- Beiträge
- 1.443
Da waren aber auch ein paar ICE VTX vor Dir, oder? 
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Zwar kann man beim CT die Sitzneigung nicht verstellen, aber den oberen Teil, quasi die Rückenlehne, kann man verschieben. Das ist gut zum Einstellen der Sitzposition und zur Anpassung an die Fahrergröße, während man bei ICE zwischen verschieden großen Sitzschalen (M oder L) wählen kann/muss.
Die Kontaktfläche zwischen Rückenlehne und Rahmen ist aber auch genau die Stelle, die beim CT notorisch Knarz- und Knackgeräusche erzeugt. Die vom Hersteller im Zitat weiter oben als Neuerung herausgestellte Teflonbeschichtung an der Stelle gab es schon beim CT 2.0 (nicht beim ersten Carbontrike), aber sie hält nicht lange vor, da dort immer wieder Staub und Schmutz eindringt.
Die übrigen aufgeführten Neuerungen sind sicher sinnvoll und zeigen immerhin, dass dem Hersteller die Problemstellen bewusst sind.
Der ICE Carbonsitz hat für mich den besten Seitenhalt aller Trikesitze (und ich habe etliche besessen). Der Seitenhalt im CT ist deutlich geringer. Aber vielleicht ist das auch etwas von der Körperform abhängig (ich bin sehr mager).
Nein. Das schnellste bergauf ist ein Rennrad, spätestens ab 2–3 % Steigung. Aber mit einem Trike wie dem CT oder VTX hält sich der Unterschied in Grenzen.
Ja, ich traue mich mit dem CT bergab und um Kurven etwas mehr als mit dem Rennrad, weil ein bisschen Rutschen nicht gleich zum Sturz führt. Ordentlich in die Kurve legen muss man sich aber schon, wenn man nicht umkippen will.
52x52 ist genau die gleiche Übersetzung wie ne 32x32 (habe es durchgerechnet) welche ich auf meinem "Bergkraxler" habe und damit habe ich den Mortirolo "problemlos" gemeistert...52er Kettenblatt und Kassette 10–52 (12-fach). Für's Hügelland bis Mittelgebirge für mich ideal, in die Alpen würde ich damit nicht fahren. Für die Bergtouren, die Du vorhast, reicht 1:1 nicht aus, Du brauchst auf jeden Fall eine Untersetzung im kleinsten Gang.
Mein Carbontrike hat natürlich einen Carbonlenker mit Aeroprofil![]()
Bevor ich HP oder Hase fahre bleibe ich zweirädig... Da lachen mich ja alle meine Radkumpels aus@UliB Vielleicht solltest Du @Alberto C. doch besser ein HP Scorpion fx oder ein Hase Kettwiesel schmackhaft machen, natürlich mit Schwalbe Marathon+ Bereifung...?
Nicht die maximale Abstützkraft in einer Position ist entscheidend, sondern die Tretleistung. In der liegenden Position sind die meisten doch etwas eingeschränkt, als auf dem Up. Wenn man allerdings viel (und richtig) trainiert kann man schon was erreichen, je nach Veranlagung versteht sich.aber dafür kannst du dich gegen den Sitz drücken...
Ist halt ein anderes Konzept. Auf dem VTX kann man (wenn man will) flacher sitzen und den Luftwiderstand in der Ebene reduzieren. Für Bergfahrten wird allgemein eine etwas steilere Lehne als günstig angesehen.bei der Sitzeinstellung siehst du keine wesentliche Nachteile CT vs ICE
Ja, kann man, und damit kurzzeitig richtig Druck auf's Pedal bringen. Aber die Körperhaltung bleibt praktisch unverändert, anders als beim Aufrechtrad mit dem Wechsel zwischen stehen und sitzen. Wenn Du mit den künstlichen Kniegelenken noch etwas warten willst, fährst Du besser mit kleinerer Übersetzung und normaler Drehzahl.zwar nicht den Wiegetritt, aber dafür kannst du dich gegen den Sitz drücken...
