Flevo: immer noch Anfänger

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Hallo zusammen!

Ich habe jetzt mindestens 2 Jahre fast tägliches Fahren mit meinem Flevo Racer unter dem Hintern, aber ich glaube ich bin immer noch ziemlich schlecht darin und verstehe nicht ganz warum.

Beispiele:
- Ich halte an einem Fußgängerüberweg und fahre gegen die Ampel.
- Ich fahre um eine Ecke, werde von Fußgängern überrascht, versuche anzuhalten und falle um.
- Wenn es zu schnell wird (>45 km/h) muß ich mich extrem darauf konzentrieren die Spur zu halten.
- Langsame enge Kurven oder gar Achter wie sie manche auf Youtube fahren sind für mich völlig undenkbar.
- Anfahren kann ich nur im 1. oder 2. Gang. Im 3. reisst mir fast die Wade. Bei (leichter) Steigung muß es der 1. sein. Wenn ich also wegen Autoverkehr anhalten muß und keine Zeit hatte runterzuschalten ist das Wiederanfahren extrem nervig, besonders unter Zeitdruck.

Vielleicht muß ich einfach mal gezielt langsam fahren üben anstatt nur möglichst schnell zur Arbeit zu kommen?
Das Tretlager habe ich schon öfters verschoben und habe jetzt eine Position gefunden wo die Belastung gleichermaßen auf Waden und Oberschenkel geht. Das scheint mir ganz gut so.
Wenn ich meine Beinstreckung mit anderen auf Youtube vergleiche finde ich sowohl Fahrer mit weniger als auch mit stärker gestreckten Beinen und beide haben eine bessere Kontrolle über ihr Flevo wie ich.
Den Sitz habe ich noch flacher gestellt (neue Bohrungen), aber vorher war ich auch nicht besser.
Vorne unter dem Tretlager hängt eine relativ schwere Lampe, aber die 500g werden es nicht ausmachen.
Diverse Reifen hatte ich auch schon drauf. Anfangs 25er Rennreifen, über den Winter dann 35er Marathon und 35er Conti Winterreifen, jetzt habe ich grade 32er 4-Season aufgezogen.

Das klingt jetzt alles vielleicht etwas negativ. Ich habe auch ein Rennrad was 3 mal soviel gekostet hat, fahre aber trotzdem lieber mit dem Flevo. Es macht ja auch Spaß. Auf einer ruhigen Landstrasse ist es ein Traum, aber als Mitglied im aktiven Strassenverkehr fühle ich mich einfach unwohl.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee.

Gruß
Schmolch
 
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Hallo Schmolch,

hatte ähnliche Probleme wie Du. Bin dann ein Zeitlang Fahrschulflevo gefahren und jetzt ist es dfeutlich besser. Die Tricks, die einige hier vorführen, kann ich aber nicht. Dafür fahre ich dann doch zu selten Flevo; aber viel besser als vor der Zeit mit dem Fahrschulflevo.

Gruß Heiko
 
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Lass Dich mal schieben und falte dabei die Hände auf dem Bauch. Tritt langsam mit.
Zieh morgen auf Eurem Supermarktparkplatz große Kreise, 15 m Radius, 5, 6 mal, langsam enger werdend.
Danach müssten große Achten gelingen, erst richtig groß, langsam enger werden.
Handteller locker auf den Lenkerenden ruhen lassen, damit Du früher fühlst, wo das Rad hin will.
Richte Dich auf und lehn Dich wieder an.
Nimm die Lampe mal ab, vll. lohnt es sich...
Viel Lockerheit wünsch ich Dir,
Gruß Krischan
 
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Ich fahre jetzt seit etwa einem Jahr Knicklenker (Python, kann aber auch etwas Flevo).
Das Lernen war hart und langwierig (etwa einen Monat bis ich eine größere Runde abseits der Straße gewagt habe).
Am Anfang gingen nur Kreise (linksrum), dann geradeaus.
Als ich gemerkt habe, dass Kreise rechtsrum schwierig sind, habe ich genau das geübt.
Oder langsam und präzise einen schmalen Weg lang fahren -> gezielt geübt.
Oder fast rechtwinklig in eine Einfahrt/Straße abbiegen -> geübt.
Oder enge Achten fahren -> geübt.

Wenn Du immer nur "geradeaus" zur Arbeit fährst, ist Dein Lernspektrum vielleicht nicht groß genug.
Versuche doch mal, genau die Situationen, die dich stressen / irritieren oder zum Umkippen bringen, gezielt zu trainieren - in Ruhe und wo genug Platz ist.

