich bin ja nicht der Hersteller und werde den Motor auch nicht zerlegen ( ist ja noch Garantie drauf ) um heraus zu finden was für ein Sensor verbaut ist.

Fahren am Berg:
Ich kann aus der Erfahrung mit diesem Motor nur sagen das er problemlos am Berg fährt. Wenn man nun einen Berg hochfährt, dann kann man zeitweise spüren das der Motor beschleunigt, ich denke damit er eine bestimmte Drehzahl erreicht und dadurch ein Überhitzen zu vermeiden. Ich bin mit dem System Berge hochgefahren und habe dabei eins meiner Kinder geschoben , dann wieder zurück und das andere Kind auch den Berg hochgeschoben da ihre Fahrräder keinen Motor haben und ich ihnen helfen wollte . Selbst dabei wurde der Motor nicht zu heiß.
( Laut Hersteller ---
Ausdauer am Berg: gut für ~60 min Bergauffahren mit 250W Unterstützung
--- Steht so in der Systembeschreibung )

Betrieb am Trike:
Warum sollte das nicht gehen ? Der Hersteller sagt dazu :
Um im rauen täglichen Einsatz zu bestehen, vor allem bei Nässe und Schmutz, ist der GBoost-Motor ein wirklich geschlossenes Design. Schmutz und Wasser verursachen keine Schäden oder Korrosion. Auch alle Anschlüsse sind gekapselt.
Die Lager auf jeder Seite, sind überdimensioniert, um den Reifenandrucklasten standzuhalten und so ein langes Motorleben zu ermöglichen.
Um ein Durchrutschen des Motors zu vermeiden, sorgt eine patentierte Anpressdruckregelung dafür, dass der Motors gerade genug auf den Reifen drückt dass er nicht rutscht (auch bei nassen Bedingungen). Der Motor drückt auch nicht zu stark in den Reifen, sodass keine unnötige Energie verschwendet wird. Dieser Regelmechanismus ermöglicht auch das Fahren mit dem Reibrollenantrieb wenn Du keinen perfekten Reifen-Luftdruck oder gar einen Achter im Reifen hast. (Was ja nicht so selten vorkommt.)
Der Motor / Reibrolle wird mit einer Feder aufs Rad gedrückt, diese wird nachgeben, wenn das Rad mal nicht mittig läuft.
Die Kapselung des Systems war auch ein Grund warum ich es gekauft habe. Beim Add-e ist der Motor offen und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das der Motor auf Dauer keinen Schaden erleidet. Aber ist auch egal, da es hier nicht um den Add-e oder um einen Vergleich mit dem Add-e System geht.
Wenn der Motor im Sun-Trike verbaut ist und problemlos läuft, werde ich ja erfahren ob es hält was versprochen wurde. ( und wenn nicht, ist ja noch Garantie drauf :X3: )

Anfahren am Berg:
ich meinte nicht Rückwärtstreten, sondern wenn man am Berg anfährt, steht eine der Pedalen nach oben. In diesem Falle dann die Linke, weil dort der Magnet ist und man dann halt mit dem linken Bein anfährt. So spricht der G-Boost schon bei einer viertel Umdrehung der Pedale an .

Foto von der anderen Seite Richtung Kettenblatt ??? Die Motor/ Controllereinheit sieht von beiden Seiten gleich aus , Ausnahme die Kabel auf der linken Seite.
Magnet.jpg


Wobei man fairerweise erwähnen sollte, dass das add-e Produkt das technisch ausgereiftere ist. Dank vieler User des Nachbarforums wurden Schwachstellen aufgedeckt und abgestellt.

Mal die bescheidene Frage : Wie kommst du auf diese Aussage? Besitzt du beide Systeme? Kannst du beide Systeme direkt Vergleichen? Oder ist das eine Vermutung von dir, weil die User im Nachbarforum soviel zu dem System geschrieben haben?

Meine Meinung !! : Wenn ein Kunde einen Gegenstand kauft, kann er erwarten das der Gegenstand die zugesicherten Eigenschaften erfüllt und der Kunde/User nicht als Versuchskaninchen her halten muss. Wenn ich als Kunde erst mehrfach im Forum schreiben muss, damit das Produkt verbessert wird und die versprochenen Eigenschaften erfüllt, dann sehe ich das Produkt nicht als ausgereift an.
Schreibt ein Kunde ein Feedback im Forum, weil er zufrieden ist oder um ein gutes Produkt zu optimieren, dann ist das für alle Kunden gut und hilft dem Hersteller.

