Frongraisch: 3Wheels4France

H@rry

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Ich habe jetzt ein stabiles Ubuntu Videobearbeitungsprogramm entdeckt die nicht dauernd abbricht: Pitivi. Mit das bekanntere OpenShot hatte Ich nur Probleme. Es ist immerhin noch ein grosses Projekt um das gleich mit ein mir unbekanntes Programm zu machen, also werde Ich nicht vom ganzen Tour ein Video machen, sondern kurzere Videos machen von zB. ein einzigen Tag. Ich springe im Moment in die Mitte des Tours in Bourgogne nach Meursault. Die GoPro Aufnahmen aus freier Hand sehen noch am besten aus.
 
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... und ich komme endlich mal dazu, am Baggersee liegend, mein "Résumé" zu dieser Fahrt zu schreiben.

Als GBSR-Veteran ging ich die Vorbereitung sehr entspannt an. Einzige längere Tour und Generalprobe des größtenteils erprobten Materials war die 280 km Hin- und Rückfahrt und das Zelten auf der Spezi 2017. Natürlich hätte man auch Mehrtagestouren machen können, dazu hatte ich aber schlicht nicht genug Zeit. Ich wusste vom GBSR, dass mein Bewegungsapparat durchhalten sollte, dass meine Grundkondition für die moderate Dauerbelastung vollkommend ausreichend ist und mein Stoffwechsel bzw. die Verdauung so am 3-4 Tag anspringen sollte.

Das Wiedersehen mit doch einigen GBSR-Veteranen ließ bei mir das Gefühl aufkommen, als ob die Ostseetour erst wenige Wochen her war. Auch die Rookies gehörten rasch "dazu", wir waren eine tolle, homogene Gruppe, in der ich viele tolle Gespräche führen durfte. Wenn ich alleine mal eine größere VM-Tour machen sollte, ich glaube ich würde wehmütig die abendliche Stimmung und Gespräche in der Gruppe vermissen...

Angetreten war ich mit meinem DF spezial, mit dessen 18,9 kg Leergewicht ich den französischen Hügeln entspannter entgegen sah, als mit meinem damaligen Ks auf dem GBSR. Ich wusste schon zuvor, wie wertvoll Daniels Teilnahme bei Defekten werden würde und möchte hier auch nochmal meinen ausdrücklichen Dank an ihn aussprechen. Seine große Ersatzteilkiste, seine Expertise und sein leidenschaftlicher Einsatz rettete nicht nur mich vor schlechter Laune wegen akuten technischen Problemen.

Ich hatte mich Anfang des Jahres für das Wagnis tubeless entschieden und wurde nicht enttäuscht. Ich war mit Pro Ones unterwegs, hinten an einem 584er Hinterrad. Tims warnenden Worte zuvor hätte ich vielleicht ernster nehmen sollen, denn bei den teils rauen Straßenbelägen, insbesondere in den ersten Tagen, ließen mich um die Haltbarkeit der Reifen bangen. Vielleicht wäre ich mit breiteren Reifen teilweise schneller gewesen, aber rückblickend würde ich wieder auf Pro Ones setzen, der Verschleiß war überschaubar.

Ich hatte mir den Luxus gegönnt, einen zweiten Radsatz im Sprinter dabei zu haben. Nachdem ich zweimal Abends an einem der Vorderräder nachpumpen musste, montierte ich einfach vorne die Ersatzräder (Ones mit Butyl-Schläuchen) und konnte mich gemütlich an die Problemlösung machen, wohlwissend am nächsten Tag sicher weiter fahren zu können. Dies war meine erste von drei Reifenpannen: Ein größerer Durchstich ließ über drei Tage die Pannenmilch (50 ml vorne) verschwinden. Ich bin aber nicht unterwegs liegen geblieben, also Punktsieg für tubeless! Ein plötzlicher Druckverlust hinten kam durch ein versagendes "high pressure" tubeless Felgenband von Schwalbe. Ich habe bereits gesondert über das Problem berichtet. Am letzten Tag hatte ich dann noch eine aufgerissene Flanke eines Ones mit snake bite im Schlauch vorne nach befahren eines mörderischen Kopsteinpflaster. Für mich funktioniert tubeless (mit MilKit-Ventilen und Spritze) bestens, auch wenn im abendlichen Fahrerlager der Glaubenskrieg zwischen Anhängern und Gegnern des schlauchlosen Prinzips nicht abschließend geklärt wurde. Ich wette aber, dass auf Jupps nächster Tour noch mehr auf Schläuche verzichten werden ;)