Es braucht wirklich lange, bis sich alle diese Bewegungsmuster genügend setzen und man sicher wird.
Ich habe an manchen Stellen auch heute noch Probleme - beim Anfahren, an Steigungen oder wenn es rutschig wird.
Vermutlich ist es schwierig, ein wegschmierendes Hinterrad beim Knicklenker wieder abzufangen, aber ich denke wenn ich es gezielt üben würde, könnte ich da auch besser werden. So lande ich auf dem matschigen Waldweg oder weichen Schotterweg ab und zu noch auf der Seite...

Nicht aufgeben!

Gruß, Christian
 
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Hallo @schmolch ,
Also ich hatte ca 4Monate ein Flevo.
Zudem halte ich mich nur für durchschnittlich geschickt.

Nach 1 Monat konnte ich gut 8ten fahren.
Allerdings bin ich zu Anfang die 400m zu einem Schulhof gefahren und habe dort Kreise und 8ten geübt.
Nach 3 Monate konnte ich gerade aus leidlich freihändig fahren.
Intuitiv war aber nichts mit dem Rad.
Mir bot kein Knicklenker irgendwelche Vorteile gegenüber normalen Liegern.
Bin daher wieder weg vom Flevo.
 
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Ich habe auch ein kleines altes Flevo - zum Ausprobieren. Bin mal ein paar Runden gefahren.
Muss auch sagen, dass es nicht meins ist - im Gegensatz zum Python "möchte" es eher Kurven fahren und kippt wegen seine Geometrie immer weg, wenn man es nicht gerade hält.
Der einzige Vorteil für mich wäre die höhere Sitzposition und besser Übersicht zu meinem recht tiefen Python.

Das Python stabilisiert sich beim Sitzen durch die Geometrie erst mal selbst.
Die Lernkurve dürfte zwar ähnlich zum Flevo sein, aber tendenziell stelle ich es mir etwas leichter vor.
Das schöne finde ich das entspanne Fahren ohne Hände. Fast meditativ. Und man kann auch mal essen, fotografieren, Jacke auf- oder zumachen oder sich Mütze, Brille und Handschuhe an- oder ausziehen ohne gleich zu stoppen oder etwas zu riskieren.
Das Lernen war letztes Jahr das aufregendste Erlebnis, das ich mit Rädern bisher hatte. Sich selbst zuzuschauen, wie man jeden Tag - jede Woche besser wurde oder etwas Neues konnte war einfach unglaublich.
Bin mittlerweile schon 3 mal ein 200er Brevet damit gefahren. Es ist zwar nicht schnell, aber verglichen zum Up unglaublich bequem.

Gruß, Christian
 

-cr

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Ja, gezielt langsam fahren üben wäre auch mein Tipp - am besten, bis auch entspanntes Fußgänger-Tempo geht.
Ich würde dazu auch erstmal die doch recht schwere Lampe demontieren.
... und evtl. breitere Reifen montieren und die nicht bis zum Anschlag aufpumpen: Ich fahre im Sommer Marathon Plus (keine Lust, unterwegs flicken zu müssen), und jedes Jahr finde ich die schmaleren Marathon Winter zu Beginn der potenziell glatten Jahreszeit ziemlich wackelig.
(Ich kann allerdings nur fürs FlevoBike sprechen.)
 
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Ich hatte vor 20 Jahren ein FlevoTrike, dann seit 11/2015 meinen Eigenbau. Nach dem FlevoRacer und meinem jetzigen Eigenbau kann ich rückblickend @Jürgen Mages Einschätzung bestätigen, dass erst nach 5000km wenig neue Fähigkeiten dazukommen. Seit 8 Mm fahre ich Knicklenker so natürlich wie Aufrechträder. Jetzt habe ich ca 30Mm hinter mir und fahre nichts anderes mehr. Die letzte Hürde wird fahren im Sand sein, dafür baue ich iwann ein FatKnickie.
Ich hoffe, das hilft Dir weiter, @schmolch?
Gruß Krischan
 
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FatKnickie - da bin ich gespannt. Bin ja immerhin schon beim BalloonKnickie (50-507) und sehr angetan. Im Kniebereich könnte es mit Fatbike-Reifen aber eng werden, oder?
 
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Auf Deinem Profilbild sind Deine Beine oberhalb des Rades. Auch beim Start seh ich keine Kollision. Ist nur so sinnlos, wie alle Fatties. Aber soooo g..l (aber Fritzi!)
@schmolch , wie war Dein WE, hast Du auf dem Parkplatz Deiner Träume übernachtet?
Komms Du zum Knicklenkerworkshop auf der Spezi?
Neugierige Grüße, Krischan
 
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Danke für die vielen Tips.

