Frage zu einer Supernova

Dieses Thema im Forum "Elektrik, Elektronik" wurde erstellt von Delta Hotel, 10.02.2019 um 19:50 Uhr.

  1. Delta Hotel

    Delta Hotel

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    Bei Bike Components wir gerade die Supernova E3 günstig angeboten.

    https://www.bike-components.de/de/S...t-StVZO-Zulassung-Werkstattverpackung-p68713/

    Laut dem Datenblatt ist die für 6V ausgelegt, hat die schon jemand getestet und kann was dazu sagen
    ob die auch an 2s Liion läuft oder ist die gleich hinüber?
    Ich könnte die mir gut als Zusatzlampe vorstellen möchte aber ungern zusätzlich Elektronik verbauen/kaufen
    damit die leuchtet.
     
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  2. erne

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    Das steht dazu in der Anleitung:

    Grüße
     
  3. madeba

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    *gelöscht, die mühsame Tipperei auf dem Smartphone dauert einfach zu lange * :whistle:

    Da es auch Varianten für 5-21V und 12-60V DC gibt, würde ich den Hinweis ernst nehmen.
     
  4. TitanWolf

    TitanWolf

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    Hängt etwas von der verbauten Elektronik ab. Die "kurze" S-Variante hatte ich noch nicht entkernt. Bei dem Preis könnte ich das gar machen.. :whistle:

    Notfalls die Platine gegen 1-1,2A KSQ tauschen.. dazu vorne den Ring lösen (Baumwollhandschuhe mit Glasreiniger einsprühen, dann mit einer Hand das Gehäuse festhalten, dann den Ring unter persistenten Druck nach links losdrehen) und alles Stück für Stück herausziehen.

    So, bestellt. @Delta Hotel : soll ich Dir eine passende KSQ zukommen lassen?

    Viele Grüße
    Wolf
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.02.2019 um 20:56 Uhr
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  5. erne

    erne

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    Wäre es dann nicht viel einfacher, vor die Lampe ein step-down-Modul zu verbauen?

    Kostet fast nichts und man muss die Lampe nicht zerlegen...
     
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  6. TitanWolf

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    Ein paar Gesichtspunkte hierzu:

    Die Entladeschluss-Abschaltspannung 2S LiIon/LiPo Akkupack ist zumeist zwischen 5,5 und 6,2V. Hierzu kommt der Spannungsdrop (umgangssprachlich als "Spannungsabfall" beschrieben) am Step-Down-Wandler von zumeist 0,4-1,5V.
    Gut, die obligatorisch-häufige Verpolschutzdiode kann vorher ausgelötet werden, wenn ohnehin verpolgeschützt versteckert wird. Das reicht dennoch kaum, um 6V an der Lampe bereitzustellen, bis der Akku abschaltet.

    Ein Buck-Boost-Wandler könnte helfen. Dessen Effizienz ist nochmals etwas geringer, als der Step-Down-Wandler.. So oder so - mindestens 15% Effizienzeinbuße bringt die Lösung mit sich. Eine Schaltwandlerprinzip-KSQ einzubauen dürfte die Effizienz der Lampe gegenüber "ab Werk Lieferung" sogar um ein paar Prozent erhöhen.

    Viele Grüße
    Wolf
     
  7. Delta Hotel

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    Danke für die Antworten da lasse ich dann mal die Finger von denn die Befürchtung von Wolf mit dem Wandler sind auch meine, hätte ich sogar noch was von liegen nur widerstrebt mir der Gedanke mit den hohen Verlusten. Auseinander bauen und in einer neuen Lampe Bauteile tauschen ist für mich ebenso keine Lösung.
     
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  8. sanktnelson

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    Die alte 6V Supernova (die @TitanWolf schon mehrfach getunt hat und von der ich auch zwei Stück habe) hatte nur einen fetten Vorwiderstand vor der LED. Wenn diese genauso gestrickt ist, lebt sie bei den 8,4V aus einem 2S-Akku nicht lange. Die alte war allerdings recht bastelfreundlich: Zerstörungsfrei zu öffnen und genug Platz um eine KSQ für 6-50V einzubauen. Wenn das bei dieser auch so ist, muss ich glaube ich nochmal zuschlagen...
     
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  9. TitanWolf

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    Hallo @sanktnelson ,
    stimmt, die V6 (reiner 6V Betrieb) hatte nur einen Vorwiderstand drin. Die 12-60V Version hat im gleichen Gehäuse (mit leicht geändertem Schlussdeckel hinten) eine KSQ-Lösung verbaut (und partiell einen Ein-/Ausschalter mittig hinten im Deckel).

    Klar, bei dem Eingangsspannungsbereich hilft ein Vorwiderstand nicht mehr.
    Das hier ist die kurze Variante, etwas neuer, etwas weniger Raum im Inneren. Daran ersichtlich, dass es offenbar kein Gewinde und somit keine Möglichkeit zum Öffnen vom hinteren Deckel gibt (somit wird alles von vorne eingebaut, nicht, wie bei den längeren Versionen partiell von hinten).

    Eine neue KSQ passt problemlos hinein, keine Sorge. Fünf Platinen inkl. Rücklichtmodul jedoch eher nicht. :whistle:

    Viele Grüße
    Wolf
     
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  10. TitanWolf

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    So, mal aufgeschraubt, die kurze Version aus @Delta Hotel s Link.

    Wie genannt von vorne verschraubt, schönes, gestrahltes, matt eloxiertes Gehäuse. Etwas klobigere Optik aufgrund der nicht so stark eingeschnittenen Kühlrillen, ist jedoch effektiv deutlich kompakter. Geschätzt ~12mm kürzer. Entgegen der langen Version mit weißem Silikon zusätzlich fixiert, die Elektronik. Von vorne wirkt keine Federvorspannung, daher nachvollziehbar.

    Auf der Platine ist ein SMD-Transistor oder KSQ-IC (Optik wäre gleich) zu erkennen, allerdings lugt aus dem Ausschnitt links etwas hervor, was wie ein Leistungswiderstand oder Kondensator aussieht. Momentan keine Zeit zum weiteren Zerlegen.

    Da ich die Elektronik ohnehin nicht nutzen werde, kann ich diese an einer Test-LED vermessen, wenn ich Zeit finde.. ob sie bei 8,4V abraucht oder noch funktioniert bspw.

    Die Halterung wirkt sehr dezent im Vergleich zur eleganten, jedoch voluminöseren Halterung der langen Versionen. Gefällt mir. Ist allerdings eine Schellenhalterung entgegen den anderen Schraubhalterungen.

    Rückseite ist komplett geschlossen, sehe auch keine transparenten Einsätze. Wenn die "rote Akku-Warnanzeige auf der Rückseite" vorhanden sein sollte, dann ist sie ausgeschaltet nicht einfach zu finden. Wozu diese überhaupt vorhanden sein sollte (an einer Festspannungs-Lampe, welche an Festspannungs-Ausgängen angeklemmt werden soll..), keine Ahnung.

    60€ für das Gehäuse sind recht viel, andererseits.. wenn meine ~12,XW Konzeption hineinpasst, wieso nicht.. Die StVZO-Zulassung bleibt ja eingelasert, auch wenn das Innenleben ausgetauscht wird.. ;) Für diejenigen, welche die Lampe direkt nutzen wollen, sicherlich ein sehr gutes Verhältnis von Preis-Leistung. Die Gehäuse sind sehr robust.

    Viele Grüße
    Wolf
     
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