Zur Campingausrüstung möchte ich auch ein paar Worte verlieren, vielleicht profitiert hier ja jemand, der sich eine neue Ausrüstung anschaffen möchte. Ich war jedenfalls damals vor dem GBSR über jeden konkreten Tip hier im Forum dankbar. Mein Zelt war wieder ein Vaude Power Lizard SUL 1-2 Personen. Ich hatte es im Werksverkauf bei Tettnang als B-Ware günstiger bekommen. Auf dem GBSR war es perfekt, für den Hochsommer im Frankreich war es definitiv zu wenig belüftet. Am besten gefallen hat mir Franks Ansatz mit einer 90°-Hängematte mit Tarp. Darüber werde ich für eine zukünftige Tour ernsthaft nachdenken!

Mein Schlafsack war ein Yeti Passion three. Perfekt für die frischen Nächte auf der Spezi, war er ebenfalls für Frankreich viel zu warm. Auch mein Seiden-Inlet war teilweise zu warm, so dass ich schwitzend auf dem Schlafsack lag. Das tut Daunen nicht gut, ich war definitiv falsch aufgestellt. Ein einfacher, dünner, problemlos waschbarer Sommerschlafsack sollte nächstes mal dabei sein!

Als Seitenschläfer habe ich mir den Luxus zweier Isomatten gegönnt, was ausreichend komfortabel für mich war. Als Unterlage und Durchstichschutz für die obere Therm-a-Rest NeoAir XLite diente eine Therma-a-Rest Z-lite. Das Mehrgewicht habe ich mir gerne gegönnt! Als Kopfkissen diente der Wäschebeutel inkl. Inhalt plus einem günstigen, selbstaufblasenden Camping-Kopfkissen von Aldi. Damit war ich sehr zufrieden.

Meine Schuhe waren die bewährte Kombi Radrennschuhe plus Crocs. Sonst bin ich kein Fan dieser Schuhe, aber auf so einer Fahrt dienen sie als leichter, bequemer, schnell trocknender Allrounder. Ob Dusche, Strand, Restaurant, immer praktisch. Die wasserdichten Sealskin Socken kamen im kühlen Regen der Bretagne auch mal zum Einsatz. Merino-Wäsche hat sich auch wieder bewährt. Am liebsten war ich mit freiem Oberkörper unterwegs. Das verkleinerte die abendliche Handwäsche und sorgte bei bis zu 36°C für bessere Kühlung.


Als Vegetarier kam ich besser durch Frankreich als befürchtet. Da ich ausreichend gut französisch spreche, konnte ich meine Sonderwünsche meistens erfolgreich aushandeln. Die normalen Speisekarten geben in Frankreich aber eher weniger für Vegetarier her. Vielleicht sollte ich das nächste Mal doch einen Kocher inkl. Geschirr mitnehmen und im Sprinter lagern. Ich hätte doch ein paar mal gerne Abends selber Pasta gekocht.

Auch dieses Mal habe ich den Luxus genossen, mich nicht um die Route selber kümmern zu müssen. Für manchen mag das ein wichtiger Punkt einer Reise zu sein. Ich finde es einfach toll morgens den Track des aktuellen Tages zu laden und loszufahren. Es kommen keine Zweifel auf, ob eine ganz andere Route vielleicht nicht doch besser gewesen wäre. Auch toll ist es abends am Empfang des Campingplatzes einfach zu sagen, dass man zur angemeldeten Gruppe gehört.