Ich bin gestern 200km durch den Odenwald gefahren und leider war es ein Tag mit Seitenwind. Seitenwind ist gar nicht schön, da ist mir Gegenwind wirklich lieber. Meine Höchstgeschwindigkeit (bergab) war gerade mal 43km/h, d.h. da fühlte ich mich schon unwohl.

Jedenfalls werde ich jetzt mehrere Änderungen testen.
Den Sitz habe ich wieder auf die normale flache Position gebracht wodurch der Hintern tiefer sitzt.

Wie sehr bewegen andere Knicklenker-Fahrer eigentlich ihren Popo? Hättet ihr ein Problem wenn der Hintern am Sitz festgeklebt wäre???

Das Tretlager habe ich auch ein gutes Stück zurückgeschoben, vielleicht sind meine Beine ja nicht so stark gebeugt wie es aus meiner Perspektive wirkt (ähnlich wie beim eigenen Bauch).
Den Lenkungsdämpfer muß ich tauschen, der hat schon Risse.
Das Blech über dem Dämpfer muß ich wieder geradebiegen und dann will ich auch mal ohne den Dämpfer fahren.
Die Lampe werde ich wieder am Ausfallende befestigen, da war sie früher auch.
Und dann natürlich üben.

Ich bin froh, daß ich das Video gesehen habe wo ein Flevo Fahrer *senkrecht* auf dem Vorderrad fährt, das hätte ich nie für möglich gehalten. Da muß es auch für mich irgendwie machbar sein *an* einer Ampel zu halten und nicht *in* der Ampel.

@chrischan: keine schlechte Idee mit dem Workshop. Danke für den Hinweis, ist ganz in meiner Nähe.

Gruß
schmolch
 
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(.....) Die letzte Hürde wird fahren im Sand sein, dafür baue ich iwann ein FatKnickie.
Ich hoffe, das hilft Dir weiter, @schmolch?
Moin Krischan,
das Schwierigste, was mir gezwungenermaßen gelang war das FLEVO-fahren auf dünner, von den Flughafen-Shuttlebussen glattgefahrener Schneedecke auf der internen Flughafenumlaufstraße in Hamburg. Gezwungenermaßen deshalb, weil ich Feierabend hatte und nach Hause wollte.
Das soll jetzt kein "protzen" sein, nur zeigen will ich, was alles Möglich ist, wenn man mehrere Jahre Erfahrung auf dem FLEVO hat...
Hier meine FLEVO-Story...
Das wars erstmal,
bis denne,
HeinzH.
 
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Hättet ihr ein Problem wenn der Hintern am Sitz festgeklebt wäre???
Ja, wie komm ich dann in die Wirtschaft rein? Derzeit ist der Gastgarten einfach zu kalt. :)

Zur eigenen Beobachtung:
  • Ich finde die steilen Sitzstellungen bei langsamen Tempo angenehmer als ganz flache.
    In erster Linie wird das aber wohl Gewöhnung sein.
  • Manche sagen, Knicklenker werden gelenkt, indem man die eine oder die andere Schulter nach hinten gegen den Sitz drückt.
    Ich sage, man schiebt mit dem Pedal Bein das Vorderrad nach links oder rechts.
    Im Grunde genommen, ist's wohl dasselbe.
    Wenn Du's im Stand mal probierst, das Pedal auf die Seite zu schieben, wirst Du merken, dass ganz automatisch der Druck an einer Schulter größer wird.
    Irgendwo muss die Gegenkraft ja herkommen...
  • @Nemberchs Tip für mehr Seitenhalt geht wohl in die selbe Richtung. Irgendwo muss sich der Körper abstützen können,, wenn man mit den Beinen lenkt.
  • Der "Lenkungsdämpfer" ist in erster Line dafür gut, dass das Vorderteil des Rads beim Schieben nicht zu sehr auf die Seite kippt.
    Für's Fahren wird er nicht gebraucht. Siehe auch hier, Gasi ohne Dämpfer beim Wendekreis-Üben.
    Die Balance geht bei so langsamen Tempo und hohem Einschlag praktisch nur mehr über beschleunigen/bremsen. Die Lenkung bleibt da jetzt weitgehend unwichtig...
  • Niedriger Gang beim Anfahren notwendig?
    Ja, klar wird's so einfacher. Je niedriger die Geschwindigkeit, desto weniger bewirkt ein Eingriff über's Vorderrad.
    Wenn Du also in der ersten Sekunde korrigieren musst, solltest Du auch schon ein wenig Fahrt aufgenommen haben.
    (Nabenschaltung hilft, die kann man am Stand runterschalten.)
    (Im Stand schalten geht aber auch mit Kettenschaltung. Einfach die Füße auf den Boden, mit einer Hand das Vorderteil hoch heben und mit der anderen kurbeln.)
Und ansonsten:
Einfach mehr Üben, auch für die langsamen Geschichten, die man im normalen Alltag halt nicht so oft macht.
Ich bin z.B. oft, wenn ich auf einen Kollegen / eine Kollegin warten musste, am Parkplatz ein wenig rumgefahren, bis er/sie da war.
Notbremsungen bis zum Frontwheelie zu üben ist mir z.B. wichtig.
Im Straßenverkehr in ruhigen Situationen: Du kannst Dich selbst beobachten, ob Du es schaffst, genau die Linie zu fahren, die Du Dir vorgenommen hast.
Das geht beim ranrollen an eine Ampel, wenn man vor der Kurve sowiso Schwung rausnimmt, etc...