Wie gesagt es geht hier nicht um einen Vergleich, sondern um die Erfahrungen die ich mit dem G-Boost gemacht habe und noch machen werde, weil ich das System benutze. Ich hoffe dem ein oder anderen hilft es bei seinen Entscheidungen, wenn er sich für eine Motornachrüstung interessiert.
 
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Liest sich eher wie Marketinggeschwätz. Drüben ist anderes zu lesen, vom fehlenden Support mal ganz abgesehen:
Der GBV6-G-Smart - Gold Gboost V6 2019 wurde Anfang April 2020 erworben. Ich bin schon etwas enttäuscht, der Lack am Motor ist teilweise schon abgeplatzt, hervorgerufen durch mangelnde Adhäsion am Untergrund wegen zu geringer Entfettung des Untergrundes, die mitgelieferte Schlossschraube ist bei 4 Newtonmeter Anzugsmoment Ex gegangen, ein Ersatz aus dem Baumarkt für 20cent hält jetzt den Motor in Position, der Hebelarm an dem der Seilzug ( auch miese Qualität ist zeitig ausgefranzt )....zu Gboost habe ich nur noch eine Meinung : Vive le France - Createur de Maleur
 
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Die (Quer-)Belastung dürfte doch bei einem Trike in etwa die selbe wie bei einem Hinterrad eines Quads sein, oder?
 
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Habe gerade mal die Suchfunktion im Pedelec-Forum genutzt:
Bei über 5Tausend Beiträgen im „Add-e Next“-Faden einige Trikes, aber einzige benannte Probleme sind die schwierigere Befestigung und die Bodennähe des Motors...
...scheint also kein Problem zu sein.
 
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Nachdem die fehlenden Teile eingetrudelt sind , konnte ich gestern weitermachen mit dem Einbau des G-Boost am Sun-Trike. Auch hier muss leider alles angepasst werden. Die Aluhalter für die Hinterradschwinge sind zu lang und muss ich nächste Woche auf der Arbeit noch nachbearbeiten. Das eigentliche Problem das die Kurbeln vorne sind und die Motor/ Controllereinheit hinten und das der G-Boost keinen Kabel oder Bluetooth PAS-Sensor hat, macht den Einbau nicht leichter. Wie bekommt man das Magnetsignal vom vorne liegenden Kurbelarm nach hinten zum Controller. :unsure: Dr.Google nach "Magnetkraftübertragung " befragt ..... 0 in Worten NULL Ergebnisse o_O Freunde befragt ..... naja mach es doch wie bei Breaking Bad mit einem Stärkeren Magneten ( Die Filmszene kennst du nicht ? Na dann schau mal "KLICK" :ROFLMAO: Ob die Idee gut ist ? Hm.... zumindest ist sie lustig ;)
Also mal in der Grabbelkiste geschaut und einen größeren Magneten rausgesucht.
starker Magnet.jpg

Befestigen kann man sich sparen, der hält von alleine am Pedal. Funktionierte aber nicht wirklich, zum Glück kippte das Trike damit nicht gegen die Hauswand. Also erstmal den Rest am Trike anbringen, Akku vor den Sitz über die Vorderachse, Bedienteil mit Akkuanzeige und den Hebel zum entkoppeln des Motors links an die Aufstehhilfe. Die Aufstehhilfe ist echt gut, kann man alles mögliche dranschrauben, auch die Klingel hat noch Platz.

Akku.jpg Der Akku . IMG_20210110_105214.jpg Bedienteil und Hebel zum Entkoppeln.

Motor.jpg Motor/Controllereinheit. Die Halter muss ich noch anpassen, ist nur zum testen montiert.