Jupps Routing mittels Basecamp-Software erwies sich als, sagen wir es mal so, suboptimal. Schnell lernte man die grobe Richtung im Kopf zu haben, mit einem kritischen Blick den Track zu hinterfragen und spontan zu experimentieren. Ich habe mit meinem alten Nexus 5 Smartphone am Tiller navigiert. Ein 10.000 mAh-Akkupack war tagsüber ausreichend, ein redundanter zweiter Pack wurde wenig genutzt. Das Smarti war abends noch voll geladen, der Akkupack wurde gleich wieder aufgeladen und stand am nächsten morgen wieder voll zur verfügung. Als Kartenmaterial hatte ich die Vektorkarten von mapsforge (http://ftp-stud.hs-esslingen.de/pub/Mirrors/download.mapsforge.org/maps/)
im Einsatz, als Darstellungssoftware nutze ich Oruxmaps. So konnte ich schnell zoomen und verschieben und Jupps Track on-the-fly - meistens erfolgreich - optimieren. Auf meinem Haupt-Smartphone hatte ich für den Fall eines Ausfalls auch nochmal das komplette Kartenmaterial, es kam aber nie zum Einsatz. Toll war auch das neue kostenlose Roaming im EU-Ausland, was zeitlich passend zu dieser Tour eingeführt wurde. Es erleichterte den Alltag doch ungemein und das Forum profitierte vin mehr live-Berichterstattung.

Meine Hosen hatte ich Anfangs am DF. Nach dem ersten Radwechsel hatte ich sie nicht wieder montiert. Der kleinere Wenderadius ohne Hosen war im Alltag von größerem Nutzen als die bessere Aerodynamik in behoster Konfiguration. Trotzdem hatte ich viel Spass, nachdem ich spontan bei CyclesJV Fenioux eine Haube für das DF gekauft hatte. So konnte ich mit Hosen und neuer Haube die letzten flachen Kilometer vor der Ile de Ré motiviert mit 60 km/h dem Sonnenuntergang entgegen düsen. Was für ein Erlebnis! Trotzdem blieb die Haube auf den meisten folgenden Etappen im Sprinter. Ich bevorzuge das Cabrio-feeling, außer es hätte nochmal länger geregnet.

Für Jupp gehört zu jeder Tour eine Nachtfahrt. Ich habe oft genug in meinem vorherigen Berufsfeld Nachtschichten und Nachtdienste leisten müssen, daher bedeutet das für mich mehr ein Graus als ein Erlebnis. Meine Entscheidung, die Nachtetappe vorzuverlegen, bescherte mir ausreichend Schlaf, keinen Jetlag und einen gefühlt zusätzlichen Erholungstag auf der Ile de Ré. Gute Entscheidung!

Zum Verkehr und Verhalten der französischen Autofahrer hat Christoph Moder bereits eine detaillierte Analyse geliefert, die ich sofort unterschreiben würde. Ich habe es als signifikant angenehmer als in Deutschland erlebt. Auch die vielen lächelnden Gesichter der Franzosen sowie deren interessiertes Nachfragen waren viel charmanter als in Deutschland.

Meine persönlichen Highlights waren die Bergetappen. Ich wusste bisher gar nicht, dass ich mich so an Bergfahrten erfreuen kann. Col d'Aspin, Mont Ventoux, was für Kämpfe in Hitze und Sonne mit sich selbst, was für tolle, teils meditative Erfahrungen und kleine persönliche Erfolge, die ich nie vergessen und wie auch schon nach der Ostseetour gelegentlich Erinnerung rufen werde, um mich immer wieder im Alltag daran erfreuen zu können.

Ein herzliches Dankeschön an Jupp, deine Initiativen und Einsätze für die bisherigen Touren möchte ich mittlerweile schon als einzigartig und legendär bezeichnen. Wie in deiner Abschlussrede auch von mir ein Dankeschön an die Mitfahrer, die das unvergesslichen Erlebnis letztlich ausmachten. Und danke an die Fans zuhause an den Mediengeräten, die spürbar mitgefiebert hatten.

Ich freue mich jedenfalls auf Jupps nächsten Aufruf zur einer Tour und hoffe, dass ich daran teilnehmen kann!
 
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Es macht immer wieder Spaß hier zu lesen. Ein großes Lob an die Schreiber.

Ich wollte den anderen Faden nicht kapern, aber mich würde dennoch interessieren, ob für @Jupp das QuattroVelo in der Wahl für die Ausfahrt stand, oder ob nur das DF in Frage kam?
 
