Brevet Flèche Allemagne 2022

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Wenn wir am 30.4. fahren, dann fahren wir erst an den ganzen Veranstaltungen "Tanz in den Mai vorbei", bis uns die Angetrunkene vom "Tanz in den Mai" gefährden. :rolleyes:

Naja, vielleicht wird der Termin noch geändert.
 
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Ich arbeite mal eine Tour von Augsburg/Donauwörth aus, falls jemand Lust hat. Natürlich nehme ich gerne Vorschläge an.
Die Planung dürfte sicherlich im Vorfeld das Wichtigste sein, bevor die es dann um die Entscheidung der Anmeldung geht. (Es sind auch noch vorher Brevet-Testfahrten zu absolvieren :giggle:).
 
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Ich wäre auch gerne dabei. Möchte aber mit meinem Baron keine Bremse sein. Gruß
Mein Lachen unter Krischans Antwort sollte übrigens keinesfalls ein Lachen "über" Dich sein, ich hoffe, das war erkennbar. Es richtete sich an Krischan, der seine Antwort an Dich direkt aus einer Antwort an mich zitiert hatte. :)

Ich kann aber nicht wirklich einschätzen, ob die Antwort gleich berechtigt ist. Bei mir geht es darum, dass ich zwar schon etliches an Langstrecken fuhr, aktuell (leichtes Motivationstief 2018/2019, Corona-Jahre) aber noch nicht wieder "voll warm gefahren" bin. Außerdem weiß ich, dass die von Norbert genannten Kandidaten für ein Velomobil-Team in Normalform alle stärker fahren als ich in Normalform. Und Krischan hatte mit seiner Anmerkung schon sehr recht; denn wenn ich im April / Mai nicht ordentlich den Pfeil fahren kann, kann ich die Pläne für den Rest des Jahres (vorher wie nachher) auch gleich lochen und abheften. ;-) - Und das kommt natürlich keinesfalls in Frage.

Ich habe 2012 den Flèche als wunderbaren Einstieg in die eher sportlich orientierten Langstrecken empfunden. Schon die Vorbereitung im Team war ein wunderbarer Spaß. Wir haben den ersten Part der Strecke auf eigenen Rädern erkundet, nach den Probefahrten zum Teil revidiert (der Ursprungsentwurf war z.B. ein wunderbarer Pättkes-Tripp, aber schlicht zu wenig flüssig / schnell befahrbar; insbesondere, da wir zwei Velomobile im Team hatten. Wir sind in Teilgrüppchen und (fast) kompletten Team längere Strecken gemeinsam gefahren, um zu schauen, ob wir einen guten gemeinsamen Rhythmus finden und die Chemie stimmt. Unvergessen (zumindest für mich) sind der knappe 200er von unserem Startort über Borgholzhausen bis Enger und zurück (bei dem wir auf dem Rückweg frei improvisiert dann eine schön zügig fahrbare Strecke als Ersatz für die Pättkes fanden) oder das "Abschluss-Training" mit der Burning-Roads-Trainingstruppe. Und so war dann auch die Pfeilfahrt selbst in tolles Ding.

Aber wenn Du so lustige Dinge wie die Alte Hexe fährst, ist ein Flèche doch nichts, wo Du fürchten musst, Bremse zu sein ;-)
Ich wünsche Dir viel Spaß beim Finden eines Teams und in der gemeinsamen Vorbereitung! :)
 
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Ich habe 2012 den Flèche als wunderbaren Einstieg in die eher sportlich orientierten Langstrecken empfunden. Schon die Vorbereitung im Team war ein wunderbarer Spaß.
Das wird auf immer unvergessen bleiben, diese Fahrt war mein Einstieg in die Langstrecken-'Sucht'. Ich hatte noch monatelang Flashbacks von der Tour.
die Hexe kannst Du alleine bezwingen, die Wartburg nicht. Das ist schon etwas anderes.
Ja schon, 2014 haben wir es nur zu zweit und auch außerhalb des Zeitlimits bis Eisenach geschafft, das war psychologisch anspruchsvoll;)
Versöhnt hat mich dann wieder die Rückfahrt, auch zu zweit mit @Lutz
 
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