Nun zum eigentlichen Problem. Zuerst wollte ich eine Kettenleitrolle neben den Controller montieren und an diese einen Magneten kleben. Das Trike hat aber eine 9fach Kettenschaltung. Beim Schalten bewegt sich die Kette von einem zum anderen Kettenblatt, nicht nur von links nach rechts, sondern auch vom größten zum kleinsten Kettenblatt runter und wieder rauf. Folglich müsste sich die Rolle auch links/rechts und rauf/runter bewegen o_O Mit einem federbelasteten Halter würde das zwar gehen, aber woher so einen Halter bekommen?
Ich habe dann nach einer anderen Lösung gesucht und ich denke ich habe etwas gefunden. Man muss nur die Magnetkraft zum Controller bringen und wenn "Scotty " Beamen kann, sollte doch auch Magnetkraft durch ein Kabel oder per Bluetooth oder mit Laser oder mit einem Fluxkompensator nach hinten gebracht werden. Fluxkompensator ist eine gute Idee, wenn man die Zeit beeinflusst , heisst wenn das Pedal unten steht und gleichzeitig der Controller an der gleichen Position wie das Pedal....... Na dann ist die Magnetkraft doch zum richtigen Zeitpunkt am Controller und der Motor läuft an. Ausprobieren. Anleitung gibt es "HIER" . Elektronikbauteile bestellt, Lötkolben angeheizt und losgelegt. Sieht gut aus :cool: also für einen Fluxkompensator "Gugst du Hier "
Wer bis hier hin gelesen hat, lachen musste und dabei Spaß hatte, sollte den Rest auch noch lesen.
Probleme lösen sich mit Humor am besten.
Dazu habe ich natürlich keinen Fluxkompensator gebaut sondern einen " MakKxx " ( Magnetkraft Kompensator XX , wobei das doppel X für zweifache Umwandlung steht) Man muss die Magnetkraft ja 2x Umwandeln, zuerst die Magnetkraft in einen elektrischen Impuls und dann den Impuls wieder zurück in Magnetkraft. Also alles provisorisch Aufgebaut und angeschlossen. Leider wurde eines der Elektronikbauteile falsch geliefert, statt mit 6Volt hat man mir ein 24Volt Bauteil geschickt :mad: das musste ich dann auch mit einem Provisorium darstellen.
Das Hinterrad angehoben. meine Frau musste die Pedale drehen und siehe da, der Controller erkennt das Signal und der Motor läuft an bzw. schaltet ab, wenn man das Pedal stoppt. Probefahrt ging leider nicht, zum einen mieses Wetter und zum anderen muss ich warten bis alle Teile richtig sind und ordentlich verbaut. Mit dem Provisorium kann man nicht fahren. Aber Bilder vom Magnet an der kurbel und vom " MakKxx " habe ich noch.

Magnet.jpg MakKxx 1.jpg


MakKxx 2.jpg

Sobald ich die fehlenden Teile bekomme und Zeit habe, geht es hier weiter.
Schöne Woche noch.
 
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Hallo @einrad ,
was soll die Spule bringen? Wie stellst du dir das genau vor? 2 Spulen und ein Kabel dazwischen? Induktion durch Magnet in die erste Spule und dann ? Was soll an der zweiten Spule passieren?
 
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Hi Achim,
wie oben editiert: Ich schau mir das nochmal an und melde mich dann ggf. nochmal.
Gruß, Harald
 
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@einrad Hallo Harald, erstmal vielen Dank für deinen Namen, so kann man sich viel besser Unterhalten :) wenn du eine gute Idee hast, immer her damit. Sollte mein MakKxx nicht funktionieren, brauche ich eine Alternative.
@labella-baron das habe ich schon gemacht, Problem dabei ist die exakte Magnetkraft an der richtigen Stelle und mit der passenden Frequenz. Ansonsten schaltet der Controller den Motor ein und direkt wieder aus, wie ein und aus und so weiter. Ist also nicht mal eben schnell gemacht.
Aber ich denke es wird eine Lösung geben. Nur die Teilebeschaffung ist zur Zeit leider etwas schwieriger.
 
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was soll die Spule bringen? Wie stellst du dir das genau vor? 2 Spulen und ein Kabel dazwischen? Induktion durch Magnet in die erste Spule und dann ? Was soll an der zweiten Spule passieren?
Der Magnet induziert Spannung in der 1. Spule, die Spannung treibt einen Strom durch 1. & 2. Spule, und der Strom erzeugt ein Magnetfeld in der 2. Spule, welches den Sensor anregt. Würde im Prinzip funktionieren, so ähnlich wie zwei DC-Motoren, die man einfach miteinander verbindet (dreht man am einen, dreht sich der andere mit). Aber der Magnetkreis ist hier längst nicht so gut wie im E-Motor, und das zum Ausgleich erforderliche Magnetfeld will man sich vielleicht nicht an die Kurbel binden. :) Außerdem wird bei langsam drehender Kurbel das Signal schwach.