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Das QV stand in der Auswahl und das vor allem weil es rechtzeitig da war -- habe es Ende Dezember auf eigenen Rädern aus Dronten überführt.

Diese Fahrt war eine Enttäuschung. Das QV lief nicht, ich musste zuviel Druck machen um einigermaßen mit den anderen mithalten zu können.
Es kam dazu dass ich letzten Winter etwas weniger trainiert war als üblich, doch war mir das sonst nie so aufgefallen wie dort.

Die Performance des QV lag an verschiedenen Dingen die nicht passten und die ich dann geändert habe bis ich überzeugt war dass das QV digit läuft wie mein Carbon Quest 621.

Damit hätte ich die Tour mit dem QV bestreiten können.
Ich habe es dann aus zwei Gründen nicht getan:
Gewicht -- mein DF wiegt etwa 10 kg weniger als mein QV, während ich gut 5 kg mehr wiege als bei der Ostseetour und 10 kg mehr als nach der Amerika-Tour
Profil -- 3w4f war eine anstrengende Tour weil sie etliche lange Tagesetappen hatte mit vielen Höhenmetern. Sie wäre also mehr Kraft kosten.

Ich habe deshalb das VM genommen, dass auf den Anstiegen am wenigsten Kraft kostet.

Rückblickend muss ich sagen dass ich wahrscheinlich an vielen Passagen mit dem QV gut und vielleicht sogar besser gefahren wäre. Es hat kleinere Gänge und mehr Belüftung als mein DF. Andererseits wäre ich länger unterwegs gewesen, denn es gab immer wieder sehr schnell zu fahrende Abschnitte oder Hügel die sich nur mit Tempo reiten ließen.

Nach der Tour bin ich vermehrt QV gefahren und fand dass es extrem gut lief. Fahre oft 50 im Flachen oder mehr ohne richtig Druck zu machen.
Hatte allerdings im Juni schon von Durano Plus auf One gewechselt -- das war ein deutlicher Unterschied.

Fazit: Tour wäre möglich gewesen mit QV, ich wäre wahrscheinlich etwas länger unterwegs gewesen.
 
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Meine persönlichen Highlights waren die Bergetappen. Ich wusste bisher gar nicht, dass ich mich so an Bergfahrten erfreuen kann. Col d'Aspin, Mont Ventoux, was für Kämpfe in Hitze und Sonne mit sich selbst, was für tolle, teils meditative Erfahrungen und kleine persönliche Erfolge, die ich nie vergessen und wie auch schon nach der Ostseetour gelegentlich Erinnerung rufen werde, um mich immer wieder im Alltag daran erfreuen zu können.
Da hat einer Blut geleckt :)
Willkommen bei den Fans der Passfahrten, Thomas, Roland und meine Wenigkeit machen das ja schon länger gerne.

Fazit: Tour wäre möglich gewesen mit QV, ich wäre wahrscheinlich etwas länger unterwegs gewesen.
Möglich für Dich sicherlich, auch mit dem Quest wärst Du gut durchgekommen. Länger unterwegs auch sicherlich. Aber Du hättest nicht mit Frank durch die Gegend schießen können.