Das sind (jedenfalls beim bisherigen CT 2.0) keine Teflonringe, sondern eine Teflonbeschichtung der Sitzschale. Wenn's knarzt, muss man die Sitzschale abbauen und alles penibel reinigen. Anfangs genügt das. Später kann man Teflonspray, verschiedene Fette oder dünne Zwischenlagen ausprobieren (rat mal woher ich das weiß). Früher oder später muss man halt wieder dran.Knarz- und Knackgerüschen. Werden diese durch "nachfetten" gelöst oder müssen neue Teflonringe ersetzt werden
Bisher nicht, der Schwerpunkt liegt ja recht tief, aber ein Vorderrad ist schon hin und wieder mal hochgekommen (besser bekannt als "Beinchen heben". Wenn man es übertreibt, kann man jedes Trike zum Kippen bringen.seit ihr schon gekippt
Im Prinzip sicher, allerdings sind die serienmäßigen Laufräder wirklich gut gebaut, an die Belastungen angepasst und dabei noch recht leicht (jedenfalls bei meinem CT 2.0).Belastung verteilt sich nicht auf alle Speichen und das Laufrad hat eine kürzere Lebensdauer.
Dann bin ich immer der Schnellste weil ich mich nicht erinnern kann jemals ein Trike mit dem Strassenrad überholt zu habenSchön zufahren war es aber! Und man sollte immer Rad zu Rad vergleichen, warum sich immer an RR abarbeiten? Wenn ich Trike fahre, sind andere Trikes der Vergleich, und da dürfte das CT ziemlich sehr weit vorne sein, und es sieht (finde ich) gut aus.
Was heisst wenig Speichen? Mein 600g Hinterrad hat 21 Speichen und das CT wird mit 24 bestückt, beide gleich assymetrisch (2:1) gespeicht. Mit 21 Speichen habe ich "nur" Speichenbrüche erlitten wenn ich grössere Schlaglöcher erwischt habe..Bei wenigen speichen sollte man 1:1 Übersetzung vermeiden. Also vorne und hinten gleiche Zähne Anzahl. Es ist schon so das in einer bestimmten Pedalstellung am meisten Kraft erzeugt wird. Fährt man nun 45 Minuten im ersten Gang, werden immer die gleichen speichen be- und entlastet. Die Belastung verteilt sich nicht auf alle Speichen und das Laufrad hat eine kürzere Lebensdauer.
Die Seitenpolster am CT-Sitz kann man mit Schaumkeilen unterbauen.180cm und 69-71kg
Zwar kann man beim CT die Sitzneigung nicht verstellen, aber den oberen Teil, quasi die Rückenlehne, kann man verschieben. Das ist gut zum Einstellen der Sitzposition und zur Anpassung an die Fahrergröße, während man bei ICE zwischen verschieden großen Sitzschalen (M oder L) wählen kann/muss.
Die Kontaktfläche zwischen Rückenlehne und Rahmen ist aber auch genau die Stelle, die beim CT notorisch Knarz- und Knackgeräusche erzeugt. Die vom Hersteller im Zitat weiter oben als Neuerung herausgestellte Teflonbeschichtung an der Stelle gab es schon beim CT 2.0 (nicht beim ersten Carbontrike), aber sie hält nicht lange vor, da dort immer wieder Staub und Schmutz eindringt.
Die übrigen aufgeführten Neuerungen sind sicher sinnvoll und zeigen immerhin, dass dem Hersteller die Problemstellen bewusst sind.
Das heisst du würdest mir weiterhelfen, oderDas sind (jedenfalls beim bisherigen CT 2.0) keine Teflonringe, sondern eine Teflonbeschichtung der Sitzschale. Wenn's knarzt, muss man die Sitzschale abbauen und alles penibel reinigen. Anfangs genügt das. Später kann man Teflonspray, verschiedene Fette oder dünne Zwischenlagen ausprobieren (rat mal woher ich das weiß). Früher oder später muss man halt wieder dran.