Der Vorschlag von @labella-baron wird einfacher zu realisieren sein und ist auch nicht von der Drehzahl abhängig.
Problem dabei ist die exakte Magnetkraft an der richtigen Stelle und mit der passenden Frequenz. Ansonsten schaltet der Controller den Motor ein und direkt wieder aus, wie ein und aus und so weiter.
Wieviele Magnetpole sind denn im ursprünglichen Aufbau des G-Boost vorhanden? Auch nur einer an der Kurbel, oder sind es mehrere wie auf einer PAS-Scheibe? Wenn letzteres: Dein Trike hat doch vermutlich irgendwo im Zugtrum eine Kettenrolle. Vielleicht kannst du die Idee mit dem Reed-Kontakt dort verwirklichen?
 
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Da der G-Boost sehr unempfindlich auf große Abstände des Magneten zu sein scheint, glaube ich, dass 2 gekoppelte Spulen durchaus funktionieren können. Diese können quasi eben gewickelt werden und haben dann fast 0 Abstand zur Oberfläche.

Es wäre halt eine Sache, mit der man sich entweder selbst etwas spielen muss, oder brauchbare Unterstützung vom Hersteller benötigt.
Anzustreben wäre, dass es der Hersteller einfach anbietet. Aber: Noch wissen wir ja nicht mal, ob wirklich ein Hall Sensor im Gehäuse sitzt.

exakte Magnetkraft an der richtigen Stelle und mit der passenden Frequenz. Ansonsten schaltet der Controller den Motor ein und direkt wieder aus, wie ein und aus und so weiter.
Hi Achim,
  • Exakte Stärke des Magnetfelds, gemessen am Gehäuse?
    Wenn das so heikel wäre, müsste die Position des Magenten sehr genau definiert sein.
    Dies ist sie aber anscheinend nicht. Es sieht viel mehr danach aus, dass es reicht, wenn der Magnet irgendwie innerhalb einiger cm vorbeibewegt wird. Das hattten wir schon weiter oben in diesem Thread.
  • Passende Frequenz?
    Woher soll denn der Motor wissen, welchen Gang ich grad drin habe? Eine Bandbreite von 500% muss er also mindestens abdecken...
Ich glaube daher nicht, dass es sehr komplex wäre. Vor allem lässt sich's auch sehr einfach probieren...
Hast Du die Möglichkeit ein paar Meter dünnen Lackdraht auf einen Karton zu wickeln und das mit einem Kabel zu verlöten?
Die Geometrie für einen Versuch wäre leicht zu definieren, das Material kostet wahrscheinlich keine 10 EUR...

Gruß, Harald
 
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@labella-baron das habe ich schon gemacht, Problem dabei ist die exakte Magnetkraft an der richtigen Stelle und mit der passenden Frequenz. Ansonsten schaltet der Controller den Motor ein und direkt wieder aus
Ich habe selbst beim simulieren eines digitalen PAS-V7 festgestellt, dass die Firmware ein ganz definiertes Signal erwartet. Erst als ich alles fixiert im Bohrständer hatte, hat dies geklappt.

Hier könnte es auch sehr speziell sein: Es ist ja nur ein Ereignis pro Kurbelumdrehung - aber mit einer Trittfrequenz von z.B. 30-120 U/min. Die wäre ja mit dem Reed-Kontakt und dem Magnet an der Kurbel identisch. Darauf wird es kaum abgestimmt sein. Aber vielleicht auf ein langsam ansteigendes und dann wieder abfallendes Signal und das macht der Elektromagnet über Reed-Kontakt nicht.

Da könnte man sich mit einem zusätzlichen Kondensator was überlegen.
 
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Weiter geht es mit dem G-Boost. Einbau ist nun fertig, einen passenden Elektromagneten hab ich nun auch endlich bekommen :cool: Nachdem der erste Magnet falsch war, ging der zweite Magnet auch gleich wieder zurück. Jetzt habe ich einen 9V Magneten verbaut und der erste Probelauf, mit angehobenem Hinterrad, verlief sehr gut. Der Motor spricht schnell an und Stoppt auch schnell wieder. Hoffentlich ist bald mal etwas besseres Wetter und ich kann eine Probefahrt machen.

Den Halter, hier nochmal die erste Probeausführung Halter alt.jpg habe ich auch fertig gemacht. Sieht besser aus :D

Halter.jpg

Zum Abschluß nochmal die Motoreinheit von links und rechts.

Motor 1.jpg Motor 2.jpg


Weiter geht's hier erst wieder nach einer Probefahrt und wenn ich weiß das der G-Boost problemlos läuft. In der Zwischenzeit werde ich versuchen für mein Steintrike Mungo eine Verkleidung zu bauen.
 
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