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Das alte ungefederte Flux S-Comp ist mein zweites Liegerad und nach diversen Umbauten finde ich es immer noch ziemlich beeindruckend, welch gelungener Kompromiss aus Alltagstauglichkeit, Geschwindigkeit und Komfort es doch ist.
Folgende Umbauten habe ich gemacht:
Umbau auf Netzsitz von RANS, da ich den Holsitz zu unbequem fand.
Der Sitz ist weiterhin verschiebbar.
Die beiden Umlenkrollen wurden durch eine doppelte Terracyclerolle ersetzt.
Es gibt nur noch ein kurzes Stück Kettenleitrohr, welches als Hand-Umwerfer fungiert.
Das Hinterrad ist mit Isomattenmaterial abgedeckt, welches als Schutzblech dient. Früher hatte ich noch einen Novosportkoffer montiert, das Geklapper hat mich allerdings zu sehr gestört, weshalb ich jetzt momentan eine hölzerne Heckverkleidung baue,
ähnlich zu derjenigen von meinem Toxy ZR. Sie soll ebenfalls nicht mehr als 700 g wiegen, leicht zu montieren und demontieren sein und flexibel sein, also die Befestigung wird über Bänder oder Kabelbinder erfolgen.
Der Gepäckträger bleibt erhalten, falls ich doch mal mit Packtaschen einkaufen oder in Urlaub fahren möchte.
Die Akku-Rückleuchte wird im Deckel per Magnet befestigt, das hat sich beim ZR bewährt.
In der Heckverkleidung wird es kein Fach oder Verstaumöglichkeit geben, hierzu möchte ich noch eine Art Satteltasche links und rechts über den Gepäckträger legen, in dem zumindest das Schloss und kleines Gepäck untergebracht werden können. Die Last wird demnach nicht von der Heckverkleidung getragen, so dass diese leichter gebaut werden kann.
Bespannen würde ich gerne mit Papier, da ich mir davon erhoffe, dass es in der Sonne nicht zu schnell Falten wirft wie Folie, die ich beim ZR öfter nachbügeln muss.
Optisch gefällt mir das semitransparente Bespannpapier mit dem Gerüst auch sehr, aber das wird noch ein paar Tage dauern bis dahin. Beim Anpassen an den Sitz gibt es noch Optimierungsbedarf.
Folgende Umbauten habe ich gemacht:
Umbau auf Netzsitz von RANS, da ich den Holsitz zu unbequem fand.
Der Sitz ist weiterhin verschiebbar.
Die beiden Umlenkrollen wurden durch eine doppelte Terracyclerolle ersetzt.
Es gibt nur noch ein kurzes Stück Kettenleitrohr, welches als Hand-Umwerfer fungiert.
Das Hinterrad ist mit Isomattenmaterial abgedeckt, welches als Schutzblech dient. Früher hatte ich noch einen Novosportkoffer montiert, das Geklapper hat mich allerdings zu sehr gestört, weshalb ich jetzt momentan eine hölzerne Heckverkleidung baue,
ähnlich zu derjenigen von meinem Toxy ZR. Sie soll ebenfalls nicht mehr als 700 g wiegen, leicht zu montieren und demontieren sein und flexibel sein, also die Befestigung wird über Bänder oder Kabelbinder erfolgen.
Der Gepäckträger bleibt erhalten, falls ich doch mal mit Packtaschen einkaufen oder in Urlaub fahren möchte.
Die Akku-Rückleuchte wird im Deckel per Magnet befestigt, das hat sich beim ZR bewährt.
In der Heckverkleidung wird es kein Fach oder Verstaumöglichkeit geben, hierzu möchte ich noch eine Art Satteltasche links und rechts über den Gepäckträger legen, in dem zumindest das Schloss und kleines Gepäck untergebracht werden können. Die Last wird demnach nicht von der Heckverkleidung getragen, so dass diese leichter gebaut werden kann.
Bespannen würde ich gerne mit Papier, da ich mir davon erhoffe, dass es in der Sonne nicht zu schnell Falten wirft wie Folie, die ich beim ZR öfter nachbügeln muss.
Optisch gefällt mir das semitransparente Bespannpapier mit dem Gerüst auch sehr, aber das wird noch ein paar Tage dauern bis dahin. Beim Anpassen an den Sitz gibt es noch Optimierungsbedarf.