Gruß,

Tim
 
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Meine persönlichen Highlights waren die Bergetappen. Ich wusste bisher gar nicht, dass ich mich so an Bergfahrten erfreuen kann. Col d'Aspin, Mont Ventoux, was für Kämpfe in Hitze und Sonne mit sich selbst, was für tolle, teils meditative Erfahrungen und kleine persönliche Erfolge, die ich nie vergessen und wie auch schon nach der Ostseetour gelegentlich Erinnerung rufen werde, um mich immer wieder im Alltag daran erfreuen zu können.
Diesen Absatz muss ich auch zitieren - mir geht das nämlich ähnlich. Natürlich ist das sagenhaft anstrengend, man ist platschnass schwitzt wie sonstwas. Letzten Endes war das Hochfahren aber eine tolle Erfahrung und ich war oben sehr glücklich und stolz auf mich. Ja, ich bin alles andere als schnell (Col de Rousset, laut Strava: KOM 42 min, QOM 1 h, crummel: 2 h 17 min) und bleibe alle Nase lang stehen, steige auch mal aus und mache ein Foto, aber ich komme hoch. Die Kehrseite der Münze ist, dass man auch wieder runter muss. Ich bin da ein Schisser, wass das runterfahren angeht, bremse lieber zuviel als zuwenig, was in heissen Bremsen resultiert. Ohne Radverkleidung, evtl. mit Kühlungsöffnung in der Mitte und mit Kühltürmchen auf der Trommelbremse wäre das etwas anderes, aber so muss ich halt Abkühlpausen machen. Die Sperrung des Mt. Ventoux kam mir darum recht gelegen und ich habe sie als Ausrede gerne angenommen. Der Aufsteg geht natürlich, egal wie langsam man macht, auf die Knie, und mit der Bremserhitzung bei der Abfahrt wollte ich nicht riskieren, dass ich, mit noch einer weiteren Woche Strecke vor uns, einen Materialschaden verursache, oder womöglich einen Unfall durch Bremsversage. Wie gesagt, das kam mir als Ausrede entgegen, weil ich es mir sparen konnte und es Alternativen gab. Dennoch haben Col D'Aspin und Col de Rousset sehr viel Spaß gemacht, und ich kann mir gut vorstellen, dass ich noch andere Paßfahrten machen werde.

Gestern erst stand ich auf dem Balkon, schaute auf den See hinunter, und schwelgte in 3W4F-Erinnerungen. Und das wird auch noch lange so bleiben.
 
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So. Jetzt sind die Tourfolgen hoffentlich abgearbeitet. Habe die zwei gebrochenen Speichen ersetzt nachdem ich von @ymte blitzschnell eine Packung neuer Speichen geschickt bekam (die ich in FR dabei hatte, waren etwas zu kurz -- gut dass ich das nicht unterwegs rausfinden musste). Bei der Montage verabschiedete sich eine dritte und hoffentlich letzte.
Heute das erste Mal seit Tourende das DF wieder durch die Berge gescheucht, in die Kurven geworfen und die Trommeln heiß gebremst auf den Abfahrten. Alle paletti.

Könnte noch das DF sauber machen und die Sitzmatte waschen. Das verschiebe ich auf ein Regenwochenende ...
 

H@rry

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Jetzt sind die Tourfolgen hoffentlich abgearbeitet
Noch nicht! Noch ein Filmchen und diesmal mit mehr Bearbeitung und deshalb dynamischer wie die bisherige "Dumps". Mit Ptivi hatte Ich auch die (un)nötige Probleme aber letztendlich habe Ich es geschafft trotz mehrere Programmcrashes und zweimal ganz von vorne anfangen das Projekt erfolgreich ab zu schliessen. Ich hätte aber gerne noch mehr daraus gemacht, musste mich aber zufrieden geben mit was Ich jetzt hochgeladen habe weil Ich Angst hatte das den kleinsten Fehler meinerseits zur Folge hatte das alles umsonst war. Das nächste Mal will Ich dann das von @Biopace empfohlene Kdenlive mal versuchen.

 
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So. Jetzt sind die Tourfolgen hoffentlich abgearbeitet.
Nein, geht grade erst los. Freitag musste ich die Reifen aufpumpen, der Temperatursturz machte dann doch deutlich, das das Aufpumpen im Vercors schon einen guten Monat her war.
Und heute Abend geht der Milan zu VMZ, Laminierarbeiten. Der lose Querholm, die Unfallspuren aus den vergangenen Jahren, der gebrochene Fußhubbel...
Lenkungsspiel und gebrochene Speichen müssen auch noch gemacht werden.

Gruß,

Tim
 
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Vielleicht erinnert ihr Euch daran, dass Pat Patseize, ein Milanfahrer aus dem französischem Forum, an einem Rag mit seinem Sohn an der Strecke stand. In der 3W4F-Gruppe auf Facebook hat er schon im Juli viele Fotos und kurze Videoaufnahmen von allen, die vorbeigefahren sind, veröffentlicht. Da findet ihr bestimmt eine Aufnahme von Euch.
 
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