Der ICE Carbonsitz hat für mich den besten Seitenhalt aller Trikesitze (und ich habe etliche besessen). Der Seitenhalt im CT ist deutlich geringer. Aber vielleicht ist das auch etwas von der Körperform abhängig (ich bin sehr mager).
Nein. Das schnellste bergauf ist ein Rennrad, spätestens ab 2–3 % Steigung. Aber mit einem Trike wie dem CT oder VTX hält sich der Unterschied in Grenzen.
VTX kann man ja bis 25º Neigewinkel liegen, beim CT sind es 28º... Nicht weiss ob man den Unterschied wirklich merken würde?!?!?Ist halt ein anderes Konzept. Auf dem VTX kann man (wenn man will) flacher sitzen und den Luftwiderstand in der Ebene reduzieren. Für Bergfahrten wird allgemein eine etwas steilere Lehne als günstig angesehen.
Habe schon mehrfach Kommentare diesbezüglich gelesen. Geht es wirklich dermassen auf die Knie? CT sagt darum deren Trike ist besser weil es ab Werk ein 42er Ritzel bestückt istWenn Du mit den künstlichen Kniegelenken noch etwas warten willst, fährst Du besser mit kleinerer Übersetzung und normaler Drehzahl.
Ach. Gut, das man es nach eigenem Gusto ändern kann.42er Ritzel bestückt
Wer hat denn ein SchutzblechDenn dann schabt der Sitz am hinteren (notwendigen) Schutzblech und drückt selbiges auf den Reifen. 27-28° werden es beim VTX sein, wenn man praxistauglich unterwegs ist.
Danke, möchte eigentlich elektronisch fahren, aber ne MTB Übersetzung kannst du nur 1x fahren... Muss schauen was machbar istDas VTX hatte mit 3x10 eine Bandbreite, die ich zwar ändern wollte und hatte. Zu der ich aber immer wieder zurück gekehrt bin.
Sram PG1070 11-36t und 3f 54/39/30t. Schlicht genial. Gangsprünge genau da, wo ich sie brauchte.
Das SprintX rollt gut, und auf langen Strecken und schlechten Untergrund mit Federung besser. Fahre in der tiefsten Stellung des Netz Sitzes und hatte mit dem Nacken nie Probleme. Allerdings auch mit keinem andern Rad. Selbst in Triathlonhaltung auf dem Reiserad geht es erstaunlich lange. Bei mir sind nur die Schultern aufgrund einer “baulichen” Einschränkung auf jeglichen Rad bei sehr sehr langen Touren oder sehr vielen in Folge, wenn ich nicht aufpasse. Trike max 300 km in einem Tag bzw 3 mal 200 km in 3 Tagen.Gestern habe ich 10min den VTX und fast 30min den Sprint-X (war schon ein älteres Modell und hatte Verkleidung, Schutzbleche, Federung, etc -> +20kg) probiert.
Das VTX fährt sich wieder gut, man fühlt jeden Kieselsteinund ist schon geil wie die Räder durch die Kurve rutschen wenn man richtig einschlägt.
Das Sprint-X obwohl es schwer und ziemlich träge war, einmal auf "Cruisegeschwindigkeit" fuhr es sich auch gut, ober ohne Zweifel wäre es in VTX falls ICE...
Was ich jetzt fragen wollte...
Das ich heute meine Beine "merke" damit habe ich gerechnet, aber das mein Nacken nach 40min am Ende war, damit habe ich nicht gerechnet und auch heute merke ich das ich ihn gestern beansprucht habe.
Habe die Räder in der 25º Einstellung Neigungswinkel getestet, vielleicht war es zuviel des Guten...Das CT ist ja ne Spur "freundlicher" mit 28º
Was ist denn eure Erfahrung diesbezüglich?
Wie lange habt ihr gebraucht bis sich eure Muskulatur gewohnt hat, da ich mal davon ausgehe einmal "angelernt" sollte es kein Problem mehr sein, oder?