Irgendwann ist das dann so drin, dass man eben nicht mehr nachdenkt, was man tut, sondern einfach nur reagiert.

Weiterhin viel Spaß dabei,

Harald
 
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Also, 200 km und 43 km/h Topspeed macht aus dem Thread-Anfang ein bisschen mimimi... Das sind super Zahlen! Das Unwohlsein, dieses undefinierbare Spannungsmoment kannst Du eventuel vermindern, indem Du Dich der liebvoll schützenden Hand Gottes anvertraust. Du kannst auch vom Flevo nicht tiefer fallen.
Zumindest mich entspannt diese Gewissheit enorm ;)
Gruß Krischan
 
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Bei mir war es so, dass ich selbst nach dem zweiten Jahr Berge hatte, von denen ich überzeugt war, dass diese wegen der Traktionsprobleme nicht mit dem Flevo befahrbar wären.
Dann hatte ich diese gemieden.
Nach einiger Zeit probierte ich es dennoch und kam, wenn auch nicht leicht, aber ich kam da doch hoch.
Inzwischen kann ich an solchen Bergen sogar anfahren.
Es ist sehr viel Kozentration nötig und anstrengend ist es auch, aber es geht immer.

Das heißt, dass eine lange Lernkurve nicht ungewöhnlich ist, sondern im Gegenteil normal.
 
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Zu Fuß gehen ist viel (!) komplizierter als Flevo zu fahren.
Wir haben nur viel mehr Übung in dieser Kunst. Deswegen bemerken wir's gar nicht mehr...


Über ein Fahrrad zu LESEN ist auch nicht einfach:
  • Fahrrad
  • велосипед
  • 自行车
  • 자전거
  • дугуй
  • دراجة هوائية
In einer Sprache werden sich die meisten von Euch wohlfühlen. Das Hirn hat's gelernt die Zeichen zuzuordnen.
Ihr könnt Sie sogar nach einer halben Sekunde ohne Probleme wiedergeben.

In den anderen Sprachen hätte ich gewisse Probleme damit, wo, wann, welches Stricherl oder Punkterl hin soll.

Schön, dass es mit Übung irgendwann besser wird!

Gruß, Harald
 
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Salü schmolch,
darf ich auf diesen Thread hinweisen?
https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/knicklenker-im-vergleich.39591/
Hoffentlich hast du kein fehlerhaftes flevo racer erwischt, das x-Beine hat. Vielleicht mal durch eine Pfütze fahren, und schauen, ob 1 oder 2 Spuren entstehen.
Davon abgesehen habe ich die Erfahrung gemacht, dass beim racer der Lenkungsdämpfer etwas ausmacht. Wenn der neu ist, ist der racer bei höheren Geschwindigkeiten stabiler.
Das Blech wurde womöglich mit Absicht so gebogen, da es die ursprünglichen Lenkungsdämpfer, die eine andere Länge hatten, nicht mehr gibt.
Bleib dran am Knicklenker, es lohnt sich.

lg.
Christian
 
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Mal eine Frage: Fahrt ihr Knicklenker und "normale" einspurige Liegeräder abwechselnd oder gibt das Knoten im Kopf?

Derzeit lasse ich aus dieser Sorge meinen Seiran stehen, den ich eigentlich gerne fahre. Habe letzte Woche deshalb sogar zum Up gegriffen (eine Strecke die ich mit dem Flevo noch nicht fahren will, sehr schnell befahrene Landstraße, viel bergab).

Wie sind eure Erfahrungen?
 
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